Interkommunale Kooperation - Björn Mokwinski - E-Book

Interkommunale Kooperation E-Book

Björn Mokwinski

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Geographisches Institut), Veranstaltung: Stadt- und Regionalentwicklung - Strategien im demographischen Wandel“, Sprache: Deutsch, Abstract: Interkommunale Kooperationen gewinnen zunehmend an Beachtung, sei es nun zur Stärkung von strukturschwachen Regionen oder gar wie in der laufenden Diskussion, „nur“ um Verwaltungskosten zu reduzieren und Synergien zu nutzen - aktuelles Stichwort „Föderalismusreform“. Die Komplexität der in unserer Gesellschaft auftretenden Probleme ökonomischer, sozialer und gesellschaftlicher Art wird nur gelöst werden können, wenn die öffentliche Hand effektiv einen Rahmen für das gemeinschaftliche Leben stellen kann. Dieses wird immer mehr die Kooperationen von Gemeinden und Städten erfordern, damit auf diese sich aufzeigenden Probleme adäquat reagiert werden kann.

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Veröffentlichungsjahr: 2007

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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
2 Historische Entwicklung Interkommunaler Kooperation
2.1 Interkommunale Kooperation in den 1960er und 1970er Jahren
2.2 Interkommunale Kooperation in den 1980er und 1990er Jahren
3 Grundlegende Elemente Interkommunaler Kooperation
4 Organisationsformen Interkommunaler Kooperation
4.1 Informelle Kooperationsansätze
4.1.1 Regionalkonferenzen
4.1.2 Netzwerke und Foren
4.2 Formelle Ansätze
4.2.1 Funktionale oder aufgabenorientierte Ansätze
4.2.2 Territoriale oder großraumorientierte Ansätze
5 Interkommunale Kooperation unter der Beachtung des demographischen Wandels
6 Fazit
A Tabellen a
A.1 Tabelle 1 a
A.2 Tabelle 2 b
A.3 Tabelle 3 c
A.4 Tabelle 4 d
A.5 Tabelle 5 e

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Seminar zur Stadt- und Regionalentwicklung | Thema:„Interkommunale Kooperationen“

1Einleitung

Interkommunale Kooperationen gewinnen zunehmend an Beachtung, sei es nun zur Stärkung von strukturschwachen Regionen oder gar wie in der laufenden Diskussion, „nur“ um Verwaltungskosten zu reduzieren und Synergien zu nutzen - aktuelles Stichwort „Föderalismusreform“. Die Komplexität der in unserer Gesellschaft auftretenden Probleme ökonomischer, sozialer und gesellschaftlicher Art wird nur gelöst werden können, wenn die öffentliche Hand effektiv einen Rahmen für das gemeinschaftliche Leben stellen kann. Dieses wird immer mehr die Kooperationen von Gemeinden und Städten erfordern, damit auf diese sich aufzeigenden Probleme adäquat reagiert werden kann.

Die Betonung der interkommunalen Kooperationen lag und liegt immer noch vormerklich auf dem ökonomischen Fokus. Diese Sichtweise deckt aber nicht alle Teilbereiche der Interkommunalen Kooperation ab, eine Kooperation kann auch im sozialen, ökologischen und kulturellen Umfeld ablaufen. Wenn diese Arten der Interkommunalen Kooperationen vollständig ausgeschöpft würden, könnten diese Kooperationen die Positionen der Gemeinden und Städte im föderalen Verbund steigern und damit ein noch solideres Fundament für unseren Staatsaufbau stellen.