Verlag: Frankfurter Allgemeine Buch Kategorie: Wissenschaft und neue Technologien Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2007

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E-Book-Beschreibung IT von A bis Z - Walter Kirchmann

Was bedeutet IP-Centrex? Wie wichtig wird SOA für mein Geschäft? Und was ist bei der Ausgestaltung von SLAs zu beachten? Der schnelle technologische Wandel bringt es mit sich: Begriffe aus Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK) entstehen laufend neu. Ganze Begriffswelten werden über Nacht relevant und erneuern laufend die Diskussion in Fach- wie Unternehmenskreisen. Allein den Überblick zu behalten wird vor diesem Hintergrund zur Herausforderung. "IT von A bis Z" liefert Ihnen den aktuellen Stand an relevanten IT- und TK-Begrifflichkeiten und integriert auch diejenigen Trendthemen, die in den nächsten Jahren Bedeutung erlangen werden. Ohne überflüssigen Ballast zeigen Ihnen zwei erfahrene Praktiker - Walter Kirchmann und Thomas R. Köhler - den Weg aus dem Begriffs- und Bedeutungschaos der IT. Durch die anschauliche prägnante Darstellung fällt es Ihnen leicht, in kürzester Zeit die wesentlichen, für Sie relevanten Zusammenhänge zu erkennen und die begrifflichen Nebelkerzen, die von IT-Lieferanten wie internen IT-Experten in der Fachdiskussion eingesetzt werden, zu durchdringen und damit die Deutungs- und Steuerungshoheit zurückzugewinnen. Das unentbehrliche Nachschlagewerk für alle, die stets den Überblick behalten müssen.

Meinungen über das E-Book IT von A bis Z - Walter Kirchmann

E-Book-Leseprobe IT von A bis Z - Walter Kirchmann

Thomas R. Köhler, Walter Kirchmann

IT von A bis Z

Thomas R. Köhler, Walter Kirchmann

IT von A bis Z

Das schnelle und kompakte Nachschlagewerk

Bibliografische Informationen Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Thomas R. Köhler, Walter Kirchmann

IT von A bis Z

Das schnelle und kompakte Nachschlagewerk

F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH

Frankfurt am Main 2008

ISBN 978-3-89981-432-3

Bookshop und weitere Leseproben unter:

www.fazbuch.de

Copyright:

F.A.Z.-Institut für Management-,

Markt- und Medieninformationen GmbH

60326 Frankfurt am Main

Bild Cover:

IZB, München

Umschlag:

F.A.Z., Verlagsgrafik

Satz Innen:

Nicole Bergmann

Alle Rechte, auch des auszugsweisen Nachdrucks, vorbehalten.

Vorwort

Nichts ist beständiger als der Wandel. Informationstechnologie und Telekommunikation sind Treiber dieses Wandels und prägen unsere berufliche wie auch die private Lebenswelt. An ein Leben im Umbruch haben wir uns gewöhnt und freuen uns über die Ergebnisse permanenter Innovation. Eine Folge davon ist aber auch der Verlust an Überblick. Das betrifft nicht nur Konzepte, Methoden oder Produkte, sondern ganz besonders die neue Begriffswelt. Fachbegriffe, die noch vor fünf bis zehn Jahren die Diskussion bestimmten, sind heute weitestgehend aus dem Sprachschatz der „community” verschwunden. Dafür entstehen ständig neue Wortschöpfungen, die zum Teil nur eine geringe Halbwertszeit haben, in manchen Fällen aber auch unsere Vorstellungen vom Umgang mit IT und TK radikal verändern.

Ein wahrer Schub an neuen Begriffen, ja die Schaffung einer ganz eigenen Sprachwelt brachte uns der Siegeszug des Internets. Nahezu über Nacht kam nicht nur eine Flut neuer Begrifflichkeiten und Konzepte, sondern eine ganz neue Form von Sprache, die heute die E-Mails und Dialoge in den „chat rooms” beherrscht. Die derzeitige Debatte rund um das „Web2.0” ist ebenso von neuen, bisher unbekannten Begriffen geprägt wie die Fachdiskussion rund um die Frage des richtigen Sourcings von Informationstechnologie und Telekommunikation.

Oftmals versuchen große Marktteilnehmer diese Begriffe für sich zu vereinnahmen oder ihnen eine eigene Bedeutung aufzudrücken. Die Diskussion um VoIP und Unified Communications etwa liefert davon ein aktuelles Zeugnis ab. Die Sicherheit im Verstehen und in der Verwendung der Fachbegriffe zu behalten, entwickelt sich zur ständigen Herausforderung, denn gerade im beruflichen Umfeld können Fehlinterpretationen kostspielige Missverständnisse hervorrufen. Spezialisten und Technikern gelingt es zumeist (noch) innerhalb ihres Spezialgebiets, auf dem Laufenden zu bleiben.

Insbesondere aber Entscheidungsträger, deren Wurzeln nicht unbedingt in der Technik liegen oder die schlicht zu viele Spezialgebiete überblicken müssen, dürften sich über das vorliegende Buch freuen. Die beiden Autoren Thomas R. Köhler und Walter Kirchmann haben sich dankenswerterweise der Herausforderung angenommen, ein sowohl aktuelles als auch vom Umfang überschaubares Nachschlagewerk für die heute stattfindenden Diskussionen und in den aktuellen Publikationen verwendeten Fachbegriffe zu schaffen – fernab jedes „Technikkauderwelschs”.

Das gelungene Ergebnis liegt nun vor. Ich hoffe, dass auch Sie, werter Leser, davon soviel profitieren können wie ich.

München, im November 2007 Dr. Ralph Schmidt, Mitglied des Vorstandes der BayernLB

A

a / b-Adapter

Gerät, das den Anschluss analoger Geräte am ISDN oder an einer IP-Telefonie-Implementierung erlaubt.

A2B

Kurz für: Administration-to-Business. Bezeichnung für elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Behörden und Unternehmen, z.B. Austausch von Formularen.

A2C

Kurz für: Administration-to-Consumer. Bezeichnung für elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Behörden und deren Kunden, z.B. Austausch von Formularen.

AAAA-Record

Spezieller Eintrag eines DNS-Servers, der die IPv6-Adresse (siehe: IPv6) eines Hostsystems enthält.

AACS

Advanced Access Content System. Verfahren für digitales Rechtemanagement / Kopierschutz.

AaL-Prinzip

„Andere arbeiten lassen” – ironische Bezeichnung für User Generated Content im Web 2.0 (siehe: Web 2.0, siehe: User Generated Content).

ABAP

Advanced Business Application Programming; auf Deutsch: Fortgeschrittene Programmierung für Geschäftsanwendungen (von SAP).

Abfragesprache

In der ICT versteht man unter einer Abfragesprache eine Sprachumgebung, die für die Abfrage von Informationen ausgelegt ist. Diese sind im Regelfall so ausgelegt, dass nicht nur Programmierer, sondern auch Fachanwender damit umgehen können – orientieren sich also näher an der natürlichen Sprache als typische Programmiersprachen. Bekanntestes Beispiel ist SQL (siehe: SQL).

Abhörsicherheit

siehe: Wirtschaftsspionage

Ablaufdiagramm

Mit Hilfe eines Ablaufdiagrammes lässt sich – als Vorbereitung auf die eigentliche Programmierleistung – ein geplanter Programmablauf simulieren. Dabei werden Programm-Funktionen und -Operationen durch Symbole dargestellt.

Abnahme

Eine Abnahme bezieht sich auf einen Werkvertrag – in der ICT (siehe: ICT) z.B. einen Vertrag zur Erstellung einer Software – und bestätigt, dass die Leistung gemäß Vereinbarung erbracht wurde. Mit der Abnahme wird auch die Vergütung fällig und es erfolgt der Gefahrenübergang an den Erwerber. Die Abnahme ist in §640 BGB geregelt (für „körperliche” Werke).

Abort

In der ICT: Abbruch einer Transaktion. Siehe auch: Rollback.

ABR

ATM-Dienst kategorie: Available Bitrate siehe: ATM

Abtastrate

Auch Samplingrate, bezeichnet in der digitalen Signalverarbeitung die Häufigkeit, mit der ein Signal pro Zeitintervall abgetastet wird.

Abuse of Privilege

In der ICT: Bezeichnung für das Verhalten von Benutzern einer spezifischen Benutzergruppe, mit dem gegen die Zugriffs-, Informations- oder Benutzerregeln für diese Gruppe verstoßen wird.

Acceptable Use Policy

Oberbegriff für eine Policy (siehe: Policy), die die Nutzung eines bestimmten Dienstes regelt. Dies kann innerhalb des Unternehmens – etwa bei der Frage der erlaubten Privatnutzung des Internets am Arbeitsplatz – zum Tragen kommen oder im Verhältnis mit einem Dienstleister (etwa einem Internetprovider bei der Frage nach der „acceptable use” oder auch „fair use” eines Internetanschlusses im Rahmen einer Flatrate – siehe: Flatrate).

Access

Zugriff oder Zugriffsberechtigung auf bestimmte Informationen, Dateien, Geräte oder Dienste.

Access Control

siehe: Zugriffskontrolle

Access Point

Besser: Wireless Access Point. Gerät, das als Übergabepunkt zwischen kabelbasiertem und drahtlosem Netz (WLAN) fungiert.

Access Provider

Unternehmen oder sonstige Organisation, die Zugänge zum Internet bereitstellt.

Access Router

siehe: Router

Account

Auch: Benutzerkonto. Zugangsberechtigung zu einem Computer oder einem Online-Dienst. Der Account besteht zumindest aus einem Benutzernamen und einem persönlichen Passwort. Bei den meisten Betriebssystemen existieren Accounts mit standardmäßig hohen Privilegien (wie „Administrator”, siehe: Administratoroder „root”, siehe: Root) oder auch stark eingeschränkten Rechten („guest” oder „anonymous” bei FTP – siehe: anonymous FTP).

Accounting

Englisch für Rechnungswesen. Im Kontext von ICT ist dies der Prozess des Erfassens, Bewertens und Verdichtens von variablen bzw. verbrauchsabhängigen Leistungseinheiten wie Speicherplatz oder Rechenzeit.

ACD

Automatic Call Distribution. ACDs übernehmen die automatische Anrufverteilung im Call Center (siehe: Call Center). Sie vermitteln jeden Kontakt automatisch an den nächsten freiwerdenden Platz innerhalb einer eingerichteten Gruppe. ACDs können Bestandteil einer TK-Anlage sein oder als eigenständiges System (oder Dienst) realisiert werden. Während einfache ACDs reine Warteschlangenverteilung vornehmen, helfen fortgeschrittene Lösungen auch bei der Sortierung der Anrufer, etwa durch Identifikation anhand der eingehenden Rufnummer oder einer eingegebenen Kundennummer, nach A-, B- und C-Kunden mit entsprechend unterschiedlicher Wartelistenpriorität.

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