Verlag: Wiesenburg Kategorie: Lebensstil Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2013

Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela E-Book

Sylvia Deuse

4.9375 (16)

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E-Book-Beschreibung Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela - Sylvia Deuse

Die Faszination Jakobsweg lockt immer mehr Pilger an. Das führt dazu, dass der Jakobsweg auf der Hauptroute manchem schon zu überfüllt erscheint. Dagegen ist die beschauliche Via de la Plata genau das Richtige für jene, die zu Fuß oder per Fahrrad wirklich Ruhe und Besinnung suchen. Es führen eben nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch nach Santiago de Compostela. Spannend ist es, wem man auf dem Weg begegnet – vielleicht sogar sich selbst? Vom ganz profanen Pilgeralltag mit seinen Herausforderungen bis zum Eintauchen in die Tiefen der menschlichen Seele ist die Rede. Die Autorin pilgert mit ihrem Mann auf alten Römerspuren und erlebt dabei fantastische menschenleere Landschaften, kulturelle Höhepunkte in den historischen Städten sowie äußerst hilfsbereite Menschen. Sylvia Deuse beschreibt lebendig und humorvoll ihre eigene 1100 km lange Pilgerreise mit dem Fahrrad von Sevilla bis Santiago de Compostela. Faszination Jakobsweg auf stillen Pfaden. Sylvia Deuse, geboren 1952 in München, Dipl. Sozialpädagogin (FH), arbeitete viele Jahre in der Erwachsenenbildung als Mentaltrainerin und Personal Coach. Ihre Neugier auf außergewöhnliche Länder und der Wunsch, das Geheimnis fremder Kulturen zu lüften, treiben sie seit Jahrzehnten in die Ferne und auf Pilgerpfade. Auf ihren Individualreisen entdeckte sie ihre Freude am Schreiben über Land und Leute und über die kleinen Begebenheiten am Rande, die das wahre Reiseerlebnis ausmachen. Autorin von u. a. 'Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg', 'Lust auf Mittelamerika', 'Reise nach außen – Reise nach innen', 'Das andere Thailand'; 'Lust auf Indien' und etliche Veröffentlichungen ihrer Reiseabenteuer.

Meinungen über das E-Book Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela - Sylvia Deuse

E-Book-Leseprobe Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela - Sylvia Deuse

Sylvia Deuse

Jakobsweg auf der Via de la Plata

von Sevilla nach Santiago de Compostela

Wiesenburg Verlag

Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

1. Auflage 2013

Wiesenburg Verlag

Postfach 4410 • 97412 Schweinfurt

www.wiesenburgverlag.de

Alle Rechte beim Verlag

Layout:

Media-Print-Service • 97456 Dittelbrunn

Fotos: Sylvia Deuse und Hans Messarosch

Umschlagdesign: Media-Print-Service

© Wiesenburg Verlag

1. digitale Auflage 2013 Zeilenwert GmbH

ISBN 978-3-956320-61-3

INHALT

Jakobsweg auf der Via de la Plata von Sevilla nach Santiago de Compostela

Cover

Titel

Impressum

Zitate

Vorbereitung

Hans bekommt ein neues Fahrrad

Upgrade für Sylvias Fahrrad

Hightech-Pilgern?

Verständigung

Was nehme ich mit?

Die Via de la Plata

Aufbruch

1. Etappe: Sevilla – Santiponce – Guillena-Castilblanco

2. Etappe: Castilblanco - Almadén de la Plata – El Real de la Jarra – Monesterio

3. Etappe: Monesterio – Fuente de Cantos – Medina de los Torres - Zafra

4. Etappe: Zafra – Los Santos de Maimona – Villafranca de los Barros – Torremegía – Mérida

5. Etappe: Mérida – Alcuescar – Cáceres

Besichtigung von Cáceres

6. Radetappe (7. Tag) Cáceres – Grimaldo –Galisteo

7. Etappe: Galisteo – Cáparra – Aldeanueva del Camino – Baños de Montemayor

8. Etappe: Baños de Monte Mayor – Béjar –Valdeverde – San Pedro de Rozados

9. Etappe: San Pedro de Rozados – Salamanca

10. Etappe: Salamanca – Zamora

11. Etappe: Zamora – Tábara

12. Etappe: Tábara – Sta. Marta de Tera – Palacios - Puebla de Sanabrio

13. Etappe: Puebla de Sanabrio – Lubián - Laza

14. Etappe: Laza – Alberguería - Ourense

15. Etappe: Ourense – Cea – Lalín

16. Etappe: Lalín – Santiago de Compostela

Santiago

Legenden um den Heiligen Jakob und Santiago de Compostela

Santiago de Compostela – Madrid – Granada – Almuñécar

Rückblick

Pilgeretappen auf der Via de la Plata

Von Sylvia Deuse sind bisher erschienen:

Bildteil

»Wir sind alle Pilger«

Erzbischof Julián Barrio Barrio aus Santiago de Compostela beim Pilgerforum in Passau Oktober 2012

»Ich habe Gott nicht gesucht. Aber ich habe erlebt, dass Gott mir an allen Ecken begegnet.«

Frank Elstner beim Pilgerforum in Passau Oktober 2012

»Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft. Im Menschen lebt eine Sehnsucht, die ihn hinaustreibt aus dem Einerlei des Alltags.«

Augustinus im 4. Jahrhundert

Vorbereitung

Eigentlich sind wir erfahrene Pilger. Hans ist einmal die Küstenroute mit dem Fahrrad gepilgert, ich zweimal und außerdem ging ich vor 20 Jahren die Hauptroute, den ‚Camino francés’ von Saint Jean Pie de Port aus zu Fuß. Dennoch gibt es einiges im Vorfeld zu klären, wobei wir uns eben gar nicht so erfahren fühlen.

Es führen nicht nur viele Wege nach Rom, sondern auch nach Santiago de Compostela. Wie ein Spinnennetz durchziehen Pilgerwege ganz Europa. Auch innerhalb Spaniens hat man die Wahl zwischen verschiedenen Routen. Die bekannteste Strecke von den französischen Pyrenäen quer nach Westen durchs nördliche Landesinnere, der ‚Camino francés’, hat dank Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ eine neue Zeitrechnung bekommen, nämlich „vor Hape“ und „nach Hape“. Nach dem Buch ist bei den Deutschen ein regelrechter Pilger-Boom ausgebrochen, was manchen dazu bringt, nach ruhigeren Alternativen mit weniger vollen Herbergen zu suchen. Zudem sind die letzten 100 Kilometer (die der Fußpilger mindestens zurücklegen muss um die Pilgerurkunde zu bekommen) zur Partymeile mutiert. Die Route an der nordspanischen Atlantikküste1 ist wesentlich beschaulicher und die Herbergen sind nicht überfüllt. Noch einsamer und mit völlig anderem Charakter ist die ‚Via de la Plata’. Sie bietet lange, menschenleere Etappen mit den unterschiedlichsten Landschaften und zudem alte Römerspuren.

Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge gilt als wahrer Pilger, wer

alleine pilgert

zu Fuß unterwegs ist

von der Haustüre aus startet.

Also, alleine sind wir beide höchstens gemeinsam und wir wollen uns dieses Mal dem Apostelgrab des Heiligen Jakob von Süden her per pedales nähern. Nur der dritte Punkt würde stimmen, wenn man unsere spanische Haustüre gelten lässt, von der aus wir starten könnten. Wir sehen uns trotzdem als Pilger, denn es gibt auch welche, die mit dem Esel, zu Pferde oder mit dem Ochsenkarren unterwegs sind.

Die Frage nach dem Warum stellt sich mir wieder einmal nicht. Ich will einfach auf den Weg und der hat seine eigene Sprache. Geht es beim Pilgern um die Begegnung mit Gott? Muss Pilgern im religiösen Kontext stehen? Ich werde es erfahren! Der Camino2 gab mir bisher schon unzählige Antworten.

Als Routen bieten sich an die ‚Via de la Plata’, die in Sevilla beginnt oder der sehr unbekannte Mozarabische Weg ab Haustüre im spanischen Andalusien, also von der Mittelmeerküste über Granada nach Mérida und dann auf der ‚Via de la Plata’ Route weiter. Wir studieren Wanderführer und vor allem Höhenprofile. Letztere verhelfen uns schließlich zur Entscheidung. Die Route über Granada würde uns gleich die ersten Tage sehr fordern. Von Meereshöhe steigt es innerhalb 70 Kilometern auf etwa 800 über NN bis Granada, dann weiter über die Sierra Nevada mit ein paar Tausendern an Höhenmetern. Im Vergleich dazu, lässt sich der ‚Camino’ ab Sevilla etwas moderater an. Wenn man einmal mit Gepäck „eingefahren“ ist, machen einem die Berge nicht mehr so viel aus – glauben wir zumindest.

Die nächste Frage stellt sich: Wann ist die beste Jahreszeit für das Unternehmen? Die meisten Pilger auf dieser Route zählt man in den Monaten Mai und Juni, dann wieder im September. Im Winter liegt noch Schnee auf den Pässen, ab Mai ist es in der Extremadura tagsüber schon sehr heiß und Schattenstrecken sind dort absolute Mangelware. Der Hochsommer bis September scheidet aus diesem Grunde aus. Da ich den Winter ohnehin in Südspanien verbringe, wäre es praktisch, in dieser Zeit von dort zu starten. Wir grenzen den Abfahrtszeitraum auf März ein. Wir möchten für die Rückreise nicht zu weit in die in Spanien intensiv gefeierte ‚Semana Santa’ (Osterwoche) rutschen, da es dann mit Unterkünften und Rückreise schwierig sein dürfte.

Die Rückfahrt setzt die Überlegung voraus, wie wir nach Sevilla gelangen. Wir und die Fahrräder. Falls wir mit dem Auto anreisen, sollten wir in der viertgrößten Stadt Spaniens am besten eine bewachte Parkmöglichkeit finden und zudem bedeutete dies, dass wir wieder nach Sevilla zurückkehren müssten und dann noch etwa drei Stunden Autofahrt hätten. Die Autovariante scheidet schon wegen der immensen Parkgebühren aus. Wenn wir mit dem Bus fahren, sind wir ungebunden und können von Santiago bis nach Hause fahren. Busse nehmen Fahrräder nach Anmeldung mit.

Zur Planung gehört ebenfalls, passende Fahrräder zu haben. Ich werde mit meinem bewährten Trekkingrad radeln, das neben zwei Pilgerreisen schon etliche andere Touren und einige zigtausend Kilometer auf dem Buckel hat. ‚Es „wohnt“ inzwischen in Spanien, da das Hin- und Herfliegen von Fahrrädern zum einen immer teurer wird und zum anderen, weil man nach dem Flughafen in Santiago de Compostela3 nun auch seit Neueröffnung des größeren und besseren Flughafens in Malaga (unser Anflugsort von Deutschland aus) ein Fahrrad ohne Verpackung kaum mehr aufgeben kann, dafür aber mit allerlei Schikanen.

Ich liebe Spanien, wirklich! Es hat so vieles, was ich schätze. Neben dem wunderbaren Klima und der herrlichen Landschaft an der Costa del Sol im Abschnitt Costa Tropical und seines bergigen Hinterlandes mag ich auch die Lebensart. Man ist meist freundlich und akzeptiert die Fremden, ohne seine Eigenart aufzugeben. Man sieht alles ein wenig lockerer und nimmt es nicht so genau, d. h., man erlaubt sich und anderen auch Fehler zu machen. Ich glaube, das ist bei uns Deutschen exakt der Druck, der den meisten Stress verursacht: Man darf keinen Fehler machen, man muss perfekt sein. Klar, dass man diese Erwartung auch an andere hat und – man nimmt sie mit ins Ausland. Genau dadurch erlebt man die kleinen Geschichten, die das Zeug zur Anekdote haben.

Die Vorbereitung und Planung gehören für mich als unentbehrlicher Teil der Pilgerreise genauso dazu wie das eigentliche Strampeln auf dem Weg. Und bereits im Vorfeld kann man seine Abenteuer oder blauen Wunder erleben.

Hans bekommt ein neues Fahrrad

Hans entscheidet sich unter Einbeziehung vorgenannter Erfahrung, sein altes Fahrrad nicht mehr fliegen zu lassen und sich in Spanien während seines Weihnachtsurlaubs ein neues zuzulegen. Man darf es schließlich meist nur noch im Karton in ein Flugzeug laden. Wie aber mit einem Riesenkarton in der S-Bahn fahren? Ein Fahrrad kann man wenigstens noch rollen. Ein Fahrrad und ein Karton extra? Aussichtslos! Außerdem ist das Sperrgepäck inzwischen sehr teuer, so dass sich innerhalb weniger Flüge die Anschaffung eines neuen Fahrrads amortisiert hat. Fahrräder sind in Spanien auch billiger.

Hans sucht ein Trekking-Rad, das eine gute Gangschaltung hat und mit dem er Gepäck transportieren kann. Der erste Anlauf ist sehr vielversprechend. In Spanien kennt man hauptsächlich Rennräder oder Mountainbikes, weshalb mein Mann sich in einem Fahrradgeschäft ein passendes Gefährt aus dem Katalog aussucht. In drei bis vier Tagen soll es hier sein und wenig später unter Hans’ Hinterteil – glaubt zumindest Hans. Da Weihnachtsferien sind, dämpfe ich den Optimismus meines Angetrauten und vermute vielmehr, dass es bestimmt eine Woche auf dem Postwege dauern wird. Anzahlung müssen wir keine leisten.

Das Wetter ist traumhaft, ein Tag schöner als der andere und Hans’ Verlangen auf dem Rad die Berge niederzustrampeln wird übermächtig, während seine Urlaubstage schwinden. Der freundliche Herr wollte uns anrufen, sobald das bestellte Fahrrad eingetroffen ist. Nach zehn Tagen Wartezeit mit Funkstille suchen wir Ende Dezember den Laden auf. „Das Fahrrad muss von Polen geschickt werden und dort beginnt man erst ab 2. Januar wieder zu arbeiten.“ Hans Gesicht wird lang und länger und er grummelt auf Deutsch: „Dann brauch’ ich es auch nicht mehr!“ „Der Urlaub meines Mannes ist dann vorbei, bis das Fahrrad geliefert wird!“, dolmetsche ich nicht wortgenau. Verärgert faucht uns der bisher so nette Mann an: „Sie hätten mir sagen müssen, dass Sie das Fahrrad so dringend brauchen!“ Da verschlägt es einem sogar in der Muttersprache schon dieselbe! Er ist verärgert! Sollte das nicht unser Part sein? „Wir hatten keinen Grund, Sie zu drängen“, erkläre ich, „denn der neue Drahtesel sollte ja in drei bis vier Tagen kommen!“

Wäre es nicht einfacher gewesen, er hätte uns angerufen und informiert, dass es noch länger dauert? So denken halt wir Deutschen und alles andere kommt uns spanisch vor.

Stattdessen entdecken wir ein neues Geschäft in der Stadt. Der kleine Laden mit angeschlossener Werkstatt hat zwar auch kein Trekkingrad, aber ein aufzurüstendes Mountainbike. Gepäckträger und Pedale werden bis morgen montiert und ja, Hans könne es morgen mit Kreditkarte bezahlen.

Hans klappert am nächsten Tag alle Geldautomaten ab, um an den gewünschten Betrag zu gelangen. Mit nur insgesamt 500 Euro kehrt er schließlich frustriert zum Laden zurück. Er ist soweit, ganz auf das Fahrrad zu verzichten, das sich so sperrt, sein Eigentum zu werden. Es fehlen noch 300 Euro.

Der Inhaber zuckt nicht mit der Wimper und gibt Hans das nagelneue Rad mit. „Morgen kannst du mir den Rest vorbeibringen!“ (In Spanien duzt man sich fast immer, außer es handelt sich um eine sehr viel ältere Person.)

Dieser Teil der Mentalität kommt uns auch spanisch vor. Aber diesmal sind wir absolut beeindruckt.

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