Japans Bevölkerungsproblem - Caesar Dreyer - E-Book

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Caesar Dreyer

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,0, Universität St. Gallen, Sprache: Deutsch, Abstract: Japan ist die am schnellsten alternde Gesellschaft. Der demografische Wandel beruht v.a. auf dem stetigen Anstieg der Unverheirateten und des Erstheiratsalters. Die Ursachen für das veränderte Heiratsverhalten sind, dass viele Japanerinnen aufgrund der Einkommens- und sozialen Entwicklung keinen passenden Partner finden, sich der Wert eines Kindes und der von Freiheit geändert haben, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gering ist, die Heiratskosten verhältnismässig hoch sind, sich die Geschwisteranzahl in den Familien verringert hat und es nahezu keine pro-natalistische Politik gibt. Die Auswirkungen der Bevölkerungsproblematik sind weitreichend und nicht exakt vorhersagbar. Wahrscheinlich sind aber eine Lohn-Preis-Spirale, eine Unterfinanzierung der Rentenkassen sowie steigende Zinsen für die Haushaltsfinanzierung. Um der demografischen Entwicklung entgegenzuwirken, wurden verschiedene Gesetze, eine Rentenreform und ein eigenes Ministeramt eingeführt. Darüberhinaus wird eine Änderung der Ausländerpolitik als eine effektive Massnahme diskutiert.

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Veröffentlichungsjahr: 2011

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Inhaltsverzeichnis
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Page 3

Universität   St.   Gallen   Kulturelle   Kompetenz   Japan   im   21.   Jahrhundert  

Abstract  

 

Japan   ist   die   am   schnellsten   alternde   Gesellschaft.   Der   demografische   Wandel   beruht   v.a.   auf   dem   stetigen   Anstieg   der   Unverheirateten   und   des   Erstheiratsalters.   Die   Ursachen   für   das   veränderte   Heiratsverhalten   sind,   dass   viele   Japanerinnen   aufgrund   der   Einkommens-­‐   und   sozialen  Entwicklung  keinen  passenden  Partner  finden,  sich  der  Wert  eines  Kindes  und  der  von   Freiheit   geändert   haben,   die   Vereinbarkeit   von   Familie   und   Beruf   gering   ist,   die   Heiratskosten   verhältnismässig   hoch   sind,   sich   die   Geschwisteranzahl   in   den   Familien   verringert   hat   und   es   nahezu   keine   pro-­‐natalistische   Politik   gibt.   Die   Auswirkungen   der   Bevölkerungsproblematik   sind   weitreichend   und   nicht   exakt   vorhersagbar.   Wahrscheinlich   sind   aber   eine   Lohn-­‐Preis-­‐ Spirale,   eine   Unterfinanzierung   der   Rentenkassen   sowie   steigende   Zinsen   für   die   Haushaltsfinanzierung.   Um   der   demografischen   Entwicklung   entgegenzuwirken,   wurden   verschiedene   Gesetze,   eine   Rentenreform   und   ein   eigenes   Ministeramt   eingeführt.   Darüberhinaus   wird   eine   Änderung   der   Ausländerpolitik   als   eine   effektive   Massnahme   diskutiert.