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Es war unglaublich, aber der Templerführer Godwin de Salier verfolgte sein eigenes Ich. Er sah sich selbst in der tiefen Vergangenheit. Er war zwar nur Beobachter, fühlte sich zwar körperlich vorhanden und bekam das Geschehen wie durch einen dünnen Schleier mit, konnte aber nicht eingreifen. Dafür erlebte er das, was er damals getan hatte und das Auswirkungen auf sein Leben Jahrhunderte später hatte...
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Seitenzahl: 128
Veröffentlichungsjahr: 2011
Cover
Impressum
Die Heilige der Hölle
Vorschau
BASTEI ENTERTAINMENT
Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe
Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG
© 2015 by Bastei Lübbe AG, Köln
Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin
Verantwortlich für den Inhalt
Titelbild: Kalwitz/Luserke
E-Book-Produktion: César Satz & Grafik GmbH, Köln
ISBN 978-3-8387-0937-6
www.bastei-entertainment.de
www.lesejury.de
www.bastei.de
Die Heilige der Hölle
(2. Teil)
Es war unglaublich, aber der Templerführer Godwin de Salier verfolgte sein eigenes Ich. Er sah sich selbst in der tiefen Vergangenheit. Er war zwar nur Beobachter, fühlte sich zwar körperlich vorhanden und bekam das Geschehen wie durch einen dünnen Schleier mit, konnte aber nicht eingreifen.
Dafür erlebte er das, was er damals getan hatte und das Auswirkungen auf sein Leben Jahrhunderte später hatte …
Die Frau lag wie ein Stein in seinen Armen. Godwin wusste, dass es schwer sein würde, sie zu retten. Er hatte sie soeben den Klauen ihrer Häscher entrissen. Er war mit ihr geflohen, und nun suchten sie Schutz vor dem Mob.
Die beiden Ritter waren hinter ihnen her. Dann dieser Adept, der alles in seinen Händen halten wollte, um die Fäden zu ziehen. Einer, der bei der hohen Geistlichkeit ein- und ausging.
Er und die anderen Häscher wollten die Frau, wollten Bettina, die für sie ein Objekt des Bösen war, eine Hexe, die nicht länger leben sollte, weil sie glaubten, dass sie sich der Hölle verschrieben hatte. Man wollte sie ertränken wie einen räudigen Hund, und dagegen musste der Templer etwas unternehmen.
Er hatte sie den Häschern entrissen. Er war mit ihr geflohen und abgetaucht in den dichten Wald, aber er wusste auch, dass sich die Verfolger schon neu formiert hatten. Er sah sie nicht, nur aus der Ferne erklangen ihre Rufe. Noch bildete der dichte Baumbewuchs ein gutes Versteck.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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