Kangal - Anna Yeliz Schentke - E-Book

Kangal E-Book

Anna Yeliz Schentke

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18,99 €

Beschreibung

Longlist des Deutschen Buchpreises 2022 Dilek und Tekin sind ein junges Paar in Istanbul. Nicht erst seit dem Juli 2016 hat sich auch für sie die Stadt verändert. Als Dilek Jahre später in ein Flugzeug steigt, weiß ihr Freund nichts davon, niemand soll wissen, dass sie, die online »Kangal« heißt, bald in Frankfurt landet. Ayla ist überrascht, als ihre Cousine Dilek sich bei ihr meldet, die gemeinsamen Sommer sind lange her. Und während sich Tekin in Istanbul auf die Suche macht, fragt sich Ayla: Wer ist Dilek heute? Sie will ihr glauben, aber ist das, was Dilek fürchtet, auch wahr?  Anna Yeliz Schentke erzählt furchtlos und aufrichtig von der Freundschaft in instabilen Zeiten. »Kangal« ist ein atemloser Roman über aktuelle Unterdrückung und über eine Generation, die auf der Suche ist: nach einer gemeinsamen Sprache, nach Sicherheit und Zugehörigkeit.

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Seitenzahl: 126

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Anna Yeliz Schentke

Kangal

Roman

 

 

 

 

Über dieses Buch

 

 

Dilek und Tekin sind ein junges Paar in Istanbul. Nicht erst seit dem Juli 2016 hat sich auch für sie die Stadt verändert. Als Dilek Jahre später in ein Flugzeug steigt, weiß ihr Freund nichts davon, niemand soll wissen, dass sie, die online »Kangal« heißt, bald in Frankfurt landet. Ayla ist überrascht, als ihre Cousine Dilek sich bei ihr meldet, die gemeinsamen Sommer sind lange her. Und während sich Tekin in Istanbul auf die Suche macht, fragt sich Ayla: Wer ist Dilek heute? Sie will ihr glauben, aber ist das, was Dilek fürchtet, auch wahr?

Anna Yeliz Schentke erzählt furchtlos und aufrichtig von der Freundschaft in instabilen Zeiten. Von aktueller Unterdrückung und von einer Generation, die auf der Suche ist: nach einer gemeinsamen Sprache, nach Sicherheit und Zugehörigkeit.

 

 

Weitere Informationen finden Sie auf www.fischerverlage.de

Biografie

 

 

Anna Yeliz Schentke ist 1990 in Frankfurt geboren, aufgewachsen und lebt auch heute dort. Das letzte Mal in Istanbul war sie Ende 2015. Im Frühjahr 2020 nahm sie an der Schreibwerkstatt der Jürgen Ponto-Stiftung teil und stand im Herbst 2020 auf der Shortlist des Wortmeldungen-Förderpreises. »Kangal« ist ihr Debütroman.

Wir waren noch die ganze Nacht wach, haben CNN oder BBC oder so geguckt, diese Sender, auf denen alles live passiert und unten der Text vorbeifließt. Und wir konnten gar nicht aufhören. Unten an der Brücke war Militär, und dann kamen welche, die bewaffnet waren, und man wusste nicht, wer wer war. Man wusste nur: Da sind Menschen auf der Straße und wehren sich. Dann kamen die mit der türkischen Flagge, richtig viele. Und man wusste gar nicht, ob man wollte, dass einer schießt von dem Militär, das so verzweifelt aussah und erst nicht angriff und sich einfach von den Massen mit den Fahnen überrumpeln ließ.

 

Es klingelt. Alo? Warum bist du nicht auf der Straße für dein Volk kämpfen? Bist du einer von denen, oder warum stehst du nicht auf und verteidigst deine Nation? Wir wissen, wer du bist, wir wissen, wo du wohnst. Wenn du nicht rausgehst, für dein Land, dann bist du nicht würdig. Warum also bist du zu Hause? Hadi.

 

Merhaba, Nasılsın? Ich wollte nur wissen, ob bei euch alles in Ordnung ist. Wieso? Was soll sein? Na, ob es euch gutgeht. Ja, ja – ja, wir trinken Tee. Alles ist in Ordnung. Wir sind zu Hause und trinken Tee. Tamam, Hadi.

 

Ich rede mit keinen Türken in Deutschland. Du weißt nie, wie die denken. Mit den Türken musst du vorsichtig sein, weil wenn die rausfinden, dass du Oppositionelle bist, dann bist du in Gefahr. Die haben ihre Kontakte, das heißt, du kannst nie wieder zurück. Und mit den Deutschen ist es auch schwierig, die denken immer erst mal, dass man den gut findet, dass man religiös ist oder nationalistisch. Den einen darfst du nicht sagen, dass du dagegen bist, den anderen musst du es sagen. Und du musst direkt erkennen, wer wer ist. Manche denken aber auch, du bist Französin, weil dunkle Haare und so eine Stupsnase.

 

Das Auswärtige Amt warnt dich, du musst vorsichtig sein, auch wenn du Deutsche bist. Egal wer du bist, es reicht, wenn es eine Verbindung gibt. Du wirst Terroristin genannt, wenn du was gegen ihn sagst, eingesperrt wirst du, für wer weiß wie lang. Gedemütigt wirst du, dabei wolltest du nur für ein paar Wochen hin, deine Familie sehen.

 

»Seien Sie sich bewusst, dass regierungskritische Äußerungen in sozialen Medien, auch wenn sie länger zurückliegen, aber auch das Teilen oder Liken eines fremden Beitrags Anlass für strafrechtliche Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sein können. Dabei können auch nichtöffentliche Kommentare durch anonyme Denunziation an türkische Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet worden sein.«

 

Die sind mit den Panzern immer weitergefahren, und Menschen haben sich davorgestellt. Manche haben sich auf den Boden gelegt und sind einfach dort geblieben. Und dann sind die Panzer stehen geblieben. Du konntest richtig sehen, wie die Panzer Angst hatten, jemanden zu verletzen. Entweder das wollten sie nicht, oder sie hatten die Vermutung, dass das eh alles nicht klappt, und dann würden sie wenigstens keine Mörder sein wollen. Und das alles ist auf der Brücke passiert, diese eine Brücke! Da war ich erst zwei Monate vorher, genau da!

 

Frau Yılmaz kriegt keine Wohnung von Deutschen, Frau Yılmaz kriegt keine Wohnung von Türken. Von Deutschen nicht, weil halt, von Türken nicht, oder nur eventuell, weil auf welcher Seite stehst du? Herr Özgür, Immobilienmakler, Eltern 1962 nach Deutschland gekommen, hat sich von unten nach ganz oben gearbeitet. Jetzt ein Eigenheim, Frau, Kinder, seine Zähne glänzen weiß. Moderat religiös, konservativ, so ein bisschen wie der Standard-CDU-Wähler. Nur eben mit Islam. Er hat alles richtig gemacht, und Tanten und Onkels in Ankara geht es gut. Natürlich hilft man sich untereinander. Frau Yılmaz, wir finden etwas für Sie, ich habe bereits passende Objekte herausgesucht.

 

Ich finde das ganz schön problematisch, wenn mit Gewalt versucht wird, ein demokratisch gewähltes System zu stürzen. Und die Türkei, die hat eben auch eine Geschichte dazu. Und dass die auf einmal versuchen, sich als Helden darzustellen, das spielt dem doch in die Hände. Jetzt wird das doch viel schlimmer alles. Und es war auch klar, dass das nicht funktioniert. Mit so einer Handvoll Soldaten? Come on.

 

Und genau da stehen sie. Du weißt noch nicht, ob sie tatsächlich nicht weiterfahren, weil das ist alles ganz live, ganz direkt. Niemand kann das Bild verpixeln oder so, weil das in dem Moment, in dem das über den Bildschirm flattert, passiert. Und du hast richtig Angst, weil du halt nicht weißt. Aber du weißt, dass das echt ist, und dass du wissen musst, wie es weitergeht. Davon hängt so viel ab.

Dilek

»Pasaport?«, fragen sie am Flughafen. Ich habe den Pass in der Hand. Wenn sie ihn dir nehmen, bist du niemand mehr.

Ich reiche ihn über den Tisch. Er gleicht das Foto ab, tippt etwas in den Computer, legt den Ausweis zurück. Nicht zu schnell danach greifen, vielleicht ist das ein Test. Wunderbar, der Koffer unter 23 Kilogramm. Ein Rucksack als Handgepäck. In diesem Moment, weiß ich, liegt noch nichts vor.

 

Ich gehe, bevor passiert, was anderen schon passiert ist, und ich gehe nur jetzt schon, weil ich es kann. Ich sehe, wie andere nicht mehr fliegen können, wie sie schwimmen müssen, wie sie sterben.

 

Die Wege lege ich auf Laufbändern zurück, die aussehen wie im Fitnessstudio, nur länger. Wenn ich darauf stehe, zieht der Flughafen Istanbul-Atatürk an mir vorbei. Duty-free habe ich schon hinter mir gelassen, wir Passagiere fahren im Stehen zum Gate. Was, wenn ich schnell wegmüsste, wenn jemand hinter mir her wäre, wenn ich einfach losrennen müsste, auf den Laufbändern. Ich zwinge mich, nicht zu rennen.

 

Gleich heben wir ab. Ich habe einen Platz am Fenster, in der Mitte sitzt ein Mann im Anzug. Ich will schlafen, so lange, bis alles hier vorbei ist. Einfach über alles hinwegfliegen, über dieses Land, über Ismi lazım değil. So lange im Kreis fliegen, bis ich wieder bei Tekin landen kann und bei allen anderen, bis ich wieder zu Hause sein kann. Ein paar Jahre in einem Flieger, mit Platz am Fenster, die Zeit müsste so schnell vergehen, als ob man schlafen würde.

Wir werden in drei Stunden landen. Ich war schon mal in Deutschland, bei meiner Cousine. Ayla und ich waren noch Kinder, vielleicht zehn oder elf. Früher verbrachte Ayla die Sommer immer bei uns, es ist einfacher, weil man aus Deutschland kein Visum braucht. Außerdem war die restliche Familie hier. Wir waren damals viele.

 

»Hier«: Wo ist das – jetzt? Wann kann ich von »hier« sprechen, und wann sage ich »dort«? Über Bulgarien gucke ich aus dem Fenster, unter mir, das weiß ich, liegen grün-braune Hügel. Aber heute ist alles weiß, nur Nebel und Wolken. Wenn ich Asyl beantragt hätte, dann wäre mein altes Hier verschwunden, ich könnte nicht mehr zurück. Du hast Verrat begangen, du hast behauptet, du hast geklagt, du hast Aufsehen erregt, du hast kritisiert, du musst Terroristin sein. Wenn also jemand fragt: Ich bin freiwillig hier, und ich bin freiwillig dort.

 

Ayla weiß nicht, dass ich komme. Niemand weiß, dass ich komme, außer der Makler, mit dem ich vorgestern einen Termin vereinbart habe. Ich treffe ihn morgen, ich meine es ernst.

 

Ich habe oft versucht, Tekin zu überzeugen, dass wir einen Plan brauchen. In diesem Land kann jederzeit alles passieren. Aber er will sich nicht vertreiben lassen. Er werde nicht gehen, sagt er, er sei hier zu Hause und er wolle dafür kämpfen, dass es wieder so wird, wie es einmal war. Für diesen Kampf nimmt er in Kauf, dass wir verhaftet werden. Sag mir, Tekin, wie willst du aus dem Gefängnis heraus kämpfen?

Tekin sagt »Kampf«, für mich heißt es »Widerstand«.

 

Etwa ein Jahr vor dem Putsch gab es online eine Aktion, Frauen des ganzen Landes zeigten dem Staatspräsidenten den Rücken. Tekin machte das Foto, wie ich im Wohnzimmer stand. Nichts Persönliches von uns war zu sehen, nur mein Hinterkopf, die Haare lose mit einem Haargummi hochgebunden, die Rückseite meines Hemds und meine erhobene Hand, die Finger zum Victoryzeichen geformt. Direkt danach habe ich ihm den Hashtag gezeigt: #SirtimiziDönüyoruz.

 

»Solche Aktionen ändern nichts«, sagte Tekin. Dass wir auf allen Ebenen tun müssen, was wir können, hielt ich ihm entgegen. Solange wir können.

 

Wir waren online und fühlten uns geschützt. Die wenigsten waren mit echten Namen auf den Plattformen registriert, mein Name war Kangal1210. Es gab Kangallar im Dorf meiner Anneanne. Sie hatte am 12. Oktober Geburtstag. Zumindest war das der Tag, an dem ihr Baba zum Amt im nächstgrößeren Dorf gegangen war. Aus Erzählungen meiner Mutter weiß ich, dass sie stark war. Ohne sie wäre alles auseinandergefallen. Anneanne wusste immer, was zu tun war. Sie konnte riechen, wann geerntet werden musste, sie konnte fühlen, wann jemand Sorgen hatte. Nachbarn klopften, um sich Rat einzuholen, erzählte mir meine Mutter. Sogar die Kangallar kamen zu Anneanne, die ihre Wunden versorgte, wenn sie gegen Wölfe gekämpft hatten.

 

Wir mussten andere werden, um sagen zu können, was wir dachten. Lieber eine andere sein, als keine Stimme zu haben. Als Kangal wurde ich nicht als ich und nicht als Frau erkannt. Später habe ich mich gefragt, was passiert, wenn sie in unsere Wohnung kommen und unsere Zimmer sehen. Unser Wohnzimmer, in dem Kangal ihm den Rücken gezeigt hat.

 

Sina und ich haben gemeinsam Geographie studiert. Wir waren sofort unzertrennlich, nach drei Jahren lernte sie Baran kennen, dann war Sina von zwei Personen unzertrennlich. Ich bin kurz darauf mit Tekin in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. In meiner Hand halte ich das Foto, das ich mitgenommen habe. Ein Foto von uns, aus dem Urlaub. Um Geld und Visum zu sparen, waren wir im Land geblieben. Sinas Tante hat ein Ferienhaus an der Ägäis, wo wir eine Woche lang wohnen durften. Tekin und ich, Hilal und Soraya und Sina und ihr Freund. Von Istanbul aus fuhren wir in zwei Autos über Bursa nach Assos.

 

Der Strand besteht aus grobem Kies, die Steine sind rund und warm, das Wasser ist ganz klar. Das Ferienhaus liegt direkt an der Küstenstraße, die in die nächste kleinere Stadt führt. Ich war barfuß, wollte an den Strand gehen, mittags um 13 Uhr. Erst war es nur warm, bis meine Sohlen plötzlich so heiß wurden, dass ich anfing zu rennen, über die asphaltierte Straße. Der Kies auf der anderen Seite war hell, weiß, grau, und ich lief über die Steine, bis ich die Füße in der Ägäis abkühlen konnte. Dort, wo die Haut an der Fußsohle nicht verhornt war, bildeten sich Brandblasen. Abends saßen wir zu zweit auf dem kleinen Balkon, jeder auf einem Plastikstuhl, ich hatte den Fuß auf Tekins Bein abgelegt, er hielt ein Kühlpack an meine Sohle und tauschte es jede halbe Stunde gegen das kühlere im Eisfach aus. Jedes Mal wenn er aufstand, machte der Stuhl einen kleinen Satz, das Plastik wollte sich nicht von seiner Haut lösen, so heiß war es, auch nachts. Von unserem Balkon aus konnten wir Lesbos sehen.

 

Hilal wurde in Istanbul verprügelt. Der nur unter Eingeweihten bekannte Club musste bereits ein paar Monate zuvor schließen, die Stadt hat die Lizenz entzogen. Soraya und Hilal waren also in einer anderen Bar, mit Freundinnen. Zweimal haben sie sich geküsst an diesem Abend, nur ganz kurz. Soraya musste früher gehen, und Hilal ging später allein nach Hause. Einer vom Nebentisch, der die beiden den ganzen Abend über immer wieder angestarrt hatte, ging auch. Seither trägt sie eine Augenklappe, Glasaugen findet sie gruselig. Es mache ihr nichts aus, nur noch auf einer Seite zu sehen, sagt sie. Jetzt könne ihr nur noch ein Auge brennen vom Tränengas.

 

Wir haben kein einziges Mal seinen Namen gesagt. Der, der keinen Namen braucht – Ismi lazım değil. Wenn man nichts Gutes über ihn zu sagen hat, sagt man ihn nicht. Wir hatten gemeinsam, dass wir nichts Gutes über Ismi lazım değil zu sagen hatten, auch wenn wir alle etwas andere Gründe dafür hatten. Es hat uns aber verbunden, dass wir uns – so dachten wir – sicher sein konnten, dass, was wir besprachen, unter uns bleiben würde. Damals wussten wir noch nicht, wie das Leben längst begonnen hatte, sich zu verschieben. Wenn wir damals schon Ismi lazım değil gesagt haben, was sollen wir dann heute sagen?

 

Tekin und ich und wie wir rauchen. Käsetoast, die Katzen um unsere Beine, der Straßenmusiker an der Ecke. Die Stühle, auf denen wir saßen, in unserem Café, sind nun weggeräumt. Zunächst in einen Hinterraum, dann, nach einigen Monaten, als klar war, dass die Lizenzen für draußen nicht mehr herausgegeben werden, vielleicht auf dem Müll gelandet, entsorgt. Langsam wurde alles plattgemacht. Nicht von den Panzern. Sondern mit den Stühlen und Lizenzen, mit allem, was plötzlich fehlte, und mit der Angst, verraten zu werden. Die Angst ist nachhaltig und wendig. Sie erwischt dich im Alltag, bei der Familie, auf der Arbeit, in der Liebe. Aber wir sind, daran denke ich jeden Tag, und ich muss glauben, dass es so ist, nur im Hinterraum. Wir sind nicht auf dem Müll gelandet. Wir sind nur im Hinterraum.

Tekin

Ihre Schrankhälfte ist ausgeräumt. Dilek hat das Foto mitgenommen, das in der Küche über dem kleinen Esstisch hing. Weiß ist die Wand dahinter, ein weißes Rechteck über unserem Küchentisch. Zwanzig Zigaretten am Tag, pro Person, sind vierzig, über 365 Tage, auf 12 Quadratmeter, machen die Wand gelb. Ein helles Rechteck, das mich an sie erinnern wird.

 

In Panik soll man keine Entscheidungen treffen. Es gibt immer noch einen Weg, den man auf den ersten Blick nicht sieht. Manchmal war Dilek völlig außer sich. Schlimm wurde es nach der Nacht mit den Panzern und den Toten, die wir im Fernsehen gesehen haben. Jeden trifft es anders. Manche sind stiller als zuvor, manche lauter. Als müssten sie sich entweder