Kara - Blume der Urzeit - Sina Blackwood - E-Book
Beschreibung

Der Botaniker Andreas Winkler gerät bei einem Arbeitseinsatz zufällig und unwissentlich in einen Zeittunnel. Zuerst bemerkt er, dass die Technik nicht mehr funktioniert, dann fallen ihm urzeitliche Pflanzen auf, wie sie vor rund 15.000 Jahren existierten. Notgedrungen fügt er sich in sein Schicksal. Nach einigen Monaten ist nicht nur die Einsamkeit fast unerträglich, auch der Appetit auf ein Stück Fleisch wächst ständig. Andreas begibt sich auf die Suche nach Wild und macht eines Tages eine ungeheure Entdeckung …

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl:331

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi ohne Limit+” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS

Sina Blackwood

Kara – Blume der Urzeit

© 2013 AAVAA Verlag

Alle Rechte vorbehalten

1. Auflage 2013

Umschlaggestaltung: AAVAA Verlag

Coverbild: Fotolia, 13685534 - Beauty© dreampi

Printed in Germany

Taschenbuch:  ISBN 978-3-86254-381-6

Großdruck:   ISBN 978-3-86254-382-3

eBook epub:   ISBN 978-3-86254-380-9

eBook PDF:   ISBN 978-3-86254-716-6

Sonderdruck: Mini-Buch ohne ISBN

AAVAA Verlag, Hohen Neuendorf, bei Berlin

www.aavaa-verlag.com

eBooks sind nicht übertragbar! Es verstößt gegen das Urheberrecht, dieses Werk weiterzuverkaufen oder zu verschenken!

Das Zeittor

Andreas packte die Thermosflasche zurück in den Rucksack, schaute auf den Kompass und entschied sich spontan, die rechte Abzweigung zu nehmen, weil sich der Weg plötzlich in vier Richtungen gabelte. Mit ein bisschen Glück werde er in zwei Tagen das Basislager am Rande des Hochwaldes erreichen, wo sich nach und nach auch die anderen Biologen und Botaniker einfinden sollten.

Nun war er schon drei volle Tage allein unterwegs, um die Blütenpflanzen in seinem Sektor zu katalogisieren, nachdem sein Kollege Tim, der die Insekten fotografieren sollte, wegen eines Beinbruches ausgeflogen werden musste.

Nach rund einhundert Metern blieb Andreas abrupt stehen. Vier Wege? Er schaute beunruhigt zurück, dann kramte er die Satellitenfotos heraus. Da stimmt doch was nicht, murmelte er. An der Stelle, wo er die Vierergabelung passiert hatte, war auf allen Bildern deutlich eine exakte Kreuzung zweier Wege zu sehen. Er nahm das Handy und versuchte, mit GPS seinen Standort zu bestimmen. Um nicht die volle Sonneneinstrahlung auf dem kleinen Display zu haben, machte er zwei Schritte auf einen dicht belaubten Strauch am Wegesrand zu, der ihm Schatten spenden sollte.

Im selben Augenblick erlosch das Bild auf dem Gerät. Verblüfft wechselte Andreas den Akku, der eigentlich noch bis zum nächsten Tag hätte halten müssen. Aber auch mit dem neuen Akku sagte das Handy keinen Mucks. Es ließ sich nicht einmal einschalten. Kopfschüttelnd zog er seinen Kompass hervor und erstarrte die kleine Nadel drehte sich rasend schnell und sah wie eine flirrende Silberscheibe aus. Was soll das? Andreas erschrak vor seiner eigenen Stimme. Irritiert wollte er wenigstens nach der Uhrzeit schauen, aber auch die digitale Armbanduhr gab keine Lebenszeichen mehr von sich. Scheiß Magnetfeld, brummte Andreas verstimmt und studierte noch einmal die Satellitenbilder und handschriftlichen Aufzeichnungen.

Von irgendwelchen ungewöhnlichen Phänomenen war keine Rede. Selbst Erzlagerstätten waren nicht verzeichnet die ganze Situation eigentlich völlig unmöglich. Andreas roch vorsichtshalber sogar am Inhalt seiner Trinkflasche nichts deutete auf Alkohol hin.

Er rieb sich mit beiden Händen das Gesicht. Schätzungsweise war es 14 Uhr. Notfalls könne er einen anderen Wanderer nach Zeit und Ort befragen. Da fiel ihm schlagartig auf, dass er schon seit Stunden niemanden mehr getroffen hatte, was in diesem viel bewanderten Gebiet eigentlich auch völlig unmöglich war, besonders jetzt im Hochsommer. Deshalb hatte die Einsatzleitung ja auch beschlossen, ihn allein weiterarbeiten zu lassen …

Andreas zog den Bauchriemen fester, dann machte er sich seufzend wieder auf den gewählten Weg. Die grobe Richtung schien zu stimmen und er war guten Mutes, gegen Abend einen Platz für sein kleines Zelt zu finden, wo er sich an einem Feuer ein warmes Essen bereiten wollte. Die glühende Sonne ließ die Luft flimmern. Vorsichtshalber füllte er eine leere Plastikflasche mit Wasser aus dem klaren Bach, der direkt am Weg entlangplätscherte, um wenigstens hin und wieder sein Gesicht anfeuchten zu können.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!