Kater Römmelchen - Mein Leben mit CNI - Claudia Hachaj - E-Book

Kater Römmelchen - Mein Leben mit CNI E-Book

Claudia Hachaj

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Beschreibung

Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Tierschutzpflegestelle. Im Fokus stehen die letzten sieben Lebensmonate von Katerchen Römmelchen und dem Kampf gegen die CNI - chronische Niereninsuffizienz. Ein emotionales Auf und Ab, um ein liebenswertes Katerchen, das die Ärzte bereits aufgegeben hatten. Doch auch weitere Tiergeschichten, nach wahren Begebenheiten werden erzählt. Unterhaltsam, kurzweilig aber sehr emotional. Die Autorin Claudia Hachaj, bekannt aus den Dialogen mit Katerchen Matthi, in Matthi's Alltagssorgen, beschreibt ihren Alltag in ihrer Pflegestelle. Emotional beschreibt sie die Kämpfe es täglichen Lebens, um den Tieren den Himmel auf Erden zu bereiten, wenn auch nur auf Zeit. Ehrlich, emotional, ergreifend.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 46

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Ähnliche


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Römmelchen’s Ankunft

Der Beginn einer großen Liebe

Die neuen Mitbewohner

Ausgebüchst

Helikopter Mom

Genießen am Pool

Ich beim Tierarzt

Der Familienhund

Römmelchen genießt das warme Bett

Römmelchen mit Mama im Bad

Römmelchen und Matthi

Küsschen von Ted

Meine Krankheit

Mama und ich

Satt im warmen Badezimmer

Der Winter ist da

Mein Kumpel Haribo

Es Weihnachtet sehr

Kuschelzeit

Kuschelplatz mit Blick in den Garten

Miss Elli und Schlumpfi

Raus bei jedem Wetter

Das Frühjahr ist da

Der traurigste Tag

Ruhe in Frieden liebster Kater der Welt

Die Zeit nach Römmelchen’s Tod

Römmelchen’s Plan geht auf

Die Terror Mini’s bestimmen den Tag

Ein aktueller Stand zu Swiffer

Loui, der Neuankömmling aus Athen

Gedenken an unseren Freund MauMau

Arya

Fiorello

Papa Bär

Abschluß

Impressionen aus dem Katzenzimmer 2021

VORWORT

Im Gegensatz zu den fröhlichen Geschichten, aus der Reihe Matthi’s Alltagssorgen, handelt es sich in diesem Buch, um Geschichten nach wahren Begebenheiten.

Ein emotionaler Weg einer Pflegestelle mit den geliebten Fellnasen.

Im Fokus stehen die sieben Monate des kranken Kater Römmelchen im Kampf gegen die Niereninsuffizienz im Endstadium.

In einer Art Tagebuchform beschreibt die Autorin Claudia Hachaj ihre gemeinsamen Monate mit Römmelchen.

Auch weitere emotionale Geschichten werden erzählt.

Haltet die Taschentücher bereit.

Römmelchen’s Ankunft

Mein Name war für 7 Monate, 7 Tage und 7 Stunden Römmelchen Hachaj Und das ist meine Geschichte…

Tja, wo fange ich am besten an. Geboren wurde ich ca 2003 und irgendwann fand ich in meinem Leben als Streuner zwei Menschen bei denen ganz viele Katzen lebten. Ich dachte mir, so übel kann es hier ja dann nicht sein und gesellte mich dann mit dazu. Zwar war ich schon immer der totale Freigeist, aber sich ein festes Plätzchen zu suchen, wo man immer ein volles Bäuchlein hat, fand ich eine ziemlich kluge Idee. Gesagt getan, bin da geblieben und wurde gestreichelt, gefüttert und umsorgt.

Viele Jahre zogen so ins Land, ich lebte zufrieden und glücklich und immer satt, was mich natürlich nicht davon abgehalten hat, hin und wieder ein Mäuschen zu jagen.

Doch irgendwann trat eine Veränderung ein. Die beiden Menschen verkauften das Haus, an zwei andere liebe Menschen in etwas jünger Ich hatte ja echt schon Sorge, das ich vielleicht nun weg muss, aber nein, sie haben eins zu eins meine Versorgung und die der anderen Katzen übernommen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits 17 Jahre alt geworden und mein Körperchen baute ab. Als mein Appetit nach ließ, fingen die Beiden mich ein und gingen mit mir zum Arzt. Außer das eine dolle Erkältung festgestellt wurde, haben sie mir auch Blut abgenommen. Zwei Tage später kam die traurige Nachricht, dass meine Nieren versagen würden. Die Ärztin sagte, dass ich draußen nicht überleben könnte und dass selbst mit intensiver Betreuung, ich wahrscheinlich noch ein paar schöne Tage haben werde.

Da die jungen Leute das Haus kernsanierten, wusste niemand so recht wohin mit mir. Aber die Beiden kannten eine Frau in Neuss, die Katzen in Pflege aufnimmt und ihnen ein neues Zuhause sucht, also fragten sie dort nach, ob ich vielleicht für meine letzten Tage dort hin, in Ruhe und Sicherheit ziehen dürfte. Die Dame stimmte Gott sei Dank zu und schon zwei Tage später, wurde ich dorthin gebracht.

Jetzt denkt ihr bestimmt, oh je jetzt geht eine traurige Geschichte los, über Römmelchen’s tragisches Ende? Oh nein Freunde, da irrt ihr Euch.

Der 28.08.2020 veränderte nicht nur mein Leben. Denn dieser Tag ist der Beginn einer der größten Liebesgeschichten aller Zeiten. Ich das Römmelchen, treffe auf meine neue Mama Claudia. Und hier beginnt unsere Geschichte…

Der Beginn einer großen Liebe

So Leute, ich bin eingezogen. Das ist meine neue Mama Claudia, seit 2012 hat sie zu Hause eine Pflegestelle für Katzen. Sie beherbergt und versorgt sie total liebevoll und sucht ihnen schöne und beständige, neue Zuhause. Soweit ich das hier mitbekommen habe, kommen die meisten Katzen aus einem kleinen Tierheim in der Nähe von Barcelona, aber man muss ja auch mal Glück haben im Leben, so dass nun ich mich hier rein schultern kann.

Claudia ist übrigens 43 Jahre alt, ohne Kinder, aber mit Mann Papa Andreas muss echt ein cooler Typ sein. Sie leben hier auf ca 240 m2im Haus plus 400 m2gesicherten Garten, mit 13 Katzen und 2 Hunden.

Die Pflegekatzen kommen noch dazu. Also hier ist richtig was los. Ich bin gerade eine Stunde hier und finde es schon richtig klasse. Ich bin hier oben im Katzenzimmer einquartiert und die anderen Katzen hier sind richtig dufte Typen. Aber ich wollte ja erst noch über die neue Mama Claudia erzählen. Kennt Ihr das, wenn Menschen, insbesondere Frauen, uns Katzen anschauen und man schon das Gefühl bekommt, das ihre Pupillen sich zu kleinen Herzen formen? Genau das passiert hier auch gerade. Zugegeben ich bin schon der Sean Connery unter den Katzenopi’s, aber dieser Blick zeigt mir gerade, dass ich die neue Mama ohne Probleme um meine Pfötchen wickeln werde. Sie ist meinem Charme jetzt schon verfallen. Hatschiiii, oh man dieser blöde Schnupfen… Warte, warte, stop, stop neue Mama. Ey was machst Du denn da? Grmpf, schluck… Bah jetzt hat sie mir irgendeine Pille in den Rachen gestopft. Klar, hätte ich mich wehren und sie