Katja - Faria Fleur - E-Book

Katja E-Book

Faria Fleur

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Beschreibung

Katja ist eine junge, attraktive Frau, die in den letzten zehn Jahren ein luxuriöses Leben geführt hat, finanziert von ihrem Lebensgefährten. Als dieser sie aber mit ihrer besten Freundin betrügt, nimmt sie ihr Schicksal wieder selbst in die Hand. Schnell findet sie eine eigene Wohnung und einen neuen Job – und lernt ihren Nachbarn John kennen. Durch ihn erfährt sie eine ganz neue sexuelle Begierde, die sie fortan ungehemmt auslebt. Doch immer wieder macht ihr Herz alles viel komplizierter, als sie es sich wünscht.

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Table of Contents

Title Page

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Fleur Faria

Katja – zwischen Liebe und Leidenschaft

Erotik Roman

Inhalt

 

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

KAPITEL 1

Katja saß auf dem großen Sofa im Wohnzimmer und schluchzte laut. »Wie konntet ihr mir das antun?«, sagte sie immer wieder unter Tränen. Vor ihr stand Hannes, nur mit seiner Unterhose bekleidet, Marie, ihre beste Freundin, saß auf einem Stuhl und hatte sich eine Decke um ihren nackten Körper geschlungen. Katjas Termin bei ihrer Masseurin war ausgefallen und sie daher früher zu Hause gewesen, als die beiden es vermutet hatten. Sie hatte sie beim Sex erwischt – in ihrem Bett. »Warum Hannes?«, fragte sie und blickte auf Marie, nur um gleich ihn anzusehen. »Warum ausgerechnet mit meiner besten Freundin? Nein«, unterbrach sie sich, »nein, das war mal!« Sie schleuderte ihre Worte in Richtung Marie. Während sie sprach, fuchtelte sie mit den Händen in der Luft herum, fuhr sich ständig durch die Haare, über ihr Gesicht. Sie wusste nicht, wie sie dieses entsetzliche Gefühl, das ihr fast den Atem nahm, aus ihrem Körper bekommen sollte.

Hannes stammelte schon die ganze Zeit irgendwelche Ausflüchte. »Es ist einfach passiert«, sagte er nun wieder. »Katja, wir wollten das nicht, glaub mir, das hat überhaupt nichts zu bedeuten, nicht wahr, Marie? Sag doch auch mal was.«

Ihre anfängliche Wut und Verzweiflung wich plötzlich einer hilflosen Resignation. Katja wollte nichts mehr hören »Lasst mich in Ruhe, ich will jetzt allein sein«, sagte sie und stand auf. Im ersten Moment wurde ihr schwindelig und sie schwankte leicht. Reiß dich zusammen, dachte sie und ging erhobenen Hauptes die Treppe hoch ins Gästezimmer. Die beiden sollten nicht auch noch sehen, wie tief sie dieser Vertrauensbruch getroffen hatte.

Kaum hatte sie die Zimmertür hinter sich geschlossen, brach sie zusammen, sie warf sich aufs Bett und weinte hemmungslos, bis ihr schließlich die Kraft ausging und sie völlig erschöpft einschlief. Irgendwann wachte sie auf, es war stockdunkel und musste weit nach Mitternacht sein. Sie lag unter einer Decke und vermutete, dass Hannes dagewesen war und sie zugedeckt hatte.

Ein paar Tage ging das so: Katja blieb im Gästezimmer und verließ es nur, wenn sie wusste, dass Hannes im Betrieb und sie alleine war. Wenn er an die Tür klopfte, weil er mit ihr sprechen wollte, blockte sie ab. Sie liebte ihn, wusste aber nicht, was sie tun, sagen oder wie sie sich verhalten sollte. Im Moment wusste sie nicht mal, ob sie den Seitensprung überhaupt verzeihen konnte. Sie fragte sich die ganze Zeit, wie sie nichts hatte bemerken können, aber sie hatte Hannes und Marie blind vertraut, für die beiden hätte sie ihre Hand ins Feuer gelegt. Vielleicht war es besser, wenn sie auszog, um eine Zeitlang in den eigenen vier Wänden zu leben und einen räumlichen Abstand von Hannes zu bekommen. Schließlich hatten sie sich schon eine ganze Weile nicht mehr viel zu sagen gehabt. Mit der Zeit hatte sich der Alltag in ihre Beziehung eingeschlichen, immer öfter ging jeder seiner eigenen Wege.

Katja rief bei Clemens an, einem guten Freund von Hannes und ihr, der als Immobilienmakler arbeitete. Sie bat ihn, ihr bei der Suche nach einer kleinen Wohnung zu helfen. Clemens fragte nicht nach ihren Gründen. Er sagte nur: »Katja, du hast vielleicht ein Glück. Gerade vor ein paar Tagen habe ich eine kleine Wohnung zum Vermieten oder Kaufen reinbekommen. Ich werde gleich mal einen Termin für dich machen, dann können wir sie uns ansehen.«

»Das wär super, aber bitte sag Hannes nichts, ich möchte, dass es so lange unter uns bleibt, bis wir eine Wohnung gefunden haben, dann werde ich es ihm selber sagen.«

Er versprach es, schließlich war er mit beiden befreundet und würde sich eh raushalten.

Die erste Wohnung, die Clemens ihr zeigte, war schon der Knaller. Eine zauberhafte Zwei-Zimmer-Wohnung im vierten Stock mit einem kleinen süßen Balkon. Katja gefiel sie auf Anhieb und sie sagte sofort zu. Sie fühlte sich plötzlich viel gelöster, fast schon befreit.

Als sie nach der Wohnungsbesichtigung zu Hause ankam und an der Wohnzimmertür stand, konnte sie hören, wie Hannes am Telefon mit jemandem sprach. Sie blieb stehen und lauschte.

»Nein, Marie«, sagte Hannes da, »ich will mich nicht zwischen dir und Katja entscheiden … ich will euch beide … Ich habe dir immer gesagt, dass ich Katja nie verlassen würde. Was ist denn auf einmal los mit dir? … Ich mag es nicht, wenn man mich zu etwas drängt …«

Katja hatte inzwischen den Raum betreten, Hannes saß auf dem Sofa mit dem Rücken zur Tür. Sie wartete, bis er aufgelegt hatte und legte ihm dann eine Hand auf die Schulter. Er erschrak und drehte sich ruckartig zu ihr um.

Sie sagte ganz ruhig: »Hannes, du musst dich nicht mehr zwischen Marie und mir entscheiden, ich ziehe aus. Ich habe gerade den Mietvertrag für eine Wohnung unterschrieben und kann sofort einziehen.« Er sah sie fast verständnislos an, also erklärte sie schnell: »Weißt du, was ihr beide mir angetan habt, kann ich euch nicht verzeihen, darum werde ich gehen.«

Hannes rutschte unruhig auf dem Sofa herum und bettelte: »Bitte, Katja, lass uns reden. Hör mir wenigstens zu, ich will nicht, dass du gehst …«

»Nein«, unterbrach sie ihn, »mein Entschluss steht fest. Du und Marie habt mich zu sehr verletzt. Ich habe eben dein Telefonat mit angehört … Ich teile meinen Partner nicht und schon gar nicht mit meiner ehemals besten Freundin. Ich möchte nur noch eines wissen: War Marie die Einzige, mit der du mich betrogen hast, oder gab es noch andere?«

»Nein, es war nur Marie … Aber, Katja, kannst du es dir nicht doch noch mal überlegen? Wir waren doch so ein gutes Team.«

»Ein Team, ja, aber schon lange kein Paar mehr. Ich habe viel über uns nachgedacht, es hat mir schon lange etwas gefehlt«, meinte sie.

»Das habe ich nicht gewusst …« Er klang resigniert, dann aber schien er sich zu fangen und sagte: »Lass mich dir finanziell helfen. Du warst in den letzten zehn Jahren immer für mich da und hast mich unterstützt. Ich werde dir die Wohnung kaufen und dir eine Abfindung zahlen.«

Katja sagte nicht Nein, schließlich hatte sie für Hannes ihren Job in einer Werbeagentur aufgegeben. Während er sich zu einem erfolgreichen Unternehmer hochgearbeitet hatte, hatte sie ihm den Rücken frei gehalten. Er wollte nicht, dass sie arbeitete, sie sollte nur für ihn da sein.

Es war leichter, als diese Dinge geregelt waren. Ein Gespräch mit Marie lehnte Katja aber weiter energisch ab …

KAPITEL 2

Inzwischen war es Mai, die Sonne hatte schon sehr viel Kraft und sorgte für warme Tage und längere, milde Nächte. Katja war kurz nach der Aussprache mit Hannes in die kleine Wohnung gezogen, die sie mit Clemens' Hilfe gefunden hatte. Hannes hatte Wort gehalten und ihr die Wohnung gekauft sowie eine stolze Abfindung gezahlt, von der sie einige Zeit sehr gut leben konnte. Die Wohnung hatte sie mit viel Liebe und einiger ihrer alten und ein paar neuen Möbeln eingerichtet. Den kleinen Balkon hatte sie so mit großen Blumentöpfen zugestellt, dass sie sich nackt sonnen konnte, ohne gesehen zu werden.

Die ersten Tage waren sehr schwer für Katja. Die Umstellung von einer großen Villa auf eine Siebzig-Quadratmeter-Wohnung, die gerade einmal so groß war wie ihr ehemaliges begehbares Ankleidezimmer, war für sie schon nicht ganz ohne. Sie vermisste vor allem die große Terrasse, die weit in den Garten hinein reichte und völlig abgeschieden in ruhiger Lage lag. Die jetzige Wohnung hatte aber auch ihre Vorzüge, vor allem lag sie ganz in der Nähe ihrer neuen Arbeit. Katja hatte sich kurz nach ihrem Auszug bei einer Werbeagentur beworben, die gerade jemanden suchte, auf den Katjas Qualifikation perfekt passte – und sie hatte den Job bekommen.

Zunächst war es doch anstrengend, sich nach so langer Zeit wieder in ihren alten Beruf einzuarbeiten und überhaupt wieder regelmäßig arbeiten zu gehen – das war schon eine große Herausforderung für sie. Wenn sie dann zum Feierabend auf dem Balkon auf ihrer Liege lag, schweiften ihre Gedanken oft ab in die Zeit mit ihrem Ex und dem glamourösen Leben in der High Society. Sie hatte sich zwar nie ganz mit diesem lockeren, offenen Lebensstil abfinden können, aber mit der Zeit war sie immer mehr hineingewachsen und es hatte ihr dann doch auch gefallen. Aber sie hatte sich für ihr jetziges Leben entschieden und ein Zurück war in ihrem neuen Lebensplan nicht vorgesehen.

Katja war eine schlanke, mittelgroße Schönheit mit weiblicher Figur. Ihre schulterlangen dunklen Haare und ihr leicht gebräunter Teint machten sie für die Männerwelt interessant. Wenn sie einen mit ihren blauen Augen ansah, war es, als könne sie in sein Innerstes sehen. Und dazu besaß sie eine ganz eigene, besondere Ausstrahlung und eine unglaubliche Anziehungskraft. Wenn sie sich bewegte, hatte sie etwas Aufreizendes an sich und wirkte doch einen Hauch unnahbar.

Seit ihrem Umzug hatte Hannes schon öfter versucht, sie anzurufen, doch sobald sie seine Nummer sah, legte sie das Telefon beiseite. Sie wollte ihn einfach nicht hören, geschweige denn sehen. Seine Versuche, sie umzustimmen, waren ohnehin mehr als plump. Auch Marie versuchte ständig, sie zu erreichen, doch mit ihr wollte Katja noch weniger reden – diese Freundschaft war für sie beendet. Der Betrug der beiden wichtigsten Menschen in ihrem Leben, die ihr so eine lange Zeit so nah gestanden hatten, war für Katja nicht mehr gut zu machen. Sie hatte eine schöne Zeit mit Hannes gehabt und Marie war immer dabei gewesen. In all den Jahren hatte sie nie einen festen Partner, nur ab und zu mal ein kleines, kurzes Abenteuer.

Marie wusste alles und war überall dabei – ob zu Hause oder im Urlaub oder auf Partys –, was für Katja und Hannes mit der Zeit zur Normalität geworden war. Wenn Hannes länger verreisen musste, blieb sie bei Katja in der Villa. Wenn sie heute so darüber nachdachte, hatten sie immer schon eine Beziehung zu dritt geführt und vielleicht war ja Marie auch schon immer in Hannes verliebt gewesen.

Katja arbeitete von acht bis sechzehn Uhr. Wenn sie dann am späten Nachmittag von ihrer Arbeit nach Hause kam, machte sie sich etwas Kleines zu essen, zog sich bis auf den Slip aus und ging mit einem Tablett auf ihren kleinen Balkon, um sich auf ihrer Liege in der Sonne zu entspannen. Um diese Zeit aber nahm einer ihrer großen Blumentöpfe ihr das Licht und so zog sie ihn etwas zur Seite, um die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Gedanken an Hannes und ihre sexuellen Aktivitäten überfielen sie – und erregten sie. Er wollte täglich und es fing an, ihr zu fehlen. Wenn sie daran dachte, wurde sie ganz unruhig. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und sie begann, über ihren Körper zu streicheln. Sie knetete ihre Brüste, stimulierte ihre Scham, bis es ihr laut aufstöhnend kam. Erschöpft sank sie zurück und schlief für kurze Zeit ein.

So vergingen einige Tage. Der Mann im Nebenhaus fiel ihr erst überhaupt nicht auf. Sie kam von der Arbeit nach Hause, machte es sich wie immer auf ihrer Liege gemütlich, die jetzt so stand, dass der Mann sie durch die Lücke zwischen den Blumentöpfen beobachten konnte, was ihr aber nicht bewusst war. Katja befriedigte sich gerade und ihre Erregung steuerte auf den Höhepunkt zu, als sie kurz aufblickte und IHN am Fenster gegenüber stehen sah. Er schaute unverwandt zu ihr. Der Mann war nackt und hielt sein Glied in der Hand, die er langsam hin und her schob – auch er befriedigte sich.

Durch die Stimulation ihrer Finger war Katja schon kurz vor dem Höhepunkt und hielt nun schweratmend einen kurzen Moment inne. Im ersten Moment war es noch abstoßend, was sie sah, aber dann erregte es sie noch mehr. Es war wie ein innerer Zwang, sich weiter zu befriedigen und ihre Finger bearbeiteten immer heftiger ihre Scham. Als sie sah, wie es ihm kam, konnte auch sie sich nicht mehr zurückhalten. Mit voller Wucht überkam sie der Orgasmus und sie stöhnte laut auf. Eine Welle der Erregung überschwemmte ihren Körper und drückte sie schweratmend auf die Liege.

Sie sah wieder zu dem Mann, beobachtete, wie er sich mit einem Taschentuch sein Glied abwischte. Es war groß und immer noch steif, und er hielt es fast zärtlich in der Hand. Sie konnte ihre Augen kaum davon lassen, sah sich dann aber doch den Mann genauer an. Er war etwas älter als sie, verdammt gutaussehend, groß und durchtrainiert.

Dieses Spiel wiederholte sich nun in der nächsten Zeit und wurde immer intensiver. Wie in einem stummen Einverständnis begannen sie, sich gegenseitig anzumachen. Sie spielten miteinander. Auch Katja wurde immer mutiger; sie cremte genüsslich ihre Brüste ein, spreizte die Beine, befriedigte sich mit dem Dildo, den sie extra dafür gekauft hatte. Sie zeigte ihm regelrecht, was und wie sie es wollte. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie er sie die ganze Zeit gierig beobachtete, sich dabei befriedigte und immer schneller kam. Bald konnte sie in seinem Gesicht erkennen, wann er so weit war und wenn er dann aufstöhnte, erregte sie das wiederum so sehr, dass es auch ihr kam. Oh Gott, wie lange hatte ich schon keinen echten Sex mehr, dachte sie, während eine Welle der Erregung ihren Körper überschwemmte.

Auch während der Arbeit musste sie ständig an ihn denken. Danach konnte sie nicht schnell genug nach Hause kommen. Sie war verrückt, direkt süchtig nach diesem Mann, den sie gar nicht kannte und der trotzdem Tag und Nacht in ihren Gedanken war. Sie stellte sich vor, mit ihm Sex zu haben und was sie alles anstellen würden. Ihre ausschweifenden Gedanken erregten sie so sehr, dass ihr gesamter Körper mit ständigen Hitzewellen überschüttet wurde.

Etwa vierzehn Tage später – inzwischen hatte sie herausbekommen, wie er mit Familiennamen hieß – stand sie an seiner Wohnungstür und läutete. Sie wollte ihn endlich kennenlernen und wissen, wer er war. Nachdem sich nun schon so lange fast jeden Tag das Gleiche abspielte, sie sich voreinander selbst befriedigten, reichte ihr das nicht mehr. Sie wollte mehr von ihm, wollte seine Männlichkeit in sich spüren, so sehr es sie auch erregte, wie zärtlich er sein Glied bearbeitete.

Sie hatte zweimal kurz den Klingelknopf gedrückt, ihre Scham stand in Flammen und Gedanken wirbelten ihr durch den Kopf, als auch schon geöffnet wurde. Er sah sogar noch besser aus als von Weitem, und mit tiefer männlicher Stimme sagte er nun: »Hallo, komm doch rein, ich habe auf dich gewartet.«

Es verschlug ihr die Sprache, sie stotterte: »Ich wollte fragen …«, doch weiter kam sie nicht, denn er nahm ihre Hand, zog sie in die Diele, schloss die Türe und führte sie in ein Zimmer und auf das Fenster zu, von dem aus er sie jeden Nachmittag beobachtet hatte. Während sie aus dem Fenster auf ihren Balkon sah und jetzt erst richtig begriff, dass er sie immer voll im Blick hatte, wurde ihr ganz heiß. Dann stellte er sich hinter Katja und umarmte sie ganz leicht. In dem Moment sah sie sich vor ihrem inneren Augen dabei zu, wie sie sich selbst befriedigte. Seine rechte Hand ruhte auf ihrem Bauch, mit der anderen umfasste er ihre Brust. Mit leichtem Druck zog er sie an sich und sie spürte sein großes Glied an ihrem Rücken und seinen heißen Atem in ihrem Nacken und am Hals, dabei flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Vom ersten Moment an, seit ich dich gesehen habe, will ich dich. Es hat mich verrückt gemacht, wie du dich vor mir befriedigt hast.« Seine Hand wanderte sanft nach unten und er drückte sich noch ein bisschen mehr an sie, um sein Geschlecht weiter an ihr zu reiben. Er küsste ihren Hals, ihr Ohr und knetete immer fester ihre Brust. Katja konnte nicht anders, sie stöhnte laut auf. Sie merkte, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verlor und spreizte reflexartig ihre Beine etwas. Sie wollte ihn – jetzt!

Er spürte ihre Lust und sagte leise: »Willst du mich? Möchtest du mich spüren?«

Sie konnte nur noch nicken, da nahm er ihre Hand und führte sie in sein Schlafzimmer. Kaum saßen sie auf dem Bett, fing er an, sie zu streicheln und zu küssen. Währenddessen zog er sie langsam aus und drückte sie nach hinten auf die Matratze. Dann beugte er sich über sie, leckte über ihre Brustwarzen, wanderte weiter bis zu ihrem Bauchnabel und zu ihrer Scham.

Katja war so erregt, dass sie nur noch hauchen konnte: »Bitte, komm zu mir.«