Kriminelle Ostern - Ella Danz - E-Book
Beschreibung

Vier Kriminalromane in einem Paket laden zum Schmökern ein. Ob ein toter Zuckerbäcker in der Schweiz, eine Diebstahlserie in einem Altenheim, ein turbulentes Osterfeuer oder Hasen als einzige Zeugen - dieses Jahr wird Ostern so spannend wie nie! Das Paket enthält folgende Kriminalromane: Osterfeuer (Ella Danz) Altweiberfrühling (Irène Mürner) Ohrenzeugen (Wildis Streng) Schokoladenhölle (Pascal Lascaux)

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Seitenzahl:1228

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Impressum

Personen und Handlung sind frei erfunden.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen

sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

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Gmeiner Digital

Ein Imprint der Gmeiner-Verlag GmbH

© 2015 – Gmeiner-Verlag GmbH

Im Ehnried 5, 88605 Meßkirch

Telefon 0 75 75/20 95-0

info@gmeiner-verlag.de

Alle Rechte vorbehalten

Herstellung/E-Book: Mirjam Hecht

Umschlaggestaltung: U.O.R.G. Lutz Eberle, Stuttgart

unter Verwendung eines Fotos von: © Manni/photocase.com (Osterfeuer); unter Verwendung eines Fotos von: © celeste clochard – Fotolia.com (Altweiberfrühling); unter Verwendung eines Bildes von: © imago13/Fotolia.com (Ohrenzeugen); unter Verwendung eines Fotos von: © Sven Hoppe – Fotolia.com (Schokoladenhölle)

Zusammenführung: Simone Hölsch

ISBN 978-3-7349-9300-8

Ella Danz * Irène Mürner * Wildis Streng * Paul Lascaux

Kriminelle Ostern

Inhalt

Ella Danz

Osterfeuer

Irène Mürner

Altweiberfrühling

Wildis Streng

Ohrenzeugen

Paul Lascaux

Schokoladenhölle

Ella Danz: Osterfeuer

Prolog

»… Man wässere die Hirne eine gute halbe Stunde in mäßig warmem Wasser und befreie sie sodann sorgsam von Häuten und Blutgefäßen. Nun hacke man sie klein und vermische sie gut mit einer mittelgroßen Zwiebel, die man zuvor gerieben hat, sowie einem in Milch eingeweichten, ausgedrückten Rundstück. Sodann füge man zwei frische, ganze Eier hinzu und schmecke mit Salz und Pfeffer ab …«

Trude legte das vergilbte, von Fettflecken übersäte Schreibheft beiseite und schob ihre Lesebrille von der Nase. Sie konnte sich beim besten Willen jetzt nicht auf dieses überbackene Kalbshirn nach Art der letzten Köchin vom Schlossgut Berkenthin konzentrieren. Durch das große Fenster wanderte ihr Blick gedankenverloren nach draußen.

Wolkenfelder trieben gemächlich über den Himmel und erlaubten hin und wieder der Sonne, ihre wärmenden Strahlen zur Erde zu schicken. Der Wind spielte lässig mit den Zweigen des Pflaumenbaumes, der in der Mitte der Wiese stand, und in den Blumenbeeten ringsum feierte der Frühling sein Erwachen mit Tulpen, Narzissen, Stiefmütterchen und frischem Grün. Auf der eingezäunten Weide fraßen sich drei Schafe langsam voran. Trudes Blick wanderte über die Tiere zu dem Wäldchen dahinter, hin zu den angrenzenden Hügeln, auf denen ein Trecker bei der Feldarbeit seine Bahnen zog.

War es wirklich erst drei Tage her seit sie in Erwartung ihrer Gäste unter dem Pflaumenbaum einen Moment innegehalten und die sie umgebende Idylle genossen hatte? Sie konnte es kaum glauben. In diesen drei Tagen hatte sich ihr ruhig dahinfließendes Leben, mit dem sie zufrieden, ja glücklich war, in einen schmutzigen Strudel von Beschuldigungen und Lügen, von nagendem Misstrauen und haltlosen Verdächtigungen verwandelt: Zuneigung hatte sich in Nichts aufgelöst und jahrelang beschworene Freundschaften sich als leere Floskeln entpuppt. Ob sie und Franz wohl wieder zu ihrem alten Vertrauen zurückfinden würden? Vielleicht hatte sie selbst ja nie genug Vertrauen gehabt? Keine Ahnung. Die Schuld an dieser hässlichen, niederdrückenden Situation trug jedenfalls allein Margot. Doch man würde sie nicht zur Verantwortung ziehen können, denn Margot war nicht mehr hier. Sie befand sich seit Sonntag schon in Lübeck, in einem perfekt temperierten Kühlraum der Gerichtsmedizin. Starr und stumm.

1. Kapitel

Die Hitze des Backofens ließ die kleinen, runden Teigstücke auf dem Blech sich aufplustern und färbte ihre Oberfläche langsam goldgelb. Die Scones verströmten eine betörende Duftmischung aus Vanille, Butter und Zitrone, welche die Küche zu erfüllen begann. Sie mischte sich mit dem Aroma bittersüßer Sevilla Orangen, das einer Tarte nach altenglischem Rezept entstieg, die bereits zum Auskühlen auf dem Fensterbrett stand und kündete von bevorstehendem Genuss. Trude war ganz in ihrem Element. Was gab es schöneres, als die Vorbereitung von köstlichen Speisen für die Bewirtung von Freunden? Doch noch war es nicht so weit. Mit geröteten Wangen fuhr sie zwischen Tisch, Spülmaschine, Spüle und Herd hin und her, zwischendurch dem Hund ausweichend, der alt, ziemlich taub und fast blind, immer genau dort stand oder lag, wo man ihn nicht vermutete. Nur sein Geruchssinn funktionierte noch ausgezeichnet und wo er etwas zum Fressen vermutete, war er zur Stelle.

»Mensch Lollo, irgendwann leg ich mich wegen dir noch mal lang hier! Troll dich ins Körbchen!«

Der Hund, die persönliche Ansprache bemerkend, erhob sich, legte erwartungsvoll den Kopf schief und wedelte mit dem Schwanz. Ansonsten blieb er, wo er war.

»Ja, so ist das mit uns Alten. Erst lassen die Augen nach, dann die Ohren und dann brauchst du ein Ersatzteil am andern…«

»Na Elsbeth, fishing for compliments? Du kannst dich doch wirklich nicht beklagen– fünfundsiebzig und fit wie’n Turnschuh. Du fährst Fahrrad, schwimmst fast jeden Tag in der grauenhaft kalten Ostsee, lernst Englisch, spielst Theater und was du sonst noch alles so treibst. Und mir nimmst du auch noch eine Menge Arbeit ab. Da kenne ich aber andere…«

Trudes Worte bewirkten, dass sich ein erfreutes Lächeln auf dem Gesicht der alten Dame ausbreitete. Sie strich sich eine Strähne ihrer silberblonden Haare aus dem gebräunten, immer noch jugendlich wirkenden Gesicht und murmelte nicht ohne Stolz: »Na ja, es könnte einem schlechter gehen.«

»Siehst du! Und das wird auch so bleiben, denn schließlich wirst du hier gebraucht. Olli und Franz brauchen dich, die Tiere brauchen dich und von mir gar nicht zu reden!«

»Ja Trudchen, is ja gut! Wollte eben auch mal bisschen jammern. Kann ich jetzt noch irgendwas für dich tun? Sonst ziehe ich mich nämlich zurück.«

»Ich denke nicht. Wir haben ja sogar schon fast alles für das Abendessen gemacht und den Fisch kann ich erst kurz vorher zubereiten… Vielen Dank, Elsbeth! Du warst wie immer eine große Hilfe.«

»Na, da werdet ihr reichlich zu erzählen haben, du und deine Freundinnen, wo ihr euch nach so langer Zeit mal wieder seht…«

»Aber klar! Du wirst uns wahrscheinlich bis hoch zur Mühle gackern hören!«

Elsbeth lachte und zog ihre adrette, weiße Kittelschürze aus, tauschte die Hauspantoletten gegen ihre grünen Gummistiefel, zog ihren Anorak über und verabschiedete sich.

»Tschüß, Trude. Bis später!«

»Bis heute Abend! Dann wirst du meine Weiberrunde auch kennen lernen.«

Mit eingezogenem Kopf lief Elsbeth schnellen Schrittes durch den Nieselregen, der gerade wieder begonnen hatte, vom Himmel zu sprühen. Trude schloss hinter ihr die Tür, die direkt von der Küche über eine kleine Steinterrasse in den Garten führte. Was für ein Glück sie doch hatte, dass Franz außer seinem Sohn Oliver auch noch seine Schwiegermutter– oder Ex-Schwiegermutter?– mit in die Ehe gebracht hatte. Ihre Tochter war kurz nach der Geburt von Oliver gestorben und da sie selbst auch allein war, siedelte Elsbeth zu ihrem Schwiegersohn über, führte ihm den Haushalt und kümmerte sich um Oliver. Natürlich sorgte sich Trude, dass die Ältere sich verdrängt fühlen würde, als sie vor fünf Jahren nach Warstedt zog. Sie sah die klassischen Konkurrenzen und Eifersüchteleien auf sich zukommen. Doch Elsbeth und sie verstanden sich auf Anhieb. Elsbeth gab gerne ihre Hausherrinnenposition auf, um sich ihren zahlreichen anderen Interessen zu widmen und war doch sofort zur Stelle, wenn ihre Hilfe oder ihr Rat gebraucht wurde. In ihrer ehrlichen, unkonventionellen Art und Herzlichkeit war sie für Trude zu einem unverzichtbaren, hochgeschätzten Mitglied ihrer neuen, kleinen Familie geworden.

Noch fast drei Stunden bis zum Eintreffen der Gäste und es gab nicht mehr viel zu tun. Franz und Olli nutzten den Feiertag, um im Yachtclub ihr Segelboot für die kommende Saison vorzubereiten. So hatte Trude noch Zeit und Ruhe, ein wenig am Exposé für ihr neuestes Buchprojekt zu feilen. Wenn erst mal ihre Berliner Freundinnen eingetroffen waren, konnte sie das Osterwochenende arbeitsmäßig wohl vergessen. Nach dem überraschenden Erfolg ihres Erstlings »Geschmack und Vorurteil– Die Englische Landhausküche seit Jane Austens Zeiten« beabsichtigte Trude jetzt, sich der holsteinischen Küche anzunehmen, die im Reich der Gourmets auch eher ein Schattendasein führte. Die ersten Recherchen, die sie in Archiven und Bibliotheken, sowie Herrenhäusern und Gutshöfen der näheren Umgebung unternommen hatte, fand sie äußerst vielversprechend. Die Geschmackskompositionen waren zum Teil ausgesprochen originell und es gab reichlich Material für eine Mischung aus historischem Sittengemälde, regionalen Rezepten und Anekdoten. Dann musste das Ganze noch mit Fotos der bezauberndsten Häuser und Landschaften garniert werden und natürlich mit betörend opulenten Arrangements der vorgestellten Gerichte– ein wahrer Augenschmaus sollte das werden! Die Vorschläge und Ideen, die sie ihrem Verlag unterbreiten wollte, sprudelten nur so aus ihr heraus.

Eine wahrhaft glückliche Fügung war es, dass sie diesen Themenbereich für sich entdeckt hatte, der ihrer ganz persönlichen Leidenschaft für alles, was mit Koch- und Esskultur zusammenhing, auf wunderbare Weise entgegenkam. Als sie damals Hals über Kopf aus der Großstadt in die norddeutsche Provinz flüchtete, hatte sie keinen Gedanken an ihre berufliche Zukunft verschwendet. Sie war froh, dem täglichen Kampf um Aufträge als sogenannte freie Journalistin entronnen zu sein, den sie, je älter sie wurde, als immer strapaziöser empfand. Sie konnte erst einmal aufatmen, da Franz ihr ein Leben ohne finanzielle Sorgen bot. Doch der naive Traum vom abwechslungsreichen Landhausalltag, mit Kochen und Backen für große Runden, dem Einmachen und Vorräteanlegen für den Winter, hatte in einem Vierpersonenhaushalt mit Spülmaschine und Tiefkühltruhe nicht lange Bestand. Außerdem hatte sie für Haus und Hof jede erdenkliche Hilfe in Form einer Putzfrau, eines Gärtners und natürlich Elsbeth, der Unermüdlichen. Auch pflegte man bedauerlicherweise nicht mehr die aufwendige Gastfreundschaft des englischen Landadels im 19. Jahrhundert mit Einladungen zu ausgedehnten Lunches oder geselligen Afternoon Teas mehrmals im Monat. Oliver war, als sie ihn kennen lernte, bereits ein ziemlich selbständiger Fünfzehnjähriger, mit dem sie sich auf Anhieb verstand, der aber keiner intensiven Betreuung, außer hin und wieder Nachhilfe in den sprachlichen Schulfächern, bedurfte. Und ein Engagement im örtlichen Lion’s Club, das ihr bald von

den maßgeblichen Damen der Warstedter Society angetragen worden war oder die Mitarbeit am Gemeindeblättchen, füllten ihre Tage bei weitem nicht aus.

Da alles, was mit Kochen und Essen zusammenhing, in den letzten Jahren ohnehin einen Schwerpunkt ihrer journalistischen Arbeit bildete, hatte sie begonnen, sich genauer mit den historischen Vorbildern ihrer Idealvorstellung vom Landleben zu beschäftigen. Als junges Mädchen schon faszinierten sie die Bücher der drei Brontë-Schwestern und Jane Austens, in denen Tees, Dinners und Picknicks eine wichtige Rolle spielten. Von jeher der gediegenen britischen Lebensart zugetan, begann sie, über die im Allgemeinen von Feinschmeckern eher gemiedene englische Küche zu forschen, und fand, was sie immer geahnt hatte: Nicht wenige englische Männer und Frauen hatten sich durch ihren Reise- und Forschungsdrang große Verdienste um die Entwicklung der europäischen Esskultur erworben. Letztendlich bestimmten nur die Fähigkeiten eines Kochs und nicht die ethnische Zugehörigkeit einer Speise ihren Wohlgeschmack.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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