Verlag: Windspiel Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

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E-Book-Beschreibung Kriminelle Weihnachten - Klaus-Peter Wolf

Eiskalt mordet die Nordsee – und das sogar zur Weihnachtszeit, wenn Scharen argloser Touristen auf die friesischen Inseln strömen, um das Fest der Liebe zu feiern. In siebzehn Kurzkrimis segnet so mancher zwischen Sylt und Borkum das Zeitliche, noch ehe der Christbaum in Flammen aufgeht. Die Autoren: Klaus-Peter Wolf, Fenna Williams, Claudia Schmid, Jobst Schlennstedt, Regina Schleheck, Lotte Minck, Gudrun Lerchbaum, Bernd Köstering, Regine Kölpin, Ria Klug, Thomas Kastura, Norbert Horst, Anke Gebert, Jürgen Ehlers, Wilfried Eggers, Sina Beerwald und Ulrike Barow

Meinungen über das E-Book Kriminelle Weihnachten - Klaus-Peter Wolf

E-Book-Leseprobe Kriminelle Weihnachten - Klaus-Peter Wolf

Kriminelle Weihnachten

auf den Nordsee-Inseln

Ella Theiss, Hrsg.

Impressum

© 2015 Windspiel Verlag, Scharbeutz

www.windspiel-verlag.de

Alle Rechte vorbehalten.

Lektorat/Korrektorat

Birgit Rentz, Itzehoe

Ella Theiss, Roßdorf

Umschlaggestaltung

Deborah Peitzner, Lübeck

Satz und Technik

Martin Kreber, Scharbeutz

978-3-944399-38-6

WindspielVerlag

www.windspiel-verlag.de

Scharbeutz

INHALT

Vorwort

Die Helgoländer Weihnachtsgesellschaft

Wilfried EggersHelgoland

Rien ne va plus

Norbert HorstFöhr

Keine Tafelrunde auf Hooge

Ria KlugHooge

Die entführte Maria

Bernd Köstering Sylt

Die Fuge

Gudrun Lerchbaum Amrum

Alle Jahre (nie) wieder

Sina Beerwald Sylt

Alle Neune auf Norderney

Thomas Kastura Norderney

Strandkorb 7007,

mit der Lizenz zum Sterben

Fenna Williams Juist

Der Weihnachtsretter

Ulrike Barow Baltrum

Nicht ohne meinen Papa

Claudia SchmidSpiekeroog

Weihnachten bei Oma

Regine KölpinLangeoog

Time to say goodbye

Anke GebertJuist

Stille

Lotte Minck Spiekeroog

Moppe oder Kloppe

Regina SchleheckBorkum

Das letzte große Ding

Jobst Schlennstedt Langeoog

Ein Steuerfahnder auf Wangerooge

Jürgen Ehlers Wangerooge

Weihnachten auf dem Festland:

Warnung

Klaus-Peter Wolf Norden

Die Autoren stellen sich vor

Sämtliche Handlungen und Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt

Vorwort

Wenn der Straßenstaub die ersten Schneeflocken in braunen Matsch verwandelt, wenn Briefkästen und Mailboxen vor Spendenaufrufen überquellen, dann drängen Menschen aus allen Teilen der Republik auf die Nordseeinseln, als sei Knecht Ruprecht mit der Rute hinter ihnen her. Ihre Motive sind ähnlich: Dem Trubel auf dem Festland wollen sie entgehen und eine stille, friedliche Weihnachtszeit erleben. Viele Kilometer seichtes Watt im Wechsel mit tosenden Wellen, so glauben sie, schützt vor peinlichen Festtagsreden, unwillkommenen Geschenken und hinterhältigem Logierbesuch.

Doch sie vergessen eine alte Volksweisheit: Nordsee ist Mordsee. Die gilt auch an Weihnachten, sogar gerade dann. Beweise dafür liefert dieses Buch. Siebzehn Autoren haben sich auf den friesischen Inseln umgetan und Fürchterliches entdeckt. Zwischen Borkum und Sylt müssen alljährlich nicht nur Karpfen und Gänse dran glauben. Da wird vergiftet, ertränkt, erschlagen, erstochen … ärger als anderswo.

Alles nur fantasiert, glauben Sie? Mag sein, doch immerhin sind Sie vorgewarnt. Wir zeigen auf, was alles passieren kann, wenn man dem stabilen Festland entflieht. – Und dass auch manchem Insel-Rückkehrer Ungemach droht, verrät unsere letzte Geschichte.

Deshalb unsere herzliche Bitte: Bleiben Sie wachsam. Wo immer Sie sich aufhalten, überleben Sie das Fest der Liebe unbeschadet. Und erleben Sie ein glückliches neues Jahr.

Herzlichst, Ella Theiss

Die Helgoländer Weihnachtsgesellschaft

Wilfried Eggers

Rechtsanwalt Peter Schlüter, von manchen seiner Kollegen auch „Der Fuchs“ genannt, machte Ferien. Ferien von allem. Ferien vom Moor an der Niederelbe, in dem er wohnte, Ferien von seiner Ehefrau Christa, Ferien vor allem aber von seiner Kanzlei und den anstrengenden Mandanten. Er war entbehrlich, seit der junge Kollege ihn unterstützte, den er „Mathias den Gerechten“ nannte, weil der noch an die Gerechtigkeit glaubte. Christa Schlüter hatte den Gerechten organisiert, damals, als Schlüter nach einer Schießerei im Krankenhaus gelegen hatte. Seitdem erlaubte er sich eine Woche Sonderurlaub im hektischsten Monat des Jahres, nämlich im Dezember, auf Deutschlands einziger Hochseeinsel, die klein genug war, dass man sich auf das Wesentliche konzentrieren konnte: nichts tun, nichts denken, nur etwas spazieren gehen, tief atmen, gut essen und viel lesen.

Schlüter liebte Helgoland. Der Aufenthalt dort bewahrte ihn zuverlässig davor, sich von seiner Arbeit zerfressen zu lassen. Ein Mandant hatte ihm die Insel empfohlen und behauptet, Kriminalität gebe es da nicht, Advokaten hätten dort eigentlich nichts zu suchen, und der einzige Polizist würde vor Langeweile sterben. Auf Helgoland könne man leben wie im Paradies, bevor diese Sache mit dem Apfel passiert sei. In diesem Jahr hatte Schlüter vor seiner Abreise spaßeshalber nachgeforscht und festgestellt, dass eine gewisse Marike Petersen den letzten Mord auf Helgoland begangen hatte, indem sie ihrer Nebenbuhlerin Jasper Emke einen Dreizack durch die Gurgel gestoßen hatte. Das war im Jahr 1719 gewesen. Danach war rein gar nichts mehr passiert.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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