Verlag: Romance Edition Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2015

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E-Book-Beschreibung Küsse in Paris - Lina Roberts

Der Surflehrer Alessandro D'Amato lebt seinen Traum und muss selten eine Nacht allein verbringen. Als die anziehende wie geheimnisvolle Claire in Torbole auftaucht, lässt er das erste Mal Nähe zu und investiert Gefühle. Doch die süße Französin scheint etwas zu verbergen, das Alessandro auf Abstand hält. Als sie nach einer gemeinsamen Nacht zurück nach Paris flüchtet und er ihr folgt, findet er den Grund ihrer Zurückhaltung heraus. Ein anderer Mann, der Claire unerreichbar für ihn macht …

Meinungen über das E-Book Küsse in Paris - Lina Roberts

E-Book-Leseprobe Küsse in Paris - Lina Roberts

LINA ROBERTS

Küsse in Paris

EROTIC ROMANCE

KÜSSE IN PARIS

LINA ROBERTS

1. Auflage© 2015 Romance Edition Verlagsgesellschaft mbH8712 Niklasdorf, Austria

Covergestaltung: © SturmmöwenTitelabbildung: © MilosStankovicKorrektorat: Dietlind Koch, www.dkagentur-gt.dePrinted in Germany

ISBN-Taschenbuch: 978-3-902972-40-8ISBN-EPUB: 978-3-902972-58-3

www.romance-edition.com

Inhalt

1. Kapitel

2. Kapitel

3. Kapitel

4. Kapitel

5. Kapitel

6. Kapitel

7. Kapitel

8. Kapitel

9. Kapitel

10. Kapitel

11. Kapitel

12. Kapitel

13. Kapitel

14. Kapitel

Epilog

Die Autorin

1. Kapitel

Claire blieb mitten auf dem Fußweg stehen und blickte zur Abendsonne empor. Sie wirkte vertraut, und dennoch glitten ihre rotgoldenen Strahlen nicht über den Louvre und auch nicht über den Eiffelturm, sondern über die Dächer von Torbole. Die fremde Umgebung legte sich schwer auf Claires Schultern, obwohl die Stadt mit ihren bunt getünchten Häusern ein romantisches Flair besaß. Sie lag eingebettet zwischen dem Gardasee und den ihn umgebenden Bergen und barg eine Ruhe in sich, die Claire von Paris nicht gewohnt war.

Ihr Handy begann zu klingeln und riss sie von dem Anblick los. Sie fischte ihr iPhone aus der Handtasche und verkniff sich ein Grinsen, als sie sah, wer der Anrufer war.

»Hast du sie gefunden?«, fragte ihre Mutter, nachdem sie die Verbindung hergestellt hatte.

Claire lachte leise. »In den zehn Sekunden, die seit deinem letzten Anruf vergangen sind, bin ich fünf Meter gelaufen.«

»Ah, Chérie, du müsstest die Bar jetzt aber sehen«, erwiderte ihre Maman mit einem Lachen in der Stimme.

Claire sah sich um und entdeckte etwa zwanzig Meter von ihr entfernt ein gelbes Haus, vor dem einige Tische standen. »Ich glaube, ich habe sie gefunden«, sagte sie und strich sich eine kupferrote Locke hinter das Ohr. Dabei streifte der Flyer, den sie in der Hand hielt, ihre Wange.

Claire seufzte leise. Was hatten sich ihre Eltern nur gedacht, sie hierher in den Urlaub zu schicken? Erst vor acht Stunden war sie in Verona gelandet und vermisste Paris bereits jetzt schon. Urlaub sollte keine Strafe sein, allerdings war er das für sie immer gewesen. Was war so schlimm daran, dass sie ihre Heimat liebte und dort nicht wegwollte? War sie mit diesem Wunsch wirklich so anders?

»Sag ich doch, Chérie«, entgegnete ihre Maman am Telefon. »Ich war zwar zwei Jahre nicht mehr in Torbole, aber so viel verändert wird sich die Stadt in der Zwischenzeit nicht haben.«

Claire überquerte einen Fußgängerüberweg und wich ein paar Passanten aus, die es aus irgendeinem Grund eilig hatten. »Du hättest statt meiner fliegen sollen«, sagte sie und ging langsam auf die Bar zu. »Du bist doch immer gern hier gewesen.«

»Natürlich. Deshalb sollst du die Stadt ja kennenlernen«, entgegnete ihre Mutter. »Sie und der Gardasee werden dir gefallen, glaub mir.«

Claire seufzte. Auf den Urlaubsfotos ihrer Eltern hatte sich das alles toll angesehen. Aus der Ferne. Jetzt erdrückte sie die Fremde, die Hitze und die Einsamkeit. Sie war noch nie weit von zu Hause weg gewesen und schon gar nicht allein. Vierzehn Tage standen ihr bevor und noch kein einziger davon war vergangen. Wahrscheinlich würde sie nach einer Woche durchgedreht sein.

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