Lasst mich Scheiße fressen! - Stefanie P.A.I.N - E-Book

Lasst mich Scheiße fressen! E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Lasst mich Scheiße fressen! Die Abenteuer der Kaviar und Natursekt Hure Helena Mein Leben liegt in Trümmern. Ich hab's verbockt. Ich hab's total verbockt. Meine verdammte Drogensucht richtet mich noch zugrunde. Ich hab mich sogar als Nutte auf der Straße verkauft, um diese verdammten Drogen zu finanzieren. Und doch reicht das Geld einfach nicht. Ich muss etwas dagegen tun. Darum bin ich jetzt hier. In einem ganz speziellen Bordell. Einem Bordell, in dem die Freier nach Nutten suchen, die sich auspeitschen lassen. Wo die Freier nach Nutten suchen, die alle möglichen extremen Dinge mit sich anstellen lassen. Hier bin ich richtig. Denn ich habe eine Bestrafung verdient. So was von verdient. Ich bin wild entschlossen, mich künftig als Spanking Girl zu verdingen. Doch die Eigentümer des Bordells haben andere Pläne mit mir. Sie machen mir ein Angebot. Sie bieten mir an, dass sie mich zu einer Shit-Schlampe und einer Scat-Hure ausbilden. Nach einigem Zögern bin ich einverstanden. Denn die Bezahlung ist doch sehr verlockend. Und dann beginnt meine Ausbildung. Sie ist hart, doch ich bin härter. Ich wachse über mich hinaus und ich gehe an meine Grenzen und sogar darüber hinaus. Ja, Leute.... Lasst mich Scheiße fressen!!!

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Seitenzahl: 33

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Lasst mich Scheiße fressen!

Die Abenteuer der Kaviar und Natursekt Hure Helena

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Mein Name ist Helena. Ich bin seit meinem High-School-Abschluss als Escort tätig. Oder sagen wir es ganz einfach und brutal... Ich bin eine Hure. Eine Nutte. Man kann mich nicht beleidigen, wenn man mich so nennt. So ist es eben. Manche Frauen mühen sich als Verkäuferin den lieben langen Tag ab und ich mache halt abends die Beine breit für alle möglichen Kerle (mal ist das angenehm und mal auch nicht) und lasse mich durchficken. Zuerst habe ich ganz normalen Sex gemacht, nur Oral- und Vaginalsex angeboten und jeweils sechs Tage pro Woche in einem Vorstadtbordell gearbeitet. Aber egal, wie hart ich arbeitete, ich schien nie genug Geld zu verdienen, vor allem nicht, weil ich irgendwie meine Drogensucht finanzieren musste. Es musste sich etwas ändern. Entweder ich würde kriminell werden müssen (aber dazu war ich zu feig) oder ich musste mich selber auf eine andere Weise verkaufen. Allerdings nicht mehr für langweiligen Vanillasex, sondern ich musste es auf die härtere Tour probieren. Warum ich das tat? Natürlich um des Geldes wegen. Denn in dieser dunklen Welt der Fetischprostitution wendet man sich an Kunden, die nach härterem und erniedrigendem Sex suchen und bereit sind, den beteiligten Frauen dafür sehr viel Geld zu bezahlen. Vielleicht hat aber auch ein anderer Aspekt noch eine Rolle gespielt. Vielleicht wollte ich mich einfach selber dafür bestrafen, dass ich einfach nicht von meiner Drogensucht loskam. Sei es, wie es sei....

Viele Menschen wissen nicht, dass es ein Segment im Rotlichtmilieu gibt, das auf wirklich extreme Fetische ausgerichtet ist. Das ist nur was für Insider und solche Adressen werden nur ganz im geheimen gehandelt. Es gibt einige gut getarnte Bordelle, die sich an solche sadomasochistisch veranlagte Kunden wenden. Manche dieser masochistischen Männer erregt es, wenn man ihnen Schmerzen zufügt. Sie lieben es, sich auspeitschen zu lassen. Sie lieben es, wenn man sie erniedrigt und wenn man sie beschimpft. Doch von ihnen soll jetzt nicht die Rede sein. Es geht um die anderen. Um die Sadisten. Um die dominanten Kunden, die es genießen, ihre Prostituierten zu demütigen und zu erniedrigen und sie zu erniedrigenden sexuellen Handlungen zu zwingen. Warum ich mich für eine „Laufbahn“ als Sklavin entschieden habe? Ich weiß es nicht so recht. Aber irgendwie habe ich keine Ader für die dominante Rolle. In mir drin versteckt ist der Wunsch nach dieser Bestrafung, von dem ich vorhin schon gesprochen habe. Ich habe mich also einem dieser Bordelle angeschlossen, da die Bezahlung dort deutlich höher war als in einem normalen Bordell.