Le Larum - Simon Käßheimer - E-Book

Le Larum E-Book

Simon Käßheimer

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Beschreibung

Le Larum, ein ungewöhnlicher Titel. Aber so ist das mit Larum, einer Welt die fern von unserer liegt und die wir nicht zu sehen vermögen ebenso wie ich die ich dort war. Die alte Stella brachte mich dorthin und was ich erlebte steht nun hier drin. ...

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Seitenzahl: 16

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Inhalt

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1. Der Besuch

2. Im Stadtpark

3. Ankunft in Larum

4. Stellas Zuhause

5. Am Morgen

6. Hexenbesenrennen in Turma

7. Heim

Copyright

Impressum

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LE LARUM

Simon Käßheimer

„Wenn die Welt ein Schlüsselloch ist,

dann liegt Larum dahinter.“

Simon Käßheimer

1. Der Besuch

Alles begann am 14.09.2006.

Ich saß an meinem Schreibtisch und wusste nicht, was ich tun sollte. Der Fernseher war vom Gewitter der letzten Nacht aufgrund einer Überspannung im Stromnetz defekt, und der Videorecorder, der darunter stand, zeigte 09:18 an.

Es war also kurz vor halb zehn und ich hatte nichts zu tun. Außer vielleicht das übrige Geschirr in der Spüle noch abzuwaschen und abzutrocknen. Wärend ich mich also zu dieser Aufgabe aufgerafft hatte, klingelte es an der Haustür. Meine Wohnung lag einige Stockwerke hoch in einem großen Block. Nachdem ich per Sprechanlage gefragt hatte, wer da sei und keine Antwort darauf bekam, entschloss ich mich, die Tür nicht zu öffnen und damit den Türöffner Türöffner sein zu lassen. Verwundert wegen dieses Vorfalls, trocknete ich die letzten Geschirrstücke ab und zuckte dann zusammen, als es plötzlich an meiner Wohnungstür deutlich und unüberhörbar klopfte.

„Kann man denn nicht bei mir einfach in die Sprechanlage antworteten oder zumindestens leiser klopfen?“, fragte ich mich und ging zur Tür, um nachzuschauen. Ich öffnetet die Tür vorsichtig und vor mir stand niemand. Erst als ich nach

unten blickte, sah ich ein älteres kleines Mütterchen. Sie war zwar kein Liliputaner, hatte aber dennoch die Größe eines solchen. Nachdem ich mich von meiner Verwunderung über meinen Besuch gelöst hatte, fragte ich die kleine Frau nach ihrem Anliegen. Sie sah mich sehr freundlich an und stellte sich auch gleich vor.

„Hallo, ich bin Stella. Stella Mandrin. Es tut mir sehr leid, dass ich nicht auf die Sprechanlage geantwortet habe. Sie liegt einfach zu weit oben und ich habe keine so kräftige Stimme, um laut genug zu antworten. Gott sei dank stand die Eingangstür offen, und so bin ich einfach die Treppen hinauf gestiegen und habe Ihr Türschild gesucht“.