Leaving Paradise - Simone Elkeles - E-Book

Leaving Paradise E-Book

Simone Elkeles

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Beschreibung

Es gibt sie noch... die große Liebe

Das Letzte, was Caleb Becker vorhat, als er in seinen Heimatort Paradise zurückkehrt, ist, sich in Maggie Armstrong zu verlieben. Denn wegen Maggie, die er in jener fatalen Nacht mit dem Auto angefahren haben soll, war er verurteilt worden. Maggie wiederum will alles, nur nicht Caleb wiederbegegnen – dem Jungen, den sie für ihr Unglück verantwortlich macht. Und doch verbindet diese eine Nacht sie für immer, und so fühlen sich Caleb und Maggie, als sie sich wiederbegegnen, gegen ihren Willen zueinander hingezogen. Aber gerade, als die beiden sich näherkommen, kommen Dinge ans Tageslicht, die alles zu zerstören drohen…

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Seitenzahl: 381

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DIE AUTORIN

Foto: © Paul Barnett

Simone Elkeles wuchs in der Gegend von Chicago auf, hat dort Psychologie studiert und lebt dort auch heute mit ihrer Familie und ihren zwei Hunden. Ihre »Du oder das ganze Leben«-Trilogie, für die sie zum »Illinois Author of the Year« gewählt wurde, wurde zum weltweiten Bestseller.

Weitere Titel von Simone Elkeles bei cbt:

Du oder das ganze Leben (30718)

Du oder der Rest der Welt (30771)

Du oder die große Liebe (30808)

Back to Paradise (30794)

Simone Elkeles

Leaving

Paradise

Aus dem amerikanischen Englisch

von Katrin Weingran

cbt ist der Jugendbuchverlag in der

Verlagsgruppe Random House

1. Auflage

Deutsche Erstausgabe Januar 2013

Gesetzt nach den Regeln der Rechtschreibreform

© 2013 für die deutschsprachige Ausgabe

cbj/cbt Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House

Die amerikanische Originalausgabe erschien 2007 unter dem Titel »Leaving Paradise«

bei Flux, einem Imprint von

Llewellyn Publications, Woodbury

© 2007 by Simone Elkeles

Aus dem amerikanischen Englisch

von Katrin Weingran

Lektorat: Kerstin Kipker

Umschlaggestaltung: init.büro für Gestaltung,

Bielefeld, unter Verwendung eines

Fotos von Getty Images Deutschland GmbH

KK · Herstellung: kw

Satz: KompetenzCenter, Mönchengladbach

ISBN: 978-3-641-08408-0

www.cbt-jugendbuch.de

Für Brett –

bei seinem Anblick geht die Sonne auf

1 Caleb

Auf diesen Moment habe ich ein Jahr lang gewartet. Man hat schließlich nicht jeden Tag die Chance, aus dem Gefängnis freizukommen. Klar, bei Monopoly würfelt man einfach dreimal und hofft auf einen Pasch oder man bezahlt seine Strafe und ist frei. Aber hier im Illinois Departement of Corrections, Abteilung Jugendstrafvollzug, oder DOC, wie es bei uns Insassen heißt, werden keine Spielchen gespielt.

Oh, es ist nicht so krass, wie es sich anhört. Der männliche Jugendstrafvollzug ist tough, aber kein Vergleich zum Erwachsenenvollzug. Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich, warum ich das ganze letzte Jahr eingesperrt war. Ich bin verurteilt worden, betrunken Auto gefahren zu sein und ein Mädchen angefahren zu haben. Noch dazu war es ein Unfall mit Fahrerflucht, was den Richter, der meinen Fall auf dem Tisch hatte, extrem angepisst hat. Er hat mir allein dafür noch mal drei Monate zusätzlich aufgebrummt.

»Bereit, Caleb?«, fragt Jerry, der Zellenwärter.

»Ja, Sir.« Ich habe dreihundertundzehn Tage auf diesen Moment gewartet. Darauf, dass ich bereit bin, könnt ihr einen lassen.

Ich hole tief Luft und folge Jerry in den Raum, in dem der Bewährungsausschuss mich beurteilen wird. Die anderen Typen in meinem Zellenblock haben mich instruiert. Sitz gerade, guck reumütig, sei höflich und so weiter. Aber mal ehrlich, wie sehr sollte man ein paar Typen trauen, die es bisher selbst nicht hier raus geschafft haben?

Als Jerry die Tür des Befragungsraums öffnet, beginnen meine Muskeln zu zucken und mir bricht unter meinem vom Staat bezahlten Overall, den vom Staat bezahlten Socken und jawohl, selbst der vom Staat bezahlten Unterhose der Schweiß aus. Vielleicht bin ich doch nicht so bereit für all das hier.

»Bitte nehmen Sie Platz, Mr Becker«, weist mich eine Frau mit Brille und strengem Gesichtsausdruck an.

Ich schwöre, die Szene ist aus einem schlechten Film geklaut. Sieben Personen sitzen hinter endlos langen Tischen, vor denen ein einsamer Metallstuhl steht.

Ich setze mich auf das kalte, unnachgiebige Metall.

»Wie Sie wissen, sind wir hier, um darüber zu entscheiden, ob Sie so weit sind, diese Einrichtung zu verlassen und ein Leben als freier Bürger zu führen.«

»Ja, Ma’am«, erwidere ich. »Ich bin so weit.«

Ein massiger Kerl, der offensichtlich plant, den bösen Cop zu geben, hebt die Hand. »Oha, immer langsam mit den jungen Pferden. Wir haben noch ein paar Fragen an Sie, bevor wir entscheiden, ob Sie so weit sind.«

Oh, Mann. »Tut mir leid.«

Massiger Kerl checkt meine Akte, blättert sie Seite für Seite durch. »Erzählen Sie mir von dem Abend, an dem der Unfall passiert ist.«

Der eine Abend in meinem Leben, den ich gern für immer ausradieren würde. Nach einem tiefen Atemzug sage ich: »Ich war auf einer Party und habe getrunken. Ich fuhr nach Hause, verlor dabei aber die Kontrolle über meinen Wagen. Als mir klar wurde, dass ich jemanden angefahren hatte, bin ich ausgeflippt und zu der Party zurückgekehrt.«

»Sie kannten das Mädchen, das Sie angefahren haben?«

Erinnerungen stürmen auf mich ein. »Ja, Sir. Maggie Armstrong … meine Nachbarin.« Ich füge nicht hinzu, dass sie die beste Freundin meiner Zwillingsschwester war.

»Und Sie sind nicht aus dem Wagen gestiegen, um zu sehen, ob Ihre Nachbarin verletzt war?«

Ich verlagere das Gewicht auf meinem Stuhl. »Ich schätze, ich konnte nicht mehr klar denken.«

»Sie schätzen?«, fragt ein weiteres Ausschussmitglied.

»Ich schwöre, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich es tun. Ich würde alles anders machen.«

Sie befragen mich eine weitere halbe Stunde und ich spucke Antworten aus. Warum ich getrunken habe, obwohl ich noch nicht volljährig war, warum ich betrunken in ein Auto gestiegen bin, warum ich die Unfallstelle verlassen habe. Die Tatsache, dass ich nie weiß, ob ich die richtigen oder die falschen Antworten gebe, lässt mich zu einem nervösen Wrack werden. Also bin ich einfach ich selbst … der siebzehnjährige Caleb Becker. Falls sie mir glauben, habe ich eine Chance, früher entlassen zu werden. Falls sie es nicht tun … nun, dann werde ich weitere sechs Monate miesen Fraß runterwürgen und mir die Hütte mit verurteilten Straftätern teilen.

Massiger Kerl sieht mich direkt an. »Woher wissen wir, dass Sie sich nicht wieder bis zur Besinnungslosigkeit betrinken?«

Ich richte mich kerzengrade auf und schenke sämtlichen Ausschussmitgliedern meine ungeteilte Aufmerksamkeit. »Nichts für ungut, aber ich will nie wieder hierher zurückkommen. Ich habe einen Riesenfehler gemacht, einen, der mich Tag und Nacht verfolgt, seitdem ich hier bin. Bitte … lassen Sie mich einfach nach Hause gehen.« Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich versucht, vor jemandem zu kriechen.

Stattdessen lehne ich mich zurück und warte auf die nächste Frage.

»Mr Becker, bitte warten Sie draußen, während wir unsere Entscheidung treffen«, sagt die Frau mit der Brille.

Und da ist es vorbei. Einfach so.

Ich stehe auf dem Flur. Ich bin normalerweise nicht der Typ, der unter Druck zusammenbricht, und das letzte Jahr im Gefängnis hat mich zweifellos mit einer unsichtbaren Rüstung ausgestattet, die mich vor allem abschirmt. Aber darauf zu warten, dass eine Gruppe Fremder über dein Schicksal entscheidet, ist mega-nervenaufreibend. Ich wische Schweißtropfen von meiner Stirn.

»Kein Bange«, sagt Jerry, der Wärter. »Falls du sie nicht überzeugt hast, bekommst du in ein paar Monaten vielleicht noch eine Chance.«

»Na toll«, murmle ich, nicht im Mindesten beruhigt.

Jerry gluckst, die glänzenden silbernen Handschellen an seinem Gürtel klirren bei jeder seiner Bewegungen aneinander. Dem Typen gefällt sein Job viel zu sehr.

Wir warten eine halbe Stunde darauf, dass jemand aus dem Zimmer kommen und mir sagen wird, wie es jetzt weitergeht. Freiheit oder noch mehr Zeit im Knast?

Ich habe es satt, nachts in meine Zelle geschlossen zu werden.

Ich habe es satt, in einem Stockbett zu schlafen, dessen Sprungfedern sich in meinen Rücken bohren.

Und ich habe es satt, vierundzwanzig Stunden nonstop von den Wachen, dem Personal, den Kameras und den anderen Insassen beobachtet zu werden.

Die Frau mit der Brille öffnet die Tür. »Mr Becker, wir wären so weit.«

Kein Lächeln. Ist das ein schlechtes Zeichen? Ich wappne mich gegen unerfreuliche Neuigkeiten. Dann stehe ich auf und Jerry klopft mir auf den Rücken. Aus Mitleid? Weiß er etwas, das ich nicht weiß? Die Ungewissheit macht mich fertig.

Ich setze mich zurück auf den Metallstuhl. Sämtliche Augen sind auf mich gerichtet. Massiver Kerl faltet seine Hände auf dem Tisch und sagt: »Wir sind uns alle einig, dass Ihr Verhalten, was den Unfall im letzten Jahr angeht, auf das Schärfste zu verurteilen ist.«

Das weiß ich. Das weiß ich wirklich.

»Aber wir glauben, dass es ein einzelner Vorfall war, der sich nicht wiederholen wird. Sie haben im Zusammenleben mit den anderen Insassen Führungsqualitäten bewiesen und die Ihnen zugewiesenen Arbeiten gewissenhaft erledigt. Der Bewährungsausschuss hat beschlossen, Sie zu entlassen und Sie die restliche Strafe durch einhundertfünfzig Sozialstunden ableisten zu lassen.«

Bedeutet es das, was ich glaube? »Entlassen? Heißt das, ich kann gehen?«, frage ich den massigen Kerl.

»Sie werden sich morgen früh mit Ihrem Eingliederungscoach treffen. Er wird für Sie arrangieren, wo Sie Ihre Sozialstunden ableisten, und uns über Ihre Fortschritte auf dem Laufenden halten.«

Ein Typ aus dem Ausschuss zeigt mit seinem manikürten Finger auf mich. »Wenn Sie das hier verbocken, kann Ihr Eingliederungscoach ein Gesuch beim Richter einreichen, Sie wieder herzuschicken, damit Sie den Rest Ihrer Strafe absitzen. Haben Sie das verstanden?«

»Ja, Sir.«

»Wir kennen keine Gnade mit Wiederholungstätern. Gehen Sie nach Hause, lassen Sie sich nichts mehr zuschulden kommen, leisten Sie Ihre Sozialstunden ab und führen Sie ein gutes, sauberes Leben.«

Schon kapiert! »Das werde ich«, sage ich.

Als ich in meine Zelle zurückkomme, ist als einziger der neue Junge da. Er ist zwölf und heult immer noch in einer Tour. Er hätte vielleicht besser einmal nachgedacht, bevor er dem Mädchen, das nicht mit ihm auf den Schulball gehen wollte, ein Messer in den Rücken gerammt hat.

»Hörst du irgendwann auch mal auf zu heulen?«, frage ich ihn.

Er hat das Gesicht in seinem Kissen vergraben. Ich glaube nicht, dass er mich gehört hat. Doch dann vernehme ich ein gedämpftes: »Ich hasse es hier. Ich will nach Hause.«

Ich wechsle in meine Arbeitsschuhe, weil ich zu meiner großen Freude heute die Müllcontainer schrubben darf. »Yeah, ich auch«, sage ich. »Aber du steckst hier fest, also kriegst du dich am besten endlich ein und findest dich damit ab.«

Der Junge setzt sich auf, schnieft und wischt sich mit dem Handrücken den Rotz ab. »Wie lange bist du schon hier?«

»Fast ein Jahr.«

Das wirft ihn zurück auf sein Kissen, wo er weiter rumjault. »Ich will nicht ein Jahr eingesperrt sein«, schluchzt er.

Julio, mein anderer Zellengenosse, kommt herein. »Mal ehrlich, Caleb, wenn der Junge nicht endlich die Fresse hält, bring ich ihn um. Wegen dieser Heulsuse habe ich seit drei Nächten kein Auge zugetan.«

Die Jammerei hört auf, aber dafür geht das Geschniefe los. Was im Grunde schlimmer ist als die Jammerei.

»Julio, lass den Jungen in Ruhe«, sage ich.

»Du bist viel zu weich, Caleb. Wir müssen die Kids hier abhärten.«

»Damit sie so werden wie du? Nichts für ungut, Mann, aber du würdest sogar einem Serienmörder Angst einjagen«, sage ich.

Ein Blick genügt und man weiß, dass Julio ein harter Hund ist. Tattoos auf Nacken, Rücken und Armen. Rasierter Schädel. Wenn seine Mum zu Besuch kommt, führt sie sich auf, als wären seine Tattoos ansteckend.

»Und?«, fragt Julio. »Lassen sie dich raus?«

Ich setze mich auf mein Bett. »Hm. Morgen.«

»Du glücklicher Hurensohn. Gehst du in das Kaff mit dem komischen Namen zurück? Wie heißt es noch gleich?«

»Paradise.«

»Also werde ich hier allein mit der Heulsuse hocken, während du im Paradies bist? Wenn das mal kein mieser Deal ist.« Er starrt den Kleinen mit weit aufgerissenen Augen an. Wenn ich Julio nicht besser kennen würde, hätte ich jetzt auch Angst.

Und sofort geht die Sirene wieder los.

Julio grinst, dann sagt er: »Ich gebe dir die Nummer von meinem Cousin Rio aus Chicago. Falls du schnell wie der Teufel aus dem Paradies abhauen musst, wird Rio dich einsammeln.«

»Danke, Mann«, sage ich.

Julio schüttelt den Kopf über den heulenden Knirps, sagt: »Bis später, amigo«, und verlässt die offene Zelle.

Ich tippe dem Kleinen auf die Schulter. Er schreckt verängstigt von mir weg.

»Ich tu dir nichts«, versichere ich ihm.

Er dreht sich zu mir um. »Das sagen sie alle. Ich habe gehört, was im Knast abgeht.« Er rutscht mit dem Hintern Richtung Zellenwand.

»Bild dir bloß nichts ein, Kleiner. Du bist nicht mein Typ. Ich steh auf Bräute.«

»Was ist mit dem Typen mit den Tattoos?«

Ich unterdrücke den Drang, laut aufzulachen. »Er ist ebenfalls hetero. Dude, du bist hier in einer Jugendeinrichtung.«

»Er hat gesagt, er wird mich umbringen.«

»Das hat er gesagt, weil er dich mag«, beruhige ich ihn. Julio hat einen kranken Sinn für Humor. »Jetzt steh endlich auf, hör auf zu heulen und geh zu deiner Gruppe.«

Gruppe steht für Gruppentherapie, wo alle Insassen im Kreis sitzen und persönlichen Mist aus ihrem Leben durchkauen.

Morgen werde ich diesem Ort für immer den Rücken kehren. Keine Gruppe mehr. Keine Zellengenossen. Kein mieser Fraß mehr. Kein Schrubben von Müllcontainern.

Morgen kehre ich nach Hause zurück.

2 Maggie

Für meinen Geschmack mögen Physiotherapeuten ihren Job ein bisschen zu sehr. Ich meine, warum sehen sie immer so gut gelaunt aus und lächeln, während sie einen zum Schwitzen bringen und man vor Schmerzen die Zähne zusammenbeißen muss?

Als wolle er meine These unterstreichen, wartet Robert, mein Physiotherapeut, mit einem breiten Zahnpastalächeln in der Lobby des Krankenhausflügels für ambulante Patienten auf mich.

»Hallo, Maggie. Bereit, dein Bein zu trainieren?«

Nicht wirklich. »Ich schätze schon«, sage ich mit gesenktem Blick.

Ich weiß, es ist Roberts Job, sich darum zu bemühen, dass ich besser laufe. Aber es bringt überhaupt nichts, weil mein Bein innen drin total verkorkst ist. Die letzte OP, die ich hatte, um meine Tibiakopffraktur zu richten, dauerte über sieben Stunden. Mein Orthopäde zieht mich gerne auf und nennt es mein Bionic-Bein. Ich weiß nur, dass ich mehr Nägel und Plastik in mir habe als eine durchschnittliche Werkzeugkiste.

Wenn ich nächstes Semester nach Spanien gehe, werden die Sicherheitsleute am Flughafen großen Spaß an mir haben. Wahrscheinlich werden sie mich bitten, in ihren Durchleuchtungsapparat zu kriechen, um sicherzustellen, dass ich keine Waffe in meinem Knie versteckt habe.

Robert bringt mich in den Physiotherapieraum. Ich muss zweimal die Woche hierher kommen. Zweimal die Woche, seit einem knappen Jahr, und noch immer starren mich die Leute an, wenn sie mich laufen sehen.

»Maggie, leg dich hin und setze deinen Fuß auf meine Schulter«, weist Robert mich an und alles nimmt seinen gewohnten Gang.

Seufzend lege ich mich auf die Matte und hebe meinen Fuß auf Roberts Schulter. Er fixiert ihn dort und lehnt sich nach vorn. »Halte dagegen.«

Seit dem Unfall habe ich nicht mehr zu bieten als ein lächerliches Babydrücken.

»Komm schon, Maggie. Das kannst du viel besser. Ich spüre kaum etwas.«

Ich lege mir den Unterarm über die Augen. »Es wird nie besser als das hier werden.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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