Lena Halberg - Paris '97 - Ernest Nyborg - E-Book
Beschreibung

Paris 1997 - die Nacht der Tragödie von Lady Dianas Unfall. In der Nähe der Katastrophe stirbt auch ein Fotograf einen mysteriösen Tod. Hatte er etwas auf seinem Film, wofür er sterben musste? Die junge Journalistin Lena Halberg versucht der Sache nachzugehen und steht vor einer Mauer des Schweigens. Fünfzehn Jahre später. Lena, inzwischen eine bekannte Fernsehreporterin, stößt überraschend auf Fakten zu dem Vorfall. Mit journalistischem Spürsinn deckt sie nun unglaubliche Machenschaften der Rüstungsindustrie auf, die bis in höchste politische Kreise reichen. Entgegen aller Warnungen stellt sie eine gefährliche Frage: Wer war der Waffenlobby damals im Weg? Damit ist Lena zum Freiwild geworden. Die Operation zu ihrer Liquidierung läuft an. Ihre einzige Chance ist es, das Komplott an die Öffentlichkeit zu bringen, bevor sie selbst zum Opfer wird. Paris '97 ist der erste Teil der Lena Halberg Trilogie, über die Verflechtung von Politik, Geheimdiensten und den großen Rüstungskonzernen.

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Seitenzahl:374

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Beliebtheit


Zum Buch

Paris 1997 - die Nacht von Lady Dianas Tragödie. In der Nähe der Katastrophe stirbt auch ein Fotograf einen mysteriösen Tod. War etwas auf seinem Film, wofür er sterben musste?

Jahre später stößt die Fernsehreporterin Lena Halberg auf überraschende Fakten zu dem Vorfall. Mit journalistischem Spürsinn entdeckt sie die unglaublichen Machenschaften der Waffenkonzerne, die bis in höchste politische Kreise reichen. Entgegen aller Warnungen stellt sie eine gefährliche Frage: Wer war dieser mächtigen Lobby damals im Weg?

Damit gerät auch Lena ins Visier der Drahtzieher und entgeht nur knapp einem Attentat. Sie hat nur eine Chance: Sie muss ihr Wissen an die Öffentlichkeit bringen, bevor sie selbst zum Opfer wird.

Zum Autor

Ernest Nybørg studierte Musik und Literatur. Als Drehbuchautor schrieb er viele Jahre erfolgreich für Film und Fernsehen. Mit spannungsgeladenen Thrillern, die reale Geschehnisse als Hintergrund verarbeiten, erweiterte er seine schriftstellerische Tätigkeit auf das Gebiet der Kriminalliteratur. Hier erkennt man seine Leidenschaft für menschliche Abgründe und eine sichere Hand für das Genre.

Paris '97 ist der erste Teil der Lena Halberg Trilogie, über die Verflechtungen von Politik, Geheimdiensten und den Rüstungskonzernen.

Nähere Infos unter www.ernestnyborg.com

Cip-Titelaufnahme der deutschen Bibliothek: Nybørg Ernest; Lena Halberg: Paris ‘97

ISBN 978-3-86841-127-0

Die Spekulationen rund um den tragischen Unfall von Lady Diana liegen der Idee zu diesem Buch zugrunde. Trotzdem handelt es sich um ein rein fiktionales Werk, das keine tatsächliche geheime Verschwörung enthüllt. Sämtliche Figuren und Ereignisse sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit echten Personen oder Geschehnissen ist zufällig und nicht beabsichtigt.

1. Auflage

© 2015, Copyright by Verlag Edition AV, Lich/​Hessen

© 2012, Copyright by Ernest Nybørg, Wien

Literar-Mechana Austria, Reg.: 1027/​6659

Alle Rechte vorbehalten

Ohne ausdrückliche Genehmigung des Verlages ist es nicht gestattet, das Buch oder Teile daraus auf fotomechanischem Weg (Fotokopie, Mikrokopie usw.) zu vervielfältigen oder in elektronische Systeme einzuspeichern, zu verarbeiten oder zu verbreiten.

Korrektorat: Dorothea Schuy, Rosemarie Fürst

Umschlag, Buchgestaltung, Satz: Ernst Kaufmann

1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2015

Das Buch wurde vermittelt durch die Literaturagentur erzähl:perspektive, München (www.erzaehlperspektive.de)

Inhalt

Cover

Zum Buch/Zum Autor

Titel

Impressum

Zitat

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Epilog

Weitere Bücher

Unsere Realität ist nicht was wir tun,

sondern das, was mit uns geschieht.

1997

Es war bereits nach Mitternacht, aber die Hitze des Spätsommers klebte noch am Asphalt der Pariser Straßen. Franco war mit dem Fiat, den er als Leihwagen genommen hatte, im Kriechgang entlang der Seine unterwegs. Viel zu langsam für die Schnellstraße, dachte er und hoffte, in keine Verkehrskontrolle zu geraten. Er fuhr die Strecke vom Louvre durch die kurzen Stadttunnel bei den Seinebrücken in Richtung Place de l’Alma. Vielleicht war die Auskunft seines Informanten ungenau gewesen, oder er hatte seine Gelegenheit bereits verpasst, weil er noch schnell am Nachtpostamt beim Louvre die Ansichtskarte an seine Mutter eingeworfen hatte. Nervös blickte er zum wiederholten Mal auf die Uhr.

Noch in Gedanken – er fuhr gerade unter der Brücke bei der Avenue Roosevelt durch – sah er im Rückspiegel ein größeres, dunkles Fahrzeug auf der Überholspur, das schnell näher kam. Unmittelbar dahinter tauchte ein Motorrad auf. Franco war wie elektrisiert: Eine Limousine mit Eskorte, das mussten sie sein. Er trat aufs Gas, um seinen Wagen zu beschleunigen, und griff auf den Beifahrersitz nach seiner schussbereiten Nikon.

Als die Limousine, die Franco jetzt als schwarzen Mercedes erkannte, schon fast auf gleicher Höhe war, beschleunigte das Motorrad, zwängte sich noch links an den beiden vorbei und schnitt unmittelbar danach scharf wieder zur Mitte. Das alles passierte in Sekundenbruchteilen und der Fahrer des Mercedes konnte einem Unfall nur noch entgehen, indem er auswich und den schweren Wagen nach rechts zog.

Scheiße, dachte Franco, das wird verdammt knapp!

Er war noch immer deutlich langsamer als der Mercedes, der nun direkt auf ihn zuraste. Franco ließ die Kamera aus, die zwischen seinen Beinen auf den Wagenboden polterte, und packte das Lenkrad mit beiden Händen. Unmittelbar vor ihnen lag die Einfahrt zur Unterführung bei der Pont de l’Alma, flankiert von massiven Betonbegrenzungen zu beiden Seiten. Seine Fingerknöchel wurden weiß von der Umklammerung, er musste den kleinen Fiat nun um jeden Preis in der Spur halten. In letzter Sekunde, bevor er in Francos Wagen krachte, riss der Fahrer des Mercedes den Wagen zurück auf die Überholspur, das Heck brach dabei aus und die Limousine streifte noch die Seite des Fiats. Aus den Augenwinkeln sah Franco dabei für einen Moment die Frau auf dem Rücksitz, die hysterisch aufschrie – Lady Diana.

Der Mercedes war nach diesem Manöver nicht mehr abzufangen. Kaum war er an Francos Fiat vorbeigezogen, prallte er auch schon ungebremst auf einen der Betonpfeiler des Tunnels auf. Das schwere Fahrzeug bäumte sich auf, wurde innerhalb kürzester Zeit förmlich zerrissen und mit einem ohrenbetäubenden Geräusch auf die Straße zurückgeschleudert.

Für Franco gab es keine Möglichkeit mehr anzuhalten, also blieb er weiter auf dem Gas, um von der Stelle wegzukommen. Instinktiv krümmte er sich zusammen, um den Stoß einer Kollision abzufangen. Der Mercedes – oder das, was von ihm noch übrig war – schlitterte vom Pfeiler zurück auf Francos Spur und verfehlte den Fiat nur um Zentimeter. Hinter ihm krachte etwas an die Wand der Unterführung. Franco trat in die Bremsen und blieb stehen. Ein Blechteil schepperte noch über sein Dach, dann war es still, nur die Hupe des Mercedes heulte gespenstisch in der Unterführung.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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