Beschreibung

Was für ein Land, was für Dimensionen … über 5000 Kilometer erstreckt sich Indonesien, der größte Archipel der Erde. Bernd Schiller stellt auf sehr persönliche Weise "seine" Inseln vor - ein gutes Dutzend von mehr als 17.000, die zusammen Tanah Air bilden, Land und Meer, wie die Indonesier ihren amphibischen Kosmos nennen. Reiterspiele auf einer entlegenen Insel, Bali-Urlaub im Haus einer Brahmanenfamile, nah am Alltag, an den Festen und Ritualen der Gastgeber. Begegnungen mit Rikscha­fahrern und Künstlern, mit den letzten lebenden Drachen der Welt und mit Schülern, die voller Stolz die Schätze einer fernen Molukkeninsel zeigen. Eine Nacht auf Buddhas Zauberberg Borobodur - Bernd Schiller macht neugierig auf einen kleinen, besonders reizvollen Teil der unglaublichen Vielfalt Indonesiens.

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Bernd Schiller

Lesereise Indonesien

Bernd Schiller

Lesereise Indonesien

Java, Bali und andereSehnsuchtsinseln

Picus Verlag Wien

Das Ziel des Schreibens ist es, andere sehen zu machen.

JOSEPH CONRAD

 

Copyright © 2015 Picus Verlag Ges.m.b.H., WienAlle Rechte vorbehaltenGrafische Gestaltung: Dorothea Löcker, WienUmschlagabbildung: © plainpicture/Robert HardingeISBN 978-3-7117-5299-4ISBN 978-3-7117-1061-1

Informationen über das aktuelle Programmdes Picus Verlags und Veranstaltungen unterwww.picus.at

Bernd Schiller hat sich als Reporter großer Magazine und Zeitungen, später als freier Journalist und Autor zahlreicher Bücher, einen Namen als intimer Kenner Südostasiens gemacht. Indonesien bereist er immer wieder, seit er vor Jahrzehnten das erste Mal im größten Archipel der Welt unterwegs war. Im Picus Verlag erschienen seine Lesereisen Myanmar/Burma, Sri Lanka, Südindien und Mekong.

Inhalt

Archipel der Träume

oder »Tidak apa-apa«

JAVA

Wo das heiße Herz des Landes schlägt

Von Batavia zum Moloch

Die Hauptstadt Jakarta

Im Speisewagen dampft der Wok

Eisenbahnabenteuer und ein Heiratsantrag

Alle lieben Yogyakarta

Tradition beim Sultan, Trubel in der Marlboro Street

Buddhas Zauberberg

Die lange Nacht auf dem Borobudur

Scharfes Durcheinander

Sternstunden mit »Sambal« und Bintang

Shivas verlorenes Reich

Dorfszenen rund um die Tempel von Prambanan

Ein Leben mit dem »Becak«

Mit Tarmo auf Solo-Tour

Höllenkrater, Hindugötter und ein Hüter der Traditionen

Wonosobo und das Dieng-Plateau

Auf der Suche nach Surabaya-Johnny

Der Schuft, die Fantasie und die Wirklichkeit

SUMATRA UND NIAS

Wo das Abenteuer wartet

Sanfte Tropen

Bei den Batak am Tobasee

Große Steine, große Sprünge

Wie man auf Nias zum Mann wird

BALI

Wo das Paradies erfunden wurde

Ein Morgen in Kemenuh

Wie auf Bali der Tag beginnt

Kunst im Reisfeld

Agung Rai und sein Vorbild Walter Spies

Im großen Haus der Brahmanen

Hindukosmos mit Familienanschluss

TANAH AIR

Wo Land und Meer verschmelzen

Auf der Spur der letzten Drachen

Komodo und die Riesenwarane

Wilde Reiter und fromme Christen

Unterwegs auf Sumba und Flores

In die Vergangenheit gelotst

Banda Neira: Von Schülern an die Hand genommen

Die fernen Inseln

Logbuch einer Reise hinter den Horizont

Unter Papuas und Paradiesvögeln

Westneuguinea: Abstecher in die Steinzeit

Danke

Archipel der Träume

oder »Tidak apa-apa«

Wer sagt eigentlich, dass die Welt komplett entzaubert ist? Wer will Wunder, Geheimnisse und die Entdeckung »weißer Flecken« bei einer Reise durch den weltgrößten Inselstaat ausschließen, einer Reise von den Wolkenkratzern der Millionenstädte auf Java über Landgänge in entlegenen Welten bis hinein in die Steinzeit von Neuguinea? Was sich auf dem Globus oder im Atlas als Inselbrücke zwischen Asien und Australien darstellt, wirkt aus der Luft wie eine Perlenkette aus Saphiren und Smaragden, unterbrochen durch Aquamarin, das sanfte Blaugrün des Meeres.

Indonesien, die alte Insulinde, ist ein Archipel voller Superlative, Kontraste und Überraschungen: Mindestens dreizehntausend Inseln sollen angeblich dazugehören – manche Patrioten wollen sogar siebzehntausend gezählt haben –, aber nicht einmal die Hälfte davon trägt einen Namen, und nur ein paar Hundert sind bewohnt, jede davon ein eigener Kosmos. Die große Mehrheit der zweihundertfünfzig Millionen Einwohner, an die neunzig Prozent, bekennt sich der Statistik zufolge zum Islam; in keinem anderen Land der Welt leben mehr Muslime. Und doch werden den Reisenden auf fast jeder Insel Kulturen begegnen, die tief in der Vergangenheit wurzeln, in einer Zeit lange vor Christus und Mohammed.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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