Beschreibung

Auf seinen Reisen durch Papua-Neuguinea, das sich das Land der Überraschungen nennt, hat Rasso Knoller alte Männer besucht, die als Kinder mit dabei waren, als in den dreißiger Jahren die ersten Weißen ins Hochland kamen, er hat sich mit Kannibalen darüber unterhalten, wie Menschenfleisch schmeckt, und hat die Freundlichkeit von Straßenräubern auf dem Highlands Highway erlebt. Auf der Suche nach seltenen Paradiesvögeln bereiste er mit dem Boot die Sepikregion und erlebte dort die alten Bräuche der Flussbewohner mit. Er war beim "sing-sing" in Goroka - einem der größten Tanzfestivals des Landes - und erfuhr in den Dörfern des Hochlands, warum Schweine in Papua-Neuguinea mehr wert sind als Frauen und warum es zum Krieg führt, wenn Frauen untreu sind. Er bummelte über Märkte, bezahlte dort mit Muschelgeld und kaute mit den Einheimischen Betelnuss. Und er hat sich auf die Suche nach dem "Sanguma" gemacht, einem bösen Geist, der von Menschen Besitz nimmt und den man nur vertreiben kann, indem man den Menschen tötet, in dem er wohnt - weshalb Hexenverbrennungen in Papua-Neuguinea heute noch an der Tagesordnung stehen.

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Rasso Knoller

Lesereise Papua-Neuguinea

Rasso Knoller

Lesereise Papua-Neuguinea

Im Land der dunklen Geister

Picus Verlag Wien

Copyright © 2012 Picus Verlag Ges.m.b.H., Wien Alle Rechte vorbehalten Grafische Gestaltung: Dorothea Löcker, Wien Umschlagabbildung: © vario images Datenkonvertierung E-Book: Nakadake, Wien ISBN 978-3-7117-5119-5 Dieses E-Book ist urheberrechtlich geschützt

Informationen über das aktuelle Programm des Picus Verlags und Veranstaltungen unterwww.picus.at

Einleitung

Eine Reise in das Land der Widersprüche

Seit ich fünfzehn war, wollte ich nach Papua-Neuguinea reisen. Während sich meine Schulkameraden mit dem Satz des Pythagoras beschäftigten und Caesars »Gallischen Krieg« ins Deutsche übersetzten, war ich oft auf einer Gedankenreise ans andere Ende der Welt unterwegs.

Als Leiter einer Expedition schlug ich mich dabei auf dem Landweg durch die Türkei, den Iran und Indien und setzte von dort aus mit dem Schiff, Stürmen und Piraten trotzend, nach Papua-Neuguinea über. Dort angekommen, arbeitete ich mich unter größten Strapazen ins Hochland vor und stand ihnen dann endlich gegenüber: den letzten Steinzeitmenschen unserer Zeit.

In meinem »Diercke Weltatlas« plante ich mit dem Zeigefinger auf der Landkarte immer wieder alternative Reiserouten nach Papua-Neuguinea.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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