Letzter Auftritt - Charlaine Harris - E-Book

Letzter Auftritt E-Book

Charlaine Harris

4,8

Beschreibung

Aurora Teagarden hat ihren ersten Fall nie vergessen: Ein Serienkiller terrorisierte die Gemeinde Lawrencetown. Nun soll der Fall fürs Fernsehen verfilmt werden, und Roe sieht sich wider Willen involviert. Ihr Ex Robin hat das Drehbuch geschrieben, und ihr Stiefsohn Barrett spielt eine der Hauptrollen. Dann ist da noch Celia - die zickige Schauspielerin, die Roes Rolle verkörpern soll und, nebenbei gesagt, Robins jüngste Affäre darstellt. Doch als Celia ermordet und Barrett beschuldigt wird, nimmt das Drehbuch eine dramatische Wende. Zwischen Drohbriefen, aufgeregten Fans und einem erneuten Aufflackern der Gefühle für Robin kennt Aurora nur ein Ziel: Stelle den Mörder und schaffe es lebend bis zum Abspann.

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Seitenzahl: 288

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Autorin: Charlaine Harris

Deutsch von: Jessica Becker

Lektorat: Kim Hönig

Korrektorat: Lars Schiele

Umschlaggestaltung und Satz: Oliver Graute

© Charlaine Harris Schulz 2002

© der deutschen Übersetzung Feder&Schwert 2014

E-Book-Ausgabe 2014

Originaltitel: Last Scene Alive

ISBN 978-3-86762-211-0

ISBN der gedruckten Ausgabe 978-3-86762-210-3

Letzter Auftritt ist ein Produkt von Feder&Schwert unter Lizenz von Charlaine Harris Schulz 2014. Alle Copyrights mit Ausnahme dessen an der deutschen Übersetzung liegen bei Charlaine Harris Schulz.

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck außer zu Rezensionszwecken nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.

Die in diesem Buch beschriebenen Charaktere und Ereignisse sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit zwischen den Charakteren und lebenden oder toten Personen ist rein zufällig. Die Erwähnung von oder Bezugnahme auf Firmen oder Produkte auf den folgenden Seiten stellt keine Verletzung des Copyrights dar.

www.feder-und-schwert.com

Für meine Familie, meinen Vater, meine Mutter, meinen Mann und meine Kinder, die mich in allem, was ich tue, unterstützen. Ohne euch wäre es kaum der Mühe wert.

Danksagung

Viele Menschen haben mir die Informationen geliefert, die ich in diesem Buch ge- oder missbraucht habe. In erster Linie Tom Smith, der über die Filmindustrie mehr weiß, als ich je in einem Roman unterbringen könnte. Von großer Hilfe waren außerdem William Peschel, der mir einen ausführlichen Bericht über seine Zeit als Komparse gab, Dr. John Alexander, den es nie störte, seltsame Fragen zu beantworten, und Donna Moore, eine meiner Internetfreundinnen auf DorothyL, die mir den Titel für dieses Buch vorschlug.

Kapitel 1

Als ich am Ende der Einfahrt stehen blieb, um meine Briefe und Zeitschriften dem Briefkasten zu entnehmen, hätte ich mir nicht vorstellen können, fünf Minuten später an meinem Küchentisch zu sitzen und einen Artikel über mich selbst zu lesen. Meine Fernsehzeitschrift hatte jedoch einen faszinierenden Lockartikel auf dem Cover: „Crusoes Buch wird (endlich) verfilmt – Der Dreh zu Skurrile Morde beginnt.“ Es hatte mich nur Sekunden gekostet, die Seiten bis zu dem Artikel durchzublättern, der sich gegenüber einem ganzseitigen Porträt meines einstigen Freundes Robin Crusoe befand. Seine lange Gestalt saß mit verschränkten Armen in einem Sessel hinter einem Schreibtisch voller Bücherstapel. In einer noch heftigeren Schrecksekunde bemerkte ich, dass die Frau auf dem Foto im grünen Textkasten, die mit gesenktem Kopf zu ihrem Auto lief, ich selbst war. Nicht gänzlich überraschend entschloss ich mich, den Textkasten zuerst zu lesen.

„Es war eine überraschend aufrüttelnde Erfahrung, Aurora Teagarden höchstpersönlich kennenzulernen“, begann die Autorin, eine gewisse Marjory Bolton.

Überraschend aufrüttelnd – ach du meine Güte.

„Die zierliche Bibliothekarin, deren Mut und Klarsicht zur Klärung der Serienmorde führten, die Lawrenceton erschütterten, ist nicht weltabgeschieden.“

Wieso auch?

„Obwohl sie erst Mitte dreißig ist, erfuhr sie bereits mehr Spannung als andere Menschen in ihrem ganzen Leben“, las ich, „und trotz der Tatsache, dass sie letzten November Witwe geworden ist, könnte Aurora Teagarden glatt als zehn Jahre jünger durchgehen.“ Das gefiel mir irgendwie. Wenn ich genau hinsah, konnte ich das Ende der Dreißiger sehen. Aber ich sah nicht genau hin.

„Sie fährt jeden Tag mit ihrem neuen Chevy zur Arbeit in der Bibliothek von Lawrence.“ Sollte ich den eines anderem fahren? „Zurückhaltend in Kleidungsstil und Verhalten, tritt Teagarden kaum als die selbstständige, wohlhabende Frau auf, die sie ist.“ Wieso sollte ich Designerklamotten (sowieso eine unfassbare Geldverschwendung) zur Arbeit in der Bibliothek tragen? Das war widersinnig.

Ich überflog die restlichen Absätze in der Hoffnung, etwas Sinnreiches zu entdecken. Eine weitere Bemerkung über mein jugendliches Aussehen hätte mir nichts ausgemacht. Aber nein. „Obwohl Teagarden den Filmemachern untersagt hatte, ihren Namen zu verwenden, ist die Figur der Hauptdarstellerin offenbar an ihre Persönlichkeit angelehnt. Teagardens Mutter, Aida Queensland, eine millionenschwere Immobilienmaklerin, schreibt die Ablehnung ihrer Tochter deren schmerzhaften Erinnerungen an die fraglichen Vorfälle und Teagardens streng religiöser Erziehung zu.“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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