Liebe, Macht und Leidenschaft - Wolfgang Krüger - E-Book
Beschreibung

In jeder Partnerschaft ist Macht genauso ein Thema wie Liebe. Häufig scheitern Partnerschaften an diesem Spannungsverhältnis, da die Machtspiele zu Konflikten führen, anstatt zu einem positiven Erleben der Beziehung auf Augenhöhe. Wolfgang Krüger erklärt in seinem Buch, wie Liebe und Macht in einer guten Partnerschaft vereinbart werden können und zeigt konkret, nach welchen Regeln Machtspiele in einer Beziehung ablaufen können.

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Seitenzahl:220

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Wolfgang Krüger

Liebe, Macht und Leidenschaft

Die Erfolgsregeln für fairen Konfliktausgleich

Völlig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe

Titel der Originalausgabe:

Liebe, Macht und Leidenschaft.

Die Erfolgsregeln für fairen Konfliktausgleich

ISBN 978-3-451-05748-9

© Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2006

www.herder.de

© Verlag Herder Freiburg im Breisgau 2016

Alle Rechte vorbehalten.

www.herder.de

E-Book-Konvertierung: Arnold & Domnick, Leipzig

ISBN (E-Book): 978-3-451-80980-4

ISBN (Buch): 978-3-451-06880-5

Inhaltsverzeichnis

Die ersten drei Wochen der Liebe

Das Samenkorn der Liebe

Der Machtaspekt der Liebe

Die Koalitionsverhandlungen der Macht

Die Werbung als Eroberungsprozess

Fähigkeiten in der Werbungsphase

Die Männer und die Steinzeit

Die bestimmenden Männer

Wenn der Verstand ausgeschaltet ist

Liebesfähigkeit wird erworben

Kleinigkeiten sind wichtig

Freundschaften und Familie als Testsituation

Die Fragen der Freunde

Das Drehbuch der Liebe

Die innere Selbständigkeit

Wenn die Beziehung gescheitert ist

Belastungsfaktor 1: Krankheit und Notlagen

Belastungsfaktor 2: Machtkonflikte in Stieffamilien

Belastungsfaktor 3: Altlasten

Ich will mit dir durchs Leben gehen

Die defensive Lebenshaltung

Gefühl und Verstand

Leben Sie unbekümmert

Die Machtstrategien in Liebesbeziehungen

Der Interessenausgleich

Die Abgrenzung von den Eltern

Die Bindungsbereitschaft

Die drei Stadien der Macht

Die normale Macht

Die mittlere Macht

Die zerstörerische Macht

Die leisen Mittel der Macht

Die Strategien der Macht

Strategie 1: Das verspätete Erledigen von Aufgaben

Strategie 2: Das Zuspätkommen

Strategie 3: Erwartungen nicht erfüllen

Strategie 4: Die Nicht-Kommunikation

Strategie 5: Die fehlende Anerkennung

Strategie 6: Das Verschweigen von Schwächen

Strategie 7: Die innere Emigration

Strategie 8: Ich darf so bleiben wie ich bin

Strategie 9: Die Flucht in die Krankheit

Strategie 10: Die Eifersucht als Warnsignal

Strategie 11: Der Rückgang der Erotik

Strategie 12: Geld und Macht

Die Analyse

Das eigene Machtverhalten

Grundlagen der erfolgreichen Machtstrategie

Der lebendige Streit

Der Wunsch nach einem Gegenüber

Macht als sozialer Einfluss

Der Beziehungspoker

Notwendige Machtmittel sind kräftig, selten leise

Die Kraft der Autonomie

Soll man zusammen wohnen?

Die Sucht nach Liebe

Die abhängigen Männer

Das Frühwarnsystem der Frauen

Die Erwartungen der Frauen

Die Bedeutung von Freundschaften

Die Trennung der Lebensbereiche

Das Gummibandprinzip

Der Partner als Geburtshelfer

Der Machtkrieg

Der Haushalt: Kann ich dir helfen?

Die Kinder als Belastungsprobe

Nur wegen der Kinder

Du meinst es gut mit mir

Die Abwärtsspirale

Das Selbstbewusstsein schädigen

Der Teufelskreis der Macht

Todesstoß 1: Schweigen und Mauern

Todesstoß 2: Die Verachtung des Partners

Die Einsamkeit zu zweit

Wie man sich aus dem Weg geht

Das Spiel von Nähe und Distanz

Der Tod der Liebe

Ich will mich nicht ändern

Selbstmord als Anklage

Die Trennung

Lass uns Freunde sein...

Der Machtkampf nach der Trennung

Geld, Liebe und Macht

Der gefährliche Zündstoff

Gleich zu gleich gesellt sich gern

Ich suche einen Millionär

Die Suche nach einem reichen Mann

Der Kampf um Anerkennung

Es ist mein Geld

Männer und Geld

Macht durch Verschweigen

Macht durch Kontrolle

Die Überschätzung des Geldes

Wenn Frauen mehr Geld verdienen

Die Kräfteverhältnisse

Macht und gemeinsames Vermögen

Worum geht es wirklich?

Du bekommst von mir keinen Cent

Macht und Sexualität

Sexentzug als Machtmittel

Der Blümchensex

Aggression und Hingabe

Die Macht im Bett, in der Wirtschaft und der Politik

Die Sexualität als vollendetes Gespräch

Gewalt in der Sexualität

Wenn Männer den Schwanz einziehen

Das Machtspiel in der Erotik

Die Bedeutung der Erotik

Wie ein Machtkampf gelingt

Wenn es lange in uns arbeitet

Den Zugang zum Innenleben gewähren

Die Kunst des Schweigens

Die goldenen Regeln des Ehegesprächs

Wir müssen miteinander reden

Gesprächspausen

Das Loben ist eine wichtige Machtstrategie

Die Gleichberechtigung in der Ehe

Offenheit und Generalabrechnung

Kann man den Partner ändern?

Die eigene Persönlichkeitsentwicklung

Reden ist nicht immer angebracht

Das kraftvolle Schweigen

Die notwendige Trennung

Zweiter Faktor: Den Respekt erobern

Dritter Faktor: Der Interessenausgleich

Die emotionale Bilanz in der Partnerschaft

Vierter Faktor: Die Stoßdämpfer der Partnerschaft

Humor in der Partnerschaft

Die 14 Regeln der Liebe und Macht

Die Unlebendigkeit der Macht

Macht ist Rückzug und Sicherung des Lebens

Die Macht als Blockade

Anmerkungen

Es ist immer etwas Wahnsinn in der LiebeEs ist immer etwas Vernunft im WahnsinnFriedrich Nietzsche

Die ersten drei Wochen der Liebe

Die ursprünglich so lebendigen und aufregenden Liebesbeziehungen wirken oft nach vielen Jahren etwas langweilig. Aber ein Trennungsgrund ist dies meist nicht. Im Allgemeinen scheitern Partnerschaften erst dann, wenn es keine Nähe mehr gibt und der Sex eingeschlafen ist. Aber hinter dieser Entfremdung stecken immer destruktive Machtprozesse. Sie geben den angeschlagenen Partnerschaften den Todesstoß. Deshalb ist es verhängnisvoll, dass wir diese Machtprozesse am Anfang einer Liebesbeziehung nur sehr selten erkennen. Und wenn wir sie endlich erkennen, ist die Partnerschaft bereits schwerwiegend beschädigt. Das wurde mir auch in einem Therapiegespräch deutlich. Eine intelligente, 44jährige Journalistin berichtete mir ausführlich von den Problemen in ihrer Liebesbeziehung. Sie war lange Zeit allein gewesen, hatte sich sehr nach einer Partnerschaft gesehnt und traf vor sechs Monaten den Mann ihres Lebens, den sie im Internet kennen gelernt hatte. Die Journalistin erinnerte sich:

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