Beschreibung

Ein bezauberndes, fantasievolles Kinderbuch von Erfolgsautorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst ...") --- Liesl lebt in einer Dachkammer, weggesperrt von ihrer bösen Stiefmutter. Ihre einzigen Freunde sind die Schatten – bis eines Nachts ein Geist namens Mo aus der Dunkelheit tritt. In derselben Nacht unterläuft Will, dem jungen Gehilfen des Alchemisten, ein folgenreicher Fehler: Er vertauscht zwei Schatullen, eine mit dem mächtigsten Zauber der Welt, die andere mit der Asche von Liesls verstorbenem Vater. Es wird der Auftakt einer ungewöhnlichen Reise, die Liesl, Mo und Will zusammenführt, ihnen neue Hoffnung schenkt – und der Welt Zauber und Licht.

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Alle deutschen Rechte bei Carlsen Verlag GmbH, Hamburg 2015

Copyright Text © 2011 by Laura Schechter

Copyright Illustrationen © 2011 by Kei Acedera

Published by arrangement with Laura Schechter

Originalverlag: HarperCollins Children’s Books, a division of HarperCollins Publishers, New York

Originaltitel: Liesl & Po

Umschlaggestaltung: formlabor

Umschlag- und Innenillustration: Kei Acedera

Aus dem Englischen von Katharina Diestelmeier

Lektorat: Brigitte Kälble

Satz und E-Book-Umsetzung: Dörlemann Satz, Lemförde

ISBN: 978-3-646-92729-0

 

 

Für Ana und Jack

und für ihre Kinder

Jack, Walter, Lucia und Freddie –

sogar an den schwierigsten Orten

entsteht Inspiration

 

ERSTER TEIL

VERGEHEN & VERSEHEN

EINS

Drei Tage nachdem ihr Vater gestorben war, sah Liesl nachts den Geist.

Sie lag in der gleichförmig grauen Dunkelheit ihrer kleinen Dachkammer im Bett, als die Schatten in einer Ecke sich zu wellen oder zu kräuseln schienen, und plötzlich stand neben ihrem wackeligen Schreibtisch und dem dreibeinigen Hocker eine Gestalt, die ungefähr so groß war wie sie. Als wäre die Dunkelheit ein ausgerollter Plätzchenteig und jemand hätte gerade eine Kinderform ausgestochen.

Liesl setzte sich erschrocken auf.

»Wer bist du?«, flüsterte sie, obwohl sie wusste, dass es ein Geist war. Normale Menschen tauchen nicht aus der Dunkelheit auf oder sehen aus, als bestünden sie aus flüssigem Schatten. Außerdem hatte Liesl von Geistern gelesen. Sie las eine Menge in ihrer kleinen Dachkammer. Dort gab es sonst nicht viel zu tun.

»Mo«, sagte der Geist. »Ich heiße Mo.«

»Woher kommst du?«, fragte Liesl.

»Von der Anderen Seite«, sagte der Geist, als wäre das offensichtlich, als würde er sagen »von unten« oder »aus der Oak Street« oder von irgendeinem anderen Ort, den sie kannte.

»Bist du ein Junge oder ein Mädchen?« Liesl trug schon seit Dienstag, als ihr Vater gestorben war, dasselbe dünne Nachthemd und dachte, wenn der Geist ein Junge wäre, sollte sie sich vielleicht bedecken.

»Weder noch«, entgegnete der Geist.

Liesl war überrascht. »Du musst doch eins von beidem sein.«

»Ich muss gar nichts.« Der Geist klang verärgert. »Ich bin, was ich bin, und damit basta. Auf der Anderen Seite ist alles anders. Alles ist … unschärfer.«

»Aber was warst du früher?«, hakte Liesl nach. »Du weißt schon … vorher?«

Mo sah Liesl eine Weile an. Zumindest hatte sie den Eindruck, als sähe der Geist sie an. Er hatte eigentlich keine richtigen Augen. Nur zwei etwas dunklere Falten an der Stelle, wo seine Augen hätten sein können.

»Ich weiß es nicht mehr«, erklärte er schließlich.

»Oh«, sagte Liesl. Neben Mo schien sich ein kleinerer dunkler Fleck zu wellen und zu kräuseln, und dann ertönte in der Ecke ein Geräusch, eine Mischung aus dem Miauen einer Katze und dem Kläffen eines kleinen Hundes. »Und wer ist das?«

Mo warf einen Blick auf die Stelle, wo früher einmal seine Füße gewesen waren. »Das ist Büschel.«

Liesl beugte sich vor. Sie hatte nie ein Haustier gehabt, nicht einmal, als ihr Vater noch am Leben und gesund gewesen war, was eine Ewigkeit zurücklag, bevor er Augusta, Liesls Stiefmutter, kennengelernt hatte. »Gehört er dir?«

»Auf der Anderen Seite gehört niemandem etwas«, sagte Mo. Liesl fand, dass der Geist ganz schön überheblich klang. Dann fügte Mo hinzu: »Aber Büschel folgt mir überallhin.«

»Ist er ein Hund oder eine Katze?« Aus der Kehle des kleinen Geistertiers drang jetzt ein schnurrendes Geräusch. Es glitt leise durchs Zimmer und blickte zu Liesl hoch. Sie konnte gerade so einen zotteligen Kopf aus ausgefranstem Schatten erkennen, zwei dunkle Spitzen, die möglicherweise Ohren waren, und zwei Streifen blassen, silbrigen Mondlichts, die aussahen wie Augen.

»Wie gesagt«, antwortete Mo, »weder noch. Er ist einfach Büschel. Auf der Anderen Seite …«

»Ist alles unschärfer, ich weiß«, unterbrach Liesl ihn. Sie schwieg einen Moment, dann fiel ihr etwas ein. »Bist du zum Spuken hier?«

»Natürlich nicht«, sagte Mo. »Sei nicht albern. Wir haben Besseres zu tun.« Mo hasste das Bild, das sich lebende Menschen von Geistern machten. Er hasste ihre Vorstellung, dass Geister nichts anderes zu tun hatten, als in Kellern und verlassenen Lagerhäusern herumzulungern und Leute zu erschrecken.

Die Andere Seite war ein geschäftiger Ort – genauso geschäftig wie die Seite der Lebenden, wenn nicht sogar geschäftiger. Sie verliefen parallel, die beiden Welten, wie zwei gegenüberliegende Spiegel, aber normalerweise war sich Mo der Seite der Lebenden nur undeutlich bewusst. Sie war ein Wirbel aus Farben links von ihm, plötzlich aufbrandende Geräusche rechts von ihm, ein undeutlicher Eindruck von Wärme und Bewegung.

Sicher, Mo konnte zwischen den beiden Seiten hin- und herwechseln, aber das tat er nur selten. In der ganzen Zeit seit seinem Tod war Mo nur ein- oder zweimal zurückgekehrt. Warum sollte er auch öfter auf die Seite der Lebenden hinüber? Die Andere Seite wimmelte von herumhuschenden und sich balgenden Gespenstern und Schatten, es gab endlose Flüsse mit dunklem Wasser, in denen man schwimmen konnte, weitläufige Tiefen wolkenlosen Nachthimmels, durch die man fliegen konnte, und schwarze Sterne, die zu anderen Teilen des Universums führten.

»Was machst du dann in meinem Zimmer?« Liesl verschränkte die Arme. Es ärgerte sie, dass der Geist sie albern genannt hatte. Wenn Mo unfreundlich war, konnte sie auch unfreundlich sein.

Ehrlich gesagt wusste Mo gar nicht genau, warum er in Liesls Dachkammer aufgetaucht war. (Büschel war natürlich dort, weil er Mo überallhin folgte.) In den letzten paar Monaten hatte Mo jede Nacht zur selben Zeit ein schwaches Licht am Rand seines Bewusstseins aufscheinen sehen, und daneben saß eine Lebende, ein Mädchen, das im Schein dieses Lichts zeichnete. Und dann war das Licht drei Nächte lang nicht aufgetaucht, genauso wenig wie der Schein oder die Zeichnungen, und Mo hatte sich gerade gefragt, woran das wohl lag, als er – plopp! – aus der Anderen Seite geschleudert wurde wie ein Korken, der aus einer Flasche schießt.

»Warum hast du aufgehört zu zeichnen?«, fragte Mo.

Liesl war kurzzeitig von den Gedanken an ihren Vater abgelenkt gewesen. Aber jetzt fiel er ihr wieder ein, Traurigkeit überkam sie und sie legte sich hin.

»Mir war nicht danach«, antwortete sie.

Mo stand plötzlich neben ihrem Bett, ein weiterer Schatten, der durch ihr Zimmer huschte.

»Warum nicht?«

Liesl seufzte. »Mein Vater ist gestorben.«

Mo sagte nichts.

Liesl fuhr fort: »Er war schon lange krank. Er lag im Krankenhaus.«

Mo sagte immer noch nichts. Büschel erhob sich auf seine Schattenhinterbeine und schien Liesl mit seinen Mondlichtaugen anzusehen.

Liesl fügte hinzu: »Meine Stiefmutter hat mich nicht zu ihm gelassen. Sie hat gesagt … sie hat gesagt, er wolle nicht, dass ich ihn so sehe, so krank. Aber es hätte mir nichts ausgemacht. Ich wollte mich doch nur von ihm verabschieden. Aber ich durfte nicht und jetzt werde ich ihn nie wiedersehen.« Liesl spürte einen dicken Kloß im Hals, daher presste sie fest die Augen zu und buchstabierte dreimal in Gedanken das Wort unaussprechlich, wie immer, wenn sie versuchte, sich das Weinen zu verkneifen.

Unaussprechlich war ihr Lieblingswort. Als Liesl noch ganz klein gewesen war, hatte ihr Vater gerne bei ihr gesessen und ihr etwas vorgelesen: richtige Erwachsenenbücher mit richtigen Erwachsenenwörtern. Immer, wenn sie auf ein Wort stießen, das Liesl nicht kannte, erklärte er ihr, was es bedeutete. Ihr Vater war sehr klug; ein Wissenschaftler, Erfinder und Universitätsprofessor.

Liesl erinnerte sich noch sehr genau an den Moment bei der Trauerweide, als er sich zu ihr umgedreht und gesagt hatte: »Hier mit dir zu sitzen, macht mich unaussprechlich glücklich, Liesl-Schatz.« Und sie hatte ihn gefragt, was unaussprechlich bedeutete, und er hatte es ihr erklärt.

Sie mochte das Wort unaussprechlich, weil es ein Gefühl beschrieb, so groß und weitreichend, dass man es nicht in Worte fassen konnte.

Und doch hatten die Menschen, gerade weil man es nicht in Worte fassen konnte, ein Wort dafür erfunden und das gab Liesl irgendwie Hoffnung.

»Warum wolltest du dich von ihm verabschieden?«, fragte Mo schließlich.

Liesl schlug die Augen auf und sah ihn an. »Weil … weil … man das tut, wenn jemand geht.«

Mo schwieg erneut. Büschel rollte sich an der Stelle zusammen, wo früher Mos Knöchel gewesen waren.

»Verabschieden sich die Menschen auf der … äh … Anderen Seite etwa nicht?«, fragte Liesl ungläubig.

Mo schüttelte seinen Schattenkopf. »Sie schubsen. Sie murmeln. Manchmal singen sie. Aber sie verabschieden sich nicht.« Er schien einen Moment darüber nachzudenken. »Sie begrüßen sich auch nicht.«

»Das ist aber sehr unhöflich«, sagte Liesl. »Hier begrüßen sich die Menschen immer. Ich glaube, die Andere Seite würde mir nicht gefallen.«

Der Geist vor ihr flackerte ein bisschen um die Schultern herum und Liesl nahm an, dass er die Achseln zuckte. »Es ist gar nicht so schlecht dort.«

Plötzlich setzte sich Liesl eifrig wieder auf und vergaß ihr knappes Nachthemd und die Tatsache, dass Mo möglicherweise ein Junge war. »Mein Vater ist auf der Anderen Seite!«, rief sie. »Er muss doch dort sein, bei dir! Du könntest ihm eine Nachricht von mir überbringen.«

Mo verblasste unsicher und wurde dann wieder deutlicher. »Nicht alle Toten kommen dort vorbei.«

Liesl wurde erneut das Herz schwer. »Was meinst du damit?«

»Ich meine …« Mo kippte langsam kopfüber, dann richtete er sich wieder auf. Das machte der Geist oft beim Nachdenken. »Dass manche direkt weiterziehen.«

»Wohin denn?«

»Weiter. Zu anderen Orten. Ins Jenseits.« Wenn er sich ärgerte, wurde der Geist besser sichtbar, weil seine Silhouette an den Rändern fast ein wenig aufloderte. »Woher soll ich das wissen?«

»Glaubst du, du könntest es vielleicht herausfinden?« Liesl kniete sich aufs Bett und sah Mo aufmerksam an. »Bitte. Könntest du … könntest du nicht einfach fragen?«

»Vielleicht.« Mo wollte dem Mädchen keine Hoffnungen machen. Die Andere Seite war groß und voller Geister. Selbst hier auf der Seite der Lebenden nahm Mo noch wahr, wie sich die Andere Seite in alle Richtungen ausdehnte, konnte er spüren, wie immer neue Geister die dunklen, gewundenen Gänge betraten. Und dort auf der Anderen Seite verloren die Menschen schnell ihre Form – und ihre Erinnerungen: Sie wurden unscharf, genau wie Mo gesagt hatte, wurden zu einem Teil der Dunkelheit, des unermesslichen Raums zwischen den Sternen. Sie wurden wie die unsichtbare Seite des Mondes.

Aber Mo wusste, dass das Mädchen nichts davon verstehen würde, daher sagte er nur: »Vielleicht. Ich kann es versuchen.«

»Vielen Dank!«

»Ich habe gesagt, ich würde es versuchen, mehr nicht. Ich habe nicht gesagt, dass ich es kann.«

»Trotzdem danke.« Zum ersten Mal, seit ihr Vater gestorben war, verspürte Liesl so etwas wie Hoffnung. Schon lange hatte niemand mehr versucht, etwas für sie zu tun – nicht seit der Zeit, als ihr Vater noch gesund gewesen war, bevor Augusta Liesl in der Dachkammer untergebracht hatte. Und das war jetzt Monate her, so viele Monate, dass sie sich wie eine Mauer vor Liesl auftürmten und alle Erinnerungen an ihr Leben außerhalb der Dachkammer verblassen ließen, gerade so, als würden sie sich auflösen, weil Liesl sie nicht mehr sehen konnte.

Mo stand neben ihr. Dann stand er wieder in der Ecke, ein Schatten in Menschengestalt mit einem seltsamen zotteligen Schattentier zu seinen Füßen. Büschel gab wieder sein Miau-Bellen von sich, das in Liesls Ohren klang wie miuff.

»Du musst mir aber auch einen Gefallen tun«, sagte Mo.

»Okay.« Liesl war unbehaglich zu Mute. Sie fragte sich, welchen Gefallen sie einem Geist wohl tun konnte, vor allem, wo sie diese Dachkammer nie verlassen durfte. Augusta sagte, es sei viel zu gefährlich, die Welt sei ein fürchterlicher Ort und werde sie verschlingen. »Was willst du?«

»Eine Zeichnung«, platzte Mo heraus und dann flackerte er wieder, diesmal vor Verlegenheit. Er war solche Ausbrüche bei sich nicht gewohnt.

Liesl war erleichtert. »Ich zeichne dir einen Zug«, sagte sie voller Begeisterung. Sie liebte Züge – oder zumindest die Geräusche, die sie machten. Liesl konnte es hören, wenn die großen Signalhörner tuteten und die Räder auf den Gleisen ratterten, und dann lauschte sie, wie das Pfeifen langsam verhallte. Es klang wie Vögel, die sich in der Ferne etwas zurufen, und manchmal verwechselte Liesl die beiden Geräusche und stellte sich vor, der Zug hätte Flügel, mit denen er seine Passagiere hoch hinauf in die Luft trüge.

Mo sagte nichts. Er schien zusammen mit den üblichen Schatten in der Ecke zu verschwimmen. Plötzlich verschmolz er mit Büschels Schatten und dann mit den Schatten des krummen Tisches und des dreibeinigen Hockers.

Liesl seufzte. Sie war wieder allein.

Dann löste sich Mos Umriss ganz plötzlich noch einmal aus der Ecke. Er sah Liesl einen Augenblick an.

»Auf Wiedersehen«, sagte er schließlich. Büschel machte miuff.

»Auf Wiedersehen«, entgegnete Liesl, aber diesmal waren Mo und Büschel endgültig weg.

ZWEI

Genau in dem Moment, als Liesl in der leeren Dachkammer »Auf Wiedersehen« sagte, stand ein erschöpft wirkender Alchemistenlehrling in der ruhigen Straße vor ihrem Haus, starrte zu ihrem dunklen Fenster hinauf und bemitleidete sich selbst.

Er trug einen großen unförmigen Mantel, der ihm weit über die Knie reichte und bis vor kurzem noch jemandem gehört hatte, der doppelt so alt und groß war wie er. In der Hand hielt er ein Holzkästchen – ungefähr so groß wie ein Laib Brot – und in seinen Haaren, die in alle Richtungen abstanden, steckten Überreste von Heu und trockenen Blättern. Am Vorabend war ihm erneut ein Trank missraten und der Alchemist hatte ihn gezwungen, draußen bei den Hühnern zu schlafen.

Aber das war nicht der Grund, warum der Junge namens Will, der auch auf »Nichtsnutz«, »Taugenichts«, »Rotzlöffel« und »Heulsuse« hörte (zumindest, wenn der Alchemist ihn rief), sich selbst bemitleidete.

Er bemitleidete sich selbst, weil das hübsche Mädchen mit den glatten braunen Haaren jetzt schon die dritte Nacht in Folge nicht an ihrem kleinen Dachfenster saß, eingerahmt vom sanften goldenen Schein der Petroleumlampe, die Augen gesenkt, als arbeitete sie an etwas.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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