Lisa und der dominante Lateinlehrer - Stefanie P.A.I.N. P.A.I.N. - E-Book

Lisa und der dominante Lateinlehrer E-Book

Stefanie P.A.I.N. P.A.I.N.

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3,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Lisa und der dominante Lateinlehrer Die strenge Erziehung einer frechen Abiturientin Drei Monate. Nur noch drei Monate und dann habe ich endlich mein Abi in der Tasche. Das wird dann auch Zeit. Denn ich bin neunzehn Jahre alt und will dann etwas erleben. Eher gelangweilt sitze ich an einem Freitagnachmittag in der letzten Schulstunde. Latein. Ovid. Eine schrecklich öde Übersetzung. Das wäre alles absolut übel, wenn da nicht unser wirklich schnuckeliger Lateinlehrer Robert Hagedorn wäre. Und während die andern sich ihrer Aufgabe widmen, schweifen meine Gedanken ab. Wie es denn wäre..... Wie es denn wäre, mit ihm zu ficken. Er ist ein Bild von einem Mann. Fast zwei Meter groß. Muskulös. Perfekt für ein Abenteuer. Und so beschließe ich, ihn eine wenig zu provozieren. Mal sehen, was dabei herauskommt. Denn ich weiß, wie ich mit meinem heißen Body auf die Kerle und die Männer wirke. Ich beginne an meinem Mobiltelefon herumzuspielen. Und das ist absolut nicht erlaubt an dieser streng katholischen Privatschule. Wenn man erwischt wird, dann bedeutet das nachsitzen. Und Strafarbeit.... Und genau das will ich ja auch. Nachsitzen... Allein mit ihm. Es fällt mir nicht schwer, mein Ziel zu erreichen. Doch als ich mit ihm allein bin, da beginnt der Nachmittag ganz anders zu laufen, als ich das eigentlich geplant hatte.... Ich muss mich nackt ausziehen, ich werde gefesselt und dann beginnen Stunden von heftigen Schmerzen und geiler Lust..............

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Seitenzahl: 47

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Lisa und der dominante Lateinlehrer

Die strenge Erziehung einer frechen Abiturientin

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Es war fast genau zwölf Uhr an diesem Freitagmittag. Die ganze Schule war schon in Vorfreude auf das lange Wochenende. Es war nur noch eine einzige Unterrichtstunde übrig. Alle Schülerinnen kamen nach der Pause schön langsam zurück ins Klassenzimmer und nahmen ihre Plätze wieder ein. Herr Robert Hagedorn, der Klassenlehrer für Latein und Mathematik stand bereits ungeduldig vorne im Klassenzimmer und wartete darauf, dass sich endlich alle niedergelassen hatten. Natürlich fielen Herrn Hagedorn die heißen Girls auf. Er war ja wirklich nicht blind und die meisten seiner Schülerinnen achteten sehr auf ihre jungen attraktiven Körper. Schließlich war dies die Abschlussklasse in einer katholischen Privatschule für höhere Mädchen. Sie waren alle im perfekten Alter. So zwischen achtzehn und zwanzig Jahre alt. Sie würden in diesem Sommer ihre Abiturprüfungen ablegen. An dieser Schule gab es einige strenge Regeln. So gab es zum Beispiel eine Art Schuluniform. Sie bestand aus einer weißen Bluse, dazu eine Krawatte in den Farben der Schule und einen bis knapp zu den Knien reichenden schwarzen Rock. Er versuchte, nicht über diese ganzen jungen Frauen zu fantasieren, er wusste, dass es unangebracht war, aber sie taten durchaus so einiges, um eine männliche Lehrkraft ins Schwitzen zu bringen. Und natürlich verzichteten manche von ihnen auf einen BH und öffneten die Knöpfe ihrer Bluse einen Knopf zu weit. Sie wollten provozieren. Natürlich wollten sie das. Und einige hatten sogar an den eigentlich recht weit geschnitten Röcken der Schuluniform herum geschneidert. So dass sie nun äußerst knapp waren und sowohl die knackigen Hinterteile als auch die schlanken und überaus wohlgeformten Schenkel der Mädchen betonten. Mein Gott......... Wie sollte er da nicht leicht erregt sein? 

Es gab da ein Mädchen. Die hatte es besonders faustdick hinter den Ohren. Sie war kürzlich neunzehn geworden (weil sie im Laufe ihrer Schulzeit eine Ehrenrunde gedreht hatte) und sie liebte es ganz besonders, ihre körperlichen Vorzüge zur Schau zu stellen. Diese junge Hexe heiß Lisa.

Sie wusste genau, dass sie diesen speziellen Schulmädchen-Look rockte und dies war ihr letztes (und bestes) Jahr, um ihn auszunutzen. Sie trug ihr langes blondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, weil sie fand, dass dies ihren langen Hals so perfekt betonte. Sie begann auch, rubinroten Lippenstift zu tragen. Und an den Wochenenden ließ sie die Puppen tanzen. Sie war heiß begehrt und sie wusste das auch. Eine Jungfrau war sie schon lange nicht mehr und sie war ständig in irgendwelche frivolen Vergnügungen verwickelt. Sie mochte Sex. Sie liebte ihn geradezu. Sex allein, Sex zu zweit oder zu dritt. Gerne auch mal im Gangbang mit mehreren Freundinnen und Freunden gleichzeitig. Sie war neugierig und sie probierte alles aus. Und sie hatte einen wie für die Liebe geschaffenen jungen Körper. Auch heute würde sie es wieder krachen lassen. Bereits jetzt bereitete sie sich auf die Tage und Abende der Ausschweifungen mit ihren Freunden vor. Sie zog ihr ganzes Schulmädchen-Ding durch, blonder Pferdeschwanz, blaue Augen, rote Lippen, enge weiße Bluse, mehr als nötig aufgeknöpft und dazu ihr kurzer schwarzer Rock. Es war für sie wie eine Tracht, mit der sie in die Stadt ging. Ihr Outfit komplettierten kniehohe weiße Socken und, obwohl sie das eigentlich nicht sollte, Schuhe mit recht hohen Absätzen. Sie war an und für sich schon recht groß (Modelmaß eben), aber sie liebte es, noch einen Hauch größer zu sein, besonders in der "Klasse des Herrn". Und diese Klasse war die von Herrn Robert Hagedorn. Er war noch relativ jung, aber er hatte, wie Lisa fand, Klasse und Format. Er war bei weitem der schärfste Lehrer an der Schule und da war sie sich mit den meisten ihrer Freundinnen einig.  Er war groß, wirklich groß, so um die 1,90 m oder 1,95 m. Er war breitschultrig und Lisa stellte sich gerne vor, was sich unter seinem weißen Hemd an Muskeln befinden würde. Und natürlich auch etwas tiefer unten hinter den Reißverschluss seiner Jeans. Dabei dachte sie natürlich an einen ganz speziellen männlichen „Muskel“. Obwohl er außer ihrer Reichweite schien, das war mit einem Wort ein Mann nach ihrem Geschmack. Deshalb mochte Lisa auch ihre Absätze, sie war damit fast auf Augenhöhe mit ihm, wenn sie sie trug. Es war albern, aber sie fühlte sich auch gesellschaftlich auf seinem Niveau, wenn sie ihm in die Augen sehen konnte.