Lustiges Taschenbuch Nr. 453 - Mark Shaw - E-Book

Lustiges Taschenbuch Nr. 453 E-Book

Mark Shaw

2,2
5,49 €

oder
Beschreibung

Wissen Sie eigentlich, dass es den Beschützer Entenhausens gar nicht gäbe, wenn er nicht vor Jahren zufällig auf das Tagebuch des ersten Phantomias gestoßen wäre? Dieser ist und bleibt Vorbild. Den ersten Teil der Legende des ersten Phantomias finden Sie in diesem spannenden LTB. Ein legendäres LTB mit 10 phantastischen Geschichten! Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Geräten mit Farbbildschirm

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Seitenzahl: 95




IMPRESSUM  © Disney Enterprises, Inc. 2015, Walt Disney
Lustiges Taschenbuch erscheint dreizehn Mal im Jahr bei Eg-
mont Ehapa Media GmbH, Wallstraße 59, 10179 Berlin I Ge-
schäftsführer Klaus-Thorsten Firnig I Chefredaktion Peter
Höpfner (v.i.S.d.P.) I Marketing & Kooperationen Jörg Risken
(Publishing Director) [email protected], Matthias Maier  (Senior
Product Manager) [email protected] I eBook PPP Pre Print
Partner GmbH & Co KG, Köln I Anzeigenverkauf Klaus-Thors-
ten Firnig (verantwortlich) I Head of Media Sales Dirk Eggert
I Kontakt Walt Disney Publishing Jürgen Drescher I Die Re-
daktion arbeitet auf Grundlage der neuen amtlichen Recht-
schreibregeln und hält sich bei Auswahlfällen an die vom
Duden bevorzugte Schreibweise. I ISBN 9783-8413-9303-6 I
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5
Ein strahlender Held
36
Nahrung für den Geist
37
Kristall des Glücks
69
Unschuldig hinter Gittern!
99
Die Legende des
ersten Phantomias
Teil 1: Der Rosarote Puma
123
Bürger und Meister Habakuk
153
Genau neunzig Schritte
183
Umzugsunternehmen PK
203
Nervige Nachbarschaft
227
Mission in Masselbachhausen
3
               enn ich mir vorstelle, wie viel Zeit ich schon in den gehei-
            men Kammern der Villa Rosa verbracht habe, um mehr
            über mein großes Idol in Erfahrung zu bringen! Wie ihr
               ja sicher wisst, gäbe es mich, den Beschützer Entenhausens,
gar nicht, wenn ich nicht vor Jahren zufällig auf das Tagebuch des
ersten Phantomias gestoßen wäre. Er ist und bleibt mein Vorbild.
Und daher freue ich mich unheimlich, endlich mehr über den Gentle-
mandieb Lord Quackett, der übrigens ein ähnliches Doppelleben
führte wie ich als Donald Duck, seine Freundin Detta von Duz und sei-
nen genialen Erfinder Dahrendorf Düsentrieb zu erfahren. Und das Beste:
Im nächsten LTB geht es weiter ...
Mir und den Kindern ist der alte Leuchtturm an der Sturmspitze richtig ans
Herz gewachsen. Wir hegen und pflegen ihn und polieren ihn regelmäßig auf
Hochglanz. Dummerweise wird da auf der anderen Seite der Bucht ein gewal-
tiger Freizeitpark mit einem hochmodernen Leuchtturm gebaut, der unseren
überflüssig macht. Doch bevor etwas entschieden werden kann, bricht eine
schreckliche Sturmflut über Entenhausen herein. Ob wir die in unserem alten
Türmchen unbeschadet überstehen werden?
Hinterwildenwaldwinkel ist ein winziges Örtchen in ruhiger und idyllischer
Lage. Als ein übereifriger Beamter zufällig entdeckt, dass der Ort zu keiner
Gemeinde gehört, möchte er ihn gar zu gerne eingemeinden. Zu seinem
großen Pech ist der einzige Einwohner des Örtchens ausgerechnet Habakuk.
Und der weiß seine Ruhe und Abgeschiedenheit zu schätzen und zur Not
auch mit durchaus drastischen Mitteln zu verteidigen!
Ich kann es kaum erwarten, die nächste Folge von „Die Legende des
ersten Phantomias“ in den Händen zu halten. Geht es euch nicht auch so?
In diesem Sinne bis bald!
Mark & Laura Shaw (Story), Fecchi (Zeichnungen)
So hat die
alte Rapsöllampe
garantiert seit hun-
dertfünfzig Jahren
nicht mehr geglänzt!
Aye,
aye,
Onkel
Donald!
Blitzen muss
es, Jungs, und
blinken, dass
es nur so
leuchtet!
Donald ist
Leuchtturmwärter
an der Sturmspitze,
einem Kap am
Rande der Bucht von
Entenhausen...
5
Gleichzeitig
ist er Teil des
Freizeitparks, der
dort entsteht.
Und die Stadt ist im Begriff, einen nagelneuen
und zeitgemäß natürlich vollelektrisch betrie-
benen Leuchtturm am Kap Oktopus, auf der
anderen Seite der
Bucht, zu bauen.
Ein steter Strom an Gewinnen, gewiss.
Aber leider wird er bald versiegen,
da mein Vertrag mit der Gemeinde
Entenhausen in
Kürze ausläuft.
Keine
Reparatur
in fünfzig
Jahren!
Der Turm
war eine gute
Investition.
Hat er
ja irgendwie
recht.
Sein
Motto
lautet: „Was
funktioniert, tut
und basta!“
Drum hat Onkel
Dagobert auch nie was
Neues einbauen lassen.
Das Ding funk-
tioniert noch wie
am ersten Tag.
Und aus dem
Jahr achtzehn-
hundertzwanzig
stammt!
Nicht schlecht, wenn
man bedenkt, dass das
Teil noch original ist.
6
Wohl wahr! Unzählige Schiffe hat
der Turm vor der Kollision mit den
tückischen Klippen in der Bucht
von Entenhausen bewahrt!
Wenn ich denke, was
für eine ruhmreiche
Vergangenheit unser
Schmuckstück hat!
Sie hängen
doch so sehr
an diesem
Ort.
Das mag ich
Donald und den
Jungs vorerst
noch gar nicht
verraten.
Ich fürchte, diesem
treuen Freund der
Seefahrer droht der
Ruhestand auf seine alten
Tage. Seufz!
Und solange er seine Funktion erfüllt als
Leuchtturm. Als Touristenmagnet ist er mei-
nem Turm auf jeden Fall haushoch überlegen!
Die Augen bestehen aus riesigen
Glühbirnen. Nun ja, über Geschmack
lässt sich bekannt-
lich nicht streiten.
Man gefällt sich darin, den Turm in
Form einer Statue unseres Gründer-
vaters Emil Erpel zu gestalten.
7
Genau wie sein
Besitzer, in aller
Bescheidenheit.
Er mag
altmodisch wirken in
diesen modernen
Zeiten, doch er ist
ein Monument der
Verlässlichkeit!
Wie stolz die
Jungs sind auf ihren
Leuchtturm. Und
haben sie nicht allen
Grund dazu?
Ein aufrechter
Wächter, allen
Widrigkeiten
zum Trotz!
Unser
Turm ist
toll!
Aber nicht ein
einziges Mal ist die
Lampe erloschen!
Seinerzeit
hätte man
sogar hier oben
nasse Füße
bekommen!
Vergesst nicht
den gewaltigen
Orkan von neun-
zehnhundert-
acht!
An den Verfärbungen
der Mauern kann man
heute noch erkennen, wie
hoch die Wellen damals
geschlagen sind!
Da!
Achtzehn-
hundert-
vierzig!
Und er ist
gezeichnet
von seiner
Geschichte!
8
Hier,
nimm!
Garnelen
aus der Dose
stehen sonst
wohl eher nicht
auf deinem
Speiseplan!
Schätze,
daran sind wir
nicht ganz
unschuldig,
was?
He! Du bist ja richtig
gewachsen seit dem
letzten Mal!
Hallo,
kleiner
Freund!
Dort drüben
ist er!
Gut! Otto
schiebt be-
stimmt schon
Kohldampf!
Ich hab
die Dose!
Es kann
losgehen!
Da das Leben nicht nur aus Pflicht
bestehen sollte, gönnt man sich
zwischendurch eine Erfrischung...
Ob er schon
kräftig genug ist, um die
Dose zu öffnen?
Er liebt
das Zeug!
9
Leer!
Was
denn?
Davon hab ich
immer reichlich
an Vorräten zur
Hand!
Und mein
Liebstes sind
eingedoste
Garnelen!
Wer bin
ich, dass ich
da wider-
sprechen
wollte?
Mjam!
Wer arbeitet,
soll auch essen, wie
es von jeher so schön
heißt!
Zu
Hause haben wir
noch mehr davon
auf Lager!
Guten
Appetit!
Du hast
dir dein Futter
redlich verdient!
Kluges
Kerlchen!
Gut
gemacht!
Na bitte!
Du schaffst das,
Otto! Streng
dich an!
Oktopoden
sind ja für ge-
wöhnlich sehr
geschickt!
10
Her
damit!
Hihi!
Ich
darf den
Deckel nicht
vergessen!
Und Hunger als
Ausrede lasse
ich nicht gelten!
Hrmpf!
Bei der überschaubaren Zahl von Ver-
dächtigen muss ich mir keinen Kopf
machen. Da
reicht ein
dicker Hals!
Die Hälfte der Dosen ist ausgelöffelt! Und
dann sauber mit Deckel drauf wieder
eingeräumt, damit ich es nicht merke!
Die hier auch.
Und die. Und
die hier nicht
weniger?
11
Nun muss er sich mit
dem begnügen, was der
gewöhnliche Wald- und
Wiesenkrake eben
so futtert.
Der arme
Kleine ist völlig
verschüch-
tert!
Komm
raus, Otto,
er ist weg!
Meine
Garnelen sind
ab sofort tabu,
damit das klar
ist!
Die Buben
und ihr blöder
Haustierfimmel!
Nicht
das!
Weißt du, was der
liebe Tintenfisch
jetzt macht?
12
Der Leucht-
turm ist
antik!
Das dürfen
Sie nicht!
Wie,
abgerissen?
Was?
Ich möchte,
dass der Turm
abgerissen ist,
bevor der Park
aufmacht!
Man kann das Gemäuer
vom Freizeitpark aus
sehen, und es ist alles
andere als ein erbau-
licher Anblick!
Bis auf die Aussicht! Deshalb ja auch
dieses Treffen. Ich möchte Sie noch einmal
dringend bitten, den Leuchtturm an die
Stadt zu
verkaufen!
Und es scheint
alles zum Besten
zu stehen.
Ich habe momentan
alle Hände voll mit dem
Freizeitpark zu tun, damit
er zum Termin
fertig wird!
Aber
ja! Ich
bitte um
Verzeihung!
Endlich! Zeit
ist Geld, nicht
wahr?
Einige Tage später trifft
sich Onkel Dagobert mit
Bürgermeister Bleibtreu...
13
Ich weiß, wie
euch zumute ist.
Denkt nicht, dass
ich es leichten
Herzens tue!
Aber...
Ich kann und ich
werde, Kinder.
Wie bitte? Das
kannst du doch
nicht machen!
Zu diesem
Preis nehme
ich natürlich an,
Herr Bürger-
meister!
Ich verstehe... und bin
befugt, unser Angebot zu
verdoppeln. Nehmen Sie
an oder lassen Sie es!
Aber
geschichts-
trächtig ist
er schon.
Und die öffentliche Hand ebenfalls. Nein,
da der Leuchtturm ausgemustert wird, hat
die Stadt an seinem Fortbestand keinerlei
Interesse!
Bloß nicht!
Das käme
mich teuer zu
stehen!
Und daher gehört
er endlich unter
Denkmalschutz
gestellt!
Er
ist ein
Denkmal!
Ist er
nicht!
Alt ist er einfach!
Und erbärmlich
schäbig noch dazu!
14
Das
ist der
„Fortschritt“!
Ja, aber wir
werden uns damit
abfinden müssen,
Jungs.
Uns
auch!
Endlich
eine Arbeit,
die mir Freude
gemacht hat!
Aber für mich war
dieser Leuchtturm
eine Lebens-
aufgabe!
Bei dir geht es
immer nur um
Kohle!
Zudem ist Rapsöl
schwer zu kriegen, seit
diese Verbrecher am
Dieselpreis gedreht
haben!
...wenn das Lampenöl ausgeht, gehen auch
die Lichter aus! Ihr wisst, dass ich eine
angeborene Abneigung gegen überflüssige
Ausgaben habe.
Nehmt es nicht so schwer! Meinetwegen dürft
ihr den Leuchtturm so lange am Laufen halten,
bis der Bürgermeister tatsächlich den Befehl
zum Abriss gibt!
Wobei...
Seufz!
Aber es ist nun mal so,
dass Leuchttürme dieser
Art ihre Zukunft hinter
sich haben.
15

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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