Mammy Walshs kleines ABC der Walsh Familie - Marian Keyes - E-Book

Mammy Walshs kleines ABC der Walsh Familie E-Book

Marian Keyes

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Beschreibung

Wer Marian Keyes' Walsh-Romane ( Wassermelone, Rachel im Wunderland, Auszeit für Engel, Erdbeermond) kennt, liebt sie: Mammy Walsh, die irische Übermutter, die sich gar nicht genug wundern kann, warum ihre missratenen Töchter ihr Leben und ihre Lieben immer so schlecht auf die Reihe kriegen. Pünktlich zum Erscheinen des neuen Romans Glücksfall, der die Geschichte der jüngsten Tochter Helen erzählt, gewährt Mammy Walsh einen urkomischen Überblick über das Walsh-Universum - von A wie Alkohol ("Kaum waren sie im Teenageralter, fingen sie alle damit an") über Depression ("Wann hätte ich bitte schön die Zeit für einen Nervenzusammenbruch haben sollen?"), Kochen ("Wenn man das isst, was aus meiner Küche kommt, betreibt man keine Risikosportart, wie meine Töchter behaupten.") bis Z wie Zebra.

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Seitenzahl: 150

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Marian Keyes

Mammy Walshs kleines ABCder Walsh-Familie

Zum Buch

Wer Marian Keyes’ Walsh-Romane (Wassermelone, Rachel im Wunderland, Auszeit für Engel, Erdbeermond, Glücksfall) kennt, liebt sie: Mammy Walsh, die irische Übermutter, die sich gar nicht genug wundern kann, warum ihre missratenen Töchter ihr Leben und ihre Lieben immer so schlecht auf die Reihe kriegen. In ihrem kleinen ABC gewährt Mammy Walsh einen urkomischen Überblick über das Walsh-Universum – von A wie Alkohol (»Kaum waren sie im Teenageralter, fingen sie alle damit an«) über Depression (»Wann hätte ich bitte schön die Zeit für einen Nervenzusammenbruch haben sollen?«), Kochen (»Wenn man das isst, was aus meiner Küche kommt, betreibt man keinen Risikosport, wie meine Töchter behaupten«) bis Z wie Zebra.

Zur Autorin

Marian Keyes wurde 1963 als ältestes von fünf Kindern in Limerick geboren. Sie wuchs in Dublin auf, wo sie auch Jura studierte. 1986 siedelte sie nach London über und hielt sich anschließend mit Gelegenheitsjobs über Wasser. 1993 begann sie zu schreiben. Sie schickte erste Geschichten an einen Verlag und behauptete, ein Roman sei auch in Arbeit. Als sich der Verlag daran interessiert zeigte, musste sie ihn tatsächlich schreiben – so entstand Wassermelone, die Geschichte der ältesten Walsh-Tochter Claire. Wassermelone wurde ebenso wie alle folgenden Romane von Marian Keyes ein internationaler Bestseller. Marian Keyes lebt heute mit ihrem Ehemann in Dún Laoghaire/Dublin. Zuletzt bei Heyne erschienen: Glücksfall, der Roman um die jüngste Walsh-Tochter Helen.

Englische Website der Autorin unter www.mariankeyes.com

Marian

Keyes

Mammy Walshskleines ABCder Walsh-Familie

Aus dem Englischenvon Susanne Höbel

Die Originalausgabe erschien unter dem TitelMammy Walsh’s A–Z of the Walsh Familybei Michael Joseph, einem Imprint von Penguin Books

Copyright © 2012 by Marian KeyesCopyright © 2013 der deutschsprachigen Ausgabeby Wilhelm Heyne Verlag, Münchenin der Verlagsgruppe Random House GmbHUmschlaggestaltung und -illustration:Eisele Grafik-Design, MünchenRedaktion: Angelika LiekeSatz: C. Schaber Datentechnik, Wels

ISBN 978-3-641-10299-9

www.heyne.de

Also diese Frau, die ich vom Bridgespielen kenne, Mona Hopkins – eine reizende Frau, auch wenn sie ehrlich gesagt nicht ganz mein Fall ist –, hat neulich etwas Wunderbares gesagt. Ich hatte erwartet, sie würde sagen: »Zwei ohne Trumpf«, aber stattdessen sagte sie etwas über ihre Kinder. Sie sagte: »Jungen machen dir das Haus kaputt, Mädchen den Kopf.« Ist das nicht herrlich? So weise! »Jungen machen dir das Haus kaputt, Mädchen den Kopf.« Das ist wahrhaftig die größte Wahrheit, die mir seit Langem zu Ohren gekommen ist. Und ich muss es wissen. Ich habe nämlich fünf Mädchen. Fünf Töchter. Und ich kann Ihnen sagen, meinen Kopf haben die gründlich kaputt gemacht.

Obwohl, wenn ich es recht bedenke, mein Haus auch …

Es fing mit Claire an, meiner Ältesten. Sie wurde mir und Mr. Walsh im Jahr 1966 geschenkt. Das war in den Swinging Sixties, nur dass wir mit dem »Swinging« in Irland nichts zu tun hatten, was niemandem auch nur das Geringste ausmachte. Warum sollten wir tanzen, wenn wir beten konnten? Außerdem bekamen wir damals unsere eigene irische Fernsehanstalt, RTÉ, wir hatten also genug, womit wir uns beschäftigen konnten. Allerdings war uns auch gar nicht klar, was es mit diesem »Swinging« auf sich hatte – wir dachten dabei nur an kurze Kleider und falsche Wimpern. Wir haben uns sehr über Claire gefreut, obwohl Mr. Walsh vermutlich lieber einen Sohn gehabt hätte. Sie war ein lebhaftes Kind, ein kleiner Frechdachs sogar, um es ganz offen zu sagen, und ich hatte einige Mühe mit ihr, mit ihren ständigen Widerworten und ihren Ansichten. Aber hätte ich gewusst, wie es später mit Helen werden sollte, wäre ich jeden Tag auf die Knie gegangen und hätte dem Herrgott für mein liebes kleines Mädchen gedankt.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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