Mark Brandis - Vargo Faktor - Mark Brandis - E-Book

Mark Brandis - Vargo Faktor E-Book

Mark Brandis

2,2

Beschreibung

Das Hospital-Schiff Paracelsus ist in einen Bereich mit Zusätzlicher Gravitation geraten und kann sich aus eigener Kraft nicht befreien. Der Crew der Henri Dunant gelingt es, die Passagiere der Paracelsus abzubergen und wieder Kurs aus dem Bereich der Zusätzlichen Gravitation zu nehmen. Dann kommt es auf der Brücke der Henri Dunant zu einem folgenschweren Zwischenfall: Martin Seebeck verliert den Halt und reißt den Triebwerksregler ins Aus. Brandis startet zwar noch einen Versuch, dem Gravitations-Sog wieder zu entkommen, aber dann muss er das Triebwerk abschalten, um es nicht zu überlasten. Und die Henri Dunant fällt in den Strudel …

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Seitenzahl: 200

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Der Schriftsteller, Kriminalhörspiel-Autor und Dokumentarfilmer Nikolai von Michalewsky hatte seinen größten Erfolg als Autor der Science-Fiction-Reihe »Weltraumpartisanen«. Zwischen 1970 und 1987 veröffentlichte er unter dem Pseudonym Mark Brandis 32 Bände voller Abenteuer rund um den gleichnamigen Titelhelden, seines Zeichens Commander der Delta VII, der Hermes, Kronos und einiger weiterer Raumschiffe.

Mark Brandis entwickelte sich neben Perry Rhodan zur erfolgreichsten deutschsprachigen SF-Buchreihe und erfreut sich auch im 21. Jahrhundert einer großen Fangemeinde.

Mark Brandis

Vargo-Faktor

Weltraumpartisanen Band 23

(c) 2008-2014 Wurdack Verlag, Nittendorf

www.wurdackverlag.de

Cover: Markus Vogt

Originaltext in alter deutscher Rechtschreibung

Inhaltsverzeichnis
Vargo-Faktor
Vorwort für den STAR-REPORT
Einleitung
Auszug aus Titschkus-Flottenalmanach 2083/84
Kapitel 01
Kapitel 02
Kapitel 03
Kapitel 04
Kapitel 05
Kapitel 06
Kapitel 07
Kapitel 08
Kapitel 09
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15

Vorwort für den STAR-REPORT

Ich lernte Commander Brandis im Jahr 2081 kennen, als ich eine Reportage über die Sirius-Patrouille schrieb. Drei Jahre später schlug ich ihm eine neue Reportage vor: diesmal über die mittlerweile entstandene Unabhängige Gesellschaft zur Rettung Raumschiffbrüchiger.

Da die UGzRR um diese Zeit noch unter den Wunden litt, die ihr der kosmische Hurrican Apokalypse geschlagen hatte, rechnete ich mit einer Ablehnung. Zu meiner Überraschung ließ mich der Commander umgehend wissen, daß er mich erwartete: am 11. 11. 2084 auf der Venus.

Und hier ist nun der Bericht: das Tagebuch der wohl ungewöhnlichsten und gefahrvollsten Rettungsexpedition, die es bisher unter den Sternen gegeben hat. Mein Glück wollte es, daß ich dabei war.

Martin Seebeck

Einleitung

Ich habe Martin Seebeck als einen über jeden Zweifel erhabenen Augenzeugen gebeten, mir seinen Bericht zur Verfügung zu stellen.

Mit seiner freundlichen Einwilligung füge ich diesen ohne Abstriche, Zusätze oder Änderungen in meine gesammelten Aufzeichnungen ein.

Mark Brandis

Kapitel 01

4.-10.11.2084

Er war unter den Passagieren, die an einem windigen Novembermorgen in Metropolis an Bord der Astoria gingen, wie ich bereit, die Reise zur Venus anzutreten, und obwohl er sich sofort von allen anderen absonderte – ein großer dünner Mann mittleren Alters mit dem stocksteifen Gehabe und humorlosen Betragen eines Menschen, der sich seiner Wichtigkeit auch noch im Schlaf bewußt ist – blieb es nicht aus, daß ich alsbald über ihn Bescheid wußte.

Als Reporter lebt man von der Wißbegier. Ich bin von Beruf aus neugierig. Wenn ich etwas erfahren will, erfahre ich es – fast immer. Auch diesmal erfuhr ich, was ich benötigte, um mir ein Bild zu machen. Da gab es, um mich zu unterrichten, die Stewards und Kellner; vor allem aber gab es da den Kommandanten des Astroliners selbst, Captain Henry Murdock, den ich von vielen anderen astralen Reisen her kannte und mit dem ich auf vertrautem Fuß stand.

Captain Murdock wußte von meiner beabsichtigten Reportage. Er selbst war Commander Brandis zweimal im Leben begegnet und schätzte ihn sowohl als Menschen wie als Astronauten. Vor allem aber schätzte er die UGzRR, die auf den astralen Schiffahrtsstraßen für Sicherheit sorgte. Was ich von ihm erfuhr, veranlaßte mich, mein Vorhaben in einem neuen Licht zu sehen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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