Maximal gedehnt vom Doktor - Clara Rudd - E-Book

Maximal gedehnt vom Doktor E-Book

Clara Rudd

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2020
Beschreibung

Jenna liebt das Gefühl, gedehnt zu werden. Das beschert ihr die besten Höhepunkte. Aber einen Mann mit der richtigen Ausstattung zu finden, ist nicht einfach. Ihr Gynäkologe Dr. White hat das Problem glücklicherweise erkannt und kann ihr mit Rat und Tat zur Seite stehen.   Erotische Kurzgeschichte von 6600 Wörtern. Explizite Sexszenen, nur für volljährige Personen geeignet.

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Seitenzahl: 34

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Clara Rudd

Maximal gedehnt vom Doktor

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Kapitel 1

Jenna wartete im Untersuchungszimmer auf ihren Gynäkologen. Sie schreckte immer davor zurück, zu einem Termin zu kommen, freute sich dann aber auf seltsame Weise darauf. Sie dachte einen Moment nach und versuchte, herauszufinden, warum das so war.

Dabei wusste sie, was es war: Sie liebte das Gefühl, gedehnt zu werden. 

Das Gefühl, penetriert und dann maximal gedehnt zu werden, brachte ihr ein überwältigendes Gefühl der Erregung. Vielleicht war es immer so. 

Sie erinnerte sich an Experimente, als sie jünger war. Sie erinnerte sich daran, wie sie sich in der Wanne hinlegte und ihre Beine auf beiden Seiten der Wanne spreizte, das Wasser auf sie niederprasseln ließ und sie zu einem schönen Höhepunkt brachte. Dies wurde für sie zu einer regelmäßigen Routine, bis sie nicht mehr die intensiven Orgasmen bekam, auf die sie sich freute. Schon bald fing sie an, sich selbst zu berühren, während das Wasser über sie floss. Schließlich ging, was mit dem Einführen eines einzelnen Fingers begann, so lange weiter, bis sie den Hals ihrer Shampooflasche in sich drückte, bis sie sich nicht mehr selbst dehnen konnte. Das waren die intensivsten Orgasmen. Sie waren erstaunlich.

Als sie nun darauf wartete, dass Dr. White hereinkam und sie untersuchte, fühlte sie einen Rausch der Erregung bei dem Gedanken, dass er sein Spekulum in sie drücken, sie untersuchen und sie über ihre wildesten Träume hinaus dehnen würde. Sie hatte viele Phantasien über diese Termine. Keine von ihnen ging jedoch in Erfüllung. Der Arzt war stets freundlich und professionell, auf eine etwas kalte Art und Weise. Er hatte sie nie bis an ihre Grenzen gedehnt, er hat sie nur so sehr gedehnt, wie er es für seine Untersuchung brauchte. Ihn zu bitten, sie noch mehr zu dehnen, ihn geradezu anzuflehen, wäre einfach irgendwie schräg.

"Hallo, Jenna." Dr. White betrat den Raum in seinem weißen Mantel mit tiefen Taschen, in denen medizinische Geräte verstaut waren.

"Hallo, Herr Doktor."

"Was ist es, das Sie mit mir besprechen wollten?" Dr. White hatte nicht immer die besten Manieren im Umgang mit Patienten. Ehrlich gesagt, er konnte etwas unbeholfen und unverblümt sein. Aber nie auf eine unhöfliche Art. 

"Wie meinen Sie das? Ich bin zu einer Untersuchung hier." Jenna war überrascht, dass er auf ihren Besuch nicht vorbereitet schien. Er war normalerweise stets professionell. 

"Entschuldige, Jenna, du hast deine Termine durcheinander gebracht. Wir haben erst nächste Woche einen Termin für eine Untersuchung."

Jenna errötete vor Verlegenheit. "Es tut mir so leid, Doktor. Ich weiß, dass Sie beschäftigt sind. Ich mach mich dann wieder auf den Weg und sehe Sie nächste Woche."

"Es ist okay, Jenna, ich habe etwas Zeit. Ich bin nur nicht darauf vorbereitet, Sie zu untersuchen."

Jennas Herz sank vor Enttäuschung. Nun, sie dachte, vielleicht war es zum Guten. Sie wurde feucht, wenn sie nur daran dachte, wie er sie untersuchte, und er würde ihr sicher auf die Schliche kommen, sobald sie ihre Unterwäsche ausgezogen hatte und mit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl lag. Allein sich es vorzustellen, machte sie heiß.

"Gibt es etwas, das Sie besprechen möchten?" Dr. White saß auf dem Hocker vor ihr und schaute in die Akte, die er vor sich hielt.

"Nein, eigentlich nicht."

Der Arzt sah sie fragend an. "Sind Sie sicher? Was ist mit Sex? Ist in Bezug auf diesen Bereich Ihres Lebens alles in Ordnung?"

Jenna schien ein wenig überrascht zu sein. "Es ist alles in Ordnung. Warum fragen Sie?" Sie lächelte nervös.

Der Arzt schien das Gespräch behutsam anzugehen. "Nun, es ist nur, dass ich bei Ihrem letzten Termin eine körperliche Reaktion bemerkt habe, als ich Sie untersucht habe. Ich dachte, Sie möchten vielleicht etwas mit mir besprechen. Ich kann eine Arzthelferin hinzuziehen, wenn Sie sich dann wohler fühlen."

Jenna errötete vor Verlegenheit. "Nein, Doktor, das ist schon in Ordnung. Sie haben Recht, ich war erregt. Das ist peinlich."