Mein bester Freund - Dr. Oliver Gralla - E-Book

Mein bester Freund E-Book

Dr. Oliver Gralla

4,8
8,99 €

oder
Beschreibung

Frauen gehen zum Gynäkologen, Männer in die Kneipe. Motto: Was von alleine kommt, verschwindet auch von alleine. Hauptsache nicht darüber reden. Dabei gehören Erektionsstörungen, vorzeitiger Samenerguss oder Prostatabeschwerden zu den urologischen Klassikern, die eine erfüllte Partnerschaft unnötig belasten. Unnötig deshalb, weil es heute eine Fülle an Therapiemöglichkeiten gibt. Aber auch Themen wie weibliche Urologie, männliche und weibliche Verhütung und unerfüllter Kinderwunsch kommen in Dr. Grallas urologischer Handreichung zu ihrem Recht. Kompetent, unterhaltsam und auf der Höhe der Zeit.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 219




Inhalt

Cover

Titel

Impressum

1. Vorwort

2. Der Penis, das unbekannte Wesen

2.1 »Meiner ist zwar nicht lang, dafür aber unglaublich dünn …«

2.2 Warum ist der Penis ein Penis?

2.3 Der Soldat mit dem rosa Helm

2.4 Wie dumm, die Vorhaut hängt am Frenulum

2.5 Sexuell übertragbare Krankheiten

2.6 Mein Penis, ein Krummsäbel?

3. Die Prostata – ein Montagsorgan vom lieben Gott

3.1 Veränderungen bei der Pinkel-Performance

3.2 Je oller, je doller? Prostatabeschwerden und das Alter

3.3. CPPS – Chronisches Beckenschmerzensyndrom

3.4 Prostatakrebs

4. Urologie der Frau

4.1 Blasenentzündungen: Ursachen und Therapien

4.2 Der Super-GAU: chronisch rezidivierende Blasenentzündungen

4.3 Blasenentzündungen vorbeugen

4.4 Keine Entzündung, trotzdem Beschwerden

5. Unerfüllter Kinderwunsch

5.1 Ursachen und Therapiemöglichkeiten

6. Männliche Verhütung – Gleichberechtigung einmal andersherum

7. Hängen im Schacht – Erektionsstörungen

7.1 Vier Gründe für einen »Hänger«

7.2 Den Karren wieder ins Rollen bringen

8. Vorzeitiger Samenerguss – und was man dagegen tun kann

9. Testosteron – Der Monstertruck unter den Hormonen

10. Dinge, die absolut nicht in Körperöffnungen gehören

Anhang: Drei Fragebögen aus der urologischen Praxis

11.1 Testosteron

11.2 Erektionsfähigkeit

11.3 Sexuelles Verlangen

Abbildungsnachweise

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe

des in der Bastei Lübbe AG erschienenen Werkes

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

Originalausgabe

Copyright © 2016 by Bastei Lübbe AG, KölnTextredaktion: Stefan LutterbüseUmschlaggestaltung: Christiane Hahn, www.christianehahn.deunter Verwendung eines Motivs von © Christiane Hahn

eBook-Produktion: Urban SatzKonzept, Düsseldorf

ISBN 978-3-7325-3079-3

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

1. Vorwort

Tatsächlich wollte ich ursprünglich Chirurg werden. Mit fünfzehn Jahren stand ich das erste Mal mit meinem Vater im OP und hielt mit heldenhafter Miene und eisernem Haken den Bauch des Patienten auf, den er gerade operierte. Sie merken: Ich bin häuslich vorbelastet. Das Medizinstudium habe ich mit sprühendem Enthusiasmus hinter mich gebracht. Im Anschluss an meine Uni-Zeit hatte ich durch meine Promotion ein Stipendium für die Harvard-University in der Tasche und verbrachte nach meinen ersten wackeligen Schritten in der Chirurgischen Abteilung der Uni Hamburg, ein Jahr im Mekka der medizinischen Wissenschaft in Boston. Nach sorgfältiger Abwägung habe ich mich dort dann doch für mehr Lebensqualität und gegen das Heldentum entschieden, kurz: Aus der Chirurgie wurde die Urologie. Eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Die Urologie ist nämlich doch die »Königsdisziplin«, nur weiß es kaum einer.

Seit Jahren bin ich als Urologe mit Schwerpunkt Andrologie in Köln niedergelassen. Gut und gerne 50 Prozent meiner neuen Patienten begrüßen mich mit dem Satz: »Ich war noch nie beim Urologen …« Ob das nun eine Erklärung, Entschuldigung oder eine Beichte sein soll – keine Ahnung. Es ist auf jeden Fall immer wieder erstaunlich, wie wenig »Mann« über den Komplex »untenrum« weiß. Kein Wunder, dass unter Geschlechtsgenossen irrtümliche Ängste und Vorstellungen, Missverständnisse und Unwissen kursieren – und das quer durch alle Altersschichten.

Erektionsstörungen, vorzeitige Ejakulation, Testosteronstatus, unerfüllter Kinderwunsch, die männliche Verhütung – das ist die Top 5 der andrologischen Hitparade. Aber auch Frauen bilden zum Beispiel mit kompliziert zu therapierenden Blasenentzündungen einen Fokus in der Praxis. Wir haben über die Jahre spezifische Expertisen entwickelt und können so Mann und Frau das Leben wieder ein wenig schöner machen.

Untenrum glücklich soll vor allem eines tun: Grundwissen und Handwerkszeug rund um die urologischen Evergreens vermitteln und so der Lebensfreude wieder auf die Sprünge helfen. Gut verdaulich verpackt für jedermann. Und natürlich für jede Frau! Aus den Zeiten im Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg, der Charité in Berlin und der Uniklinik Köln sind mir und meinen Kollegen viele abstruse, kuriose und merkwürdige Geschichten in Erinnerung geblieben, von denen einige den Weg in dieses Buch gefunden haben. Über die Jahre habe ich mir zudem einen ständig wachsenden Erfahrungsschatz spezieller pharmakologischer, orthomolekularer und psychosomatischer Therapiemodalitäten für einzelne Bereiche erarbeitet. Aus diesem andrologischen Schatzkästchen gibt’s ebenfalls Tipps und Tricks. Vielleicht kann sich damit der eine oder andere sogar den Gang zum Andrologen sparen – obwohl eine fachgerechte Expertise natürlich nie schaden kann …

2. Der Penis, das unbekannte Wesen

Wir halten ihn jeden Tag in der Hand – zumindest 50 Prozent von uns. Täglich. Mehrfach. Seit Jahren, Jahrzehnten. Richtig schön ist er nicht, der Penis, wenn er schlaff an uns runterhängt und faltig baumelt. Wie ein alter Dackel, der ungelenk die Treppe runterwackelt. Oder eine Bio-Gurke, die im Gemüsefach hinter den Möhren vergessen wurde. Möhren sind anders. Wenn der Penis zur knackigen Möhre wird, ist er anders. Eine prachtvolle Erektion hat seit jeher die Welt bewegt, die Künste inspiriert, Kriege verursacht, Beziehungen begonnen und beendet. Mein Beruf bringt es mit sich, dass sich die Pracht und Herrlichkeit beim Betrachten des guten Stückes in Grenzen hält. Von gegenseitigem Verständnis gar nicht zu reden. Denn das ist das wirklich Überraschende für mich: Das Verhältnis vieler Männer zu ihrem besten Stück changiert zwischen freundlichem Wohlwollen und komplettem Desinteresse. So lange alles funktioniert, ist alles o.k. Aber wehe, es gibt ein Problem.

Mehr als einmal möchte man seinen Patienten aufmunternd zurufen: »Darf ich vorstellen: Ihr Penis.« Vor allem, wenn wieder einmal einer vor mir steht, um »seine« Diagnose einer Vorhautverengung leidvoll zu erklären: »Ich bekomme sie einfach nicht zurück. Viel zu eng. Wenn man’s doch versucht, tut’s wahnsinnig weh, höllisch. Ist schon seit Jahren so, eigentlich schon immer. Meine Frau kann’s nicht mehr hören. Aber ist da überhaupt was zu machen?« Dann wie immer, zum guten Schluss, der hoffnungsfroh-fatalistische Therapievorschlag: »Kann man das operieren?«. Da ich meist schon ahne, was mich erwartet, schürze ich kurz die Lippen, lege den Kopf in leichte Schieflage, meist nach links, und brumme freundlich: »Na, dann lassen Sie uns mal schauen.« Wir gehen nach nebenan in mein Untersuchungszimmer. Liege, Ultraschall, Abstrichtupfer. Die oscarverdächtige Silikonbrust ist in der Schublade verstaut, dazu später mehr. Hier kommt es zur »Hochzeit«. In der Automobilindustrie wird damit der Vorgang beschrieben, wenn Chassis und Motor zu einer Einheit verschmelzen. Bei mir in der Praxis werden Mann und Penis vereint. Für den Vorführeffekt gilt es natürlich, einige Regeln zu beachten. Die wichtigste lautet: Der Patient lässt seine Hände aus dem Spiel bzw. vom Penis. Um dies zu erreichen, hat es sich als erfolgreicher Schachzug erwiesen, den Patienten zu bitten, bei der Untersuchung die Hände unter den Po zu legen. Meine urologischen Handschellen. Nächster Schritt: »Augen zu und an was Schönes denken.« Meistens frage ich nach dem Traumziel für den nächsten Urlaub oder dem letzten Konzertbesuch. Wenn der Vorhautgeplagte dann über Ko Samui, die Beatsteaks oder die Prelude No. 18 von Grigory Sokolov ins Schwärmen gerät, ereignet sich das Magische: Ich ziehe die Vorhaut zurück. Punkt. Das war’s. Vom Patienten war nichts zu hören, kein Wehklagen, kein »Aua«, keine Stoßgebete. Vom mitgebrachten Penis ist ebenfalls nichts Großartiges zu berichten. Hier ist nichts zu eng, keine Entzündung, nicht mal ein Hauch von Rot. Ein Penis eben. »N’ büschen Wasser un Seife, dann gejt dat schon«, würde ein Hamburger sagen … Da liegt sie nun, die Eichel, geboren aus ein bisschen Vorhaut, in meinen dicken Fingern. Es gab mal einen blinden Bluesgitarristen namens Jeff Healy. Viel zu früh verstorben. Ein Song von ihm heißt »See the Light«. Die Melodie geht mir immer durch den Kopf, wenn eine Eichel in meinem Untersuchungszimmer zum ersten Mal das Licht der Welt erblickt. Sie sehen, auch Urologen haben eine kleine Schwäche für meisterhaft inszeniertes Selbstmitleid …

Die Vorhaut fluscht wieder, alles in Butter, oder etwa nicht? Was mich wirklich beschäftigt, ist aber eine ganz andere Frage: Wieso kommt überhaupt jemand zu mir, um sich freiwillig die Vorhaut lupfen zu lassen? Aus Spaß? Es gibt sicherlich Schöneres auf dieser Welt. Auch der gesenkte Blick, der Schweiß auf der Stirn und das Herumgedruckse, bevor der Penis endlich blank auf der Untersuchungsliege Platz genommen hat, zeugen von einem tief verankerten, genuinen Unbehagen. Bei einer solchen Untersuchung ist im Übrigen die Entscheidung gereift, dieses Buch zu schreiben.

Ich habe den Eindruck, viele Männer investieren eine Menge in ihre Software, haben aber so gut wie keine Ahnung, wenn’s um die Hardware geht. Software, das ist das Paket aus Stil, Auftreten und Statussymbolen, das unsere äußere Erscheinung definiert. Gefühlt die Hälfte aller 30-Jährigen rennt aktuell mit einem Bart herum, gerne in Form eines Briketts am Kinn. Je länger, desto männlicher. Dicke Autos sind nicht mehr politisch korrekt oder bezahlbar, da zimmert man sich als Ersatz gerne einen Wollrock ins Gesicht. Ich bin auch Barträger und fahre einen Nissan. Aber was soll so ein Teppich heutzutage bei vielen jungen Leute kompensieren? Meine steile These als Hobbypsychologe: Viele Jungs aus dieser und der letzten Generation hatten kaum die Möglichkeit, sich in ihrer frühkindlichen Entwicklungsphase mit ihrer männlichen Hardware richtig anzufreunden. Nach Mutters Brust kam bis zum Kindergarten weiterhin größtenteils nur Mutti – Vater hat gearbeitet. Im Kindergarten warten die Kindergärtnerinnen, in der Grundschule Grundschullehrerinnen. Dann war man plötzlich zwölf und hat praktisch alle Freud’schen Entwicklungsstufen ohne auch nur ein Y-Chromosom tragendes Vorbild durchlebt. Mag sein, dass dies etwas zu schlicht gedacht ist, und ob der Psychiater aus Wien aktuell noch das Maß aller Dinge ist, wenn es um die geistig-genitale Entwicklung geht, weiß ich ebenfalls nicht. Trotzdem höre ich auf den psychosomatischen und sexualtherapeutischen Symposien und Seminaren, auf denen ich mich hin und wieder verlaufe, dass in den frühen Entwicklungsphasen unserer Söhne mehr und mehr das männliche Leitbild fehlt. Um nochmal Herrn Freud zu bemühen: Die phallische Phase, also da, ab wo wir Herren mit unserem Penis per Du werden sollten, beginnt etwa im zarten Alter von fünf. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin ein großer Freund von Kinderkrippen, Kinderbetreuung, Kindergärten und ähnlichem »Gedöns« (Exkanzler Schröder), aber kann »Mann« nicht auch in dem Alter schon mal gezeigt bekommen, wie man im Stehen pinkelt? So mit allem Drum und Dran, inklusive Vorhaut zurückziehen, zielen und nach Vollzug sauber wieder einpacken. Es muss ja nicht gleich perfekt sein. Und Händewaschen nicht vergessen. Vielleicht wäre es auch nicht falsch, wenn an Stelle von Erzieherin Petra, die im Kindergarten zum 17. Mal Streit schlichten will, weil die Haselnuss-Bande mal wieder die Sandburg von der Kastanien-Gruppe eingenommen und architektonisch umgestaltet hat, mal Erzieher Stefan ordentlich auf den Putz haut und die Bande nach guter Väter Sitte einnordet. Lassen Sie mich träumen, vielleicht trägt Stefan ja sogar einen Bart …

Was ich damit eigentlich sagen will: Es gibt erstaunlich viele junge Männer, die mit ihrem Penis – vielleicht auch mit anderen Teilen ihrer Männlichkeit – immer noch nicht per Du sind. Dann finden sie gerne den Weg zu mir in die Praxis – nicht ganz freiwillig, natürlich. Ich kann nun leider nicht nachholen, was damals bei der Zerstörung des im Sandkasten erbauten Klein-Versailles aus entwicklungspsychologischer Sicht hätte passieren sollen. Ich kann dem Herrn, dessen Hände noch unter dem Po liegen, während er über Ko Samuis Strände referiert, allerdings anbieten, die Augen wieder zu öffnen und einen Blick auf seine im Licht der Mittagssonne leuchtenden Eichel zu riskieren. Ich kann Ihn weiter darauf hinweisen, dass das Zurückziehen der Vorhaut kein Akt roher Gewalt ist. Unter Ko Samuis Sonne hat er nicht mal gemerkt, dass ich seine Vorhaut zurückstreife. Ich hatte Patienten, denen dann, beim erstmaligen Anblick ihrer blanken Penisspitze, der kalte Schweiß ausbrach; als ob man ihnen Bilder einer Schussverletzung oder eines offenen Wadenbeinbruches gezeigt hätte. So ähnlich gestaltete sich bis dahin wohl auch das persönliche Verhältnis zum eigenen Geschlechtsteil: nicht hingucken, nicht anfassen. Der Penis ist als »Vermehrungsorgan« von entscheidender Wichtigkeit für die Erhaltung unserer Spezies. Deswegen hat der liebe Gott bei der Erschaffung von uns Männern auch gut darauf geachtet, dass wir hübsch auf unsere Kronjuwelen aufpassen. Körperliche Empfindlichkeit ist der Zeigefinger der Evolution, dass es sich um ein verdammt wichtiges Organ handelt. Siehe Augen. Siehe Hoden. Wenn im Laufe der sexuellen Entwicklung aber nicht der richtige Weg gefunden wird, um sein Peterle gründlich kennenzulernen, landet man irgendwann beim Urologen auf der Liege. Manchmal auch beim Sexualtherapeuten auf der Couch, aber dazu später mehr.

Um im Auto-Jargon zu bleiben: Ich lade die Patienten nach dem ersten Schock gerne zu einer kleinen »Probefahrt« ein. Was passiert eigentlich, wenn man die Eichel mit dem Zeigefinger berührt? Ist es wirklich Lava, was da auf der Fingerspitze klebt? Reißt die Vorhaut wie eine Briefmarke, wenn man sie über den Eichelkranz zieht? Oft ist es mit den ersten Annäherungen an das beste Stück so wie bei den ersten Fahrversuchen auf dem Idiotenhügel – die Kupplung hakt, zu wenig Gas, zum Schluss säuft die Karre ab. Mit der Disziplin des Vorhautzurückziehens klappt es beim ersten Mal normalerweise ähnlich schleppend. Mein Tipp, um seinen Penis besser kennenzulernen: Ein Fläschchen Wein öffnen (z.B. einen Primitivo aus Apulien), Wasser in die Badewanne einlassen (nicht zu heiß!) und mit einer großen Flasche von deinem Lieblingsduschgel zu zweit hinein! Du und dein Penis, natürlich.

2.1 »Meiner ist zwar nicht lang, dafür aberunglaublich dünn …«

Bei Männern ein großes Thema: Ist »er« eigentlich normal groß? Aber da fängt es schon an, schwierig zu werden. Was ist ein normal großer Penis? Tatsächlich gibt es sogenannte »Richtgrößen«, die in Studien ermittelt werden. Die sind so aussagekräftig wie die Feststellung, dass viele Männer einen VW Golf besitzen. Um im Bild zu bleiben: Wenn der Penis der meisten Männer ein Golf ist, fahren ein paar unglückliche einen Smart und paar glückliche sitzen in einem Porsche Cayenne. Aber, wie es im wirklichen Leben so ist, viele Männer, die Golf fahren, hätten aber gern ein paar PS mehr. Von den Smartfahrern ganz zu schweigen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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