Mein Leben als Bimbo - Dunja Romanova - E-Book

Mein Leben als Bimbo E-Book

Dunja Romanova

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3,99 €

Beschreibung

Annika Wagner, ist eine intelligente junge Frau. Doch weil sie sich in jungen Jahren hoch verschuldet hatte, suchte sie einen wohlhabenden Gönner im Internet. Und sie wurde fündig. Der mehrfache Millionär und erfolgreiche Geschäftsmann Marcus Alexander hat sie unter seine Fittiche genommen. Doch Marcus unterstützt sie nicht aus Nächstenliebe. Zusammen mit seiner „rechten Hand“ Björn, hat er aus der selbstbewussten jungen Frau ein dümmliches Sexspielzeug gemacht. Eine lebende Sexpuppe, eine Bimbo. Teil 2 schließt direkt an das Ende von Teil 1 an. Nachdem Björn mit ansehen musste wie Marcus Alexander Annika diversen Freunden zur Verfügung stellte, die sie an einem ausschweifenden Abend in Tylers Pub immer wieder schändeten, begann er damit die „Bimbofication“ rückgängig zu machen. Aber kann ihm das überhaupt gelingen? Wird Annika wieder so wie früher? Und warum überhaupt hintergeht Björn seinen Boss?

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Seitenzahl: 75

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Mein Leben als Bimbo

Teil 2

Alle Rechte vorbehalten.

Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung und Übertragung, können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden.

Alle Rechte liegen allein beim Autor.

Originalcopyright © 2020, by Dunja Romanova.

Impressum

Dunja Romanova, Postfach 42, 97634 Mellrichstadt,

[email protected]

Vorwort:

Annika Wagner, ist eine intelligente junge Frau. Doch weil sie sich in jungen Jahren hoch verschuldet hatte, suchte sie einen wohlhabenden Gönner im Internet. Und sie wurde fündig. Der mehrfache Millionär und erfolgreiche Geschäftsmann Marcus Alexander hat sie unter seine Fittiche genommen.

Doch Marcus unterstützt sie nicht aus Nächstenliebe. Zusammen mit seiner „rechten Hand“ Björn, hat er aus der selbstbewussten jungen Frau ein dümmliches Sexspielzeug gemacht. Eine lebende Sexpuppe, eine Bimbo.

Teil 2 schließt direkt an das Ende von Teil 1 an. Nachdem Björn mit ansehen musste wie Marcus Alexander Annika diversen Freunden zur Verfügung stellte, die sie an einem ausschweifenden Abend in Tylers Pub immer wieder schändeten, begann er damit die „Bimbofication“ rückgängig zu machen.

Aber kann ihm das überhaupt gelingen? Wird Annika wieder so wie früher? Und warum überhaupt hintergeht Björn seinen Boss?

Kapitel 1 - Scherbenhaufen

Sonntag, 29. Juni 2014. Während Marcus den Sonntag in seiner Villa, bei seiner Familie verbringt, quälen Björn die gestrigen Ereignisse. Er konnte in den frühen Stunden des Tages kaum  Schlaf finden. Es war kurz vor sechs Uhr als er sich schlafen legte. Doch er konnte kaum ein Auge zu machen. Den ständig sah er die Bilder vor seinem inneren Auge.

Wie Bibi sich trotz größter Demütigungen Marcus und seinen “Gleichgesinnten” anbiederte. Ohne Stolz, ohne Würde, wie misshandeltes Vieh. Er konnte ihren Anblick nicht vergessen. Die Make-up verschmierte Fratze, ihr nasses klebriges Kleid. Besudelt mit Bier, Sperma und Spucke.

Immer wieder hatte er vor Augen wie sie an das Heizungsrohr gefesselt war. Bereit bestiegen und benutzt zu werden wie ein Wegwerfartikel. Und ständig hatte er ihre Stimmen im Ohr. Die lachenden und feixenden Männer. Wie sie sich über Bibi lustig machten, wie sie Bibi jede Art der Menschlichkeit nahmen.

Er konnte Marcus hören. Mit seinen prahlerischen Sprüchen, mit seinen erniedrigenden Worten. Und er hörte Bibis helle, weinerliche, jammernde Stimme. Wie sie sich bemühte allen zu gefallen. Wie sie sich auf Befehl selbst demütigte. Wie sie den letzten Funken freien Willens abgab als sie um mehr bettelte und sich bei den schmierigen Männern auch noch dafür bedankte.

Björn war ganz schlecht davon. Und sein schlechtes Gewissen quälte seinen Geist. Er beschloss Bibi einen Besuch abzustatten. Er wollte nach ihr sehen. Sicher gehen das es ihr gut geht.

Gegen 17:00 Uhr trifft Björn in Bornheim ein. Er parkt mit seinem Mercedes im Innenhof des großen Mietshauses. Seine Ankunft bleibt nicht unbemerkt. Verschiedene Mieter beobachten ihn durch ihre Fenster mit Blick auf den Hof. Björn macht sich nach oben zu Bibi´s Wohnung.

Als er endlich an ihrer Wohnung angekommen ist, sieht er etwas an der weißen Tür. Dort hat jemand in großen roten Buchstaben mit Filzstift das Wort “KURVA” geschrieben. In diversen slawischen Sprachen steht dieses Wort für Schlampe, Hure, Nutte und ähnlich diffamierendes.

Darunter steht in schwarz noch etwas anderes geschrieben. Es scheint Türkisch zu sein. Björn vermag es nicht zu lesen, doch daneben ist ein ejakulierender Penis gemalt. Die Bedeutung dürfte also in dieselbe Richtung gehen.

Björn klingelt an Bibis Tür. Bibi öffnet ihm die Tür. Es ist Sonntag, der einzige Tag an dem Bibis Dienste sicher nicht benötigt werden. Denn der Sonntag ist Marcus unwissender Frau heilig. Selbst wenn er am Wochenende Termine in der großen Stadt hat, Sonntags muss er zu Hause sein.

Bibi ist vollkommen unvorbereitet. Kein Glamour, kein Bling-Bling. Sie trägt kein Make-up, keine falschen Wimpern. Keinen Lippenstift und keine falschen Fingernägel. Ihr Look ist kein bisschen aufreizend. Sie trägt einen weinroten Jumpsuit mit weißen Farbakzenten.

Björn: “Hallo Bibi”.

Bibi: “Hi”.

Björn sieht ihr tief in die Augen. Bibis Blick ist apathisch, sie hat keine Ahnung warum Björn hier ist. Und es hat den Anschein als würde sie auch nicht darüber nachdenken. Bibi wirkt auf ihn wie eine Aufziehpuppe, bei der vergessen wurde für weitere Schritte erneut aufzuziehen.

Ihre Augen wackeln unsicher von links nach rechts und von rechts nach links als Björn sie mit seinem Blick fixiert. Er hat einen dicken Kloß im Hals als er Bibis geschwollene Backen bemerkt. Marcus Ohrfeigen waren eine Spur zu heftig, das hatte er aber bereits gestern vermutet.

Doch auch wenn Bibi in diesem Moment wie ein Scherbenhaufen auf ihn wirkt, fesselt ihn ihr Anblick. Selten in seinem Leben hat er etwas derart schönes gesehen. Er hat in den letzten Wochen und Monaten vergessen wie schön die junge Frau eigentlich war die damals noch auf den Namen Annika Wagner hörte.

Björn: “Darf ich reinkommen”.

Bibi: “Natürlich. Muss ich zu Marcus? Haben wir schon Montag”?

Björn: “Nein. Ich wollte nur nach dir sehen”.

Bibi: “Das versteht ich nicht”.

Björn: “Du meinst- verstehe ich nicht. Und genau darum geht es. Hast du Kaffee da”?

Bibi: “Nur zum aufrühren”.

Björn: “Das wird reichen”.

Bibi bittet Björn in ihrer verwirrten, eigenen Art, im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Er setzt sich auf die kleine, graue Ausziehcouch. Sie ist Sofa und Bett zugleich. Davor steht ein kleiner runder Tisch, ganz in weiß, mehr Plastik als Holz. Aber Bibi hat eben auch nur eine kleine Sozialwohnung. Nicht ganz 30,00 qm.

Bibi hat für sich und Björn Brühkaffee gemacht. Vanillegeschmack, den hat sie am liebsten. Sie setzt sich zu Björn auf die Couch.

Björn: “Wie geht es dir”?

Bibi: “Hab ich etwas falsch gemacht”?

Björn: “Nein hast du nicht. Ich möchte nur wissen ob es dir gut geht”.

Bibi: “Mir gehts ok. Alles bestens”.

Björn: “Der Abend gestern muss sehr anstrengend gewesen sein”.

Bibi: “Hehe, ja. Hehe, das war er”.

Björn: “Wie war es für dich”.

Bibi: “Der Abend gestern war anstrengend”.

Björn: “Ja, das hatten wir bereits gesagt. Aber ich meinte, wie hast du dich dabei gefühlt”.

Bibi entgleisen die Gesichtszüge etwas. Sie hat mit dieser Frage nicht gerechnet. Sie ist völlig überfordert damit und was nicht was sie antworten soll.

Bibi: “Ich, ich weiß nicht. Dem Meister hat es gefallen. Ich, ich weiß nicht”.

Björn: “Ok, ähm, lass mich anders fragen. Hat es dir gefallen”?

Bibi: “Dem Meister hat es gefallen, hehe”.

Björn: “Ja, aber hat es auch dir gefallen? Hat es dir Spaß gemacht? Oder hast du dich schlecht gefühlt dabei”?

Bibi laufen Tränen über die Wangen, ohne das sie es zu merken scheint. Sie wird immer unruhiger. Ihr ganzer Körper wippt und sträubt sich gegen Björns Fragen.

Bibi: “Ich, ich,....”.

Björn: “Ist schon gut Bibi. Hat es dir gefallen was die Männer mit dir gemacht haben”?

Bibi: “Nein, nein. Es hat Bibi nicht gefallen”.

Jetzt bricht Bibi in Tränen aus. Sie senkt ihren Kopf und schlägt die Hände vor das Gesicht. Und Björn wird klar, das sie von sich in der dritten Person spricht. Sie scheint sich zu schützen, ihre schmerzhaften Erinnerungen verdrängen zu wollen.

Björn: “Ok Bibi. Lass es raus. Tränen sind gut, sie spülen unsere Traurigkeit aus unserer Seele”.

Björn nimmt Bibi in den Arm. Sie weint sich an seiner starken, breiten Brust aus. Als sie sich schließlich etwas beruhigt hat, versucht sie Björn zu küssen. Björn versucht sie taktvoll “abzuweisen”. Bibi schmiegt daraufhin ihren Kopf an Björns Schritt und versucht seine Hose zu öffnen. Er hält ihre Hände fest und sieht ihr tief in die Augen “nein, nicht so” sagt er zu ihr.

Björn tröstet Bibi noch eine Weile weiter. Dann fährt er wieder nach Hause. Er ist davon überzeugt das Annika immer noch irgendwo in dieser lebenden Sexpuppe steckt. Zu Hause überlegt er wie er ihr helfen kann.

Kann er ihr überhaupt helfen? Und wenn ja, auf welchem Weg? Er kann nicht mit dem Finger schnippen und alles rückgängig machen. Und Marcus ist ja schließlich auch noch da.

Kapitel 2 - Ich tu dir weh

Dienstag, 08. Juli 2014. Björn hat in den letzten Tagen versucht zu Annika durch zu dringen. Doch die Mauer die er mit seiner Gehirnwäsche in ihrem Kopf gezogen hat, ist hoch und dick. Bisher konnte er sie kaum erreichen. Und er muss vorsichtig sein. Denn Bibi darf ihrem Meister kein Sterbenswörtchen verraten.

Björn hat deshalb angefangen Bibis Training umzustellen. Er möchte die stupide Sexhypnose und Verdummung wieder rückgängig machen. Zumindest soweit aufweichen, das er Annika langsam zurückführen kann. Doch vor ihrem nächsten Treffen mit Marcus kann er sie nicht schützen.

Marcus schreibt ihr eine Sms. “Komm heute Abend zu dieser Adresse, Punkt 21:00 Uhr. Björn wird dich fahren”. Die Adresse gehört zu einem Haus in Nieder-Erlenbach. Es ist eines von vielen Häusern die Marcus Firma besitzt. Doch dieses ist ein ganz besonderes Haus. Es liegt etwas außerhalb der Stadt, in einer wenig bewohnten Ecke. Er teilt es sich mit “Gleichgesinnten” wie er sie nennt. Männer wie Oliver, Frank, Steffen, Thorsten, Hendrik und Leon.

Er hat das Haus von Leon umbauen lassen. Leon ist Bauunternehmer und ein begnadeter Sadist. Es ist ein altes Backsteinhaus, ein Bungalow, ganz unscheinbar. Alte rote Ziegel, weiße Holzfenster und eine weiße Tür. Ziemlich klein, es hat keine 90,00 qm. Aber dafür einen dunklen, furchteinflößenden Keller.