Mein Zuhause, dein Zuhause -  - kostenlos E-Book
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Beschreibung

Zuhause, das sagt sich im Alltag ganz selbstverständlich. Aber Zuhause kann vieles bedeuten. Ist es ein Ort, ein Gefühl, sind es andere Menschen oder kulturelle Werte? In diesem E-Book berichten Kinder und Jugendliche auf ganz verschiedene Weise über das, was Zuhause für sie heißt. Wo wir herkommen hat einen großen Einfluss auf unsere Vorstellungen und Ziele im Leben. Deswegen bat das Auswärtige Amt Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren, ihre Gedanken, Gedichte und Geschichten zum Thema „Mein Zuhause, dein Zuhause“ aufzuschreiben. Versammelt in diesem E-Book geben diese Texte Antworten auf Fragen wie: Was macht ein gutes Zuhause aus? Kann man an mehreren Orten zuhause sein? Haben alle Menschen ein Zuhause?

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl:254


Impressum

www.beltz.de

© 2015 Beltz & Gelberg

in der Verlagsgruppe Beltz · Weinheim Basel

Werderstr. 10, 69469 Weinheim

Alle Rechte vorbehalten

Neue Rechtschreibung

Lektorat: Stefanie Höhne, Natalie Tornai

Covergestaltung: Cornelia Niere unter Verwendung von Illustrationen von Roland Werner, München

E-Book: Verlagsgruppe Beltz

Konzept und Durchführung: Graf & Frey Kultur- und Konzeptagentur

Medienpartner: rbb

ISBN 9783407746634

Inhalt

Klaus KordonFreunde und Nachbarn. Ein Vorwort

Junge Menschen bis 9 Jahre erzählen

Niklas Lorenz, 9 JahreDas Haus im Wald

Johannes Dubrau, 4 JahreDie Geschichte von den 50.000 Goldtalern

Johann Eger, 9 JahreWie sieht es bei dir zu Hause aus?

Karla Lorentz, 9 JahreSo viele unterschiedliche Zuhause

Julia Clara Gerevich, 7 JahreIch und mein Leben

Joyce Icho, 9 JahreBei uns ist es anders

Grace Icho, 8 JahreIn Syrien war es schön

Angelina Schneider, 9 JahreEin Haus voller Tiere

Samira Saduzei, 9 JahreZuhause ist ein Sehnsuchtsort

Max Theisen, 9 JahreFestessen mit Opa

Lieselotte Voss, 8 JahreMein Zuhause – dein Zuhause

Anna Hartig, 8 JahreDie liebste und komischste Familie der Welt

Robin Weiß, 9 JahreIch bin das siebte Kind

Sophia Motus, 9 JahreSophias Zuhause

Aziza El Awil, 9 JahreWo ich mich zu Hause fühle

Merle Lorentz, 7 JahreWo mein Zuhause ist

Ole Kritzler, 9 JahreTrautes Heim, traute Welt

Lena Openkowski, 9 JahreIch gehe gerne in die Schule

Tiziana Bucec, 9 JahreMein Berlin

Klas Kettner, 9 JahreSo ist es bei mir zu Hause

Celia Macher, 8 JahreDie Welt meiner Klasse

Laetitia Pollack, 9 JahreCookies berühren die Welt

Oskar Knuf, 9 JahreWohnen auf der Welt

Leo Peters, 9 JahreEin Junge, zwei Zuhause

Liam Adler, 8 JahreMinecraft-Player »Steve« macht sich Gedanken über die Welt

Laura-Sophie Schulz, 9 JahreAnna und das Mädchen

Mara Sophie Siegert, 8 JahreGanz normal

Sophia Ueberfeldt, 9 JahreMein Zuhause

Junge Menschen zwischen 10 und 13 Jahren erzählen

Gina Dunkel, 13 JahreMein sogenanntes Leben

Charlotte Thalmann, 10 JahreDeutschland

Alina Weber, 11 JahreIch kann mir nichts Besseres vorstellen

Anatol Frey, 12 JahreLandung auf der Erde

Kira Madel und Laura Reißner, beide 11 JahreWillkommensklasse: Wie willkommen ist diese Klasse wirklich?

Lara Eberhardt, 12 JahreMorgen kann schon alles ganz anders sein

Paul Ebelt, 13 JahreMeine Welt – deine Welt

Benedict Heinrich, 12 JahreDie Slowakei – ganz anders als alle anderen Orte

Fiona Böcker, 12 JahreZuhause

Hermine Dehler, 11 JahreNeue Nachbarn

Noel Frese, 10 JahreSchutzengel für Tiere

Angelina Fitterer, 10 JahreErbach ist schön

Carlotta Rechenhofer, 11 JahreAthen und ich

Maxi Börkey, 11 JahreAltes Kind

Hannah Scholz, 11 JahreFreundschaft ist ein Fremdwort

Hannah Jane Ferguson, 11 JahreMein Zuhause – dein Zuhause

Larissa Kelm, 12 JahreSchrecklich schön

Freya Lorentz, 10 JahreMeine Klasse ist bunt

Charlotta Okinda, 12 JahreGhana

Angelina Hänschke, 10 JahreSino wird König

Ramona May Chie Zhou, 12 JahreWir sind alle Menschen auf dieser Welt

Julian Hornisch, 10 JahreSilvester im Krankenhaus

Laura Cicilano, 11 JahreLiebes Universum

Lola Clauss, 12 JahreWas mir mein Zuhause bedeutet

Helena Heth, 12 JahreMein Traum

Matilda Leni Ontrop, 11 JahreVielleicht morgen

Emma Marie Zillgitt, 9 JahreZu Hause in deinem Leben

Vincent Eliah Nathan Fautz, 13 JahreMamat

Mira Kreyes, 10 JahreMein Zuhause auf Zeit

Angelina Hänschke, 10 JahreDer erste Kuss oder ein neues Zuhause

Lina Mitzkus, 11 JahreDie Kinder in aller Welt brauchen ein Zuhause

Noah Ben Adler, 11 JahreZuhause: on- und offline

Tanja Meyer-Laurin, 11 JahreBei uns ist es bequem, gemütlich, oftmals unordentlich und voll!

Lorenz Hagelüken, 12 JahreIn Doha wohne ich, aber Frankfurt ist cooler

Rubinah da Silva, 11 JahreDort bin ich zu Hause

Matthias Schwetje, 10 JahreDie Flucht

Lea Kamelgan, 10 JahreLady Lilly

Nastassia Motus, 12 JahreWarum?

Leonard Gutzeit, 10 JahreIck bin een Berliner! Stimmt das?

Mira Bungarachmana Raue, 10 JahreEin Tanz für den Regen und für Frieden, Freiheit und Liebe zueinander

Kaan-Deniz Özcan, 10 JahreViele Menschen aus unterschiedlichen Ländern

Johannes Rosenhahn, 13 JahreMeine Freunde und ich

Felix Tobias Stetter, 11 JahreIch und Malaysia

Sophie Sauermann, 13 JahreDas Mädchen von nebenan

Carlotta Pajonk, 10 JahreIm Herzen sind alle gleich

Aida Shakjiri, 12 JahreDas schöne Dorf

Azra Shakjiri, 12 JahreLand der glücklichen Kinder

Virginie Schwarz, 13 JahreEin Fuchs im Garten

Emma Schäfer, 10 JahreHier fühle ich mich wohl

Viktoria Sudmann, 10 JahreEine Liebe, zwei Welten

Ronja Protzmann, 10 JahreUnterschiedlich leben

Lydia Tschepe-Wiesinger, 11 JahreMein Zufluchtsort

Laura Tkatchenko Ramirez, 10 JahreDoppeltes Zuhause

Johanna Vohland, 13 JahreJunis

Selma Marx, 10 JahreDer Ort, an dem ich mich geborgen fühle

Ana Sofía Polo Bleher, 11 JahreAlle Menschen sind gleich

Giulia Wagner, 10 JahreIndien, ein Abenteuer

Juana Hui Qi Zhou, 10 JahreVerschieden sind die Geschmäcker

Luisa Krepelin, 10 JahreEin Zuhause für Gespenster

Moritz Winkelmann, 13 JahreWo ist mein Zuhause?

Sarah Krüger, 12 JahreMeine Familie – mein Zuhause

Junge Menschen ab 14 Jahre erzählen

Charlotte Duske, 16 JahreHeimat kann ein Gefühl sein

Victoria Stocker, 14 JahreWo sich »Zuhause« befinden kann

Sophie Körner, 14 JahreMenschen sind auch nur Menschen

Karoline Börner, 14 JahreWo bin ich zu Hause?

Maximilian Volz, 14 JahreKuba – mein Jurassic-Heimaturlaub!!!

Alexandra Siebert, 19 JahreMein Zuhause in Indien

Tim Nötzold, 14 JahreMeine Kindheit in Afrika

Alexander Wehde, 16 JahreMein Zuhause auf Zeit im Osten Australiens

Anile Tmava, 16 JahreVon der Subjektivität von Heimaten und dem gleichzeitigen Versuch einer allgemeingültigen Definition

Lara Buttler, 16 JahreWir leben in einer armen Welt

Sunniva Harnisch, 14 JahreMeine Schule ist auch deine Schule

Jonna Habelmann, 16 JahreWas bedeutet Zuhause für mich?

Anile Tmava, 16 JahreInventur – Heimat

Sunniva Harnisch, 14 JahreFahrräder für alle

Melisa Dirik, 15 JahreZuhause ist Geborgenheit

Abdullah Adra, 14 JahreLaufen, laufen …

Rika Dost, 16 JahreAlltagsmelodie

Katharina Sieverding, 15 JahreDie Stille von Tunis

Josepha Gollanek, 15 JahreMeine andere Welt

Alma Dewerny, 17 JahreStadtcafé

Leonie Marie Johanna Kratzenstein, 16 JahreBühnenlichter-Z(w)eitzuhause

Anette Diekert, 14 JahreGerettet

Anna-Fee Springmeier, 14 JahreEin perfektes Zuhause

Rahel Specht, 15 JahreDie Arme der Geborgenheit

Sarah Wiesmann, 16 JahreDu bist mein Zuhause

Lea Salow, 16 JahreUnd ewig währt das Leben

Nataly Nehrenberg, 16 JahreFür mein Leben und mich!

Leonie Possehl, 14 JahreZuhause – was ist das eigentlich?

Alina Fladrich, 16 JahreZu Hause ist niemand mehr

Ronja Vidaković, 15 JahreMeine Familie ist mein Zuhause

Tudor Danila, 14 JahreZwei Teile in einer Seele

Theresa Wilhelm, 14 JahreIn unserem Zuhause

Sandra Seidel, 16 JahreWie ein Blatt im Wind

Klaus Kordon

Freunde und Nachbarn. Ein Vorwort

In diesem Buch sind viele sehr unterschiedliche Texte zum Thema »Mein Zuhause, dein Zuhause« versammelt. Viele Autorinnen und Autoren erzählen davon, wie wohl sie sich in ihrem Zuhause fühlen, wo sie zuvor schon überall gelebt haben und warum ihnen die Fremde – nach anfänglichen Schwierigkeiten – doch irgendwann zum Zuhause wurde. Und wann war es so weit? Wenn sie in ihrer neuen Umgebung Freunde fanden.

Ja, das ist immer so: Wenn man irgendwo neu hinkommt – und sei es nur in derselben Stadt in eine neue Schulklasse –, ist von allergrößter Bedeutung, dass man bald Freunde findet. Ohne neue Freunde wird man nirgends heimisch.

Benedict beschreibt, wie er in Bratislava, also in der Slowakei, sein zweites Zuhause gefunden hat, weil er dort Freunde fand, mit denen zusammen er Fußball spielen und vieles andere unternehmen konnte. Ein zweites Zuhause zu finden, das ist für viele ein großer Gewinn. Ein noch größerer aber ist das für die, die ihr erstes Zuhause aufgeben mussten, weil sie dort nicht überleben konnten – entweder weil der Krieg sie forttrieb oder der Hunger.

Ich habe in meinen Büchern viel über das schwierige Leben von Kindern und Jugendlichen in früheren Zeiten berichtet, deshalb fragten mich Kinder vor Kurzem, was ich den Kindern von heute denn wünsche. Meine Antwort: dass sie immer und überall ein friedliches und sicheres Zuhause und stets ausreichend zu essen und zu trinken haben. Das gilt für alle Zeiten und ist leider nicht selbstverständlich.

Ronja schreibt: »Die meisten Freundinnen aus meiner Klasse haben ein Haus.« Und für Emma bedeutet zu Hause zu sein, durch ihr Haus zu gehen, dabei Glücksgefühle zu empfinden und sich zu sagen: »Ich will hier bleiben, das ist mein Zuhause.«

So geht es sicher vielen, die in einem schönen Haus oder einer schönen Wohnung leben und von dort nicht mehr wegwollen. Was aber ist mit denen, die fortmüssen, weil ihre Familien und sie aus den schon erwähnten Gründen nicht bleiben können, wo sie sich zu Hause fühlen? – Sie müssen irgendwo ein zweites Zuhause finden.

Matilda schreibt: »Die Flüchtlinge wünschen sich nichts mehr, als bei uns willkommen zu sein.« Und sie schlussfolgert: »Es ist immer die richtige Zeit, das Richtige zu tun.«

Damit meint sie, dass es richtig ist, die Flüchtlinge bei uns – also in den sicheren, nicht von Krieg und Hungersnöten bedrohten europäischen Ländern – willkommen zu heißen. Charlotte ergänzt: »Jede Person hat eine individuelle Heimat, und dieses Gefühl, sich daheim zu fühlen, ist unbezahlbar.«

So ist es. Und wer fortmuss aus seinem Heimatland und oftmals sogar sein Leben riskiert, nur um woanders wieder ganz normal leben zu können, der hat dieses unbezahlbare Gefühl längst verloren. Denn heimatlos zu sein, das ist ein ganz furchtbares Gefühl; ein Gefühl, das auch viele Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg kennenlernen mussten. Und, ja, auch sie waren in ihren neuen Heimatorten oft nicht sehr willkommen. Inzwischen ist für diese Familien ihr zweites längst ihr erstes Zuhause geworden.

Ein weiteres Zitat aus diesem Buch: »Ein Zuhause muss nicht immer ein Land sein. Es kann eine Stadt, ein Stadtteil, ein Dorf oder eine Gemeinschaft sein.« Das schreibt Victoria.

Für dieses Denken an andere, die kein Dach über dem Kopf mehr haben, gibt es ein großes, schönes Wort: Solidarität. Manche sprechen auch von der Solidargemeinschaft. Und müssten denn nicht eigentlich wir alle, die wir auf unserer Erde leben, eine einzige große Solidargemeinschaft sein? Sind wir nicht alle Nachbarn? Wie sollen wir friedlich und satt leben können, während unsere Nachbarn Not leiden?

Ein Fünftel der Weltbevölkerung, so haben kluge Leute ausgerechnet, verbrauchen vier Fünftel der Reichtümer unserer Welt. Die nicht zu jenem einen Fünftel gehören – also die restlichen vier Fünftel –, müssen sich das übrige Fünftel teilen, das allerdings längst nicht ausreicht, um einigermaßen menschlich leben zu können. Aber darf das sein, darf ein Fünftel von uns auf Kosten der übrigen vier Fünftel leben?

Es gibt viele, die sagen: Aber das wissen wir ja alles; was können wir schon dagegen tun? Sollen wir etwa alle Notleidenden der Welt in unserem Zuhause aufnehmen? Wenn wir noch mehr Kriegs- und Armutsflüchtlinge aufnehmen, dann gehen wir irgendwann alle zusammen zugrunde. Und was schlussfolgern die, die so reden, aus ihren Worten? Dass die Flüchtlinge dort, wo sie zur Welt gekommen sind, bleiben müssen, auch wenn sie dort nicht überleben können? Oder – was ich mir wünschen würde – wollen sie, dass wir diese Menschen stärker unterstützen, damit sie ihre angestammte Heimat nicht verlassen müssen? Wenn ich viele der in diesem Buch veröffentlichten Texte lese, weiß ich, dass die Autorinnen und Autoren dieser Texte sich ebenfalls Letzteres wünschen. Lina schreibt: »Gebt ihnen (den Menschen dort, K. K.) nicht nur Wasser, sondern sorgt dafür, dass sie einen Brunnen bekommen.«

Das ist es. Unser erstes Ziel muss sein, den Menschen in diesen Ländern Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Sie müssen eine echte Chance bekommen, in ihrem ersten Zuhause bleiben zu können. Und da tun wir leider noch lange nicht genug. Und oft auch nicht das Richtige.

Ein Beispiel: Wir Europäer sind technologisch viel weiter entwickelt als die von uns gern »Hungerstaaten« genannten Länder, also können wir viel billiger produzieren, als es den Menschen in diesen Ländern möglich ist. Und das nutzen wir aus, indem wir unser Geflügel und unsere Butter dort viel billiger anbieten, als die einheimischen Produzenten es können. So verkaufen wir gut und die einheimischen Produzenten bleiben auf ihren Waren sitzen. Deshalb müssen sie Mitarbeiter entlassen und wir schaffen auf diese Weise noch mehr Hungersnot.

Ein anderes Beispiel: Mit unseren schwimmenden Fischfabriken fischen wir die Gewässer vor den afrikanischen Küsten leer – was zur Folge hat, dass der Fang für die einheimischen Fischer immer geringer wird. Hilfe zur Selbsthilfe sieht anders aus.

So müssen wir wohl zuallererst uns selbst ändern, damit für viele ihr erstes Zuhause auch weiter ihr Zuhause bleiben kann oder sie irgendwann dorthin zurückkehren können. Da das aber viel Zeit kosten wird, bleibt uns nichts anderes übrig, als denen, die jetzt flüchten müssen, zu helfen, ein zweites Zuhause bei uns zu finden.

Viele der Autorinnen und Autoren dieses Buches haben sich in diesem Sinne geäußert. Andere haben beschrieben, wie wichtig ein eigenes Zuhause ist. Bei allen möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Sie haben mal wieder bewiesen, dass gerade Kinder und Jugendliche oft nicht nur an sich selber denken. Das macht Hoffnung.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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