Mit Mathe kann man immer rechnen - Gudrun Mebs - E-Book

Mit Mathe kann man immer rechnen E-Book

Gudrun Mebs

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Beschreibung

Ida und ihre Freunde sind begeistert, denn in ihrem neuen Abenteuer dreht sich alles um die wunderbare Welt der Zahlen. Mathematik ist nämlich das Lieblingsthema ihres »Prof« und genau das möchte er mit seinen kleinen Freunden entdecken. Gemeinsam machen sie sich auf und nehmen die Welt der Zahlen genau unter die Lupe: in einer Schreinerei, auf einer Baustelle, in einem Obst- und Gemüseladen und im Park bei einer Straßenmusikerin. Und eins ist klar: Am Ende ihres Ausflugs ist Mathe für alle ein Kinderspiel!

Gudrun Mebs hat dem international renommierten Astrophysiker und Naturphilosophen Prof. Dr. Harald Lesch genau zugehört – und erzählt so meisterhaft, wie nur sie es kann. Ein spannendes Buch für alle, die mehr über die bunte und vielfältige Welt der Zahlen erfahren möchten!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Gudrun Mebs Harald Lesch

Mit Mathe kann man immer rechnen

Mit Illustrationen von

Catharina Westphal

Der Inhalt dieses E-Books ist urheberrechtlich geschützt und enthält technische Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugte Nutzung. Die Entfernung dieser Sicherung sowie die Nutzung durch unbefugte Verarbeitung, Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Zugänglichmachung, insbesondere in elektronischer Form, ist untersagt und kann straf- und zivilrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.

Der Verlag weist ausdrücklich darauf hin, dass im Text enthaltene externe Links vom Verlag nur bis zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung eingesehen werden konnten. Auf spätere Veränderungen hat der Verlag keinerlei Einfluss. Eine Haftung des Verlags ist daher ausgeschlossen.

Sind in dieser Reihe bisher erschienen:

• Erzähl mir was vom Himmel und der Erde

• Evolution ist, wenn das Leben endlos spielt

• Philosophie ist wie Kitzeln im Kopf

1. Auflage 2016

© 2016 cbj Kinder- und Jugendbuchverlag

in der Verlagsgruppe Random House GmbH,

Neumarkter Str. 28, 81673 München

Alle Rechte vorbehalten

Lektorat: Martina Kuscheck

Umschlagabbildung und Innenillustrationenen: Catharina Westphal

Umschlaggestaltung: init | Kommunikationsdesign, Bad Oeynhausen

AW · Herstellung: AJ

Satz: KompetenzCenter, Mönchengladbach

Reproduktion: ReproLine Mediateam, München

ISBN 978-3-641-18794-1V002

www.cbj-verlag.de

Inhalt

Für alle, die uns noch nicht kennen! Aber die anderen dürfen trotzdem zuhören.

Das Wunder der Zahlen

Er will ’ne Glückszahl sein

Der Prof aufm Gaul, aber bloß kurz

Miss es aus, bau was draus

Kirschen wiegen, früher und heute

Auch im Baumatsch steckt die Mathe

Pflastermalen ohne Zahlen

Mit Mathe kann man immer rechnen

Weiß sie, dass sie auch Mathe geigt?

Das Wunderbare an den Zahlen sind die Zahlen selbst

Schlussrunde mit Bier und Limo und Gedanken

Für alle, die uns noch nicht kennen! Aber die anderen dürfen trotzdem zuhören.

Also, da gibt es den Prof und da gibt es uns. Der Prof ist ein Professor an der Universität, der weiß einfach alles. Bloß, wie man einen Platten beim Fahrrad flickt, das weiß er nicht. Aber wir! Wir passen gut zusammen.

Ich heiße Ida. Und da gibt es noch die Lisa, unsere Klassenbeste, die immer ihr Schwesterchen Celia und den Babyhund Laika an der Backe hat. Da ist Lucas mit der Zahnspange und den ewig zappeligen Beinen, und da gibt es den Tim, dem ist sein Papa heilig und auch die Pommesbuden.

Der Prof und wir sind dicke Freunde, schon lange. Und das kam so: Zu meinem Geburtstag hab ich mir mal einen Professor gewünscht, der mir endlich mal das erklärt, was meine Eltern nicht wissen. Ja, und das war dann mein Prof und der ist ganz schnell unser Prof geworden. Weil, von dem Geschenk sollen auch meine Freunde was abkriegen, und ich finde, das war ein sehr netter Gedanke von mir!

Warum der Prof so gerne ein erklärendes Geburtstagsgeschenk war? Weil er Kinder gern hat und jetzt besonders uns. Und weil er gemeint hat, Kinder werden unterschätzt, und da macht er nicht mit. Ja, und dann hat er losgelegt. Zuerst hat er uns erzählt vom Himmel und der Erde. Am Teich, auf dem Fußballplatz, nachts im Park. Da oben am Himmel, da tut sich ja mächtig viel. Auch Sachen, die unserer Erde gefährlich werden können. Aber »Kindern ist die Wahrheit zumutbar!« Das hat der Prof auch gesagt und seitdem ist das unser Lieblingssatz.

Dann durften wir mal mit ihm zelten gehen. Da ging’s dann um die Philosophie, und wirklich, die hat uns alle gekitzelt im Kopf. So, wie er es uns versprochen hatte. Nämlich das Denken darüber, warum was so ist, wie es ist. Genauso wie es die alten Philosophen in Griechenland vor langer Zeit gedacht haben.

Zuletzt sind wir zusammen geradelt in die Natur. Außerdem zu einem Rummelplatz und zu einem Museum. Die waren aber leider geschlossen. Aber unser Prof hat uns erzählt, dass die Natur immerzu spielt, und zwar endlos, und warum aus einer Eiche kein Gänseblümchen werden kann. Das nennt man Evolution. Das haben wir nicht gewusst. Jetzt wissen wir es.

Unser Prof hat aber nicht nur neues Wissen in unsere Köpfe gestopft, wir haben auch viel zusammen erlebt.

Der Prof ist in den Bach geklatscht, Lucas ist vom hohen Kletterfelsen gefallen, wir haben das verlassene Babyhündchen Laika auf dem Parkplatz gefunden, wir haben die kleine Celia vorm Café im Regen vergessen …

Miteinander was zu erleben und erzählt zu kriegen, das ist wie 2 Fliegen mit einer Klatsche. Aber so was machen wir nicht mehr, Fliegen werden nicht totgeklatscht. Die gehören zur Natur, genau wie wir!

Jetzt wissen wir viel, aber unseren Prof haben wir lange nicht mehr getroffen, mindestens seit 3 Wochen.

Dass ich darüber traurig bin, sag ich lieber nicht … muss ich auch nicht mehr! Gestern hab ich nämlich eine Postkarte gekriegt! Von unserem Prof!

»Beste Ida, Mathematik ist mein Lieblingsthema! Habt ihr Lust? Dann auf morgen am Märchenbrunnen. Ich zähl auf euch!«

Mein Freudenhopser war himmelhoch, der von den anderen auch. Nur von Celia und Laika weiß ich’s nicht und Tim will seine Mathe-Hausaufgaben mitbringen. Die macht ihm dann der Prof!

Das Wunder der Zahlen

Heute ist es so weit, heute treffen wir unseren Prof zur Mathe-Stunde. Das wird aber zum Glück bestimmt ein Mathe-Tag. Weil, unser Prof, der hat so viel im Kopf, das muss da alles raus und in unsere Köpfe rein. Da reicht doch so ’ne Stunde nie!

Wir freuen uns schon seit vorgestern und haben längst unsere Rucksäcke gepackt mit Picknicksachen drin. Bei Tim, Lucas und mir haben das unsere Mamas gemacht. Nur Lisa packt selber für sich und Celia, ihre Mama hat nie Zeit, das kennt Lisa schon lange.

Bestimmt hat sie auch eine Windel eingepackt, auch wenn Celia dauernd kreischt, sie sei ein Klokind und kein Windelzwerg mehr. Aber sicher kann man da nicht sein.

Wir marschieren alle los mit Glitzeraugen. Celia hüpft und mit ihr hüpft Laika. Wäre Laika nicht ein Hund, dann wären die Zwillinge, ganz bestimmt.

Der Märchenbrunnen ist mitten in der Stadt und auf dem Brunnenrand marschiert die Gänseliesel. Hinter ihr wackeln drei Gänse und alle sind aus Stein.

Hier treffen wir unseren Prof, und das war schlau von ihm. Weil, währen d er uns so schwierige Sachen wie Mathe erklärt, kann Celia im Brunnen Entchen schwimmen lassen, und Laika kann Entchen fangen. Dann stören die beiden nicht so.

Hoffentlich kommt er nicht wie immer zu spät!

Nein, tut er nicht, er ist sogar schon da, wir können deutlich seine Glatze sehen. Er hockt auf dem Brunnenrand neben der letzten Gans, winkt uns entgegen: »Kinder ­meines Herzens, Freunde der Mathematik, ich grüße euch! Könnte mal bitte jemand aufpassen, dass Celia nicht in den Brunnen fällt?«

Können wir, Prof! Hallo, Prof! Wir haben uns so auf dich gefreut, Prof! Aber wenn du weiter so rumwackelst, dann platschst du gleich selber rein!

Aber das hab ich lieber nicht laut gesagt. So was sagt man nicht zu einem Prof. Aber wissen möchte ich schon, warum wir uns hier treffen und nicht in einem Raum mit einer Tafel an der Wand, so wie in der Schule. Da gehört die Mathe doch hin.

»Ida, da täuschst du dich, Mathematik ist überall«, sagt der Prof und wedelt mit den Armen hin zu den Häusern, Straßen, hoch zum Himmel und runter zum Brunnen. »Ohne Berechnung geht nix.« Und beinahe wedelt er dabei seine Brille rein, aber nur beinahe.

Tim wedelt auch, aber mit seinem Mathe-Heft.

»Mathe ist auch bei mir!« Und schon liest er vor:

»Ein Schweinchen will sich ein Haus aus Stroh bauen und kauft beim Bauern 100 Ballen Stroh zu je 12 Kilogramm und bezahlt dafür 500 Euro, aber der Bauer bringt bloß 95 Ballen Stroh, und das blöde Schweinchen merkt es nicht und …«

Aber weiter kommt er nicht, der Prof lacht und klapst ihm auf die Kappe: »Aber ich merke was, mein Guter, so läuft das nicht. Für Hausaufgaben bin ich nicht zuständig. Wir haben uns getroffen, damit ich euch was über die Mathematik erzähle. Merkt ihr was?« Er schaut uns an, seine Brillengläser glitzern.

Sollten wir was merken? Ja klar, Tim kann sein Heft ­wieder einstecken und muss wahrscheinlich seinen Papa fragen, aber sonst?

Mensch, Prof, hilf uns doch mal!

Aber der grinst nur, baumelt mit den Beinen und sagt langsam, laut und deutlich: »Erzählen! Na, fällt der ­Groschen?«

Also, bei mir nicht, Prof! Tim, Lucas? Nee, bei denen fällt auch nix. Aber bei Lisa, na klar, bei wem denn sonst. Sie ist klug, sie kann nichts dafür.

»In der Mathematik geht es um Zahlen!«, sagt sie und hat ihr Schwesterchen ganz vergessen, das gerade dabei ist, in den Brunnen zu krabbeln. Aber Lucas hält sie am Hosenbein fest.

»Und wenn die Mathematik überall ist, hast du ja selber gesagt, dann hockt die auch in unserer Sprache. Das ist mir jetzt nämlich aufgefallen. Im Wort ›Erzählen‹ hockt die Zahl drin, stimmt’s?«

Ja, tatsächlich, das stimmt, jetzt merken wir es auch, der Prof strahlt, und Lisa kriegt ein »Daumen hoch«. Den hat sie sich verdient.

Aber jetzt rappeln auch bei uns die Groschen.

»Die Oma zählt zum alten Eisen«, »Das zahl ich dir heim«, »Das zählt nicht«, »Das bezahlst du mit dem Leben«, »Deine Tage sind gezählt«, »Wir sind in der Überzahl«, »Das ist eine blöde Erbsenzählerei«, »Du bist ’ne richtige Null«, »Zahlreiche sind gekommen«, »Zählst du dazu?«

Dann geht uns die Puste aus, die Groschen haben aus­geklappert. Aber wir waren richtig gut, stimmt’s, Prof?

Der grinst und streckt beide Daumen hoch, alle kriegen hundert Punkte und dazu ein »Meine jungen Freunde sind unbezahlbar!«.

Das macht schon stolz! Die Mathe-Stunde hat prima angefangen.

Da hocken wir zusammen auf dem Brunnenrand, um uns herum wimmeln jede Menge Leute, sie gehen einkaufen wahrscheinlich, und wir haben kluge Gedanken.

Ist das nämlich nicht komisch? Da plappert man nach, was man mal gehört hat, und meistens passt das gut, aber man merkt nicht, dass da die Zahl drinsteckt.

Prof, gibt’s noch mehr von so was? Wo die Zahl ’ne Rolle spielt, aber keine Mathe-Aufgabe ist, meine ich?

Der Prof putzt seine Brille, klapst nacheinander auf die 3 Gänseliesel-Gänse und lächelt dabei so komisch. So, als würde er jetzt wieder voll auf uns zählen, was heißt, das würde uns jetzt schon selber einfallen. 3 Gänseklapse wäre ein Tipp.

Ist es aber nicht. Lisa kaut auf ihrem Pferdeschwanz herum, sie denkt. Tim kaut auch auf was herum, aber nicht auf einer Idee. Er schaut zu mir, ziemlich sauer. Warum das denn! Ach je, da fällt’s mir ein.

»Du bist ’ne Null«, hab ich gesagt, und dabei, jetzt weiß ich’s wieder, dabei hab ich ihn zufällig angeschubst. Zufällig, Tim, zufällig! Es war doch bloß ein Beispiel, ich hab doch nicht dich gemeint. Glaubt er mir das? Nein, tut er nicht.

»Ich spiel nicht mehr mit«, brummelt er und versteckt seine Nase in seinem Rucksack.

Mensch, Tim …

Lucas ist auch keine Hilfe beim Denken. Der ist dabei, mit Händen und Füßen den Wuschel Laika einzufangen, die unbedingt zu ihrer Celia auf den Brunnenrand springen will. Und die ist dabei, in den Brunnen zu platschen, ihren Badewannen-Entchen hinterher.

»Was ist denn jetzt, Freunde!«, ruft der Prof, ziemlich ungeduldig. »Klatsche ich mir jetzt die Hände wund an den 3 Gänsen? Ich wiederhole, 3!«

»Entchen haben, wollen Märchen hören, ich auch!«, kreischt Celia und landet auf dem Schoß von Lucas.

»Celias Wort in euer Ohr!«, ruft der Prof und schnappt sich Laika.

Und da, endlich, fällt wieder der Groschen. Und bei wem, natürlich bei Lisa.

»Ich lese Celia jeden Abend Märchen vor, dann hält sie nämlich den Schnabel. Und jetzt fällt mir auf, dass da ziemlich oft die Zahl 3 vorkommt! Also, 3 Wünsche verspricht die Fee, die finde ich übrigens ziemlich doof. Celia nicht. 3 Mal kommt die Prinzessin, um nach ihrem Kind zu gucken und dem Reh. Und wenn im Märchen Fragen beantwortet werden müssen, dann sind es immer 3! Ich schlussfolgere also …« Lisa schnauft tief und stolz. »Die Zahl 3 hat eine irgendwie mystische Bedeutung. Mystisch kommt von Mythos, hoffentlich erinnert ihr euch noch dran.«

Ja, Lisa, tun wir.

Komm, Tim, spiel wieder mit. Du weißt das doch, was wir bei der Philosophie gelernt haben. Na? Nun mach schon!

»Das hätte mein Papa jetzt auch gesagt«, brummelt Tim, aber dann entschließt er sich doch, nicht mehr sauer auf mich zu sein. »Vom Mythos zum Logos. Märchen sind ein Mythos, an die muss man nicht glauben, außer Celia, und die glaubt das auch nicht mehr lange, denke ich. Logos ist die Vernunft, das hat man selber gedacht, mein Papa hat ziemlich viel davon, gib’s zu, Ida.«

Klar, mach ich doch gerne, Tim. Auch wenn ich finde, dass dein Papa ziemlich nervt, das sag ich aber nicht. Hauptsache, Tim ist wieder an Bord, wie der Prof sagt, wenn wir mal unkonzentriert sind, so was kommt ja vor.

Da mischt sich Lucas ein, der gute Celia-Aufpasser, und zischelt durch seine Zahnspange: »Da sind in den Märchen aber noch mehr so mystische Zahlen, Lisa, die haste vergessen. Die Siebenmeilen-Stiefel, die sieben Zwerge …« Dann fällt ihm kein Beispiel mehr ein.

Uns anderen auch nicht.

Und dem Prof? Der schüttelt den Kopf und setzt Laika runter von seinem Schoß und sofort ist Lucas auch Celia los. Windelzwerg und Wuschel-Baby hopsen auf dem Rucksack vom Prof herum. Wenn da was Weiches drin ist, dann ist das jetzt platt.

Aber wir können ungestört weitermachen mit dem Logos. Das sind doch die Zahlen, stimmt’s, Prof? Zahlen sind vernünftig.

»Und auch mystisch!« Lisa kann’s nicht lassen, das ­Mystische hat ihr gut gefallen. »Zahlen sind nicht nur Zahlen, Zahlen können auch eine Bedeutung haben, stimmt doch, Prof?«

Aber ehe er was sagen kann, legen wir schon los. Nie hätte ich gedacht, dass das Nachdenken über Zahlen so ’nen Spaß machen kann! Nie hätte ich gedacht, dass Zahlen nicht bloß Mathe-Zahlen aus dem Unterricht sind, sondern auch eine Bedeutung haben können. Aber das hätten wir doch schon längst wissen können.

ENDE DER LESEPROBE