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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Führung und Personal - Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterzufriedenheit, Note: 1.0, Management Center Innsbruck Internationale Fachhochschulgesellschaft mbH (Management & Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser aufzuzeigen, wie Mitarbeitermotivation dazu beitragen kann, die Leistungsbereitschaft und damit die Arbeitszufriedenheit in einem Unternehmen zu erhöhen. Dabei soll vor allem auf die verschiedenen Motivationstheorien und -einflüsse geachtet werden.
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Veröffentlichungsjahr: 2013
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Inhaltsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Methodische Vorgehensweise
2. Grundlagen der Mitarbeitermotivation
2.1. Begriffsbestimmungen
2.1.1. Motiv
2.1.2. Motivation
2.1.3. Volition
2.1.4. Bedürfnis
2.2. Arten von Motivation
3. Theorien der Motivation
3.1. Historische Entwicklung
3.2. Inhaltstheorien
3.2.1. Bedürfnishierarchie nach Maslow
3.2.2. Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg
3.3. Prozesstheorien
3.3.3. Gleichgewichtstheorien
3.3.4. Erwartungs-Valenz-Theorien
4. Einflüsse der Motivation
4.1. Teamarbeit
4.2. Mitbestimmung
4.3. Entlohnungssysteme
4.4. Freiwillige Sozialleistungen
5. Zusammenfassung
6. Literaturverzeichnis
Tabelle 1: Arten von Motivationstheorien
Tabelle 2: Bedürfnispyramide nach Maslow
Abbildung 1: Ablauf des Erlebnisses von Motiven
Abbildung 2: Arten von Motivation
Abbildung 3: Zweifaktorentheorie nach Herzberg
Abbildung 4: Elemente der Erwartungs-Valenz-Theorien
Personalreduzierungen, Rationalisierungsmaßnahmen jeder Art, Downsizing-Programme, Verringerung bestehender Ressourcen und eine konstant hohe Arbeitslosenquote haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass Unternehmen zunehmend das Personal kürzen. Daraus ergibt sich, dass mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter fällt. [1]
In Zukunft werden sich Firmen zunehmend dadurch differenzieren, in wie fern das Potential der Mitarbeiter maximal ausgenutzt wird. [2] Um die ansteigende Erwartung von Arbeitsleistung von jedem Mitarbeiter zu erhalten, besteht eine wesentliche Voraussetzung darin, ihn ausreichend zu motivieren. Motivierte Mitarbeiter führen automatisch zu höherer langfristiger Leistungsbereitschaft. Die Frage lautet folglich: Wie kann Motivation dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit zu erhöhen?
Motivation kommt aus dem Lateinischen „movere“ und bedeutet so viel wie „bewegen“. Sie ist somit die Fähigkeit, jemanden dazu zu bewegen, Handlungen zu tätigen. [3] Sie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Schwierigkeit besteht darin, davon Kenntnis zu bekommen, was die Bedürfnisse und Anreize der Mitarbeiter sind. Solche Elemente können unter anderem Anerkennung, Verantwortung, Entgelt, Sachwerte, Selbstverwirklichung oder Arbeitsplatzgestaltung sein.
Sind die Bedingungen für den einzelnen Mitarbeiter nicht gedeckt, führt dies zur Motivationslosigkeit. Diese bringt vor allem höhere Fluktuationsraten, sinkende Arbeitszufriedenheit, geringere Leistungsbereitschaft, abnehmende Qualität und Quantität und schließlich negative Auswirkungen auf den Gewinn mit sich.
Das Ziel soll also für jede Unternehmung darin bestehen, die Motivation und damit auch die Leistungsfähigkeit durch zufriedene Mitarbeiter zu verstärken. [4]
Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser aufzuzeigen, wie Mitarbeitermotivation dazu beitragen kann, die Leistungsbereitschaft und damit die Arbeitszufriedenheit in einem Unternehmen zu erhöhen. Dabei soll vor allem auf die verschiedenen Motivationstheorien und -einflüsse geachtet werden.
Der erste Teil dieser Arbeit umfasst allgemeine Begriffsbestimmungen im Bereich der Motivation. Der nächste Abschnitt erklärt den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation. Anschließend wird ein kleiner Einblick in die Historie der Motivationstheorien gegeben und es werden verschiedenen Inhalts- und Prozesstheorien der Motivation genauer erläutert. Dabei werden in dieser Arbeit nur die bekanntesten und wichtigsten Theorien behandelt. Im letzten Teil wird auf die Einflüsse der Motivation näher eingegangen. Der Unterschied zwischen immateriellen und materiellen Einflüssen wird in dieser Arbeit nicht behandelt.
