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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Physik - Sonstiges, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit 2006 gibt es in Deutschland mehr Handys als Einwohner. Mobilfunk - speziell Handys - gehört längst zum Alltag und Bestrebungen zur Optimierung der Technologien und drahtloser Netze laufen konsequent voran. Inzwischen mehren sich aber auch kritische Stimmen, d.h. vereinzelt befürchten Bürger bereits eine zunehmende Belastung durch elektromagnetische Strahlung. Das Phänomen Mobilfunk (nachfolgend MF) erkunden Wissenschaftler vieler Disziplinen (Physiker, Mediziner, Biologen etc). Die Leitfrage lautet „Ist der Umgang mit Handys an Schulen aus gesundheitlicher Sicht akzeptabel?“, und soll Schulen für die Thematik Mobilfunk sensibilisieren.
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Veröffentlichungsjahr: 2009
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Seit 2006 gibt es in Deutschland mehr Handys als Einwohner.1Mobilfunk - speziell Handysgehört längst zum Alltag und Bestrebungen zur Optimierung der Technologien und drahtloser Netze laufen konsequent voran. Inzwischen mehren sich aber auch kritische Stimmen, d.h. vereinzelt befürchten Bürger bereits eine zunehmende Belastung durch elektromagnetische Strahlung. Das Phänomen Mobilfunk (nachfolgend MF) erkunden Wissenschaftler vieler Disziplinen (Physiker, Mediziner, Biologen etc).
Die Leitfrage lautet „Ist der Umgang mit Handys an Schulen aus gesundheitlicher Sicht akzeptabel?“, und soll Schulen für die Thematik Mobilfunk sensibilisieren
Um sich darüber klar zu werden, womit sich diese Abhandlung beschäftigt, ist es von Wichtigkeit einen Grundüberblick über die gängigen strahlungs- bzw. wellenemittierenden Quellen (i.d.R. MFstandards) zu haben. Es ergibt Sinn sich auf diejenigen zu beschränken, die für Schulen von Bedeutung sind: Das heißt die Quellen genauer zu untersuchen, von denen Schulen unmittelbar betroffen sind und auf die sie als Bildungsinstitutionen in realistischem Maß Einfluss nehmen könnten.
