Mord am Kudamm - Eva Goldsby - E-Book

Mord am Kudamm E-Book

Eva Goldsby

0,0

Beschreibung

Immer nur Spieglein, Spieglein an der Wand, denn Schönheit ist Macht, genau wie Geld Macht ist, genau wie eine Waffe Macht ist. Chuck Palahniuk Es scheint, dass Julia, ein einfaches Mädchen aus der tiefsten Provinz, es geschafft hat. Sie ist eine erfolgreiche Sängerin, die am Kudamm arbeitet. Aber hat der Traum seinen Preis?

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 27

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS



Eva Goldsby

Mord am Kudamm

"Berlin. Eine außergewöhnliche Stadt. Eine außergewöhnliche Story ..." — Angela M. "Ich bin zu faul dafür, um lange Bücher zu lesen. Dazu bin ich zu sparsam, um teure Bücher zu kaufen. Deswegen ist es ein Klasse Buch für mich!" — Jan B. "Alle Hater, die eine schlechte Bewertung schreiben, werden lebenslang kein Sex haben!" — Daniela K. "Geiles Buch für zwischendurch!" — Marcus L. "Endlich mal was, was am Ku’damm spielt!" — Helene F. BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Mord am Ku'damm

Mord am Ku'damm

Was die Leser sagen:

"Berlin. Eine außergewöhnliche Stadt. Eine außergewöhnliche Story ..."

— Angela M.

"Ich bin zu faul dafür, um lange Bücher zu lesen. Dazu bin ich zu sparsam, um teure Bücher zu kaufen. Deswegen ist es ein Klasse Buch für mich!"

— Jan B.

"Alle Hater, die eine schlechte Bewertung schreiben, werden lebenslang kein Sex haben!"

— Daniela K.

"Geiles Buch für zwischendurch!"

— Marcus L.

"Endlich mal was, was am Ku’damm spielt!"

— Helene F.

I

Die schwarze Dunkelheit machte es fast unmöglich, etwas auf der Straße des verlassenen Kurfürstendamms zu sehen. Plötzlich wurde das dämmrige Licht der Laternen am Ku'damm durch den Lichtkegel einer starken Taschenlampe unterbrochen.

"Julia? Bist du da? Eine junge Frau kam mit der Taschenlampe näher.

- Stille -

"Der Party ist vorbei. Alle suchen nach Dir."

- Stille -

"Julia?" Plötzlich hielt Stefanie inne, als sie im Lichte ihrer Taschenlampe den Umriss eines leblos wirkelenden Körpers erspähte. Rasch ging sie näher heran um ihren Fund genauer in Augenschein nehmen zu können. Es war Julia, ihr Körper lag regungslos in einer Lache aus Blut auf dem Gehweg der Berliner Flaniermeile. Stefanie trat noch näher zu ihrer reglos daliegenden Cousine und bemühte sich dabei nicht in die Blutlache zu treten, die Julia umgab. Vorsichtig beäugte sich über den leblosen Körper ihrer Cousine, die ein sehr hübsches, teureres Kleid mit Swarovski Kristallen trug.

"Oh nein, Julia!" Rief Stefanie und begann nach einem Puls an Julias Arm und Hals zu suchen, ohne Erfolg.

"Wer hat dir das angetan? Was wird mit deinen Zwillingen passieren? Deinem Mann?

Es kam keine Antwort. Stefanie schloss Julias Augen behutsam und gab dabei ein Versprechen ab.

"Ich werde denjenigen finden, der dir das angetan hat und dafür sorgen, dass er dafür büßen wird!"

Sie hielt dabei immer noch die Hand ihrer Cousine … dann griff sie nach ihrem Handy und rief die Polizei …

***

... Julia, ein Name, der ohne besondere Überlegung gewählt wurde. Genauso gut hätte sie auch den Namen einer Frucht aus dem riesigen Obstkorb bekommen können, den Julias Mutter zur Feier der Geburt am Bett gegenüberstand.

Ein Name, der von dem Mann, der ihr Vater war, gewählt worden war, für ein Kind, das er sich nicht gewünscht hatte. Ihr Vater wünschte sich einen Nachfolger, aber nicht eine Tochter. Ein Mann, der seine Familie bis zu Julias 13. Geburtstag verlassen hatte, um zu seiner neuen, viel jüngeren Liebhaberin zu ziehen, in ein Land, das diese ausgewählt hatte.

Seitdem hatte Julia keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und die Mutter musste die kleine Familie allein durchs Leben bringen. Julias Mutter war eine stolze Frau, die sich nicht unterkriegen ließ. Sie war zu stolz, um Ihren Ex-Mann im Ausland auf Unterhalt zu verklagen, und zu stolz dafür, um Arbeitslosengeld zu beantragen.