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Sie sind nass und geil! Und wollen es heftig treiben ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 87
Veröffentlichungsjahr: 2019
Mösenpochen 3
5 heiße Fickgeschichten
Mandy Öse
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Geile Betriebsärztin
Versautes Spiel zu viert
Die heiße Trixie
Sex am See
Vom Chef verkauft
Heute steht der jährliche Termin bei der Betriebsärztin an. Ich bin mal gespannt, wie die Neue ist. Da die Alte letztes Jahr in Rente gegangen ist, haben wir eine Neue bekommen, bei dir ich bisher noch nicht vorbeigekommen bin. In der Regel ist so ein Termin schnell erledigt. Ein Sehtest, ein Hörtest und ein paar Fragen zu meiner Gesundheit. Mein Chef hat mir gesagt, dass der Termin um elf Uhr stattfindet. Da es in zehn Minuten soweit ist, mache ich mich mal auf den Weg zu ihr.
Während ich durch die Halle laufe, schaue ich mich etwas in den anderen Abteilungen um. Als ich an Ihrem Büro ankomme, klopfe ich an die Tür und höre eine angenehme weibliche Stimme «herein» sagen. Ich betrete darauf hin den Raum und sehe eine hübsche Frau hinter dem Schreibtisch sitzen, bei der ich mir nicht sicher bin, ob sie die neue Ärztin ist oder eine Gehilfin, die ich noch nicht kenne.
«Hallo, Schmidt mein Name, ich soll herkommen zur Untersuchung.»
Ich mustere sie, während ich mich vorstelle, und muss sagen, dass sie wirklich attraktiv ist. Sie hat lange braune lockige Haare und große dunkelbraune Augen. Anhand ihrer Kleidung könnte man nicht meinen, dass sie beim Arzt arbeitet, sondern eher, dass sie ausgehen möchte. Sie trägt ein enges Top mit tiefem Ausschnitt, dass meinen Blick direkt auf sich zieht. Was sie untenrum trägt, kann ich nicht erkennen, da sie so nah am Tisch sitzt, dass ihre Beine darunter versteckt sind.
«Guten Tag, nehmen Sie auf der Liege Platz und warten Sie bitte einen Moment.»
Ich folge ihren Anweisungen, gehe um den Tisch herum und setze mich auf die Liege. Ich beobachte sie dabei, wie sie ein paar Daten in den Computer eintippt und betrachte mir in der Zeit ihre Beine. Sie trägt einen kurzen Rock, der noch bemerkenswert viel von ihren Oberschenkeln zeigt. Sie hat schlanke lange Beine und je länger ich sie ansehe, umso mehr bemerke ich, wie sie mich erregt. Obwohl sie nichts Besonderes macht, spüre ich die Lust in mir aufsteigen. Alleine ihr Anblick reicht völlig aus, dass ich mich beherrschen muss, keine Latte zu bekommen. Als sie am PC fertig ist, dreht sie sich auf dem Stuhl zu mir um und streckt mir ihre Hand entgegen.
«So, verzeihen Sie. Ich bin Dr. Schneider. Musste gerade noch ein paar Sachen eintragen. Wie geht es Ihnen?»
Während ich ihre Hand schüttele, bemerke ich, wie sie meinen Körper mustert. Ich weiß nicht, ob es zur Untersuchung gehört, doch sie mustert mich recht lange und ihre Augen fixieren sich immer wieder auf mein Gesicht und meinen Körper. Als ich bemerke, wie ihre Augen in meinen Schritt wandern und dort eine Zeit lang verweilen, bin ich mir ziemlich sicher, dass sie mindestens genauso großes Interesse an mir hat, wie ich an ihr. Ich versuche meine Verwunderung zu verbergen und wir kommen zu den üblichen Fragen.
«Rauchen Sie? Trinken Sie? Nehmen Sie Drogen?»
Ich verneine alles und sie schaut mich überrascht und erfreut zugleich an. Anschließend steht sie auf und kommt näher zu mir.
«Machen Sie bitte Ihren Oberkörper frei.»
Ich ziehe mein Shirt aus und lege es neben mir ab. Sie kommt näher und tastet meinen Körper ab. Ich schrecke kurz auf, als ihre kalten Hände meine Brust und meinen Hals berühren.
«Entschuldigen Sie, typische Ärztekrankheit, ich krieg die kalten Hände einfach nicht weg.»
«Macht nichts, wer so gut aussieht, darf auch ruhig kalte Hände haben.»
Auf mein Kompliment hin wird sie rot im Gesicht und überdeckt es mit einem amüsieren Lächeln. Sie tastet mit ihren Fingerspitzen meinen Hals ab und anstatt ihre Hände von meinem Körper wegzunehmen, um mich an anderen Stellen abzutasten, gleitet sie mit ihren Händen über meinen Körper. Obwohl es eine Routineuntersuchung ist, erregen mich ihre Berührungen mehr, als erwartet. Ich bekomme eine Gänsehaut und spüre, wie mein Penis versucht sich aufzurichten. Ich versuche, an alles Mögliche zu denken, um das zu verhindern. Als ich sie ihre Hände schließlich von meinem Körper wegnimmt, atme ich kurz tief durch und hoffe, dass es in meiner Hose langsam etwas ruhiger wird.
«Legen Sie sich bitte auf den Rücken.»
Ich drehe mich auf der Liege und lege mich auf den Rücken. Sie schiebt mir eine Rolle unter den Kopf, sodass er gestützt ist und hilft mir, meine Beine auf die Liege zu legen. Ich warte einen Moment und wundere mich, warum sie nicht mit der Untersuchung fortfährt. Ich hebe den Kopf ein Stück an und schaue ihr ins Gesicht, doch ihr Blick ist starr auf eine Stelle fixiert. Ich folge ihren Augen und sehe, wo sie hinschaut. Als ich mich auf den Rücken gelegt habe, hat sich die Beule in meiner Hose deutlich vergrößert und sie kann den Blick von meinem Schritt nicht abwenden. Ich werde mit einem Schlag total verlegen, doch sie versucht es nach einem kurzen Moment der Überraschung zu überdecken und fährt kommentarlos mit der Untersuchung fort. Sie legt das Stethoskop um ihren Hals, steckt es in ihre Ohren und legt das andere Ende auf meine Brust.
Sie versucht sich mit aller Gewalt auf den Bereich zu konzentrieren, den sie abhorchen will, schweift jedoch immer wieder mit ihren Augen nach unten auf meinen Penis und wundert sich wahrscheinlich genauso sehr, wie ich, dass er nicht kleiner werden will. Als sie sich vorbeugt um mit dem Stethoskop den oberen Teil meiner Brust abzuhorchen, wandern meine Augen direkt in ihren Ausschnitt. Ich kann ihre blanken Brüste unter dem Top erkennen und sofort zuckt die Beule merklich in meiner Hose. Sie schaut nach unten und wandert mit dem Abhörgerät hinunter zu meinem Bauch.
Sie fixiert ihren Blick auf meinen Schwanz, legt das Stethoskop ab und drückt in meine Bauchdecke. Ihre Hände gleiten wie in Trance weiter runter und ehe ich mich versehe, gleiten ihre Fingerspitzen in meinen Hosenbund. Sie schiebt ihre Hand in meine Hose, dringt direkt unter meiner Unterhose zu meinem Penis vor und legt ihn mit ihren Fingern geradewegs nach oben, sodass die Beule zwar kleiner, dafür aber länger wird. Ich atme auf, da es langsam wirklich eng wurde und mein Schwanz im erregten Zustand bedeutend bequemer in eine Richtung liegt, als irgendwie zusammengedrückt unter der Hose eingeengt zu sein. Sie zieht die Hand raus und in dem Moment, wird ihr wohl bewusst, was sie da gerade gemacht hat.
«Oh Gott, es tut mir leid, ich war einfach … Entschuldigung …»
Sie wird knallrot und ich schaue sie entspannt an.
«Machen Sie sich keine Gedanken, jeder hat mal einen Moment der Schwäche, so ergeht es mir, wenn Sie sich vorbeugen. Ich kann meinen Blick einfach nicht von ihren perfekten Brüsten abwenden.»
Sie schaut mich mit hochgezogenen Augenbrauen an und es herrscht ein Moment von knisternder Stille. Kurz darauf stürzt sie auf mich, sie wirft sich auf die Liege, steigt über mich und setzt sich auf die längliche Beule in meiner Hose. Ich lege meine Arme um ihren Körper und ziehe sie zu mir runter. Unsere Lippen knallen aufeinander und wir küssen uns wild und leidenschaftlich. Zuerst mit geschlossenem Mund und kurz darauf schiebe ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und dringe in ihren Mund ein. Sie legt ihre Hände auf meine Wangen und drückt sich fest gegen mein Gesicht, während unsere Zungen ineinanderschlingen und sich umkreisen und miteinander tanzen. Ich gleite mit meinen Händen an ihrem Rücken hinab und greife mir den unteren Saum ihres Oberteils. Mit einem Zug, ziehe ich es nach oben, wir unterbrechen kurz die Knutscherei und ich ziehe ihr das Oberteil über den Kopf hinweg aus. Ich werfe es neben der Liege auf den Boden und gleite mit meinen Händen über ihren nackten Rücken. Die Tatsache, dass sie ohne BH zur Arbeit geht, macht noch geiler, als ich es ohnehin schon bin. Sie ist offensichtlich sehr versaut und steht auf so ein bisschen Action zwischendurch. Meine Hände gleiten von ihrem unteren Rücken langsam hinauf und streifen seitlich an ihrem Körper entlang, bis ich auf der Höhe ihrer Brüste ankomme. Ich streichle sanft über den seitlichen Ansatz der Brust und lege meine Hände um ihre geilen Titten. Meine Finger nehmen sich direkt die Brustwarzen dazwischen und ihre kleinen harten Nippel, fühlen sich zwischen meinen Fingern richtig wohl. Ich spiele mit ihnen, kneife zart in die Brustwarzen rein, ziehe verspielt daran und massiere sie, indem ich mit dem Daumen über die gereizten Nippel streiche. Sie springt sofort darauf an und beginnt damit, ihr Becken über die Beule in meiner Hose zu reiben. Ich spüre an meinem Schwanz, gedämpft durch die Kleidung, wie ihr Körper über meinen Schaft gleitet. Sofort wird mein Schwanz wieder ein Stück härter und sie gleitet mit der Hand seitlich an meinem Körper nach unten. Sie schiebt sich den Rock nach oben und siehe da, dort trägt sie auch nichts drunter.
