Mutter und mein bester Freund - Tia S. Voegler - E-Book

Mutter und mein bester Freund E-Book

Tia S. Voegler

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Beschreibung

Er ahnt, dass seine Mutter ihren Mann hintergeht! Doch zum Glück, weiß er nicht, mit wem sie sich da vergnügt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 26

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Mutter und mein bester Freund

Versaute Sexgeschichte

Tia S. Voegler

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Es war Juni, einer der schönsten Monate des Jahres. Der Mai war in diesem Jahr zum Gotterbarmen gewesen, dafür hatte der Juni alles wieder gutgemacht, und so freute sich Gaby Müller auf einen schönen Sommer.

Wohlig streckte sie ihren Körper der Sonne entgegen. Gaby war eine neununddreißigjährige attraktive Frau, welche es sich auf dem Balkon ihrer Vier-Zimmer-Wohnung bequem gemacht hatte, die sie mit Mann und Sohn bewohnte. Sie schaute über ihre Sonnenbrille in den wolkenlosen Himmel hinein und dachte daran, dass ihr Mann sich heute Morgen für ein halbes Jahr verabschiedet hatte. Montage in Südamerika – jetzt konnte sie mal wieder ihren Gelüsten freien Lauf lassen. War das Leben nicht schön!

Gabys Körper schrie regelrecht nach jungem Fleisch, sie spürte diese Gier schon seit langer Zeit in sich, stand auf junge, durchtrainierte Männerkörper und machte daraus auch gar keinen Hehl. Sie nahm sich Boys so um die zwanzig herum, die törnten sie an, darauf stand sie – alles andere war uninteressant für sie.

Gaby Müller hatte einen Sohn, Marco, der mit seinen neunzehn Jahren alles andere als erwachsen war. Er daddelte lieber auf seiner Playstation herum, als erste sexuelle Erfahrungen zu sammeln, aber – und das war Gabys Trumpf, er brachte junge Männer mit ins Haus, die alle so um die zwanzig herum waren.

Gaby hatte die Auswahl, Marco das Vergnügen mit den Jungs abzuhängen, doch irgendwann verließ auch Marco einmal das Haus, dann schlug Gabys Stunde. Da hatte sie schon längst ausgemacht, was ging und was nicht ging. Absagen hatte sie noch nie kassiert.

Gaby Müller war eine attraktive Frau – ihr ebenmäßiges Gesicht ließ sie jünger erscheinen, der jugendliche Haarschnitt stand ihr, und sie strahlte eine unbändige Lebensfreude aus. Sie hatte sich gut gehalten.

Stets fand Gaby Mittel und Wege, ihre Sucht nach jungem Fleisch zu stillen. Nun hatte sie einen Blick auf Leo geworfen, der noch nicht so oft bei ihnen zu Gast gewesen war, der aber eine Ausstrahlung an den Tag legte – Gaby musste ihn einfach in ihr Bett bekommen, denn ihre Möse puckerte beharrlich.

Längst klebte ihr Seidenhöschen an den kurzen Shorts, welche sie trug, als Leo sich von ihr verabschieden wollte. Doch sie gab die coole Blonde, die sich ihre Heißblütigkeit nicht anmerken ließ. Leo hatte den Nachmittag bei ihrem Sohn verbracht und wollte nun nach Hause.

«Na, das war aber ein kurzer Besuch heute, was Leo? Schade, dass du uns so früh verlassen musst», meinte Gaby und taxierte Leo mit ihren Katzenaugen. Jede Sünde war dieser junge Mann wert, er schien durchaus potent und lernwillig zu sein. Genau das, was sie brauchte und wonach sie sich sehnte.

«Ja, leider …», antwortete Leo, «hab noch eine Verabredung … muss jetzt auch los.»

«Tja, da kann man nichts machen», entgegnete Gaby, aber wir sehen uns ja hoffentlich bald wieder. «Marcos Freunde sind auch meine Freunde.»