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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Weitgehend Übereinstimmung herrscht heute bezüglich einer Prognose, die hauptsächlich Umweltforscher schon seit Jahrzehnten propagieren. Wenn die Menschheit und insbesondere die Industrienationen ihr Verhalten nicht grundlegend ändern, wird dies für den Planeten Erde und seine Bewohner katastrophale Konsequenzen haben. Die ersten Auswirkungen sind bereits spürbar. Deutliche Warnzeichen, wie beispielsweise die globale Klimaveränderung, die Verminderung der Biodiversität oder die absehbare Erschöpfung natürlicher Ressourcen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Neben diesen ökologischen Gefahren sind auch massive soziale Probleme unvermeidlich, wenn weiterhin das Postulat intragenerationeller Verteilungsgerechtigkeit mit Füßen getreten wird, indem die Diskrepanz zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft.
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Veröffentlichungsjahr: 2005
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Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Kaufmanns an der
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4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Struktur DJSI World Indizes ..............................................................................15 Abbildung 2: Struktur DJSI STOXX Indizes...........................................................................16 Abbildung 3: Review-Prozess (DJSI) ......................................................................................17 Abbildung 4: Struktur FTSE4Good Global Index (inkl. FTSE4Good Europe und US Index) 43 Abbildung 5: Struktur FTSE4Good UK Index.........................................................................43Page 6
Weitgehend Übereinstimmung herrscht heute bezüglich einer Prognose, die hauptsächlich Umweltforscher schon seit Jahrzehnten propagieren. Wenn die Menschheit und insbesondere die Industrienationen ihr Verhalten nicht grundlegend ändern, wird dies für den Planeten Erde und seine Bewohner katastrophale Konsequenzen haben. Die ersten Auswirkungen sind bereits spürbar. Deutliche Warnzeichen, wie beispielsweise die globale Klimaveränderung, die Verminderung der Biodiversität oder die absehbare Erschöpfung natürlicher Ressourcen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Neben diesen ökologischen Gefahren sind auch massive soziale Probleme unvermeidlich, wenn weiterhin das Postulat intragenerationeller Verteilungsgerechtigkeit mit Füßen getreten wird, indem die Diskrepanz zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft.1
Einen Lösungsansatz für diese Probleme bietet das Konzept der so genannten nachhaltigen Entwicklung oder des ‚Sustainable Development’, das seit einigen Jahren die umwelt- und entwicklungspolitische Diskussion beherrscht“2. In den vergangenen Jahren wurde das Wort ‚Nachhaltigkeit’ geradezu inflationär gebraucht, teilweise ohne die Kenntnis der eigentlichen Bedeutung.3
Nachhaltige Entwicklung könnte auch mit zukunftsfähiger Entwicklung übersetzt werden und bezeichnet ein politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Konzept, welches sicherstellen soll, dass es den heutigen Generationen gelingt, ihre Bedürfnisse zu befriedigen ohne die nachfolgenden Generationen der Möglichkeit zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu berauben.4Neben dieser Forderung nach intergenerationeller Verteilungsgerechtigkeit soll gleichzeitig intragenerationelle Verteilungsgerechtigkeit, also eine gerechte Verteilung von Ressourcen innerhalb einer Generation, erreicht werden.5Das Konzept der Nachhaltigkeit
1Vgl. Hillebrand, B. / Löbbe, K. (2000), S. 5.
2Vgl. ebenda.
3Vgl. Rogowski, M. (2002), S. 1.
4Vgl. Kasburg, P. / Schwaffert, P. (2003), S. 2.
5Vgl. Hillebrand, B. / Löbbe, K. (2000), S. 7.
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begreift soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme als ein komplexes Geflecht mit Interdependenzen zwischen den drei Dimensionen. Insofern werden Einzelmaßnahmen als inadäquat und, zumindest langfristig, wirkungslos zur Lösung dieser Probleme angesehen. Stattdessen wird eine integrative Strategie angestrebt, die alle drei Dimensionen als voneinander abhängige Faktoren betrachtet und deshalb eine ganzheitliche Lösung herbeiführen soll.6
Obwohl das Konzept der Nachhaltigkeit erst seit einigen Jahren einen so großen Bekanntheitsgrad erlangte, ist Nachhaltigkeit keine neue Erfindung. Schon lange vor der Entstehung des Begriffs ‚Nachhaltigkeit’ finden sich Beispiele nachhaltigen Verhaltens, wie „Schonzeitregeln im Walfang oder das der Regeneration dienende Sabbatjahr für Felder in der jüdischen Tradition.“7
Den Begriff ‚Nachhaltigkeit’ prägte der kursächsische Oberberghauptmann von Carlowitz 1713 in einem Werk über die Forstwirtschaft.8Veranlassung für diese Arbeit waren seit dem 16. Jahrhundert aufkeimende Probleme in der deutschen Forstwirtschaft. Zum Ende des Mittelalters waren große Teile der ehemals riesigen Wälder Deutschlands kahl geschlagen. Als Folge kam es zu Erosions- und Überschwemmungsproblemen sowie zu einem Holznotstand. Aus dieser Situation heraus wurden Gesetze erlassen, die sicherstellen sollten, dass die Holz-versorgung langfristig gesichert wäre. Sie gestatteten die Abholzung des Waldes nur noch in einem Umfang, der ein Nachwachsen des Waldes erlaubte. Außerdem mussten abgeholzte Flächen unverzüglich wieder aufgeforstet werden.9Zur Zeit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert konnte sich das Nachhaltigkeitsprinzip innerhalb der deutschen Forstwirtschaft durchsetzen und wurde in sämtliche Teile der Welt exportiert.10
Spätestens mit dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“, der 1972 vom Club of Rome11veröffentlicht wurde, rückte das Nachhaltigkeitsprinzip auch außerhalb der Forstwirtschaft ins Blickfeld von Politik und Wirtschaft. In diesem Bericht wurde auf Basis eines Modells, das
6Vgl. Aachener Stiftung Kathy Beys (2004).
7Renner, A. (2002), S. 30.
8Vgl. ebenda, S. 31.
9Vgl. Schicha, C. (2000).
10Vgl. Aachener Stiftung Kathy Beys (2004).
111968 in Rom gegründete Nicht-Regierungsorganisation. Bestehend aus Wissenschaftlern, Ökonomen, Politikern, Geschäftsleuten und hochrangigen Mitarbeitern aus dem öffentlichen Dienst, ist das deklarierte Ziel zur Lösung dessen beizutragen, was vom Club of Rome „Weltproblematik“ genannt wird. Mit diesem Begriff bezeichnet die Organisation die zentralsten ökonomischen, ökologischen, sozialen, politischen, technologischen, psychologischen und kulturellen Probleme der Menschheit. Vgl. ebenda.
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ursprünglich für die Anwendung auf industrielle Probleme konzipiert war, versucht, die Dynamik der zukünftigen Weltentwicklung anhand verschiedener Szenarien abzuschätzen. Alle Ergebnisse deuteten auf eine immense Verminderung der Weltbevölkerung sowie katastrophale Verschlechterungen des Lebensstandards innerhalb von 50 bis 100 Jahren hin.12
Noch im gleichen Jahr fand die UNO-Konferenz über die menschliche Umwelt in Stockholm statt, die man als Beginn internationaler Umweltpolitik ansehen kann. In der dort erarbeiteten Deklaration von Stockholm wird erstmals eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Umweltschutz vereinbart.
15 Jahre später folgte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Nachhaltigkeit. Eine Sachverständigenkommission um die ehemalige norwegische Umweltministerin und Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland veröffentlichte den Bericht „Unsere gemeinsame Zukunft“, der erstmals ein Leitbild für eine nachhaltige Entwicklung definierte:
„Sustainable development meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.”13
Dieser Bericht, der auch unter dem Namen Brundtland-Report bekannt wurde war der Hauptauslöser für den 1992 abgehaltenen Weltgipfel von Rio, auf dem fünf wichtige Dokumente zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit entstanden.14Darunter auch die Agenda 21, ein von über 170 Staaten unterzeichnetes Aktionsprogramm für eine nachhaltige Entwicklung.15
Die Enquete-Kommission16des 13. Deutschen Bundestages prägte 1998 schließlich das heute gebräuchliche Drei-Säulen-Modell, das von einem komplexen Wirkungsgeflecht der drei gleichberechtigten Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales ausgeht.17
Auch wenn die Diskussion um Nachhaltigkeit meist von politischer Seite ausgeht, ist Nachhaltigkeit kein Thema, das ausschließlich die Politik betrifft. Vielmehr sind zur Realisierung einer nachhaltigen Entwicklung gleichermaßen Gesellschaft und Wirtschaft gefragt.18
12Vgl. Aachener Stiftung Kathy Beys (2004).
13Ebenda.
14Vgl. ebenda.
15Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1997), S. 3.
16Als Enquete-Kommissionen werden Gremien bezeichnet, in denen Abgeordnete gemeinsam mit externen Sachverständigen politisch bedeutsame Entwicklungen aufarbeiten. Die Ergebnisse werden in Form von Handlungsempfehlungen an den Bundestag verwertet. Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung (2004).
17Vgl. Renner, A. (2002), S. 32-34.
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In engem Zusammenhang mit dem Begriff der ‚Nachhaltigkeit’ steht im wirtschaftlichen Kontext die so genannte ‚Corporate Social Responsibility’ (CSR). CSR ist zu verstehen als „Managementansatz, der neben der ökonomischen Logik soziale und ökologische Verantwortung zu einem konkreten Bestandteil der Unternehmensstrategie macht“19. Die Begriffe ‚nachhaltige Unternehmensführung’ und ‚Corporate Social Responsibility’ werden meist synonym verwendet. Während nachhaltige Unternehmensführung, oft auch als ‚Corporate Sustainability’ bezeichnet, in ihrer triadischen Sicht jedoch die ökonomische Dimension schon ausdrücklich mit einbezieht, hat CSR nur eine ökologische und eine soziale Dimension. Da CSR nicht als unternehmerische Philanthropie missverstanden werden sollte, ist CSR nur als Ergänzung zur traditionellen, an finanziellen Interessen orientierten Sicht, sinnvoll.20
Während dieser Ansatz in der Vergangenheit von Seiten der Wirtschaft eher skeptisch betrachtet wurde, da man vermutete, dass CSR oder nachhaltige Unternehmenspolitik zu sinkender Rentabilität führen würde, gibt es heutzutage eine Reihe von Hinweisen darauf, dass sich mit CSR Wettbewerbsvorteile und damit sogar Steigerungen der Rentabilität erzielen lassen.21
Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit zielt unter anderem auf eine höhere Effizienz beim Einsatz von Ressourcen. Neben besserer Umweltverträglichkeit führt diese gleichermaßen zu sinkenden Kosten. Dies ist ganz im Sinne der so genannten Öko-Effizienz, welche das Bestreben beschreibt, einen höheren Wert mit weniger Ressourcen-Input zu erzeugen. Von Fachleuten wird die These vertreten, dass eine anspruchsvolle Umweltpolitik im Unternehmen auch sonst ein „gutes Management“ fördere.22Diese Meinung wird auch von der Mehrheit deutscher Unternehmen vertreten. Nach einer Studie des Deutschen Aktieninstituts vertreten über drei Viertel der Befragten die Meinung, dass Unternehmen, die eine gute Sozial-18Vgl.Rogowski, M. (2002), S. 2.
19Vgl. Felsberger, G. (2004).
20Vgl. Garz, H. / Volk, C. / Gilles, M. (2002), S. 12.
21Vgl. Allianz Dresdner Asset Management (2003), S. 6.
22Vgl. Garz, H. / Volk, C. / Gilles, M. (2002), S. 12.
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und Umweltperformance aufweisen sich durch ein gutes Gesamtmanagement auszeichnen.23Durch die Investition in umweltfreundliche Technologien lassen sich teils steuerliche Vergünstigungen erzielen, die sich abermals positiv auf den Unternehmenswert auswirken. Dasselbe gilt für subventionierte Umweltkredite, die zu sinkenden Kapitalkosten führen können.
Die Frage nach der Wirkung von Nachhaltigkeit auf die Rentabilität kann auch aus der Perspektive des Risikomanagements betrachtet werden, da eine Geschäftspolitik, die nicht nachhaltig ist, eine große Risikoquelle darstellen kann. Das größte Risiko ergibt sich durch negative Wirkungen nicht nachhaltigen Verhaltens auf die Reputation.
Wie dramatisch sich eine negative Reputation auf den Unternehmenserfolg auswirken kann, zeigt der Fall des US-amerikanischen Chemieunternehmens Monsanto. Dieses hatte genetisch modifizierte Produkte zusammen mit nicht genmanipulierten Produkten vermarktet und damit massive Widerstände auf Seiten der Konsumenten provoziert. Die Auswirkungen dieser unbedachten Vermarktungspolitik waren immens. 1999 wurde der Aktienkurs des Unternehmens im Zuge der öffentlichen Diskussion um genmanipulierte Nahrungsmittel stark belastet. Ende dieses Jahres gaben die größten US-Handelsketten für Naturkost die Streichung genmanipulierter Produkte von Monsanto aus ihrem Sortiment bekannt. Letztendlich war die Fehleinschätzung des Managements dafür verantwortlich, dass der CEO des Unternehmens den Traum eines integrierten Life Science-Konzerns aufgeben musste.24
CSR-Risiken sind auch deshalb besonders schwerwiegend, weil sie oft einen schleichenden Prozess herbeiführen. Wird auf die zuerst kleinen Auswirkungen nicht rechtzeitig reagiert, kann dies dramatische Folgen haben. Ein für sich genommen kleines Ereignis kann plötzlich schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. In Wahrheit war dann nicht dieses Vorkommnis alleine verantwortlich, sondern eine Reihe von vorangegangenen Ereignissen. Die Auswirkungen beschränken sich zudem meist nicht auf den Teil eines Unternehmens, der für das ausschlaggebende Ereignis verantwortlich ist, sondern durchdringen das gesamte Unternehmen.25
Neben den theoretischen Vorzügen nachhaltiger Unternehmensführung existieren Studien, die die positiven Auswirkungen nachhaltiger Firmenpolitik belegen. So besteht beispielsweise ein
23Vgl. Bosen, R. (2003), S. 26-27.
24Vgl. Garz, H. / Volk, C. / Gilles, M. (2002), S. 12.
25Vgl. ebenda, S. 13-14.
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signifikanter Zusammenhang zwischen der Bewertung der Sozial-Performance durch das Management-Magazin Fortune und der Rendite eines Unternehmens. Demnach ist für jeden zusätzlichen Punkt im Sozial-Rating eine „zusätzliche jährliche Rendite von 2,2 Prozent zu erwarten“26. Im Umweltbereich wurden mehrere Untersuchungen durchgeführt, die eine signifikant positive Korrelation von ökologischer Performance und Unternehmenserfolg belegen.27Mittlerweile scheinen auch große Teile der deutschen Wirtschaft von den positiven Auswirkungen von Corporate Sustainability überzeugt zu sein. Die Mehrheit deutscher Firmen geht davon aus, dass das Streben nach besserer Sozial- und Umweltperformance gleichzeitig zu besserer ökonomischer Performance führt.28
Zusätzlichen Vorschub bekommt das Thema CSR bzw. Nachhaltigkeit in der Wirtschaft durch den Druck von Interessengruppen. Besonders bei Aktionären gewinnt das Thema nachhaltiger Investments mehr und mehr an Bedeutung. Der SRI-Markt macht mit 2,16 Milliarden Dollar schon heute über ein Neuntel des Gesamtmarktes in den USA aus.29Europa hat zwar in großen Teilen noch erhebliches Nachholpotenzial, zeigt aber ebenfalls ein stetiges Wachstum. Die Anzahl der SRI-Fonds in Europa stieg von etwa 50 im Jahr 1990 auf über 300 im Jahr 2003.30Gestärkt wird diese Entwicklung durch die politischen Initiativen einiger Länder, die beispielsweise Offenlegungspflichten für die Anwendung ökologischer und sozialer Kriterien bei Pensionsfonds eingeführt haben. Nachdem Großbritannien mit einer solchen Regelung im Juli 2000 den Anfang machte, haben mittlerweile auch Frankreich, Deutschland, die Schweiz, Schweden, Belgien und die Niederlande ähnliche Gesetze verabschiedet.31
Die empirischen Belege über die, auch finanzielle, Vorteilhaftigkeit des Nachhaltigkeitskonzeptes und das wachsende Interesse an nachhaltigen Investments hat deutliche Auswirkungen auf die Wirtschaft. Besonders Großunternehmen sehen die Notwendigkeit nachhaltiger Unternehmensführung. Aus diesem Grunde sehen beinahe 80 Prozent der Unternehmen des DAX 30 die Aufnahme in einen so genannten Nachhaltigkeitsindex als ein wichtiges Ziel
26Garz, H. / Volk, C. / Gilles, M. (2002), S. 19.
27Vgl. ebenda.
28Vgl. Bosen, R. (2003), S. 27.
29Vgl. Social Investment Forum (2003), S. 1.
30Vgl. Avanzi SRI Research / SIRI Group (2003), S. 7.
31Vgl. Social Investment Forum (2003), S. 31.
