Öffentlich vorgeführt und bestraft - P.A.I.N. Stefanie - E-Book

Öffentlich vorgeführt und bestraft E-Book

P.A.I.N. Stefanie

0,0
5,49 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

Öffentlich vorgeführt und bestraft Die Strafe folgt auf dem Fuß Diesen Schlamassel haben sich Vivian und Claire selber eingebrockt. Die beiden jungen Frauen aus der amerikanischen High Society glauben einfach, dass sie sich alles erlauben können. Sie sind der Meinung, dass die Welt nur ihnen allein gehört und dass ein jeder springen muss, wenn ihnen der Sinn danach steht. Aus einer Laune heraus und um des Nervenkitzels willen haben sie ein paar wertvolle Handwerksstücke einfach mitgehen lassen. Doch sie müssen nun auf äußerst schmerzhafte Weise lernen, dass in dem europäischen Kleinstaat Santa Dora die Uhren anders gehen als zu Hause in den Staaten. Man erwischt sie, als sie mit ihrem Diebesgut gerade flüchten wollen und nun müssen sie sich der ganzen Härte des Gesetzes stellen. Und hier herrschen ganz andere Regeln. Man macht ihnen klar, dass sie sich mitten auf dem Marktplatz vor allen Leuten nackt ausziehen müssen und dass sie dann vor einer geifernden und lüsternen Meute körperlich bestraft werden. Natürlich versuchen die beiden, sich aus dieser Sache irgendwie herauszuwinden, doch diesmal helfen ihnen ihre Arroganz und ihr Geld nicht weiter. Alejandra Delatorre, die gnadenlose Regentin des Kleinstaates, nimmt die Sache nun selber in die Hand. Sie zwingt die beiden frechen Gören sich zu entkleiden. Und dann sollen die beiden ihre gerechte Strafe erhalten. Gierige Blicke einer großen Menschenmenge erwarten nun die strenge Bestrafung der beiden schamlosen Touristinnen, die jetzt unerbittlich ihren Verlauf nimmt......

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 105

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Öffentlich vorgeführt und bestraft

Die Strafe folgt auf dem Fuß

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Sie waren vier frisch gebackene College-Absolventen und sie waren zwei Monate lang auf einer Tour durch ganz Europa. Ihre komplette Reise war bereits seit langem von ihren Eltern geplant gewesen. Jeder der vier Hochschulabsolventen war Teil eines wohlhabenden Netzwerks der Neuengland-Elite, und obwohl sie zusammen aufgewachsen waren, waren sie alle auf verschiedene renommierte und sehr exklusive Universitäten gegangen und hatten sich daher etwas auseinandergelebt.  

Die Reise war bisher ziemlich anstrengend gewesen, denn sie hatten sich streng an die geplante Reiseroute gehalten. Sie waren alle vier schon oft in Europa gewesen, und daher waren die meisten Ziele nicht neu für sie alle. Für Vivian Preston konnte es gar nicht genug Shopping Trips geben. Sie war Konsum-süchtig und was sie sah, das musste sie oft auch unbedingt haben. Das war ja auch nicht schwer, wenn Geld absolut keine Rolle spielte. Ansonsten liebte sie es, einfach faul in der Sonne zu liegen und ein Sonnenbad zu nehmen. Da war der einzige Mann in ihrer Gruppe ganz anders gestrickt. Für Dirk Martindale konnte es einfach nicht genug Museen oder Sehenswürdigkeiten geben. Die nächste im Bunde war Stephanie Mortimer. Sie war mit einem Professor verlobt, der zwei Jahrzehnte älter war als sie, und sie hatte die meiste Zeit der Reise damit verbracht, sich zu wünschen, sie wäre bei ihrem Verlobten, der ein Sabbatjahr in Israel verbrachte. Claire Emmerson wusste schließlich überhaupt nicht so recht, was sie denn eigentlich wollte, sie war einfach ein typisches an allem gelangweiltes und manchmal auch ziemlich arrogantes High Society Girl. Problematisch war, dass sie sich in Dirk verknallt hatte, obwohl jeder einzelne Versuch, bei ihm zu landen, mit einer schmerzhaften Abfuhr geendet hatte. Aber das war nicht genug. Zu allem Überfluss war Claire dann auch noch in Vivian verliebt, die Claire schon seit ihrer Schulzeit vergöttert hatte. Denn sie wollte schon immer mal mit einer Frau ficken und Vivian passte da genau in ihre Vorstellung. Doch auch die hatte auf ihre Avancen nicht so recht reagiert. Claire platzte ungeduldig und auch ein wenig frustriert heraus:  

"Und wo fahren wir noch mal als Nächstes hin?"  

"Ich sagte doch, nach Santa Dora", antwortete Dirk, während er eine aufgeschlagene Karte der Pyrenäen studierte. 

Vivian rollte nur mit den Augen: 

"Ich hoffe, es gibt dort auch die Gelegenheit, bei der man anständig einkaufen kann." 

Stephanie, die am Steuer saß, war das Gemaule langsam leid. Immer nur Shoppen, das langweilte sie zutiefst.  

"Sei doch nicht so verdammt oberflächlich! Es gibt schließlich noch mehr als nur eine Boutique und einen Shopping-Tempel nach dem andern."  

"Du mit deinen Kirchen und Palästen. Wenn du eine europäische Stadt gesehen hast, hast du sie doch alle gesehen." erwiderte Vivian. 

Claire warf einen langen Blick auf Dirk und versuchte Dirk zu zeigen, dass seine Idee, nach Santa Dora zu fahren, nicht wirklich sooo schrecklich war. Die ganze Zeit schon überlegte sie, wie sie an ihn herankommen würde. Auch, wenn dieser Ausflug in die Pyrenäen sie zutiefst langweilte. Aber das würde sie ihm natürlich nicht sagen. Stattdessen lächelte sie ihn an:  

"Ich weiß nicht, wir sind schon so lange durch die Pyrenäen gefahren, ich freue mich irgendwie auf ein neues Abenteuer!" 

Vivian antwortete ihr wütend:  

"Oh, tu doch nicht so, als würdest du dich für diese abgelegene Hinterwäldler-Stadt wirklich interessieren, du bist doch genauso oberflächlich und materialistisch wie ich! Du hast dich absolut nicht verändert, seit das Video von Chad ins Internet gestellt wurde." 

Claire spürte, wie ihr Gesicht vor Verlegenheit und Wut rot anlief, sie wollte Vivian am liebsten erwürgen, weil sie "das Video" erwähnt hatte. Denn vor sechs Jahren, an Claires 18. Geburtstag, hatte sie einen roten Ferrari von ihrem Vater zum Geburtstag bekommen. Es war ein wahnsinnig geiles Geschenk für eine 18-Jährige. Dennoch war es ihr nicht gut genug gewesen, sie hatte sogar fast einen Nervenzusammenbruch gehabt. Denn sie hätte sich immer einen gelben Ferrari gewünscht, ließ sie ihren Vater von ihrer Enttäuschung lautstark wissen und stürmte davon, nachdem sie geweint und ihrem Vater gesagt hatte, dass sie ihn hasse. Ihr Stiefbruder Chad, der sie nicht besonders mochte, hatte den ganzen Vorfall gefilmt und prompt auf YouTube hochgeladen. Claire wurde damit schlagartig von einem der beliebtesten Mädchen der Schule zu einer arroganten Lachnummer. Sogar Vivian, die seit der Grundschule mit ihr befreundet war, verkehrte danach eine Zeitlang nicht mehr mit ihr. 

Eigentlich war die Zeit auf dem College ganz gut für Claire gewesen, denn sie hat viel über sich selbst nachgedacht und sie hatte beschlossen, dass sie keine verwöhnte und arrogante Tochter eines superreichen Vaters mehr sein wollte. Sie tat alles, was sie konnte, um ihren vergangenen Ruf zu vertreiben. Doch so einfach war das nicht, über den eigenen Schatten zu springen. Und insbesondere wenn sie gelangweilt war, dann war sie wieder alte verwöhnte Göre von früher. Während dieser Reise begann Claire sich in Dirk zu verlieben, denn er war einer der attraktivsten Männer, die sie je kennengelernt hatte: 1,90 m groß, muskulös, gewelltes blondes Haar, kurz... er war ein durchaus interessanter Mensch. Claire hingegen fühlte sich niedergeschlagen und zurückgesetzt, weil sie das Gefühl hatte, dass Dirk sie immer noch für eine leichtlebige junge Frau hielt. Sah er denn nicht, dass sie erwachsen geworden war? Er schien so distanziert von allen anderen zu sein, er konzentrierte sich hauptsächlich auf Sightseeing und seine verdammten langweiligen Museen. Claire hatte trotzdem immer wieder versucht zu zeigen, dass sie klug, abenteuerlustig und talentiert war. Das mehr in ihr steckte und sie mehr war als nur ein umwerfend schönes und reiches Mädchen. Und Claire wusste natürlich, dass Dirk eine jede haben konnte. Sie hatte eifersüchtig beobachtet, dass sich Dirk sogar schon mit vielen außergewöhnlichen Models verabredet hatte. Daher waren alle Versuche von Claire, Dirks Interesse an ihr zu wecken, gescheitert. Claire mochte sich im College gebessert haben, aber sie war es immer noch nicht gewohnt, nicht zu bekommen, was sie wollte. Um die Sache noch schlimmer zu machen, verbrachte Dirk viel mehr Zeit damit, sich mit der klugen und kultivierten Stephanie zu unterhalten, mit der er schon von früher her immer eng befreundet gewesen war. Claire knurrte böse:

"Kannst du nicht deine Klappe halten wegen dieses verdammten Videos! Das ist jetzt schon acht Jahre her!"  

"Dieser gemietete BMW ist weiß, ist das okay für dich?" 

Jetzt mischte sich auch noch Stephanie mit diesem blöden Spruch grinsend in diese „Debatte“ ein. 

"Verdammt noch mal."  

Claire stiegen Tränen in die Augen. Die Gruppe ahnte ja nicht, wie sensibel Claire auf dieses Thema reagierte. 

 "Jetzt ist aber mal gut...... Streitet euch nicht wegen solcher ollen Kamellen.  

Dirk versuchte damit die Wogen zu glätten, was bei diesen drei durchaus komplizierten Weibern nicht immer ganz so leicht war. Er fuhr fort:  

"Wir sind fast da, wenn das ein Trost für euch ist. Endlich werden wir die berühmte Festung von Santa Dora sehen können. Einer der letzten bedeutenden Orte in Europa, die ich noch nicht besichtigt habe." 

Was ist das eigentlich für ein Drecksloch?" erwiderte Vivian. 

"Hast du mir denn gar nicht zugehört, ich rede schon die ganze Fahrt über diesen Ort!" sagte Dirk verärgert. 

"Ja, ich habe nicht zugehört, sag mir lieber jetzt, was ich wissen muss, ich höre ja zu", erwiderte Vivian lässig. 

"Nun, für dich und Claire ist alles, was ihr wissen müsst, dass es gleich neben der Stadt einen See gibt, an dem viele Leute, auch Touristen, gerne ein Sonnenbad nehmen. Lake Azul heißt er, glaube ich. Wenn euch das zu langweilig wird, dann könnt ihr etwa zehn Minuten zu Fuß zu einer kleinen Stadt gehen, sie heißt auch "Santa Dora", es ist die einzige Stadt in diesem winzigen Land." 

"Moment, wir sind in einem ganz anderen Land?" fragte Vivian plötzlich interessiert. 

"Nun ja, eine Art Stadtstaat eigentlich, ein Steuerparadies für superreiche Leute, weißt du. Sie haben ein Stadtzentrum mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Da soll es sogar etliche richtige Nobelboutiquen geben. Also genau richtig für dich. Ich möchte dich aber warnen..... Die meisten Einheimischen sprechen kein Englisch, und obwohl ich fließend Spanisch spreche, werde ich die Einheimischen trotzdem nicht allzu gut verstehen können, ihr Dialekt ist sehr speziell. Allerdings wird das ja für euch kaum eine Rolle spielen. In den Restaurants sollte ja zumindest der eine oder andere Angestellte Englisch können. Sonnenbaden und Einkaufen, das sollte euch beide zufriedenstellen, während ich und Stephanie die majestätische Burg Santa Dora besuchen. Du weißt vielleicht, dass die Festung niemals eingenommen wurde, weder von den Mauren noch später von den Franzosen!" 

Claire hasste es, dass Dirk einfach annahm, sie würde sowieso mit Vivian sonnenbaden und einkaufen gehen.  

"Ich will die blöde Burg ohnehin nicht sehen", dachte Claire bei sich, während sie auf dem Rücksitz schmollte.  

Gerade als Dirk dies erwähnte, fuhr das Auto an einem großen Schild mit einem Wappen vorbei, das eine Krone aus Rosen war, die von Sternen umgeben war. 

"Ziemlich cooles Wappen", kommentierte Stephanie. 

"Oh ja, man sagt, dieser Ort ist nach Dorothea von Caesarea benannt, einer frühchristlichen Märtyrerin, die eine Blumenkrone getragen haben soll", bemerkte Dirk, der immer noch auf die Karte schaute. 

"Danke, Mister Reiseleiter! Seeeehr interessant" merkte Vivian sarkastisch an. 

Da hatte Claire eine Idee:  

"Hey, was ist, wenn ich mit dir und Steph zum Schloss gehen will?"  

Dirk zuckte mit den Schultern. 

"Wenn du willst?"  

Vivian platzte heraus. 

"Oh, nein, lass mich nicht allein, ich komme mit dem ganzen Euroscheiß nicht allein klar!"  

Claire überlegte kurz und seufzte dann auf. Natürlich hätte sie gerne Zeit mit Dirk verbracht. Aber allein. Nicht mit Stephanie. Wenn die beiden ins fachsimpeln über europäische Geschichte kommen würden, dann wäre sie trotzdem nur das fünfte Rad am Wagen. Dann besser die Zeit mit Vivian verbringen, es war immerhin immer ganz lustig mit ihr. Man konnte gegen sie sagen was man wollte. Für irgendwelche Einfälle war die immer gut.

"Na gut. Gehen wir schwimmen, sonnenbaden und shoppen...."

Außerdem hatte Claire noch einen geheimen Plan, einen letzten verzweifelten Versuch, sich Dirk doch noch zu angeln. In der Nacht zuvor, als Vivian und Dirk schliefen, hatte Claire mit Stephanie gesprochen und ihr gesagt, sie solle doch ein gutes Wort für sie bei Dirk einlegen. Denn so wie Claire wusste, waren Stephanie und Dirk lediglich gute Freunde aber nicht mehr. Und sie erzählte Stephanie daher, dass sie sich wirklich in Dirk verliebt hätte und bat sie um Hilfe. Stephanie willigte schließlich ein, allerdings nur unter der Bedingung, dass Claire dafür Vivian den ganzen Tag von ihr fernhielt. Denn Stephanie und Vivian konnten sich einfach nicht ausstehen und waren sich wiederholt während der ganzen Reise an die Gurgel gegangen. Sie waren einfach viel zu unterschiedliche Charaktere. 

***

Das Auto hielt neben dem Azul-See an und man konnte von hier aus sogar die Stadt sehen, die dahinter direkt am See lag. Es war eine tolle Aussicht. Claire und Vivian holten ihre Badeanzüge, ein paar Wechselklamotten, sowie ihre Handtaschen, Sonnencreme und ein großes Strandtuch. Stephanie und Dirk fuhren dann los, als sie sich vergewissert hatten, dass Vivian und Claire ihre Sachen hatten. 

"Wir sehen uns heute Abend in der Stadt und bleiben in Kontakt", rief Stephanie noch zum Abschied. 

Die beiden anderen machten sich langsam auf zum Ufer des Sees. Das Wetter war ideal und sie wollten keine Zeit mehr versäumen, es sich am Strand gemütlich zu machen. Claire schaute sich um: 

"Na toll, und wo sollen wir uns denn jetzt umziehen?"  

Vivian erwiderte: 

"Verdammt, diese Europäer..... Haben die denn keine Kultur? Ich kann mich doch nicht in aller Öffentlichkeit umziehen."