Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai Kategorie: Abenteuer, Thriller, Horror Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2014

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E-Book-Beschreibung Oneiroi - Zoe Zander

Ob Ehemann, Verlobter, Freund oder Geschäftspartner - die Männer in Julias Leben ereilt stets dasselbe Schicksal. Sie sterben und die meisten von ihnen in recht jungen Jahren. Rasch stellt sich bei Julia der Verdacht ein, dass die tödlichen Unfälle und Todesfälle mit angeblich natürlichen Ursachen alles andere als zufällig waren. Doch auch als sie der Polizei ihren Verdacht und sogar haarsträubende Beweise vorlegt, stößt sie bei Inspektor Rukem auf taube Ohren; gerät kurzfristig sogar selbst unter Mordverdacht. Ihre letzte Hoffnung sieht sie darin, den Fall selbst zu lösen. Aber auch das bringt ihr kein Glück.

Meinungen über das E-Book Oneiroi - Zoe Zander

E-Book-Leseprobe Oneiroi - Zoe Zander

Zoe Zander

1992 ist sie von der Slowakei nach Österreich übergesiedelt.

Ein Schicksalsschlag bewegte sie dazu, beruflich von der Wirtschaft in den psychosozialen Bereich zu wechseln. Neben den Aufgaben einer dreifachen Mutter schloss sie ihr Studium mit einem Mastertitel ab.

2012 stellte sie sich der Öffentlichkeit unter dem Pseudonym ZOE ZANDER als Autorin mit Interesse an menschlichen Schicksalen und Situationen abseits des Alltäglichen und auch der üblichen Klischees.

Bei Verlag 3.0 bereits erschienen:

Geraubte Seele, SM-Roman

Bei Verlag 3.0 in Vorbereitung:

Alex: Lass mich leben! (Fortsetzung von Geraubte Seele), SM-RomanDer Köder, Krimi

Zoe Zander

Oneiroi

Dämonen der Nacht

Verlag 3.0

Zoe Zander

Oneiroi

Dämonen der Nacht

Krimi

ISBN-Print: 978-3-95667-087-9 Edition BUCH+eBook

ISBN-ePub: 978-3-95667-088-6

ISBN-mobi:978-3-95667-089-3

© 2014 Verlag 3.0 Zsolt Majsai,

50181 Bedburg, Neusser Str. 23 | buch-ist-mehr

Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie gerne eine E-Mail senden an service@verlag30.de

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der mechanischen, elektronischen oder fotografischen Vervielfältigung, der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen, des Nachdrucks in Zeitschriften oder Zeitungen, des öffentlichen Vortrags, der Verfilmung oder Dramatisierung, der Übertragung durch Rundfunk, Fernsehen oder Video, auch einzelner Text- und Bildteile sowie der Übersetzung in andere Sprachen.

Lektorat: Sabrina Lim, 71404 Korb

Umschlaggestaltung: Clara Vath | Clara Vath

Satz und Layout: Olaf Lange, 69126 Heidelberg

eBook-Erstellung: Gerd Schulz-Pilath | datamorgana

Printed in EU

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Oneiroi

Die Nacht bricht ein

und öffnet die Pforten,

die das Tageslicht sonst

fest verschlossen hält.

Gesichtslose Gestalten

verlassen ihr Versteck

und kriechen nun hinein

in meine heile Welt.

Sie vertreiben die Sterne

in unendlichen Weiten …

Worauf gefräßige Dunkelheit

bemächtigt sich meiner Sicht.

Ihr inhaltsloses Geflüster

pflanzt in meinem Kopf

beängstigende Gedanken …

Mein Verstand daran fast zerbricht.

Diese Dämonen der Nacht

kommen unangekündigt

und ohne erkennbare Absicht.

Angelockt von meiner Nyktophobie*.

Ihre Hinterlassenschaft

trägt eine Botschaft voller Angst:

Oneiroi – ein Alptraum.

Verloren in meiner Phantasie …

Zoe Zander

Mein eigener Schrei erschreckt mich fast zu Tode. Ich fühle mich, als hätte mich gerade eben jemand an den Haaren aus dem Tiefschlaf gezerrt und mir mit Gewalt die Lider geöffnet.

Mein Herz hämmert mit all seiner Kraft gegen meinen Brustkorb.

Träume ich nur, dass ich wach bin? Oder stecke ich etwa immer noch in diesem Alptraum fest?

Der Schmerz treibt mir Tränen in die Augen. Mein verschlafener Blick hat so keine Chance, in der Dunkelheit irgendwas zu erkennen.

Eine Sekunde noch. Eine einzige Sekunde noch und ich wäre bestimmt dahintergekommen …

Als hätte mich eine unbekannte Macht aus dem Tiefschlaf geholt, nur um zu verhindern, dass ich das Rätsel rund um meinen Alptraum löse.

Meine Sinne sind noch nicht ganz wach, also versuche ich auf eigene Faust, mich zu erinnern, wo ich bin und warum es hier so verdammt finster ist.

Ein eiskalter Luftzug verfängt sich in den Schweißperlen auf meinen Schläfen. Ich fröstle. Blind suche ich nach dem Zipfel der Decke, um sie höher zu ziehen.

Ein warmer Atemzug fasst mir wie eine fremde Hand an den Nacken und ich erschrecke erneut. Meine Sinne flattern wie ein aufgescheuchter Taubenhaufen umher. Mit ihnen auch meine Orientierung und mein Gleichgewicht. Ein Anflug von Schwäche erwischt mich völlig unvorbereitet. Bevor ich schlaff auf die Matratze fallen kann, werde ich von zwei kräftigen Armen aufgefangen.

Ich seufze laut, um dieses unerwünschte Nachtgespenst zu vertreiben. Dem Schmerz in meiner Brust Gehör zu verschaffen und um mich selbst wahrzunehmen, wenn schon die Dunkelheit meinen Augen einen Streich spielt.

Er streift mir unterdessen beruhigend mit seiner Wange übers Haar und küsst mich auf den Hinterkopf.

Abgesehen von dem unartikulierten Laut von vorhin bin ich momentan zu nichts fähig. Lange Minuten vergehen, ehe mein Herz aufhört, mir mit einem Affentempo das Blut durch die Venen zu jagen und mein Gehirn endlich wieder einen klaren Gedanken hervorbringt.

Ich schiebe die Arme meines Bruders von mir, als wären sie ein Mantel aus Blei, der mich mit seinem Gewicht zu erdrücken droht. Auch wenn sich meine Augen mittlerweile in der Dunkelheit zurechtgefunden haben, tue ich so, als könnte ich ihn nicht sehen. Ich streife das zerknitterte Leintuch glatt und lege mich erneut hin.

„Du hast geschrien“, rechtfertigt er seine Anwesenheit in meinem Zimmer.

„Wie spät ist es?“ Ich habe keine Lust auf Unterhaltung und hoffe, er begreift, dass ich alleine sein möchte.

„Halb drei.“ Er steht auf und begibt sich ohne Eile zur Tür.

„Roland!“ Mein Anstand ruft sich mir ins Bewusstsein. Er lehnt sich nur durch den Türspalt ins Zimmer zurück. „Danke.“ Ich bemühe mich gar nicht um ein Lächeln. Es ist zu dunkel, als dass er es erkennen könnte.

„Schlaf gut.“ Auch wenn er für mich nur ein Schatten in der Tür ist, weiß ich, dass sein Gesicht die kantigen Züge behält. Roland lächelt nie. Ich kann mich jedenfalls nicht entsinnen, wann ich ihn das letzte Mal und ob ich ihn überhaupt jemals lächelnd, oder gar lachend, gesehen habe.

Ich versuche es mir wieder bequem zu machen, aber an Schlaf brauche ich keinen Gedanken mehr verschwenden.

Ein Alptraum. Dieser eine Alptraum. Schon wieder. Er kommt nicht oft. Bislang nur ein einziges Mal. Und obwohl ich mich nicht an den Inhalt erinnern kann, weiß ich ganz genau, wann er mich das erste Mal heimgesucht hat.

Herbst 1989: Der Unfall

„Langsam, Roman, sonst brichst du dir das Genick!“, ermahnte ihn meine Mutter zum hundertsten Mal, ohne ihren eigenen Worten ernsthaft Glauben zu schenken und widmete sich sofort wieder ihrer Teerunde.

Es war Sonntag. Am Himmel herrschte strahlender Sonnenschein. Nichts deutete auf das Unwetter hin, das die Wettermänner im Fernsehen vorhersagten. Für so einen spätherbstlichen Tag war es ungewöhnlich warm. Jeder der Feiergäste trug nur leichte Bekleidung. In vollen Zügen genossen sie gemeinsam diesen herrlichen Wochenendtag. Und, natürlich, auch den Geburtstagskuchen.

Die Kinder rannten kreuz und quer. Mal spielten sie Blinde Kuh, mal Fangen. Die Größeren waren um den Kassettenrekorder versammelt und diskutierten über die neuesten Hits. Die Männer begutachteten das erst vor kurzem angeschaffte Familienauto des Gastgebers und brüsteten sich damit, wessen Fahrzeug mehr Pferdestärken besaß und mehr Sonderwünsche erfüllte. Die Frauen verglichen die Ergebnisse ihrer strengen Diäten …

Mit einem Schlag machte sich Stille auf der Spielwiese breit. Daraufhin verstummten auch die anderen Gäste und drehten ihre Köpfe in die Richtung, wo noch vor Sekunden gekichert und gegluckst wurde.

„Oh mein Gott!“ Meine Mutter sprang aus ihrem Rattansessel und rannte zur Unglücksstelle.

„Oh mein Gott!“ Mein Vater ließ die Bierdose aus der Hand fallen und der Luxusflitzer war binnen Sekunden Schnee von gestern.

„Roman!“ Beide liefen quer durch den Garten zu der vor Schreck erstarrten Kindergruppe.

Mitten unter ihnen lag er. Blutüberströmt und reglos. Nur langsam begriffen die anderen, was passiert war und kamen nach. Sprachlos sahen sie meinen schockierten Eltern zu, wie sie meinem Bruder Erste Hilfe leisteten. In den Gesichtern der Anwesenden spiegelte sich blankes Entsetzen wider. Sogar das aufgemalte Lachen des bezahlten Clowns verzog sich zu einer undefinierbaren Grimasse.

„Was ist mit ihm?“, fragte ich als Erste das, was jeden der Zuschauer brennend interessierte, sich aber keiner zu fragen traute.

„Er atmet noch.“ Meine Mutter wischte sich das Blut in ihre schönste Bluse und sah zu mir hoch. „Julia, lauf ins Haus und rufe die Rettung an!“

Ich rannte sofort los und alle blickten bestürzt zu Boden. Das Geschehen muss sie paralysiert haben. Warum war sonst keiner bislang auf die Idee gekommen, professionelle Hilfe zu holen.

„Ich fahre!“ Mein Vater hob meinen kleinen Bruder vom Boden hoch. „Erinnere dich daran, wie es war, als wir noch bauten. Jeder Baustofflieferant verfuhr sich. Ich will nicht ewig auf den Notarzt warten. Bis sie uns finden, wird es womöglich zu spät sein.“

Sie nickte nur stumm zur Antwort und folgte ihm im Laufschritt zum Wagen.

In dieser Situation war es ihm egal, dass die Sonderausführung der Bezüge so viel extra gekostet hatte. Sie deckten nichts ab, damit es nicht mit Blut verschmiert wurde. Kaum lag mein kleiner Bruder halbwegs sicher auf dem Rücksitz, fuhren sie los …

Als ich aus dem Haus kam, sah ich nur mehr die Rücklichter des Wagens durch die Hecke durchschimmern. Ich hörte noch, wie ihnen alle Mut zuriefen. Und da zogen schon von irgendwo dichte Wolken her. Ein greller Blitz erleuchtete den grauen Himmel und es donnerte in der Ferne. Die anderen Eltern riefen ihre Kinder zusammen und verließen fluchtartig unser Grundstück. Als wollten sie nicht nur vor dem Unwetter, sondern auch vor der Tragödie davonlaufen.

Auf einmal fand ich mich alleine in dem riesigen Garten vor. Überall standen Tische und Stühle, die weggeräumt gehörten. Genauso, wie die vielen Gläser, Teller und die Speisen samt Getränken, die übrig geblieben waren. Immer wieder suchte mein Blick nach der Stelle, wo ich den Wagen zuletzt gesehen hatte. Und dann zurück zu dem Platz, wo mein Bruder über eine aus der Erde herausragende Wurzel stolperte. Er hatte sie beim Toben in der Blumenwiese nicht gesehen. Beim Fallen schlug er mit der Stirn auf einem Stein auf. Erst gestern habe ich den Rasen gemäht und konnte es mir nicht erklären. Gestern war die Wiese garantiert Stein-frei.

Der nächste Donnerschlag holte mich aus meiner Trance. Mit einem Seufzer betrachtete ich all das, was nass zu werden drohte.

„Wo soll ich bloß anfangen?“, fragte ich laut, um mich nicht in der Angst um meinen kleinen Bruder zu verlieren.

„Komm, ich helfe dir“, sagte jemand hinter meinem Rücken. Apathisch drehte ich mich zu der Stimme und erblickte den Clown. Er hatte sich das breite Grinsen bereits aus dem Gesicht gewischt. Wahrscheinlich fand er es in solch einer Situation unpassend.

Ich starrte reglos in sein Gesicht, als würde ich darin die Spiegelung der Rücklichter des Autos meiner Eltern suchen. Erst mit den ersten schweren Regentropfen, die wie Hammerschläge auf den Terrassenboden trommelten, kehrte das Leben in meinen starren Körper zurück.

Nein!

Das Geschehen warf mich völlig aus der Bahn. Erschöpft und durchnässt torkelte ich durch die Hintertür des Hauses direkt in die Küche bis hin zur Spüle, um mir ein Glas Wasser zu holen. Hinter meinem Rücken quietschte es, aber ich schenkte dem Geräusch keine Aufmerksamkeit. Mein Blick war zum Fenster gerichtet, als suchte ich zwischen den Regentropfen nach den Wagenlichtern.

Schon wieder.

Doch außer Sträuchern, die sich im Wind verbogen und Blumen, deren Blätter und Blüten sich unter der Last des Wassers zum Boden neigten, war weit und breit nichts zu erkennen. Instinktiv führte ich das Glas zu den Lippen, mein Blick haftete weiterhin am Fenster.

Ich beschäftigte mich damit, mir jede Einzelheit des Gartenfestes ins Gedächtnis zu rufen. Ich merkte gar nicht, wie man die Küchentür schloss und mir einen Pullover über die Schultern streifte. Ich reagierte nicht auf das Klingeln des Telefons. Das Gespräch des Clowns mit der Rettungszentrale bekam ich nur flüchtig mit.

Mein Vater lag richtig. Man versuchte vergebens, die Rettungskräfte zu unserem Haus zu lotsen.

Irgendwann verstummte die Stimme hinter meinem Rücken. Auch das Klirren des Geschirrs nahm sein Ende und als der Geschirrspüler leise zu summen begann, raschelte es noch kurz, bevor direkt vor meinem Gesicht ein undefinierbares Tier aus bunten Luftballons erschien.

Es wackelte hin und her.

„Endlich geschafft! Wir sind fertig.“

Der Clown versuchte mit allen Mitteln, die er aus seinen Hosensäcken zaubern konnte, mich abzulenken. Nur leider war ich längst dem Alter entwachsen, wo ich mich von undefinierbaren Gestalten aus aufgeblasenem Gummi beeindrucken ließ.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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