Ostpreußen - Hermann Pölking - E-Book

Ostpreußen E-Book

Hermann Pölking

4,8

Beschreibung

Ostpreußen ist bis heute ein Mythos. Hermann Pölking macht die Geschichte dieses Landstrichs erlebbar und verständlich, indem er unzählige Augenzeugenberichte und Erinnerungen mit den historischen Fakten zum Panorama einer mehr als 700-jährigen Geschichte verwebt. Sein Buch ist - trotz aller sachlicher Distanz - emotional erzählt, weil es die Nähe zu den Biografien der Menschen sucht. Ein außergewöhnliches Porträt Ostpreußens - mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Abbildungen.

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Seitenzahl: 1962

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Hermann Pölking

Ostpreußen

Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte vorbehalten.Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Verfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung auf DVDs, CD-ROMs, CDs, Videos, in weiteren elektronischen Systemen sowie für Internet-Plattformen.

ebook im be.bra verlag, 2013

© der Originalausgabe:be.bra verlag GmbHBerlin-Brandenburg, 2012KulturBrauerei Haus 2Schönhauser Allee 37, 10435 [email protected]:Gabriele Dietz, BerlinKorrektorat: Anne-Maria Kittel, Berlin / Silke Pachal, BerlinUmschlag: ansichtssache, BerlinISBN 978-3-8393-0114-2 (epub)ISBN 978-3-89809-108-4 (print)

www.bebraverlag.de

Königsberg, Juli 1945

„An einem dieser prächtigen Tage ging ich über die menschenleere Hagenstraße. Ein Wägelchen rollte an mir vorbei. Zwei Kinder hatten die Händchen an der Deichsel und trotteten den Weg nach Juditten. Auf dem Gefährt aber lag eine Kiste, groß genug, um den Leib eines kleinen Kindes aufzunehmen, ein Strauß Feldblumen auf ihr. Daneben war noch Platz für den Spaten. Zwei Kinder schickten sich an, ein drittes zu beerdigen. Weit und breit kein Erwachsener!“

Paul Ronge

INHALT

PANORAMA EINER PROVINZ

Die Menschen und die Verhältnisse

Ein Land, das ferne leuchtet

Eine preußische Provinz

Ostpreußische Mischung

Fünf Jahreszeiten und kein Sommer

Den Strömen das Land

Die fremden Nachbarn

Bereisung einer Provinz

Das Oberland

Das Ermland

In Masuren

Preußisch-Litauen

Das Memelland

Die Elchniederung

Das Samland

Königsberg

Die Kurische Nehrung

Natangen und Barten

Westpreußen in Ostpreußen

Vaterland und Muttersprachen

Das Astpraißische

Masuren, Polen oder Preußen?

Die Litauisch und Kurisch sprechen

VOM STAMMESLAND ZUR PROVINZ

Prußen und Preußen

Auf Mission im Prußenland

Das Reich der Polen und Piasten

Der Deutsche Orden

Die Litauerkriege

Der Preußische Bund

Das Großreich der Litauer

Das Königliche Preußen im polnisch-litauischen Staat

Das Herzogtum Preußen

Hohenzollern-Land

König in Preußen

Ännchen von Tharau

Kantograd

Nach der Großen Pest

Der Siebenjährige Krieg

Die drei Teilungen Polens

Krieg und Sieg

Der Feldzug Napoleons

Regulierung und Separation

Der Russlandfeldzug und die Befreiungskriege

Vom Liberalismus zum Nationalismus

Die liberale Provinz

Revolution und Revolutionäre

Die deutschen Einigungskriege

DIE PROVINZ IM KAISERREICH

Teil des Reiches

Kühn nach Deutschland

Politik und Parteien

Das liberale Königsberg

Staatsaufgaben

Ostpreußens Militär

Eisenbahnen und Chausseen

Öffentliche Dienste

Schüler und Schulmeister

Wirtschaftliche Verhältnisse

Die Landwirtschaft

Ein Land der Pferde

Die Industrialisierung

Glaubensangelegenheiten und Überzeugungen

Protestanten und Erweckte

Die Katholiken – Glaube, Politik, Nation

Ostpreußens Juden

Die Sozialdemokratie

Heimatkunde

Verlorene Menschen

Schwere Zeiten

Der Tod stört das Leben nicht

DER ERSTE WELTKRIEG

Der Krieg im Osten Deutschlands

August 1914

Die Schlacht bei Gumbinnen

Tannenberg

Erich Ludendorff und Paul von Hindenburg

Aufmarsch zur Schlacht

Sieger und Besiegte

Tod eines Feldherrn

Der Krieg im Osten und die Revolution

Die östlichste Front

Was vom Krieg bleibt

Kriegsalltag und Wiederaufbau

Die Novemberrevolution

KÖNIGSBERGER REPUBLIK

Ostpreußen, Westpreußen und Polen

Das neue Polen

Die Volksabstimmungen

Danzig und der Korridor

Volkstumskämpfe

Große und nicht so große Politik

Litauen und das Memelland

Kapp – ein Putschist aus Ostpreußen

Die Parteien der Provinz

Wirtschaft, Alltag und Kultur

Im wirtschaftlichen Notstandsgebiet

Moderne Zeiten, Kultur und Un-Kultur

OSTPREUSSEN IM NATIONALSOZIALISMUS

Die Herrschaft der NSDAP

Ein Gau und sein Leiter

Hochburg des Nationalsozialismus

Gegner und Opfer, Täter und Mitläufer

Mitwisser und Bekenner

Antisemitismus und Judenverfolgung

Wirtschaft und Alltag

Gewerbe, Landwirtschaft und Siedlung

Szenen des Alltags

Nationalsozialistische Expansionspolitik

Die Heimsuchung des Memellandes

Aufrüstung und Wehrmacht

OSTPREUSSEN IM ZWEITEN WELTKRIEG

Der Krieg gegen den Nachbarn

Der Überfall auf Polen

Soldau, Stutthof, Zichenau

Der Feldzug im Osten

Hauptquartiere im Wald

Der Krieg gegen die Sowjetunion

Die Mörder von Garsden und Heydekrug

Heimatfront

Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter

Kriegsalltag

Die Ermordung der ostpreußischen Juden

Das Jahr 1944

Der Krieg kommt über die Grenze

Das Attentat in der Görlitz

Juli 1944 – Die Flucht beginnt

August 1944 – Der Vormarsch der Roten Armee

Bomben auf Königsberg

Ein Partisanenkrieg

Oktober 1944 – Die Herbstoffensive

Das letzte Aufgebot

DAS ENDE EINER PROVINZ

Die Januaroffensive der Roten Armee

Angreifer und Verteidiger

Der Angriff im Norden

Die Flucht über die Weichsel

Im Kessel Ostpreußen

Zufluchtswege

Die Flucht über das Eis

Im Heiligenbeiler Kessel

Kriegsgräuel

Im Angesicht des Untergangs

Terror, Rache und Vergeltung

Das Ende des Krieges

Die Festung Königsberg

Das Ende in Königsberg

Das Kriegsende in Samland und Weichselniederung

DIE DREITEILUNG OSTPREUSSENS

Sterben und Überleben in der Heimat

Chitler kaputt!

Kenigsbergskaja oblast

Das Memelland – daheimgeblieben, heimgekehrt und zugewandert

Ermland-Masuren – Umsiedlung und Polonisierung

Die Zwangsausreise der Deutschen

Zuflucht und neue Heimat

ANHANG

Anmerkungen

Literaturverzeichnis

Nachweis der Abbildungen

Verzeichnis der Karten

Doppelter Dank

Als dieses Bild der Hohen Lauben im Jahr 1915 in Marienburg entsteht, gehört die Kreisstadt noch zum Bezirk Marienwerder der Provinz Westpreußen. Der Ort, mit dessen Namen die meisten Deutschen „Ostpreußen“ assoziieren, kommt erst 1920 zu Ostpreußen.

„Nun steht der Vollmond am blauschwarzen Winterhimmel. Der Wind schweigt, der Frost steigt aus den Lüften, und alles Land um den Strom liegt geduckt und schläft. Nur die Memel schläft nicht, sie knurrt wie ein böser Hund, sie stöhnt, und manchmal brüllt sie in verhaltenem Zorn.“1

Eugen Kalkschmidt

Panorama einer Provinz

Die Menschen und die Verhältnisse

Ein Land, das ferne leuchtet

„Ich schiebe den Vorhang beiseite, und wir sehen ein kleines ostpreussisches Städtchen. Kleine Lerchen gehen geschäftig ihrem Werkeltag nach; sie glauben, dass der liebe Gott das ganze Weltall expreß für sie allein gemacht hat.“2 Der hier den Blick auf die Bühne seines Lebens gewährt, ist ein kräftiger, sinnenfroher Mann, geboren im Jahr 1858 in Tapiau im nördlichen Ostpreußen. Er malt das Wesentliche. „Ich erhielt den Namen: Franz Heinrich Louis Corinth. Mein Vater war Bürger von Tapiau und meine Mutter eine geborene Buttcher, verwitwete Opitz. Meine Paten waren außer den Geschwistern meines Vaters der Kaufmann William Bauer, welcher an der Deime eine Dampferstation nebst einem Kolonialwarenladen inne hatte“3, erinnert sich Lovis Corinth 1924 in seiner Autobiographie Meine frühen Jahre. Ostpreußen konnte seine Menschen prägen, stellt Corinths Frau Charlotte nach dem Tod des Malers fest, denn „im Grunde war sein Wesen ernst.“ Und weiter: „Seine Heimaterde gab ihm Melancholie und Schwerblütigkeit. Aber sie gab ihm auch eine gewaltige Kraft, sein Lebenswerk auszuführen, das hohe Ziel zu erreichen, welches er seinen Gaben gesetzt hatte: dass aus dem kleinen ostpreußischen Gerbermeisterssohn ein großer deutscher Maler werde. Auch strotzende Sinneskraft gab ihm die Heimaterde.“4 Durch die Heimaterde von Corinths Geburtsort fließen Deime und Pregel, die Deime zweigt in Tapiau vom Pregel ab. Der Pregel mündet hinter Königsberg ins Frische Haff, die Deime ins Kurische Haff, sie hat über den Großen Friedrichsgraben auch eine Kanalverbindung zur Memel. Tapiau ist ein Ort, an dem Dampfer Station machen können. Hier beginnt unser Panorama eines in die Geschichte entschwundenen Landes.

Impressionistisch erinnert sich der Schriftsteller Siegfried Lenz an seine masurische Heimat: „Keine leuchtende Wachsamkeit, kein heller Traum liegen in diesen Bildern, die Heiterkeit wirkt nicht nutzlos, und das Licht enthält keine Herausforderung: Genügsamkeit, Bescheidung, Ergebenheit, fragloses Einverständnis geben sich überall zu erkennen.“5 Nicht die satte Agrarlandschaft um Tapiau hat der in Lyck im kärglichen masurischen Süden Ostpreußens geborene Lenz vor Augen. „Ich denke an tief an den Boden geduckte Strohkaten, an die viel erwähnte Unberührtheit der Seeufer. Ich denke an eingeschneite Höfe inmitten terroristischer Winter, an den zögernden Wuchs genügsamer Kiefern, an lautlose Heide und an unentmutigende Armut auf sandigen Feldern. Rauchfahnen von kleinen, altmodischen Schleppern stehen in der Luft, behäbige Fahrzeuge, die große Flöße über die Seen manövrieren. Treidelfischer wuchten mit harten Rufen die Leinen des Hauptnetzes unter der Eisdecke entlang. Die Stille schilfbestandener Buchten, das flimmernde Geheimnis der Moore, der quietschende Treck der Pferdewagen zu den Märkten, das trübselige Schweigen zahlreicher Kriegerdenkmäler: all dies gehört zur Landschaft Masurens. (...) Und es gehören zu ihr Bilder einer gern photografierten Schwermut des Feierabends: wehende, zerrissene Netze vor armseligen Fischerhütten, alte, reglose Männer auf schiefen Holzbänken, Kinder in dürftigen Kitteln, die sich mit lebendigem Spielzeug begnügen müssen, mit Hahnche, Huhnche und Ferkelchen, sowie kahle, holprige Marktplätze, niedergebrannte Holzfeuer der Flößer und die unvermeidlichen Erntewagen.“6

Es muss etwas Besonderes gewesen sein an den ostpreußischen Landschaften. Noch inmitten des Krieges schreibt eine 22-Jährige, die es als Lehrfräulein in die östlichste Provinz verschlagen hat: „Hier in Ostpreußen habe ich das Gefühl, freier atmen zu können.“7 Noch ist die Provinz eine Idylle. „Das Land ist still, schön, weit – die Städte haben große Marktplätze und kleine Häuser und meistens sehenswerte alte Backsteinkirchen.“8 Im Mai 1942 schreibt Marianne Günther an ihre Eltern in Köln aus dem kleinen Ort, in dem sie ihre erste Lehrerstelle angetreten hat: „Von meinem Fenster habe ich einen wunderbaren Blick. Durch die sattgrünen Wiesen schlängelt sich die Nehne, und am Horizont hebt sich der Wald scharf und dunkel in den Himmel. Seit ein paar Tagen ist die Wiese übrigens übersät von Sumpfdotterblumen und sieht von weitem wie ein gelbes Meer aus. Dazu ertönt den ganzen Tag das ‚Kuckuck-Kuckuck’ aus dem Wald.“9 Am Abend zeigt sich ihr das Land von einer dunklen Seite: „Soeben kam ich nach Haus. Der Sturm heult. Der Mond steht im ersten Viertel, da war es nicht ganz so dunkel. Die Wolken jagten dahin, und sehr geheimnisvoll hob sich der schwarze Wald vom etwas helleren Himmel ab. Wie ich so dahinradelte, fühlte ich mich recht glücklich.“10 Alt Gertlauken, der Ort dieser Idylle im Landkreis Labiau, hat zu dieser Zeit etwa 800 Einwohner.

Die Ehefrau des Freiherrn Guido von Kaschnitz-Weinberg nennt sich als Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz. Auf sonntäglichen Fahrten und Fußwanderungen entdeckt die Tochter eines Offiziers, die in Berlin und Potsdam aufgewachsen ist, in ihren fünf Königsberger Jahren „die kargste Gegend“. Sie kennt Italien, Griechenland, den Orient und Nordafrika. In ihren im Jahr 1973 erscheinenden „Aufzeichnungen“ mit dem Titel Orte denkt Marie Luise Kaschnitz noch einmal an Ostpreußen zurück: „Ein Land ohne Wein, ohne Nußbäume, Kastanien und Platanen, dafür betrachtet man einen Halm Strandhafer mit ebenso gespannter Aufmerksamkeit wie die treibenden Wolken über dem Feld. Das blendende Märzlicht, die schmelzenden tropfenden Eiszapfen zwischen Winter und Winter, von denen man sieben zählte zwischen Oktober und Mai. Dann der kurze heftige Sommer, Jasmin, Flieder, Kastanien, Tulpen und Rosen, alles auf einmal in Blüte und schon der Frucht zutreibend, die Johannisbeeren schon rot und schwarz. Die Rohrdommeln, die fetten weißen Maiglöckchen, die großen Raubvögel niederstoßend, die jungen Pferde auf den Koppeln, und hinter den Buchenwäldern der lange weiße menschenleere Strand.“11

In der Großstadt Königsberg geboren und aufgewachsen ist Immanuel Birnbaum. In den 1920er und 1930er Jahren lebt und arbeitet er als Journalist in Warschau. Birnbaum ist Jude und Sozialdemokrat, bei Kriegsbeginn 1939 flieht er aus Polen nach Schweden. Der Schüler Birnbaum kommt zur damaligen Kaiserzeit aus seiner Heimatprovinz nur einmal heraus, ins benachbarte Westpreußen, und entdeckt nicht das östliche Land der sattgrünen Felder, der dunklen Nadelwälder und kristallenen Seen, sondern ein anderes: „Immerhin unternahm ich eine einsame Fußwanderung am Frischen Haff entlang bis nach dem westpreußischen Danzig, das ein so ganz anderes, von bürgerlichen Bauherren geprägtes Stadtbild bot als das vom alten Herzogsschloß beherrschte Königsberg. Schon auf dem Weg durch das katholische Ermland mit seinen Kruzifixen am Straßenrand und seinen Domkirchen in den Bischofsstädten Braunsberg und Frauenburg traten mir völlig neue Eindrücke entgegen. Auch die Natur veränderte sich in der Landschaft zwischen Braunsberg und Elbing. Statt der Kiefernwälder und der Birken, statt der Sanddünen und Steilküsten sah ich auf dieser Wanderung zum ersten Mal Buchenwald ohne Unterholz und mit hohem Laubdach, das mir vorkam wie eine Kirchenwölbung.“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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