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Versaute Geschichten mit Orgasmusgarantie! Alle Teile der geilen Reihe in einem Band! So verdammt heiß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Pervers und schwanzgeil 1-10
50 versaute Storys
Carmen Clit
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!
Vom Frauenarzt gefickt
Orgie unterm Tannenbaum
Schwanzgeile MILF
Fremdgebumst
Von zwei Fremden durchgenommen
Geil auf dem Parkplatz
Swinger Gutschein
Vaters perverse Freundin
Vierer am Pool
Ungehemmt und willig
Geil im Internat
Zwei Fäuste für ihr Loch
Die versaute Mutter meiner Freundin
Natursektgeile Schlampe
Erst die Tochter dann die Mutter gefickt
Meine heiße Lehrerin
Sex auf dem Weg zur Arbeit
Vom Chef benutzt und gefilmt
Anale Lust
Vom Lehrer benutzt
Die Studentin und die Faust
Perverse Stiefschwestern
Spermaspiele im Büro
Die Jungfrau und ihr Fahrlehrer
Gartenorgie
Geil auf den Gärtner
Anal eingeritten
Mit der Chefin geduscht
Gefickt vom Vater meines Freundes
Perverse Joggerin
Mein erstes Fisting
Die geile Nichte der Nachbarn
Von der perversen Ärztin verführt
Dreier mit dem schwarzen Hengst
Der Poolboy und ich
Den Nachbarssohn verführt
Fette geile Schlampe
Fisting im Wald
Geile Doktorspiele
Zwischen zwei Kerlen
Einem Fremden ergeben
Scharfe Nummer beim Shopping
Eine Jungfrau spreizt die Beine
Mein Kumpel, seine Frau und ich
Vom harten Cop erwischt
Mein eigener Swingerclub
Zwei scharfe Jungs für Bella
Versauter Sex mit dem Ex
Sie will in den Swingerclub
Ficktraining
In der Praxis des Frauenarztes angekommen, meldete ich mich an der Rezeption.
«Bin jetzt beim Frauenarzt», schrieb ich nebenbei meinen Freund Andre, denn ich war das erste Mal dort.
«Dann berichte nachher mal, wie es war» kam zurück.
Nach kurzer Wartezeit ging ich ins Sprechzimmer und war verblüfft. Vor mir saß ein attraktiver Mann, um die 45, groß und schlank.
«Wow!», dachte ich mir. Hätte niemals geglaubt, dass Frauenärzte so gut aussehen können. Er gab mir die Hand und begrüßte mich mit einem Lächeln.
«Darf ich Nina sagen?», fragte er.
Ich nickte.
Natürlich durfte er das.
Wir unterhielten uns und er stellte mir einige Fragen. Unter anderem, ob ich schon einmal Geschlechtsverkehr hatte und etc. Ich beantwortete all seine Fragen ehrlich und erzählte ihm auch, dass ich deshalb die Pille will. Er bat mich, ins Nachbarzimmer zu gehen und mich auszuziehen. Er wollte mich erst untersuchen und dann würde er mir die Pille verschreiben.
Dann setzte ich mich auf den Stuhl. Meine Beine waren nun extrem gespreizt.
Andre würde der Anblick gefallen, er mochte es nämlich, wenn er einen guten Ausblick auf meine Muschi hatte. Der Arzt kam auf mich zu. Er hatte einen Stab in der Hand, der aussah wie ein riesengroßer Dildo. Er steckte ihn mir vorsichtig in die Muschi rein und drehte das Ding vorsichtig. Ich zuckte leicht zusammen, denn das Gleitgel daran war kalt. Mein Innerstes zog sich zusammen, so als wollte ich das Gerät in meiner Möse festhalten.
Es war ein unglaublich geiles Gefühl und ich musste aufpassen, dass ich während dieser Untersuchung nicht laut stöhnte.
Viel zu schnell war der Doc mit dieser Sache fertig und mit einem leichten Schmatzer rutschte das Ding aus meiner gut geschmierten Spalte. Nun musste ich trotzdem seufzen.
«Jetzt muss ich alles mal mit der Hand abtasten. Es tut nicht weh, keine Sorge.»
Wie, mit der Hand? Oh Mensch, wollte er etwa seine Hand reinstecken? Oder seine Finger?
Ich wurde immer so geil, wenn Andre das tat. Viel besser als Sex.
Nicht, dass ich doch noch geil werde? Ich schämte mich und wurde automatisch rot. Dr. Bär steckte zwei seiner Finger in meine Muschi und drückte vorsichtig zu.
Verdammt es war soooo geil!
Er hatte ziemlich lange Finger, die ich deutlich spüren konnte. Ich musste leicht stöhnen, versuchte aber, mich zurückzuhalten. Ein paar Bewegungen links und rechts und dann war er schon fertig. Leider, denn es hat sich so gut angefühlt. Dann sollte ich aufstehen, denn er wollte noch meine Brust untersuchen. Es wäre nur eine Routine Kontrolle. Er blieb mit seinen Blicken an meinen Brüsten hängen. Ich denke, der Anblick hat ihm gefallen, denn ich habe ehrlicherweise sehr schöne Brüste. Volle C Körbchen. Mein ganzer Stolz. Schnell schaute er wo anders hin und meinte, ich sollte meine Arme hochheben. Dann stellte er sich vor mich.
Als Erstes tastete er meine Brüste ab. Sehr langsam und vorsichtig.
Mit seinen Fingern strich er sanft entlang und meine Nippel reagierten sofort. Sie wurden augenblicklich steif und hart. Nun öffnete er seine Handballen, legte sie auf meine Brüste und schüttelte sie. Das fühlte sich etwas komisch an, aber es erregte mich noch zusätzlich. Mit seinen Fingern in meiner Muschi bewirkte er schon Wunder, und das war das Extra oben drauf. Ich musste aufpassen, dass ich nicht vor Erregung losstöhnte.
«Ja, ich weiß. Es mag sich für dich komisch anfühlen, aber so funktioniert die Untersuchung», sagte er.
Komisch ja, aber es gefiel mir. Natürlich durfte ich das aber nicht laut sagen. Als er fertig war, zog ich mich wieder an und holte mir an der Rezeption mein Rezept und einen neuen Termin.
Die nächsten Tage vergingen und ich konnte nicht aufhören, an meinen wunderbaren Arzt zu denken.
Ob ihn das auch geil machte, Frauen die Finger in die Muschi zu stecken? Insbesondere bei schönen Frauen? Hatte er wohl eine Frau? Oder war er sogar schwul?
Schließlich würde er jeden Tag pausenlos Frauenmuschis sehen. Vielleicht würde er zu Hause etwas anderes brauchen?
Irgendwie machten mich die Gedanken an ihn geil. Unter einem Vorwand holte ich mir einen früheren Termin, denn ich wollte wieder so geil untersucht und berührt werden. Schon der Gedanke daran machte mich nass und feucht.
Dann lag ich endlich wieder auf seinem Behandlungsstuhl, meine Beine waren gespreizt und ich war komplett nackt. Er saß auf seinem Stuhl und näherte sich mir. Er gab mir ganz plötzlich einen Kuss auf den Mund und streichelte meine Brüste. Er fragte gar nicht lang, sondern wusste wohl genau, was ich wollte. Nun kamen seine Finger zum Einsatz. Er benutzte nur zwei und steckte sie mir ganz tief in meine offenstehende Vagina. Er drehte seine Finger leicht und bewegte sie von links nach rechts. Er wurde immer schneller und steckte dann den dritten Finger rein.
Einfach großartig!
Doch bevor er den vierten reinsteckte, sagte er: «Heute bist du aber ziemlich wild drauf.»
«Ich bin total geil auf dich!«, seufzte ich etwas verlegen.
«Ich möchte dich jetzt ficken», meinte er ganz einfach und sah mir dabei tief in die Augen.
Nur zu, das war es doch, warum ich hier war.
Rasch ließ er seine weiße Arzthose fallen und trat ganz dicht an den Stuhl heran. Die Größe passte perfekt. Er legte seinen Schwanz auf meine versaute Spalte und spielte mit seiner dicken Eichel an meinen Schamlippen. Langsam schob er seinen Penis ein wenig in meine Pussy und mit einem Mal fragte er, ob ich noch Jungfrau sei? Ich schüttelte leicht meinen Kopf und wollte nichts mehr, als das er mich auf diesem Stuhl hier endlich bumste. Zufrieden grinste er und begann wieder mit seinem Vorspiel an meiner Möse.
Und mit einem Mal war er drin.
Ich war so feucht, dass es nur so flutschte. Ich schloss meine Augen und genoss es. Auch die Geräusche erregten mich und ich fühlte diesen wundervollen harten Schwanz in meiner Möse. Meine Beine kamen mir unendlich weit geöffnet vor und ich spürte den Schweif meines Arztes ganz tief in mir drin. So etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt. Mir gefiel, was er mit mir machte.
Schneller und schneller schob er seinen Schwanz in mich. Er war dabei nicht so laut, doch eigentlich liebte ich es, zu stöhnen. Also tat ich das auch und Dr. Bär gab mir zu verstehen, dass ich leise sein sollte. Ach ja, wir waren ja in seiner Praxis und außen saßen noch andere Patientinnen. Ich versuchte, kaum merklich zu stöhnen, denn ohne das konnte ich mich nicht richtig gehen lassen. Meine Hände wanderten zu meinen Brüsten. Ich massierte meine Titten und spielte mit meinen Nippeln, die bereits ziemlich hart waren. Mein Arzt fickte mich weiter und ich war wie im Rausch.
«Fick mich härter. Du bist einfach der Beste. Es fühlt sich so gut an», hörte ich mich plötzlich sagen.
Ich liebte es, wenn ich mit Worten meinen Sexpartner anfeuern konnte. Und viele Männer standen darauf. Wir fickten jetzt schon fast zehn Minuten, ohne dass er kam. Ich konnte es nicht so lange aushalten und nachdem er mit einem seiner Daumen noch an meinen geschwollenen Kitzler spielte, war es um mich geschehen. Eine heftige Orgasmuswelle erreichte mich und überrollte mich hier auf dem Gyn. Stuhl.
Ich wollte die Beine schließen, doch er hielt mich fest und fickte mich ohne Unterlass weiter. Dabei sah er mir wieder tief in die Augen. Zwischendurch zog er seinen Schwanz raus, um ihn dann noch einmal voller Kraft reinzurammen.
«Fick mich weiter und weiter», stöhnte ich jetzt doch etwas lauter, weil das Gefühl einfach so unendlich geil war.
«Ich will, dass du in mir kommst. Ich liebe es, wenn Samen aus meiner Spalte rinnt und sich zwischen meinen Pobacken verteilt.»
«Ja? Willst du das?», fragte er bei einem kräftigen Stoß.
«Dann weiß ich aber etwas Besseres.»
Er half mir vom Stuhl herunter und zeigte auf die Untersuchungsliege. Dort stellte er mich so hin, dass meine Hände auf die Liege gestützt waren, meine Beine weit gespreizt. Er kramte in einer Schublade und holte etwas heraus. Dann wurde es kalt zwischen meinen Arschbacken. Ich schreckte kurz auf und spürte dann, wie er mit seinen langen Fingern eine glitschige Flüssigkeit zwischen meinen Backen verschmierte. Es fühlte sich geil an. Als er fertig war, suchte er mit seinen Fingern meine süße Rosette.
Ich bekam etwas Panik, denn ich hatte noch nie Analverkehr und ich fürchtete mich vor dem Schmerz, wenn er seinen enormen Schwanz in dieses kleine Loch stecken wollte. Dann hielt ich die Luft an.
«Ich bin ganz vorsichtig», hörte ich den Arzt an meinem Ohr flüstern.
Das machte mir Mut und ich entspannte mich ein wenig. Seine Berührungen waren wirklich sanft und so schob er einen Finger nach dem anderen in meine Rosette und dehnte sie. Mit der anderen Hand massierte er meine kleine, süße Perle. Es war ein unglaubliches Gefühl. So was hatte ich mit meinem Freund noch nie erlebt. Aber der hatte auch noch nicht so viel Erfahrung wie mein Frauenarzt. Also, schwul schien er mal nicht zu sein, denn er wusste genau, wie er eine Frau geil machen konnte.
Dann hörte er mit einem Mal auf und ging hinter mir in die Hocke.
Was sollte das bedeuten?
Ich schielte leicht nach unten und dann spürte ich auch schon seine Zunge zwischen meinen rosigen Schamlippen. Er durchpflügte meine Spalte mit seiner rauen Zunge, sodass mir fast schwindlig wurde. Nebenbei steckte sein Daumen immer noch in meiner Rosette und bewegte sich vor und zurück. Diese doppelte Stimulation ließ mich fast ausrasten. Ich keuchte und stöhnte leise vor mich hin und wackelte vor Geilheit mit meinem Becken. Meine Spalte pulsierte und ich wünschte mir, dass er doch seinen dicken Kolben endlich in meiner Rosette versenken sollte. Dann überkam mich ein neuerlicher, kräftiger Orgasmus und ich klemmte vor Erregung und Erlösung seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln ein. Meine Nippel standen steil in die Höhe und alles zuckte in mir. Und nun folgte das, worauf ich gewartet hatte. Der Doc nutzte meine unendliche Erregung und meinen Orgasmus, um von hinten seinen Schwanz anzusetzen und mit Leichtigkeit glitt er dank des Gels und meiner Gelassenheit in meinen gut geschmierten Analkanal.
Ein ganz kurzer Schmerz durchzuckte mich, bis er den Widerstand überwunden hatte. Er bewegte sich langsam und vorsichtig und konnte wohl spüren, dass ich keine Schmerzen hatte. Im Gegenteil, es fühlte sich extrem gut an. Ich spreizte meine Beine weiter, damit er richtig tief in meinen Hintern eindringen konnte und massierte mir nun selber meinen Kitzler. Der Doc hielt meine Hüften umklammert und schob nun kräftiger seinen dicken Stängel rein und raus. Es war einfach herrlich. Dann zog er seinen Schwanz mit einem leichten Schmatzer aus meinem Arsch und schob mir blitzschnell und hart seinen Schweif in meine nasse Möse. Mit zwei, drei heftigen Stößen fickte er meine Fotze, um gleich darauf seinen Schwanz wieder rauszuziehen und in meinem Hintern zu versenken. Ich schnappte jedes Mal nach Luft, denn ich war dermaßen geil, dass ich bei jedem Stoß meinte, gleich wieder zu einem Orgasmus zu kommen. Doch mein Arzt war recht geschickt darin, immer den richtigen Moment abzupassen, um zwischen Möse und Rosette zu wechseln, sodass ich immer kurz vorm Orgasmus blieb.
Dieses Spiel ging eine ganze Weile so.
Ich hatte inzwischen kein Zeitgefühl mehr. Und dann kam der alles erlösende Moment. Sein Schwanz steckte tief in meinem Hintern, meine Finger massierten erneut meine harten Nippel und mit einem festen, kräftigen Stoß fickte er uns beide zum Höhepunkt. Mein Arschloch pulsierte und umschloss seinen spuckenden Penis in meinem Hintern. Meine Möse durchströmte nur noch Ekstase und ich hörte den Doc hinter mir grunzen, während er sein Sperma in meinen Hintern schoß. Dann legte er sich erschöpft auf meinen Rücken und hauchte mir einen Kuss auf meinen Hals.
«Das war unglaublich schön!»
Befriedigt und glücklich verließ ich an diesem Tag die Sprechstunde von Doktor Bär.
Nebenbei hatte ich erfahren, dass er morgen frei hatte. Und er war Single, das hatte er mir auch noch erzählt. Irgendwann fragte er mich, ob ich denn nicht morgen zur Schule musste.
«Nein», log ich.
Wir hätten angeblich Lehrerfortbildung und daher keine Schule. Dann erzählte er, dass er morgens immer so früh aufstehen würde, und gar nicht wüsste, was er dann tun soll.
«Mich zum Frühstück einladen», schlug ich ihm lachend vor.
Also verabredeten wir uns für den nächsten Morgen bei ihm zu Hause. Ich war super nervös, als ich mich seinem Haus näherte. Er erwartete mich bereits an der Tür und bat mich herein.
«Ich weiß nicht, ob das so richtig ist, dass ich dich einfach in meine Wohnung eingeladen habe. Das wird mir ...»
Bevor er weitersprechen konnte, unterbrach ich ihn. «Es wird niemand etwas davon erfahren.»
Ich versuchte ihn zu beruhigen.
Wir setzten uns an den Frühstückstisch, der super lecker aussah. Ich hatte allerdings nicht vor, hier stundenlang mit ihm einen auf romantisch zu machen, sondern ich wollte gevögelt werden. Von ihm, in jeglicher Art und Weise, so wie in seiner Praxis. Ich musste also meine Reize spielen lassen. Beim Abräumen ließ ich einige Male ganz unauffällig etwas runterfallen und hob es wieder auf und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er sprang sofort darauf an.
«Du hast einen Traumkörper. Du bist auch gar nicht wie eine 18-jährige.»
«Ich fühle mich auch nicht so.»
Ich ging hin und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er wurde rot, doch mir war es egal. Ich gab ihm noch einen Kuss auf den Hals. Endlich erwiderte er es und küsste mich auf den Mund. Unsere Zungen berührten sich. Und auch seine Zunge konnte, wie seine Finger, Wunder bewirken. Sofort merkte ich, wie feucht ich wurde. Er packte mir an die Brüste und streichelte sie. Meinen BH öffnete er schnell und zog ihn mir aus.
«Deine Brüste sind wunderschön.»
Er nahm mich an der Hand und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort zog er erst mich aus und dann sich selbst. Wir legten uns hin und er küsste meinen Körper. Angefangen an meinen Brüsten, bis zu meinen Schenkeln. Erst die Linke, dann die Rechte. Dann spreizte er mir die Beine und leckte meine Fotze ganz ausführlich. Seine Zunge war göttlich. Seine Hände hatte er an meinen Brüsten und knetete sie.
«Ich will dich ficken», sagte er endlich.
Ich nahm seinen steifen Penis und schob ihn in Richtung meiner Fotze. Es fühlte sich toll an. Matthias hatte einen langen Schwanz, zwar nicht sehr dick, aber seine Länge war gewaltig. Er füllte mich komplett aus. Nachdem er ein paar Mal meine Möse gefickt hatte, drehte er mich um.
«Ich will dich wieder von hinten nehmen.»
Er umkreiste meine Rosette dieses Mal mit seiner Zunge. Ich stöhnte heute ganz laut auf, denn uns konnte ja niemand sonst hören.
«Das ist so gut!», murmelte ich.
«Dann warte ab, wenn ich ihn erst reingesteckt hab.»
Matthias legte seinen Schwanz vor mein Loch, hielt mich fest an den Hüften und stieß zu.
Oh ja, da war es wieder. Dieses unbeschreibliche Gefühl der Geilheit. Ich spürte jede seiner Bewegungen. Er zog seinen Schwanz wieder raus und steckte ihn wieder rein. Bei jedem Mal wurde es geiler. Er bewegte sich schneller. Wir stöhnten beide, er etwas lauter und aggressiver. «Jaaaahh!»schrie er «Baby, ich komme!»
Und auch ich kam zuckend und keuchend zu meinem Höhepunkt.
Matthias rammte mich hart und ließ sein Sperma spritzen. Ich fiel total erschöpft auf das Bett und er legte sich neben mich. Wir küssten und umarmten uns. Es war ein wunderschöner Tag. Wir hatten richtig guten Sex, so viel hatte ich wohl seit meinem ersten Mal nicht.
Auch die Wochen und Monate danach trafen Matthias und ich uns regelmäßig und fickten in allen möglichen Stellungen, mit Vorliebe in seiner Praxis, wenn niemand mehr da war.
«Weihnachten ist ja bekanntlich das Fest der Liebe», höre ich meinen Mann Max fröhlich sagen, als wir uns für den kommenden Abend umziehen.
Dabei grinst er süffisant in meine Richtung. Es ist schon einige Jahre Tradition, dass wir uns zum Wichteln mit zwei befreundeten Paaren treffen. Wir haben das eigentlich harmlose Wichtelspiel für uns sechs abgewandelt. Das bedeute, wir ziehen auch Zettel mit einem Namen aus einem Topf, doch die Geschenke fallen bei uns etwa anders aus. Derjenige der gezogen wurde, hat Sex mit dem, der den Namen aus dem Pott geholt hat. So verbringen wir alle miteinander einen frechen und frivolen Abend, wo unter Umständen jeder mit jedem fickt.
Ein paar Minuten später sind wir fertig und auf den Weg zum Auto. Wir fahren zu Sofie und Felix und wenige Minuten später kommen wir am Ziel an, denn wir wohnen alle in der gleichen Stadt. Als wir aussteigen, treffen wir in der Einfahrt direkt auf Mareike und Holger.
Mareike nimmt mich in den Arm: «Hi Susi, ich freu mich euch zu sehen!»
Gemeinsam gehen wir die paar Stufen hinauf bis zur Eingangstür und mein Mann klingelt. Kurz darauf öffnet Sofie gut gelaunt die Tür.
«Hi Leute, ich freu mich schon riesig auf heute Abend. Schatz! Die anderen sind da, wir können loslegen!»
«Lass sie doch erst mal reinkommen!», ruft Felix aus dem Wohnzimmer.
Ich falle Sofie in die Arme.
«Hallo Sofie, wir freuen uns auch sehr und ich kann es kaum erwarten ,unser Spiel zu beginnen.»
Wir setzen uns alle auf die Couch. Felix kommt schon direkt mit dem Wein und füllt unsere Gläser.
Wir heben die Gläser und Max haut mal wieder einen raus: «Auf dass die Gläser nicht die Einzigen sind, die heut Abend gefüllt werden.»
Er schaut zu Mareike und zwinkert ihr zu. Mareike erwidert das Flirten und legt ihre Hand auf sein Bein und streichelt es. Bei jeder anderen würde ich ausflippen, aber bei Mareike und Sofie ist es etwas Anderes. Felix kommt mit einer Schale, ein paar Zetteln und einem Stift ins Wohnzimmer. Er setzt sich neben mich und beginnt unsere Namen auf die Papierstückchen zu schreiben.
«Was machen wir diesmal, wenn zwei Männer sich ziehen?»
Felix wirft die Frage in die Runde und wir sehen uns alle an.
«Ich habe eine Idee!», wirft Mareike ein «Dann gibt es ein kleines Vorspiel mit der Frau, des gezogenen Mannes.»
«Gute Idee.»
Alle sind dafür, also wird mit der Hand in der Schüssel gerührt und ich darf als Erstes ziehen. Ich wühle ein bisschen in den Papieren umher und ziehe einen Zettel raus. Ich falte ihn auf und als ich lese, wessen Name dasteht, bereitet mir der bloße Gedanke daran schon große Freude.
«Holger», sage ich laut und er schaut direkt zu mir rüber.
Er lächelt mich an und ich lächle zurück. «Ich habe noch eine kleine Idee, wenn ihr Lust darauf habt. Ich habe einen Liebeswürfel. Man rollt ihn über den Tisch und er zeigt eine Sexpraktik an, die man dann machen muss.»
Erneut stimmen alle zu und Holger nimmt den Würfel. Er lässt ihn etwas in seiner Hand springen und wirft ihn auf den Tisch. Der Würfel rollt ein paar Zentimeter und bleibt dann liegen. Holger verkündet lautstark, was draufsteht.
«Blowjob – sehr geil!»
Er steht auf und kommt zu mir rüber. Ich öffne seinen Gürtel und seinen Reißverschluss und ziehe ihm die Hose runter. Ich streife sie bis zu den Knien ab und sein Schwanz baumelt vor meinem Gesicht. Noch ist er schlaff, was sich aber binnen Sekunden ändern wird. Ich strecke meine Zunge raus und spiele an seiner Eichel. Ich tanze um seine Schwanzspitze und sauge sie schließlich zwischen meinen Lippen in meinen Mund. Er stöhnt auf, als er tief in meinen Mund eindringt und solange er noch nicht voll angeschwollen ist, schaffe ich es auch noch, ihn ganz tief in meinen Mund zu bekommen. Ich schiebe meine Lippen über seinen Schwanz und spiele mit meinen Händen an seinen Eiern, während meine Zunge seinen Penis verwöhnt. Er hält meinen Hinterkopf fest und drückt mich gegen sein Becken. Während ich an seinem Körper vorbeischaue, sehe ich, wie die anderen weiter auslosen. Anscheinend hat Max, Sofie gezogen und Felix, Mareike. Als Sofie meinem Mann die Hose runterzieht, nimmt sie seinen Schwanz nicht in den Mund, sondern wichst nur daran. Er jedoch legt sich auf die Couch und Sofie legt sich in der 69er Stellung über ihn. Er nutzt die Gelegenheit, dass sich ihre Fotze direkt vor seinem Gesicht befindet und spielt mit seiner Zunge an ihrem Loch, während er langsam einen Finger reinschiebt.
Mareike und Felix haben es sich auf dem Sessel gemütlich gemacht. Mareike liegt nackt im Sessel und Felix kniet vor ihr, um sie ebenfalls zu lecken. Ich verwöhne weiterhin den Schwanz von Holger in meinem Mund. Lasse ihn aus mir herausgleiten und lecke mit meiner Zunge über seine dicken Eier. Ich spiele mit seinem Sack, sauge abwechseln seine Nüsse in meinen Mund und verwöhne die Hoden, während ich sie in meinem Mund habe. Ich lasse sie wieder rausgleiten und lecke vom Saft über den Schaft und küsse mehrfach seine Eichel, ehe ich mich wieder aufrichte. Dieses Mal nehme ich den Würfel und rolle ihn über den Tisch. Er bleibt stehen und Holger und ich schauen gebannt auf die Oberfläche. Die zeigt jedoch nur zwei Finger an, wobei wir uns natürlich denken können, was das heißt. Ich lege mich auf den anderen Teil der Couch, der noch frei ist und Holger steigt über mich. Er zieht mir mein Kleid aus und wirft es hinter die Couch. Dann legt er eine Hand auf meine Brust und spielt mit ihr, während er die andere Hand direkt zwischen meine Beine schiebt. Als seine Finger meine geile Möse berühren, wird mir noch wärmer in meinem Innern und ich kann es kaum erwarten, bis ich heute auf meine Kosten komme.
Mein Körper schreit innerlich danach, dass es endlich Zeit wird, dass mir jemand etwas Gutes tut. Es dauert auch nicht lange, bis Holger seinen Finger zwischen meine Schamlippen presst und in meinen Spalt wandert. Er schiebt die Fingerspitze in mich hinein und erkundet mein Inneres. Ich beginne zu stöhnen und werde so geil, dass ich ihm mein Becken willig entgegenstrecke. Er zieht seinen Finger wieder aus mir heraus, jedoch nur, um anschließend wie auf dem Würfel abgebildet, mit zwei Fingern in mich einzudringen. Er schiebt seinen Zeige- und Mittelfinger in mich hinein und krümmt sie ein wenig, während er seine Hand vor- und zurückbewegt. Es dauert nicht lange und ich bewege meinen Körper lustvoll auf der Couch hin und her. Ich schaue durch den Raum und sehe Max mit Sofie, wie sie auf ihm reitet und Mareike, die Felix die Eier leckt. Die Lust in diesem Raum steigt so rasant an, dass es schwerfällt, sich auf alles konzentrieren.
Holger macht es richtig gut und als er sein Tempo nochmal erhöht, werde ich so nass, dass ich es kaum noch abwarten kann, bis mich endlich einer fickt. Holger zieht nach wenigen Minuten seine Finger aus mir heraus und spielt mit meinem Kitzler, während er nach dem Würfel greift. Er rollt ihn erneut über die Tischplatte und als er zum Stehen kommt, schaut mich Holger mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Ich schaue fragend zurück: «Was zeigt er an?! Du guckst so überrascht?!»
«Wenn du das nicht machen willst, kann ich das verstehen.»
«Nun sag schon, was zeigt er?!»
Die Anderen unterbrechen ihre Spiele und schauen gebannt zu uns. Holger kann sich freudiges Grinsen nicht verkneifen. Da er sich so darauf freut, kann ich mir vorstellen, dass es um eine seiner Vorlieben geht und noch bevor ich meinen Gedanken äußern kann, bestätigt er meine Vermutung.
«Anal, wie gesagt…...»
Ich unterbreche ihn. «Wenn es dasteht, wird es zumindest ausprobiert! Gib mir nur einen kurzen Moment.»
Ich stehe auf und gehe und direkt ins Bad. Ich höre noch, wie Max mit Holger redet.
«Du hast Glück, dass ihr euch gelost habt, sie steht auf anal.»
Da hat er nicht ganz Unrecht. Wenn ich richtig geil bin, so wie jetzt, lasse ich mich sogar lieber in den Arsch, als in meine Fotze ficken. Ich stelle mich unter die Dusche und schraube die Brause ab. Ich gehe in die Hocke und setze den Duschschlauch an meine Rosette und drehe das Wasser auf. Ich spüre, wie mein Arsch sich mit Wasser füllt und reinige mein Inneres. Ich trockne mich ab und gehe zurück ins Wohnzimmer. Holger sitzt in freudiger Erwartung auf der Couch und ich setze mich direkt auf seinen Schoß und beginne ihn zu küssen. Ich nehme seinen Schwanz und reibe ihn durch meinen nassen Spalt. Er löst sich von meinem Gesicht und schaut mich voller Lust und Begierde an.
«Gleitgel steht auf dem Tisch.»
Ich schaue ihn an, zwinkere ihm zu und setze seinen Schwanz an meinen Arsch. Dann drücke ich mich von der Couch nach hinten und spüre, wie seine Eichel durch meine Rosette dringt. Er rutscht in mich rein und dehnt meinen Kanal Stück für Stück. Die Anderen hören mit ihrem Liebesspiel auf und schauen mir zu, wie ich mir seinen Schwanz direkt reinschiebe. Ich schreie laut auf, teils wegen des Dehnungsschmerzes und teils, weil es einfach nur geil ist. Ich drücke mich so weit von der Couch ab, dass sein Schwanz mit jeder Sekunde tiefer in mich vorstößt, bis er mich schließlich vollkommen ausfüllt. Die anderen Pärchen würfeln und beginnen ihre heißen Spiele von vorn. Sofie lässt sich von meinem Mann die Spalte lecken und Mareike lässt sich über den Sessel gelehnt von Felix ficken. Ich drehe meinen Kopf etwas weiter, um besser sehen zu können, da ich für einen Moment gedacht habe, er fickt sie ebenfalls in den Arsch, jedoch sehe ich, wie sein Schwanz in ihrer Fotze abtaucht. Ich schaue wieder nach vorne und senke meinen Kopf, um Holger dabei zuzuschauen, wie er sein Gesicht in meine Titten presst und versucht, die richtigen Worte zu finden. Doch alles, was ich verstehe, sind bloße Wortfetzen.
«Dein Arsch… so geil… er Wahnsinn… oh ja.»
Ich kann ihm nur zustimmen. Sein Penis fühlt sich unglaublich geil in meinem Arsch an, da er nicht so dick ist, dafür aber lang, ist der Analsex noch geiler, als mit meinem Mann, der einen recht dicken Schwanz hat. Auch Sofie kommt in den Genuss, als sie erneut den Würfel rollt und auch bei ihr Analsex erscheint. Sie nimmt sich das Gleitgel, reicht es Max und sagt ihm, er soll sich seinen Schwanz damit einreiben, während sie im Bad verschwindet. Ich wende mich von dem Anblick ab, wie Max seinen dicken Schaft mit dem Gleitmittel einreibt, da Holger mich an meinen Arschbacken nach unten drückt, während er von unten seinen Penis in meinen Arsch rammt.
Er wird schneller und treibt mich langsam an den Rand des Wahnsinns. Es fühlt sich so unglaublich scharf an. Mareike und Felix würfeln ebenfalls nochmal und der Würfel zeigt einen Blowjob an. Mareike geht auf die Knie und lutscht gierig ihren eigenen Saft vom Felix‘ Penis. Sie schiebt sich das Ding tief rein, während sie mit der Zunge an seinem Sack leckt. Erneut erhöht Holger das Tempo, was mich dazu bringt, meinen Blick von den anderen abzuwenden. Ich lehne mich nach vorne und halte mich an der Couch fest, während Holger, wie von Sinnen, seinen Penis in mich reinhämmert. In dem Moment sehe ich, wie Sofie auf alle viere geht und Max versucht, seinen dicken Prügel in ihren engen Arsch zu drücken. Felix beginnt auf einmal laut zu stöhnen und gerade als mein Blick bei ihnen ankommt, sehe ich, wie sein Saft aus seinem Schwanzloch spritzt und sich auf Mareikes Gesicht verteilt.
Sie ist mehr oder weniger überrascht, nimmt aber den restlichen Saft, der aus der Eichel läuft in ihrem Mund auf und schluckt es gierig. Anschließend legt sie sich auf den Sessel und Felix besorgt es ihr mit den Fingern. Er steigert sich langsam und fingert sie zum Schluss mit allen vier Fingern, lediglich der Daumen steckt nicht in ihr, der massiert ihren Kitzler.
Sie genießt es und steht vermutlich unmittelbar vorm Orgasmus, da man nichts anderes hört als: «Mach weiter, fester, komm schon, härter!»
Als ich merke, dass Holger kurz vorm Abspritzen ist, gehe ich von ihm runter. Sein Schwanz steht noch wie eine Eins und er sieht mich verwundert an. Ich aber will noch mehr. Erneut lasse ich den Würfel aus meiner Hand fallen und es wird ‚Doggy-Style‘ angezeigt. Ich genieße für einen Moment die Entspannung in meinem Hintern, kann es aber kaum erwarten, bis mich Holger von hinten überfällt. Ich gehe auch auf alle viere und er kniet sich hinter mich.
Ich strecke ihm meinen Arsch entgegen und er schiebt seine Eichel erneut in meine kleine Rosette, die mittlerweile schon gut gedehnt ist. Wieder bahnt er sich den Weg, bis er völlig in mich eindringt und sein Körper gegen meinen Hintern drückt. Erst bewegt er sich langsam, dann wird er immer schneller. Er stößt fest und tief in mich. Sein Schwanz bohrt sich fest in meinen Arsch und seine Eier schlagen mit jedem Stoß gegen meine Fotze. Ich genieße es, wie er mich fickt und spüre, wie langsam, aber sicher ein unbändiges Gefühl in mir aufsteigt, das ausbrechen will. Ich stemme mich jedem Stoß fester gegen ihn und er zieht mich fester zu sich. Seine Hände fassen fest um meine Hüften und halten mich, während er kraftvolle und schnelle Stöße ausführt. Ich schreie laut auf, als der Höhepunkt sturzartig über mich kommt. Der Orgasmus fegt wie ein Feuer durch meinen Körper und mein gesamter Unterleib, auch mein Arsch, spannt sich an. Holger grunzt ebenfalls laut auf, denn die geile Enge meines Analkanals, fordert ihn direkt zum Kommen auf. Er drückt sich fest gegen meinen Körper und sein Schwanz zuckt mehrere Male, als er sich in mir ergießt.
Er pumpt mir seinen warmen, geilen Saft in den Arsch und zieht sich anschließend, sobald er den letzten Schuss in mir gelassen hat, zurück. Ich sinke erschöpft auf die Couch und schaue meinem Mann dabei zu, wie er Sofie in den Arsch fickt, die unter lautem Stöhnen sich kaum noch halten kann. Schließlich zieht Max seinen Penis aus ihrem Hinterteil und wichst an seinem Schaft. Er spritzt ihr sein Sperma auf den Arsch und beobachte den weißen Saft, wie er zwischen ihren Arschbacken hinabläuft und an der Fotze auf die Couch tropft. Ich richte mich auf, lasse mir von Holger mein Weinglas reichen und stoße mit ihm auf einen geilen Auftakt an. Langsam haben alle ihre erste Runde beendet und sitzen gemütlich auf der riesigen Wohnlandschaft. Nach einer kleinen Stärkung und einer Dusche, sind alle für die nächste Runde bereit.
Diesmal ziehe ich Mareike. Und Max hat das Los mit Felix seinem Namen in der Hand. Da Max auch bi interessiert ist, genauso wie Felix, haben die beiden nichts dagegen, die kommende Runde miteinander zu spielen.
Ich schmunzle über die Verlosung und lasse meine Zunge genüsslich in Mareikes feuchter Möse versinken ...
Sven studiert seit einigen Semestern Sport. Sein Körper ist dementsprechend athletisch und auch sein Gesicht ist sehr ansehnlich. Schon immer flogen ihm die Frauen daher reihenweise zu. Er hat schon den einen oder anderen Model-Job hinter sich, aber um sein Studium zu finanzieren, reicht es dann doch nicht.
Daher hat er sich bei einer Agentur gemeldet, die Promoter für Messen vermitteln. Seine Aufgabe war es meistens im Anzug an den verschiedenen Ständen zu stehen und einfache Fragen zu den Produkten zu beantworten oder Gratisartikel zu verteilen. Die Arbeit gefiel ihm, er musste nicht viel machen, bekam gutes Geld und lernte stets neue Menschen kennen.
Nun bekam er das Angebot für eine Messe in eine andere Stadt zu fahren.
«Das Hotel wird Ihnen gestellt, Sie bekommen dazu noch den üblichen Stundenlohn. Allerdings müssten Sie halt fünf Tage am Stück vor Ort sein», erzählte ihm die Mitarbeiterin der Agentur am Telefon.
Weil die Messe während der Semesterferien stattfinden soll, war das für ihn kein Problem und er begrüßte die willkommene Abwechslung. In seiner WG würde ihm sowieso die Decke auf den Kopf fallen und seine Mitbewohner würden ihn eh nur auf die immer gleichen Partys mit den immer gleichen Leuten schleppen. Er brauchte endlich mal frischen Wind in seinem Leben.
Mit dem Zug fährt er in die nächste Großstadt und bezieht dann wenig später sein Hotel. Es ist ein schickes 4-Sterne Hotel nahe der Messe und sein Zimmer ist großzügig. Hier konnte er für ein paar Tage gut unterkommen.
Gleich darauf macht er sich auf den Weg zum Veranstaltungsort, um dort nicht nur seine Arbeitskleidung abzuholen, sondern auch um mit seinen Arbeitgebern zu sprechen. Schließlich musste er sich erstmal über das Produkt schlaumachen, was er die nächsten fünf Tage bewerben soll.
Es ist ein Fitnesspräparat, weswegen er nicht, wie üblich, im Anzug herum läuft, sondern ein sportliches Outfit trägt. Das besteht aus einer Shorts und einem engen Muskelshirt. Dazu Sportschuhe. Sven freut sich einerseits über das bequeme Outfit, andererseits mochte er auch den Anblick von sich selbst im Anzug.
Er holt sich noch etwas zu essen und anschließend kehrt er in sein Hotel zurück. Schließlich muss er am nächsten Morgen schon früh anfangen.
Er taucht früh auf dem Messegelände auf und macht sich erstmal mit der Umgebung vertraut. Es sind überwiegend junge Leute da, auch in seinem Team, das hauptsächlich aus Studenten besteht. Er kommt ziemlich schnell mit seinen Kollegen zurecht und freut sich auf die kommenden Tage. Das würde ihm bestimmt viel Spaß bereiten. Nachdem alle ihre Aufgaben zugewiesen bekommen haben, geht es auch schon los. Sven muss viele interessierte Leute beraten und ihnen sein Wissen über das Produkt erzählen. Er gibt viele Gratisproben aus und ist nach zehn Stunden Arbeit auch froh endlich wieder nach Hause gehen zu können.
«Wir wollen noch was trinken gehen, willst du mit?», sagt einer seiner Kollegen, aber Sven winkt ab. Er will einfach nur noch unter die Dusche steigen und ins Bett fallen.
Am nächsten Morgen fühlt er sich dafür ausgeruht und frisch, während seine Kollegen jammern, dass sie alle einen Kater haben. Er übernimmt das Reden mit den interessierten Besuchern und lässt die anderen hauptsächlich Kisten tragen und aufräumen. Eine ältere Frau nähert sich dem Stand und mustert Sven aufmerksam. Er nähert sich ihr, begrüßt sie freundlich und möchte wissen, ob er ihr das neue Produkt erklären soll. Sie nickt und er führt ihr die Vorteile auf. Immer wieder bemerkt er, dass ihr Blick nicht an seinem Gesicht haften bleibt, sondern sie seine trainierten Arme und Beine anstarrt. Immer wieder wandert ihr Blick auch zu seinem Schritt. Irritiert erklärt er weiter und dreht ihr anschließend noch ein paar Gratisprodukte an.
«Die hat mich ganz schön intensiv gemustert, habt ihr das gesehen?», fragt er seine Kollegen, die jedoch nichts mitbekommen haben. Die restlichen Stunden ziehen sich und Sven freut sich jedes Mal, wenn eine Gruppe junger Mädels auf ihn zukommt. Er flirtet wirklich gerne und lässt sich keine Gelegenheit entgehen.
Kurz bevor sie Feierabend machen können, taucht die ältere Frau von vorhin wieder auf. Sven erkennt sie sofort und begrüßt sie.
«Ach hallo! Haben Sie noch eine Frage?», möchte er von ihr wissen und strahlt sie an. Auf ihrem Gesicht bildet sich ebenfalls ein Lächeln und sie scheint zu überlegen.
«Hallo, ich bin Carmen», sagt sie und stellt sich Sven vor.
«Hi, ich bin Sven», sagt er und schüttelt ihr die Hand.
Er denkt, dass sie vielleicht einen kleinen Laden hat oder ein größeres Unternehmen vertritt und das Produkt jetzt in das Sortiment aufnehmen will. Er will sofort loslaufen und seinen Kollegen dafür holen, aber sie hält ihn zurück.
«Ich wollte schon mit Ihnen sprechen», sagt sie bestimmend.
Sven bleibt verwundert zurück.
Was wollte sie denn von ihm?
«Es ist wahrscheinlich eine recht ungewöhnliche Frage und Sie können mich jederzeit unterbrechen, wenn Sie möchten. Aber ich bin auf solchen Messen immer alleine unterwegs. Ich vertrete ein größeres Unternehmen und soll mir dann die verschiedenen Produkte angucken. Immer ganz alleine. Oft suche ich mir schon vorher einen jungen Mann aus, der mich begleitet und mit dem ich vor allem die Abendstunden verbringen kann, aber dieses Mal hat das leider nicht so geklappt.»
Langsam dämmerte Sven, was sie von ihm wollte. Er wollte sie aber nicht unterbrechen und sie ausreden lassen.
«Nun habe ich mich heute ein wenig umgeschaut und schon damit gerechnet, dass ich die nächsten Tage wahrscheinlich alleine in meinem schicken Hotelzimmer sein werde, doch da habe ich Sie gesehen. Sie sind mir wirklich sofort aufgefallen und ich konnte es mir nicht nehmen und musste jetzt noch mal zurückkehren. Können Sie sich vorstellen, mich heute Abend zum Essen zu begleiten?», fragt sie ihn und Sven schaut sie an.
Die Frau war vielleicht Anfang 50, hat sich aber noch sehr gut gehalten. Auf ihrem Gesicht zeichnen sich zwar schon leichte Fältchen ab, aber sie ist sehr gepflegt und ihr Make-up unterstreicht ihren Typ perfekt. Ihre blonden Haare hat sie zu einem strengen Zopf zusammen gebunden und an ihrem sportlichen Körper trägt sie einen gut sitzenden Hosenanzug.
Bevor Sven antworten kann, ergänzt sie: «Natürlich nicht unentgeltlich. Ich bin sehr großzügig, wenn mir der junge Herr gefällt. Ich verlange dafür aber äußerste Diskretion. Ich bin verheiratet und habe Kinder. Die müssen davon nichts wissen. Sie erzählen weder Ihren Kollegen davon noch Ihren Freunden zuhause.»
Jetzt schaut Sven sie mit großen Augen an. Er wollte ihr gerade sagen, dass er das nicht für so eine gute Idee hielt. Schließlich war er eher an Frauen in seinem Alter interessiert, aber plötzlich reizte ihn der Vorschlag. Für Sex bezahlt zu werden, war schon lange eine Fantasie von ihm. Aber er hätte nie gedacht, dass er sich die mal erfüllen könnte.
Er zögert nicht lange und antwortet ihr: «Das klingt interessant. Ich würde heute gerne den Abend mit Ihnen verbringen.»
Carmen strahlt ihn an und holt eine Visitenkarte aus ihrer Tasche. Sie kritzelt den Namen ihres Hotels auf die Rückseite.
«Hier steht auch meine Handynummer drauf. Holen Sie mich pünktlich um 21 Uhr vor dem Hotel ab. Ich werde ein diskretes Restaurant reservieren.»
Unauffällig steckt Sven die Karte ein und beobachtet wie sie davon läuft. Er kann gar nicht glauben, was da gerade passiert ist. Zu gerne würde er seinen Kollegen davon erzählen, die wenig später auftauchen und ihm beim zusammen räumen helfen, aber er erinnert sich wieder daran, dass es ihm nicht gestattet ist.
Wieder wollen ihn die anderen dazu überreden, mit ihnen was trinken zu gehen, aber heute hatte er wirklich keine Zeit. Er beeilt sich zurück ins Hotel zu kommen, springt schnell unter die Dusche und durchwühlt dann seinen Koffer. Zum Glück hatte er noch eine gute Hose und ein Hemd eingepackt. Er konnte unmöglich in Jeans und T-Shirt bei ihr erscheinen. Er stylt seine Haare, legt noch etwas Parfum auf und macht sich dann auf den Weg. Das Navi auf seinem Handy führt ihn vor ein pompöses 5-Sterne Hotel. Ein Portier steht am Eingang und begrüßt die Gäste. Er hält Sven die Tür auf, damit er eintreten kann.
Hmm… sollte er nicht vor dem Hotel warten? Oder meinte sie vielleicht in der Lobby?
Er will nicht so verloren auf dem Gehweg stehen bleiben, weswegen er eintritt. Er überprüft noch einmal die Uhrzeit und sieht, dass er pünktlich ist.
Nur wenige Sekunden später geht der Fahrstuhl auf und Carmen tritt aus der Tür. Sie hat sich in ein elegantes Kleid geworfen und tritt auf Sven zu.
«Hallo, der Fahrer wartet bereits auf uns», sagt sie zu ihm und führt ihn nach draußen.
Sie steigen in einen schicken, schwarzen Wagen ein und fahren los.
«Ich hoffe, du magst Sushi», sagt sie und Sven nickt.
Das mochte er besonders gerne.
Sie kommen in einem kleinen Restaurant etwas weiter außerhalb an. Hier würde sie wahrscheinlich keiner sehen können. Der Kellner führt sie zu einem Tisch ganz am Rande und bringt ihnen die Karte. Carmen bestellt für sie beide und will von Sven wissen, was er mit seinem Leben so macht. Sie unterhalten sich und für Sven ist es total ungewohnt, sich mit einer so lebenserfahrenen Frau zu unterhalten, die alles in die Hand nimmt. Üblicherweise waren seine Dates eher unsicher und total unentschlossen. Vor allem was die Wahl des Essens angeht.
Die Rechnung kommt und wie selbstverständlich übernimmt Carmen sie. «Wollen wir jetzt in mein Hotel fahren?», fragt sie ihn, woraufhin er nickt.
Der Fahrer bringt sie zurück und gemeinsam steigen sie in den Aufzug und fahren in das 5. Stockwerk. Sie öffnet die Tür und er betritt eine großzügige Suite.
«Wow!», rutscht es ihm raus.
Das war kaum mit seinem Hotelzimmer zu vergleichen. Sie schaltet das Licht an und bedient sich an der Minibar.
«Möchtest du auch noch ein Glas Wein?», fragt sie ihn und zieht den Korken aus einer Flasche.
Er nickt und nimmt ihr dankbar ein Glas ab. Sie stoßen an und Carmen setzt sich auf das Sofa.
«Setz dich zu mir», fordert sie ihn auf. «Hattest du schon mal etwas mit einer älteren Frau?», will sie von ihm wissen und er schüttelt den Kopf. «Mit einer dominanten Frau?», bohrt sie weiter und wieder schüttelt er den Kopf und schaut sie unsicher an. Sie wollte ihn doch nicht auspeitschen oder?
«Ich bin auch gar keine Domina oder so. Ich weiß nur ganz genau, was ich will und hol mir das auch. Ich werde dir Anweisungen geben, die du befolgen sollst, damit ich zum Höhepunkt komme. Aber keine Angst, du wirst auch nicht zu kurz kommen», sagt sie und berührt sein Bein.
Sven spürt, wie seine Lust immer mehr wächst. Carmen hatte eine unglaublich erotische Ausstrahlung. Er stellte sich schon den ganzen Abend vor, wie sie wohl unter ihrem Kleid aussieht. Und dass sie genau wusste, was sie wollte, war etwas komplett Neues für ihn. Bisher hat er immer die Oberhand gehabt und die Frauen geführt. Aber er war neugierig und wollte sich auf jeden Fall darauf einlassen. Carmen stellt das Glas zur Seite und rutscht näher an ihn heran. Sie beginnt seine Oberschenkel zu streicheln und fährt mit ihrer Hand immer weiter nach oben. Sven spürt, wie er langsam hart wird und wie sehr ihn die ganze Situation anmacht. Er stellt sein Glas nun ebenfalls zur Seite und beginnt ihren Oberschenkel zu streicheln. Er schiebt den Stoff ihres Kleides immer weiter nach oben. Bevor er ganz oben angekommen ist, schiebt sie seine Hand weg und setzt sich stattdessen auf seinen Schoß. Sie nimmt sein Gesicht in die Hände und beginnt ihn zu küssen. Zunächst nur ganz leicht. Sie drückt ihre Lippen auf seine, zieht sie wieder zurück und leckt dann mit ihrer Zunge darüber. Dann öffnet sie ihren Mund, berührt seine Zunge mit ihrer und tauscht anschließend einen langen Kuss mit ihm aus. Sven ist ganz begeistert, was sie gerade mit ihm macht und würde sie am liebsten sofort auf das Bett im Nebenzimmer werfen, aber sie bewegt sich nicht von ihm runter.
Er will sie nehmen und hochtragen, aber sie drückt seine Arme runter und beginnt sich rhythmisch auf seinem Schwanz zu bewegen und sich daran zu reiben. Ihn macht es ganz wahnsinnig, dass er nicht eingreifen kann, gleichzeitig genießt er es aber auch, dass sie die Kontrolle hat. Er lässt sie einfach machen und beobachtet, wie sie langsam seine Hose öffnet. Sie holt seinen harten Prügel raus und betrachtet ihn zufrieden. Sie hat sich schon gedacht, dass er bestimmt gut ausgestattet ist. Sie nimmt ihn in die Hand und fährt langsam rauf und runter. Nun kommt sie mit ihrem Gesicht näher und beginnt ihn mit der Zunge zu lecken. Sie gleitet über seine Spitze, über den Schaft bis runter zu den Eiern, an denen sie sanft saugt.
Sie lässt wieder von ihm los, steht auf und guckt ihn an.
«Lass uns ins Schlafzimmer gehen.»
Sie läuft vor und zieht sich dabei langsam aus. Sie zieht ihr enges Kleid über den Kopf und Sven betrachtet erregt ihren athletischen Körper. Sie trägt schwarze Spitzenunterwäsche und steigt jetzt aus ihren hohen Pumps heraus, schleudert sie neben das Bett, wo sie sich jetzt drauf legt. «Komm her», sagt sie und schnell zieht sich auch Sven seine Klamotten vom Leib. Er trägt nur noch seine Boxershorts, als er zu ihr aufs Bett steigt.
Mit dem Rücken hat sie sich darauf gelegt und spreizt jetzt ihre Beine.
«Ich will, dass du mich jetzt leckst», sagt sie und Sven kniet sich schnell zwischen ihre Beine.
Er zieht ihren Slip runter und betrachtet ihre glatte und nasse Muschi. Genüsslich fährt er mit seiner Zunge über ihre Spalte und schmeckt ihre Lust. Sie beginnt zu stöhnen und legt ihre Hände auf seinen Kopf. Sie will ihn dirigieren, zieht ihn weiter nach oben oder drückt ihn tiefer, damit er sich um bestimmte Stellen ausführlicher kümmert. Auch das hat Sven bisher noch nie erlebt. Nie hat ihm eine Frau gezeigt, dass er es irgendwie anders machen soll.
«Nimm deine Finger dazu», sagt sie jetzt und langsam schiebt er ihr einen Finger tief in ihre Muschi. «Mehr!», ruft sie und Sven lässt noch einen zweiten und einen dritten folgen.
Er beginnt sie damit zu ficken und von innen gegen ihren empfindlichsten Punkt zu drücken. Das scheint genau richtig zu sein, denn sie nimmt die Hände weg und hält sich stattdessen an dem Kissen hinter ihr fest. Sven macht weiter, leckt ihren Kitzler, während seine Finger in ihr stecken. Ihr Stöhnen wird lauter, ihre Atmung schneller und er kann sehen, wie sich ihr Körper immer mehr anspannt. Er hört nicht auf und dann kann er beobachten und spüren wie sie kommt. Ihr Körper bäumt sich auf und ihre Pussy schmiegt sich fest um seine Finger. Er nimmt seine Zunge weg und zieht langsam seine Finger heraus und wartet, bis sie sich von ihrem Orgasmus wieder erholt hat.
Sie öffnet die Augen wieder und schaut ihn an.
«Fick mich jetzt!», sagt sie und richtet sich auf.
Sie dreht sich um, geht auf die Knie und streckt ihm ihren Arsch entgegen. Sofort zieht sich Sven seine Boxershorts aus und kniet sich hinter sie. Sein Schwanz ist total hart und erregt drückt er ihn in ihre nasse Muschi. Sie stöhnt auf und auch er genießt es, in ihre warme und feuchte Pussy einzudringen. Er krallt sich an ihrer Hüfte fest und beginnt sie mit langsamen Bewegungen zu ficken.
«Schneller!», ruft sie, woraufhin er das Tempo beschleunigt.
«Härter!» sagt sie außerdem und Sven drückt er immer heftiger seinen Schwanz entgegen.
Er ist kurz davor zu kommen und fickt sie immer stärker. Sie legt nun selbst Hand an ihre Muschi und beginnt ihren Kitzler zu reiben. Er spürt, wie sie zuckt und wie sie ihren Unterleib immer heftiger anspannt. Er kann sich nicht mehr lange zusammenreißen, macht aber immer weiter.
Und dann fühlt er, wie sich ihre Pussy eng um seinen Schwanz schmiegt und sie erneut kommt. Sie zieht ihre Hand weg und legt ihren Kopf auf ihre Hände ab.
«Mhh jaa. Du darfst jetzt kommen», stöhnt sie und wie auf Knopfdruck entlädt sich Sven in ihr.
Erschöpft lässt er von ihr ab und legt sich mit dem Rücken auf das Bett. Das war der geilste Orgasmus, den er je hatte.
Zufrieden schaut sie ihn an.
«War das gut?», will sie von ihm wissen. Er findet keine Worte und nickt nur.
«Gut. Für mich auch. Ich muss bald schlafen gehen. Du kannst gerne duschen und dann solltest du verschwinden», sagt sie.
Eigentlich sollte Sven empört sein über ihre direkte und schroffe Art. Aber es macht ihn irgendwie an, dass sie ihn einfach nur so für ihre Lust benutzt hat. Sie steht auf und überreicht ihm drei grüne Scheine.
«Ich hoffe, wir wiederholen das demnächst noch mal», sagt sie und Sven nimmt das Geld entgegen.
«Ich hoffe auch», stammelt er und sammelt seine Klamotten zusammen, um dann ins Bad zu stolpern.
Er genießt das warme Wasser auf der Haut, zieht sich an und läuft dann wieder in den Flur hinein. Die Schlafzimmertür ist geschlossen und er hat das Gefühl, dass er sie nicht öffnen sollte. Also zieht er sich seine Schuhe an, schnappt sich seine Jacke und verschwindet.
Das war definitiv ein Erlebnis, was er so schnell nicht vergessen wird und was hoffentlich nicht einmalig bleibt.
Franka war die Schwester meines Kollegen Jonny, der mittlerweile ein guter Freund von mir war. In den letzten drei Monaten hatte Franka, im Zuge der Personalüberlassung einer Tochtergesellschaft, bei uns im Büro gearbeitet, mit mir als Mentor an ihrer Seite. Als Nadine erfuhr, dass ich jetzt regelmäßig eine Frau bei der Arbeit an meiner Seite hatte, begann sie sich wie eine Verrückte zu benehmen. Sie besuchte mich regelmäßig in den Mittagspausen, obwohl sie dafür einen langen Weg zurücklegen musste und stellte ein Bild von uns beiden demonstrativ auf meinen Schreibtisch. Einmal hatte sie es wirklich übertrieben, war in einem Outfit aufgekreuzt, als befände sie sich auf einer Luxuskreuzfahrt. Es war mir ziemlich peinlich, als sie so übertrieben aufgetakelt an meinem Arbeitsplatz erschien.
«Süße, ich hab wirklich nicht jeden Tag Zeit, mittags mit dir essen zu gehen», hatte ich abweisend gemurmelt.
Ich sah, wie Nadine Franka mit einem falschen Lächeln bedachte und sich vor ihr in Pose warf. Ich schämte mich unglaublich für sie. Zugleich kotzte mich ihre Arroganz und Oberflächlichkeit an. Ich wusste genau, was sie dachte.
«Sorry, Süße, aber du hast leider keine Modell-Figur, deine Schuhe sind flach und langweilig und deine Kleidung lenkt keinerlei Blicke auf sich. Vergiss also nicht, wo dein Platz ist!»
Ja, Franka hatte mehr Rundungen, ohne übergewichtig zu sein.
Sie war fraulich geformt und sah auf ihre Art, hinreißend aus. Und sie war kompetent, motiviert und immer gut gelaunt, hatte zugleich richtigen Biss. Tatsächlich brauchte man keine engen Röcke und pfundweise Make-up, um attraktiv zu wirken, dachte ich mir immer öfter.
Wäre ich Single …!
Mehr Zeit blieb mir nicht, über Frankas überraschende Anziehungskraft nachzudenken. Bevor ich wusste, was geschah, hatte Nadine mich in die Toiletten gelotst.
«Hey, ich dachte, wir gehen essen … oh!?»
Schon war sie vor mir auf den Knien und nestelte an meiner Hose herum. Obwohl ich mich noch ärgerte, konnte ich nicht widerstehen. Ich wusste, wie gut sie beim Blowjob war (tatsächlich hatte sie mir das damals schon beim zweiten Date bewiesen). Lächelnd blickte sie zu mir auf, sah wie der perfekte Pornostar aus und in diesem Augenblick war ich einfach nur zufrieden und geil. Mein Schwanz war hart, bevor sie ihn überhaupt aus dem Hosenschlitz geholt hatte. Ihre roten vollen Lippen schlossen sich um meinen Schaft. Ich stöhnte vor Wohltat, als ich ihre warme feuchte Mundhöhle spürte. Geschickt schlang sich ihre Zunge um meinen Penis, schob damit die Vorhaut zurück und verwöhnte meine Eichel. Ich hatte noch nie Sex im Büro gehabt und das Verbotene an der Situation reizte mich nur noch mehr. Nadine schob den oberen Teil ihres Kleides herunter und entblößte ihre geilen Brüste. Sie nahm den Mund von meinem Schwanz und schob ihn zwischen ihre Titten. Keuchend rieb ich mich zwischen ihren Eutern, bis ich kurz vorm Abspritzen stand.
Doch da erhob sie sich und schubste mich auf den Toilettensitz. Nadine ließ ihr Höschen fallen und kletterte auf meinen Schoß. Mit einem genüsslichen Stöhnen ließ sie sich auf meinem Schaft nieder. Mein Glied drang in ihre heiße feuchte Möse ein und wurde von einer köstlichen Enge empfangen. Keuchend grub ich meine Finger unter ihr Kleid und in ihren festen Hintern. Gierig bewegte sie sich auf und ab, verschaffte uns beiden geile Befriedigung, bis wir gefährlich laut wurden.
Letztendlich weiß ich nicht, ob es nicht vielleicht gerade Nadines ständige Eifersucht war, die Franka in meinen Augen immer begehrenswerter erscheinen ließ oder ob ich einfach nur genug von ihrer Art hatte. Anfangs hatte ich Nadine für die perfekte selbstbewusste Schönheit gehalten. Sie war schlank, investierte viel Zeit und Aufwand in Make-up und Kleidung und schien einfach begehrenswert. Ein absoluter Volltreffer. Sie war nett und ich hatte Spaß mit ihr. Manchmal muss man erst eine Weile mit einer gut aussehenden Frau zusammen sein, um zu erkennen, dass das Aussehen dann doch nicht alles ist.
Obgleich ich ihr keinen Grund zur Eifersucht gegeben hatte, zeigte sie diese oft. Und drückte ihre Unsicherheit damit aus, dass sie über alle anderen Frauen gnadenlos herzog. Besonders leicht fiel ihr das mit jenen, die sie äußerlich für unterlegen hielt. Also jene, die sich unauffällig kleideten und auch sonst auf den ersten Blick nicht der klischeehaften Schönheit entsprachen.
Ach ja, und natürlich jene, die ein paar Pfund mehr auf den Rippen hatten. Wenn ich ehrlich war, nervte mich ihre Art mittlerweile ungemein, wenn auch noch nicht so stark, als dass ich Schluss gemacht hätte. Was mir in letzter Zeit aber wirklich endlos auf die Nerven ging, war ihr heimlicher Krieg gegen Franka. Jedenfalls fing ich an, von Franka zu träumen.
In meinen Träumen folgte ich ihr im Büro heimlich Richtung Damentoilette. Sie stand gerade vor dem Waschbecken und betrachtet sich im Spiegel. Ihre Augen waren groß und braun, mit dunklen Brauen, die ihre Mimik fein unterstrichen. Ihr rundliches Gesicht und die Haare, die ihr in die Stirn fielen, verliehen ihr etwas unglaublich Unschuldiges. Dafür hatte sie die Rundungen einer echten Frau.
Franka war ein wenig kleiner als Nadine, die fast meine Größe hatte. Ihre Brüste waren voll und ihre Hüften rund und sexy. Die Lust auf Sex überkam mich mit einer beängstigenden Heftigkeit. Sie bemerkte mich und drehte sich überrascht um. Das lange dunkelbraune Haar schwang ihr dabei hinreißend über die Schulter. Ich riss sie an mich, presste meine Lippen auf ihre und schmiegte mich an ihren herrlichen Körper. Ihre runden Titten drückten gegen meinen Oberkörper. Sie ließ es geschehen und erlaubte mir, ihr die blaue Bluse einfach herunterzureißen.
Was hatte sie doch für herrliche Möpse!
Ich hob sie an und setzte sie auf dem Waschbeckenrand ab. Hastig befreite ich sie von der Strumpfhose, die sie immer trug und riss ihren Slip zur Seite. Blind vor Lust stieß ich ihr mein Glied zwischen die Beine. Franka schrie sehnsüchtig, als mein Schwanz sie ausfüllte. Rücksichtlos vögelten wir drauflos. Es war der geilste Sex, den ich je gehabt hatte, jenseits von allen bisherigen Erfahrungen.
Mein heftiger Orgasmus weckte mich auch zugleich aus diesem sündig heißen Traum.
Zuckend befleckte mein Glied die Bettdecke. Ich zitterte vor Anspannung und Ekstase und war froh, dass Nadine neben mir fest schlief und nichts bemerkt hatte. Nun, der Traum war reizend gewesen, nur dumm, dass ich es von da an nicht mehr schaffte, Franka länger als ein paar Sekunden anzusehen, ohne scharfe Gedanken zu hegen. Ich war froh und enttäuscht zugleich. Froh, dass mich diese Frau so geil machte und enttäuscht, weil meine Träume eben wohl nur Träume bleiben würden. Doch irgendjemand hatte es offensichtlich gut mit mir gemeint. An einem Freitagabend waren Nadine und ich zusammen mit ein paar anderen Kollegen bei Jonny und seiner Schwester Franka eingeladen. Nadine trug dieses überzogene Outfit.
Ich fühlte mich schon ein wenig schuldig, weil ich Franka mittlerweile wirklich geil fand und mir immer wieder vorstellte, mit ihr zu vögeln. Ihre Ausstrahlung, ihre unauffällige Schönheit! Sie war ganz anders als Nadine und obgleich die wie ein Supermodel herumlief, wollte ich sie in diesem Moment nicht. Wenn ich mir dagegen Franka länger als ein paar Sekunden nackt vorstellte, schoss mein Schwanz in die Höhe. Bei Jonny angekommen, hielt ich mich von der Frauengruppe fern, die Nadine sofort in Beschlag nahm, damit auch alle wussten, wer hier die «Königin» war. So hatte ich wenigstens meine Ruhe.
Und plötzlich war da Franka, in einem schlichten grünen Kleid, das ihre weiblichen Rundungen formschön betonte.
Fand sie mich eigentlich auch anziehend? Würde sie mich wollen?
Die meisten beschrieben mich als gut aussehend und ich war selbst ebenfalls mit meinem Äußeren zufrieden. Unter anderen Umständen stünde uns nichts im Wege, nur nicht in dieser Konstellation. Ich schnaufte und schielte sehnsüchtig nach diesem Prachtweib. Ich hatte wirklich nicht vorgehabt, es drauf ankommen zu lassen. Doch als ich sah, wie Franka kurz im Gästezimmer verschwand, dass sie immer dann belegte, wenn sie ihren Bruder besuchte, musste ich einfach kurz durchs Schlüsselloch linsen. Ich hatte bemerkt, wie sie einen kleinen Fleck auf ihrem Kleid entdeckt hatte. Das würde sie nun bestimmt wechseln wollen und diese Gelegenheit zum Spannen konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen.
Ich wollte wissen, ob sie nackt so aussah, wie in meinem Traum und in meiner Fantasie.
Mir stockte der Atem, als ich sah, wie sie tatsächlich ihr Kleid ablegte. Der wattierte BH ließ ihre Brüste noch größer und fülliger wirken, auf eine Art, die mich so verdammt hart werden ließ. Ihre Haut war fest und glatt, sie wirkte trotz der Kurven und ihrem Gewicht, nicht füllig. Hätte man mich hier im Gang nicht so leicht erwischen können, hätte ich mir längst die Jeans runter gerissen und wild masturbiert. Nadine war in diesem Augenblick völlig vergessen. Allein Franka so halbnackt in Unterwäsche zu sehen, machte mich verrückt. Ich lehnte mich dichter an das Schlüsselloch und plötzlich kippte ich vornüber, hielt mich am Türgriff fest und schon lag ich der Länge nach auf dem Boden im Gästezimmer. Franka schrie erschrocken auf. Mit glutroten Wangen erhob ich mich.
Verdammt, sie stand nur wenige Zentimeter von mir entfernt, sah zum Anbeißen aus. Sie starrte überrascht auf die dicke Beule in meiner Hose. Ich konnte nur verlegen lächeln.
«Bitte erzähl das nicht deinem Bruder, der wird mich sonst umbringen!»
Nadine kam mir dabei gar nicht in den Sinn und Franka schien das zu bemerken. Ihr besorgter Gesichtsausdruck verwandelte sich langsam in ein Lächeln.
«So, so … spionierst du mir zum ersten Mal so nach?»
«Naja, zum ersten Mal offiziell», gestand ich grinsend und betrachtete sie gierig.
Mein Penis wurde noch härter, soweit das überhaupt möglich war. Und bevor ich wusste, was geschah, lagen wir einander in den Armen. Ich hatte gerade noch Zeit, der Tür einen Schubs zu geben, um sie vor neugierigen Blicken zu verschließen. Meine Hände wanderten voller Verlangen über ihren schönen Körper. Ich wollte jeden Zentimeter berühren und lecken. Frankas Leidenschaft stand meiner in Nichts nach. Nicht mal mit meiner ersten Freundin hatte ich so einen nimmersatten Drang nach Sex verspürt. Ich zerrte ihr den BH vom Leib und stöhnte vor Glück, als ihre vollen Titten endlich entblößt wurden. Ich nahm einen ihrer Nippel in den Mund und saugte daran, während meine Finger sich um ihre andere Brust kümmerten. Franka stöhnte sinnlich und öffnete mir die Hose. Sie schloss die Hand um meinen Schaft und ich zuckte zusammen vor Wollust. Sie ging nicht wie Nadine an die Sache heran, aber schließlich wusste die ja auch längst, wie sich mein harter Schaft anfühlte. Franka dagegen streichelte und tastete neugierig. Es fühlte sich so gut an.
Schließlich drängte ich sie auf das Bett.
