Pervers und schwanzgeil 9 - Carmen Clit - E-Book

Pervers und schwanzgeil 9 E-Book

Carmen Clit

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Beschreibung

Ein Höhepunkt folgt dem anderen! So geile, versaute Geschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Pervers und schwanzgeil 9

5 versaute Storys

Carmen Clit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Inhaltsverzeichnis

Einem Fremden ergeben

Scharfe Nummer beim Shopping

Eine Jungfrau spreizt die Beine

Mein Kumpel, seine Frau und ich

Vom harten Cop erwischt

Einem Fremden ergeben

 

Mon Amour ich komme! Gabi sitzt in ihrem roten Kleinwagen und lacht vor sich hin. Immer nur geradeaus zeigt die Autobahn. Ein breites Band, das in die Endlosigkeit zu führen scheint. Es geht nach Südfrankreich, in ein kleines Dorf nahe der Cote Azur. Sie ist gerade dabei, ihrem Leben eine ganz neue Richtung zu geben. Dabei will sie Erinnerungen auffrischen an ihre Sturm und Drangzeit. Als sie mit Freunden und dem Rucksack unterwegs war. Französisch wollten sie lernen und das Land der Liebe erforschen. Sie waren so jung und unerfahren. Sie hinterfragten nicht, sie taten es einfach.

Heute ist Gabi 35 Jahre alt, eine schöne Frau, die ihr rotes, gelocktes Haar mit einem Tuch nach hinten gebunden hat. Sie hat das Haar von ihrer Großmutter geerbt. Es untermalt ihren hellen Teint und ihre grün schillernden Augen. Gabi will abschalten, alles einmal hinter sich lassen. Die Ruhe genießen oder auch andere Menschen treffen, sich austauschen. Mal sehen, was die nächsten vier Wochen so bringen. Sie hat sich ein kleines Haus am Rande eines Dorfes gemietet. Das Haus ist alt und urig mit einem kleinen Garten. Das Meer ist nicht weit. Man kann es riechen und hören. Sie will schreiben, sich Zeit nehmen für ihre Interessen. So vieles liegt auf ihrem Herzen und da ist, schreiben das Beste.

Es ist schon Abend, als sie ihr Domizil erreicht. Der Schlüssel liegt da, wie sie es telefonisch mit der Vermieterin vereinbart hat. Das kleine Haus liegt etwas abseits. Nur eine schummerige Straßenlaterne wirft ein fahles Licht. Es ist ruhig. Aus den Fenstern der etwas entfernteren Nachbarhäuser dringen Geräusche. Gabi stellt das Auto ab. Sie ist total müde und will nur noch schlafen.

Am anderen Tag richtet sie sich häuslich ein, inspiziert die Umgebung und macht einen Bummel in das Dorf. Im Dorfladen kauft sie einige Lebensmittel und Getränke. Sie spürt, wie ihr Blicke folgen, doch das ist sie gewohnt. Der kleine Garten mit den alten knorrigen Bäumen ist eine wahre Idylle. Gabi fühlt sich sofort wohl. Der alte Tisch auf der Terrasse und der Holzstuhl passen genau, um ihren Laptop zu platzieren und sich hinzusetzen. Hier kann sie schreiben, sitzt dabei schön im Schatten. Heute Nachmittag aber will sie erst einmal am Meer entlang fahren, alte Plätze aufsuchen, Kaffee trinken und dann einfach mal sehen.

Es waren schöne Stunden, Gabi hat viel gesehen. Es hat sich alles so sehr verändert. Die Menschen aber, sie sind gleich geblieben. Freundlich und lustig. Obwohl sie alleine unterwegs ist, kommt keine Langeweile auf. Es wird Zeit, zum Auto zu gehen. Langsam läuft Gabi am Meer zurück. Das Wasser umspült ihre nackten Füße. Langsam senkt sich die Sonne. Sie erblickt eine kleine Anhöhe aus glatten Felsen. Die Aussicht hier muss schön sein, denkt sie und steigt hoch. Es ist anstrengender als sie es erwartet. Doch von da oben hat sie einen herrlichen Ausblick über das Meer, die untergehende Sonne, den Strand, die kleinen Cafés und die Menschen, die immer noch unterwegs sind.

Gabi steht alleine da. Sie genießt den Blick, öffnet ihr Tuch, das wieder einmal ihre vielen, langen Haare zusammenhält. Ihre rote, lockige Mähne hängt weit über ihren Rücken hinab. Sie streift mit ihren Händen durch und schüttelt sie auf. In den glutroten Strahlen der untergehenden Sonne funkelt das Haar wie Feuer. Eine leichte Brise weht. Gabi hebt die Arme nach oben und lässt den Wind durch den dünnen Stoff ihres Kleides wehen, das ihre schlanke Gestalt weich und locker umhüllt.

Plötzlich ertönt eine Stimme: «Wow, sie bieten einen wahrlich bezaubernden Anblick!»

Gabi nimmt die Arme nach unten und dreht sich langsam um. Wer wagt es, sie aus dieser schönen Stimmung zu reißen? Ein Mann steht vor ihr. Eine Hand trägt er lässig in der Hosentasche. Er schaut verdammt gut aus. Seine Haut ist gebräunt und bildet einen tollen Kontrast zu seinem weißen Pulli, der weißen Jeans und den weißen Schuhen. Sein dunkles, welliges Haar rollt sich im Nacken.

«Sorry, ich hätte sie nicht stören, sondern lieber meine Kamera holen sollen.»

Gaby blickt ihn ungläubig an.

«Ich bin Fotograf und das eben war für mich eine Augenweide. Eine so schöne Frau im Licht der untergehenden Sonne.»

Gabi bewegt sich auf dem felsigen Boden etwas unsicher. Der Mann reicht ihr die Hand, sie greift danach und er zieht sie zu sich heran. Fast berühren sich ihre Körper.

«Pascal Rome, darf ich mich vorstellen?» Er lacht und mit ihm seine Augen.

«Und wessen schöne Hand halte ich?»

«Gabi»

Sie ist noch ganz durcheinander durch diese plötzliche Begegnung. Zehn Minuten später sitzen sie in einer kleinen Schenke, die etwas versteckt liegt, aber sehr urig ist. Von Pascal geht ein ganz besonderer Zauber aus, dem Gabi nicht widerstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit hat sie ihm sehr viel von sich erzählt. Sie erfährt, dass er von Marseille kommt, dort ein Atelier hat und fotografiert. Spezialfotos, Landschaften aber auch Aktfotos und betreibt Ausstellungen. Öfter verbringt er hier einige Tage um sich zu inspirieren und zu erholen. Gabi hängt an seinen Lippen, lauscht seiner berauschenden Stimme. Wie er lacht, ihre Hand nimmt und jeden einzelnen Finger küsst.

«Du bist wunderschön», sagt er und schaut ihr in die Augen.