Verlag: PONS Kategorie: Fremdsprachen Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2010

PONS Sprachführer Business Englisch E-Book

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E-Book-Beschreibung PONS Sprachführer Business Englisch - PONS

PONS Sprachführer Business Englisch So wird Ihre Geschäftsreise zum Erfolg! Sicher kommunizieren und auftreten: Business-Sprachführer Englisch mit ausführlichem Wortschatz und Formulierungshilfen zu wichtigen Themen; zusätzlich Business-Knigge für richtige Umgangsformen in der englischsprachigen Welt Extra: Überlebenswortschatz und Business-Knigge der 10 bedeutendsten Handelsnationen: Brasilien, China, Frankreich, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Russland, Spanien und Tschechien Hilfreich: Im Anhang englischer Wörterbuchteil und Sachregister für das schnelle Nachschlagen Mit Audio-Sprachtrainer: Alle Überlebenswortschätze im MP3-Format downloadbar

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E-Book-Leseprobe PONS Sprachführer Business Englisch - PONS

PONS Sprachführer Business-Englisch

Neubearbeitung auf der Basis des PONS Business-Sprachführer Englisch: 978-3-12-517031-5; bearbeitet von: Gordon Cooper

Warenzeichen, Marken und gewerbliche Schutzrechte

Wörter, die unseres Wissens eingetragene Warenzeichen oder Marken oder sonstige gewerbliche Schutzrechte darstellen, sind als solche – soweit bekannt – gekennzeichnet. Die jeweiligen Berechtigten sind und bleiben Eigentümer dieser Rechte. Es ist jedoch zu beachten, dass weder das Vorhandensein noch das Fehlen derartiger Kennzeichnungen die Rechtslage hinsichtlich dieser gewerblichen Schutzrechte berührt.

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.

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Fotomechanische Wiedergabe nur mit Genehmigung des Verlages.

Der Verlag hat sich nach bestem Wissen und Gewissen bemüht, alle Inhaber von Urheberrechten an Texten und Abbildungen zu diesem Werk ausfindig zu machen. Sollte das in irgendeinem Fall nicht korrekt geschehen sein, bitten wir um Entschuldigung und bieten an, gegebenenfalls in einer nachfolgenden Auflage einen korrigierten Quellennachweis zu bringen.

© PONS GmbH, Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart, 2010

PONS Produktinfos und Shop: www.pons.de

PONS Sprachenportal: www.pons.eu

E-Mail: info@pons.de

Alle Rechte vorbehalten

Redaktion: Christiane Mackenzie, Stuttgart

Umschlaggestaltung: Tanja Haller, Petra Hazer, Stuttgart

Logoentwurf: Erwin Poell, Heidelberg

Logoüberarbeitung: Sabine Redlin, Ludwigsburg

ePUB-Bearbeitung: CPI – Clausen & Bosse, Leck

ISBN 978-3-12-050301-9

Vorwort

Geschäftsreisen ins Ausland zählen heute im Zeitalter der Globalisierung zum Alltag – nicht nur bei Führungskräften.

Dabei machen viele die Erfahrung, dass ihre Kontakte mit ausländischen Partnern in den seltensten Fällen nur an Sprachbarrieren scheitern. Damit Geschäftsbeziehungen erfolgreich verlaufen, ist es ebenso wichtig, Kultur und Mentalität eines Landes zu kennen und zu verstehen.

Der Business Sprachführer Englisch bietet deshalb neben einer großen Auswahl nützlicher Wendungen und einem umfangreichen Vokabular viele praktische Tipps. Der Business Sprachführer Englisch ist in 17 Themenbereiche gegliedert. Diese decken alle wichtigen Geschäftsbereiche ab: vom Messe-und Firmenbesuch über Vertragsverhandlungen und Präsentationen bis hin zum Smalltalk mit dem Geschäftspartner. Zusätzlich beinhaltet der Business-Sprachführer Englisch alle Situationen, mit denen man auf einer Auslandsreise sonst noch konfrontiert wird (Hotel, Gastronomie, Einkaufen ...).

Großbritannien bildet den Schwerpunkt des Business-Sprachführers Englisch. Er enthält aber auch die wichtigsten sprachlichen und interkulturellen Informationen zu den USA, Kanada, Australien und Neuseeland.

Darüber hinaus bietet der Business Sprachführer Englisch die wichtigsten Wendungen und Verhaltensregeln für ein sicheres Auftreten in den für Deutschland wichtigsten Handelsnationen. Dabei geht es nicht darum Englisch als Verhandlungssprache zu ersetzen sondern vielmehr darum die wichtigsten dos and don’ts des jeweiligen Landes kennen zu lernen, sowie sich mit den wichtigsten Sprachfloskeln der Landessprache des Geschäftspartners vertraut zu machen – beides die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Miteinander.

Das Glossar im hinteren Teil des Buches bietet alle englischen Vokabeln noch einmal im Überblick und verweist auf das jeweiligen Kapitel im welchem diese behandelt werden.

Viel Erfolg und gute Geschäfte wünscht Ihnen

Ihre

PONS Redaktion

Andere Länder . . .

In den englischsprachigen Ländern begegnet man dem ausländischen Besucher bzw. der Besucherin im Allgemeinen freundlich und hilfsbereit. Eventuelle „Ausrutscher“ werden normalerweise höflich übersehen. Vieles, was Ihnen in Großbritannien, den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland begegnet, wird Ihnen sicherlich bekannt vorkommen. Es gibt aber auch erhebliche Unterschiede, die für den Reisenden nicht immer offensichtlich sind, gerade wenn es darum geht, wie etwas gemacht oder empfunden wird.

Namen

In den englischsprachigen Ländern nennt man sich schneller beim Vornamen, auch unter Geschäftsleuten. Dies gilt ebenso für Vorgesetzte und deren Mitarbeiter/innen, was aber nicht notwendigerweise die Anbahnung einer freundschaftlichen Beziehung bedeutet.

Guten Tag, Herr Baker.

Hello Mr Baker.

Oh, nennen Sie mich doch einfach Richard!

Oh, make it Richard!

In Ordnung. Ich heiße Ben.

Right (US: OK). I’m Ben.

Manche Leute anglisieren ihren Namen, wenn er für englische Muttersprachler/innen schwierig auszusprechen ist oder sehr fremd wirkt.

Eigentlich heiße ich Jörg, aber die meisten Leute nennen mich George.

My real name’s Jörg, but most people call me George.

Vornamen werden oft auch abgekürzt, z. B. Robert → Bob und Jacqueline → Jackie. Wenn Sie es vorziehen, mit Ihrem vollen Vornamen angesprochen zu werden, dann sagen Sie es bitte.

Hallo, Liz!

Hi, Liz!

Hm, eigentlich würde ich lieber Elisabeth genannt werden.

Er, sorry, but I prefer to be called Elizabeth.

Titel und Berufsbezeichnungen

> Kapitel 2, Sich und andere vorstellen

Sir (und noch seltener Madam) werden gelegentlich noch im Kundenkontakt, z. B. von Verkaufs- oder Restaurantpersonal verwendet. Vorgesetzte und ältere Herren werden zum Zeichen des Respekts manchmal mit Sir angesprochen.

Als Ehrentitel gehört Sir zum Vornamen, z. B. John Smith wird als Sir John angesprochen (nicht Sir Smith). Frauen werden mit Dame, z. B. Dame Agatha Christie angeredet. Die Titel Lord und Lady hingegen werden mit dem Familiennamen verbunden, z. B. Lady Thatcher.

In den USA werden Personen in öffentlichen Ämtern allerdings häufig mit ihrer Berufsbezeichnung vorgestellt, z. B. Senator Brown, Judge Malone oder Reverend Willis.

Merken Sie sich auf jeden Fall die Berufsbezeichnungen bzw. die akademischen Titel Ihrer Geschäftspartner/innen, aber benutzen Sie diese nur, wenn andere es auch tun. Sie werden meistens nur im Schriftverkehr bzw. bei förmlichen Vorstellungen verwendet.

Übrigens: Doctor wird gewöhnlich nur für Ärzte und Ärztinnen verwendet.

Körper- und Blickkontakt

In formellen Situationen begrüßt man sich mit einem kurzen festen Händedruck. Dies gilt auch für Beglückwünschungen oder bei feierlichen Anlässen, z. B. beim Unterzeichnen von Verträgen. Regelmäßiges Händeschütteln zwischen Kollegen und Kolleginnen, z. B. bei der Ankunft im Büro, ist jedoch nicht üblich.

Besonders in Nordamerika und Australien ist es unter Männern nicht ungewöhnlich, dem Gesprächspartner auf die Schulter oder den Rücken zu klopfen, um eine kollegiale Atmosphäre zu schaffen.

In einem Gespräch wird regelmäßiger, direkter Blickkontakt erwartet. Bleibt er aus, so wird dies als Zeichen von Unsicherheit und Unehrlichkeit verstanden. Im Gegensatz dazu suchen Frauen im Gespräch mit Männern eher kurzen, regelmäßig unterbrochenen Blickkontakt.

Gestik

Vermeiden Sie möglichst:

den erhobenen, belehrenden Zeigefinger

auf jemanden zu zeigen (benutzen Sie stattdessen eine offene Hand)

auf den Tisch zu klopfen (wird nur benutzt, um störende Unruhe in einer Besprechung zu beseitigen; applaudieren Sie stattdessen)

das

V-sign

(Churchills

„V for Victory“

-Zeichen wurde mit nach außen gekehrter Handfläche gemacht. Das gleiche Zeichen, jedoch mit nach außen zeigendem Handrücken, verkörpert die schlimmste Beleidigung in Großbritannien. Um sicherzugehen, verwenden Sie keines davon!)

Höflichkeit

Eine der wichtigsten englischen Redewendungen – Excuse me – wird benutzt, wann immer man jemanden auf irgendeine Weise stört oder unterbricht.

Entschuldigung / Verzeihung, . . .

Excuse me, . . .

. . . ist dieser Platz noch frei?

. . . is this seat free?

. . . darf ich mal vorbei?

. . . could I get past, please?

. . . wo ist der Aufzug, bitte?

. . . can you tell me where the lift is, please?

. . . kann ich hierzu kurz etwas anmerken?

. . . can I come in (US: can I add something) here?

In den USA, und insbesondere in Australien, tendiert man dazu, seine Meinung offen und direkt zu vertreten. In anderen englischsprachigen Ländern äußert man sich hingegen eher verhalten. Die folgenden Redewendungen helfen Ihnen, sich diplomatisch auszudrücken:

Leiten Sie Ihre Aussage mit einer höflichen Wendung ein:That isn’t possible. → I’m afraid that isn’t possible.Show us the figures. → Excuse me, but could we see the figures?Ersetzen Sie negative Wörter durch positive:It will be very difficult. → It won’t be very easy.That’s wrong! → That’s not quite right.Verwenden Sie den Konjunktiv:I want a copy of the report. → I’d like a copy of the report.Can you do that? → Would you be able to do that?Machen Sie aus einer Aufforderung einen Vorschlag:Ask Ms Waters. → Why don’t you ask Ms Waters?Fax head office. → Have you thought of faxing head office?Entpersonifizieren Sie eine Aufforderung:You can’t smoke here. → This is a no-smoking area.No cameras, please. → Photography is not allowed.

Männer und Frauen

In den USA ist es Arbeitgebern nicht mehr gestattet, nach Alter, Geschlecht oder Familienstand der Bewerber/innen zu fragen, und schon eine harmlos gemeinte Äußerung einer Kollegin gegenüber kann unter Umständen als sexuelle Belästigung aufgefasst werden.

Der Interpretationsrahmen für derartige Dinge mag zur Zeit in anderen Ländern weiter gefasst sein, amerikanische Trends verbreiten sich jedoch schnell in der englischsprachigen Welt. Riskieren Sie also besser keine Bemerkungen, die in irgendeiner Weise diskriminierend wirken könnten.

Es gibt eine allgemeine Tendenz im Englischen, maskuline und feminine Formen zu „neutralisieren“, und zwar folgendermaßen:

Das neutrale Ms (auf Deutsch „Mis“, mit weichem -s gesprochen) wird verwendet, um Mrs (für eine verheiratete Frau) und Miss (für eine unverheiratete Frau) zu ersetzen, z. B.:Ms Baines, may I introduce Ms Dumas from our Paris office?Feminine Formen werden nicht mehr benutzt, z. B.:manageress → managerDie Wortendungen -man/-woman verändern sich zu -person, z. B.:salesman/-woman → salespersonNeue Wortbildungen entstehen, z. B.:policeman/policewoman → police officersteward/stewardess → flight attendant„He or she“ wird anstelle von nur „he“ verwendet, z. B.:If an employee is ill for more than three days, he or she has to get a medical certificate.„Someone/Anyone“ wird in Verbindung mit „they“ benutzt, z. B.:If anyone would like more information, they should contact me.

Fluchen und Tabuwörter

Die Verwendung solcher Wörter ist nicht ratsam (auch wenn Muttersprachler dies tun), denn es ist schwierig, ihre Wirkung in einer Fremdsprache zu beurteilen.

Einige der gebräuchlichsten sind:

arsehole (US: asshole), balls, bastard, bitch, bollocks, bugger, crap, cunt, damn, fuck, hell, bloody, piss, prick, shit, sod, tit.

Länder und Nationalitäten

Großbritannien und Irland

Zusammen mit der Provinz Nordirland (oft auch Ulster genannt) bildet Großbritannien (England, Schottland und Wales) das United Kingdom. Der größte Teil Irlands, die Republic of Ireland (auch Eire), ist seit 1921 unabhängig.

Alle Bürgerinnen und Bürger des UK haben die britische Nationalität. Die Waliser und Schotten sind sich aber ihrer individuellen historischen Identitäten noch sehr bewusst und sollten auf keinen Fall English genannt werden!

Ich bin Brite/Britin.

I’m British.

Meine Frau ist Waliserin / Irin.

My wife’s Welsh / Irish.

Der Chef ist Schotte.

The boss is Scottish (auch: Scots).

Er kommt aus Mittelschottland.

He’s from central Scotland.

Die USA und Kanada

Statt von „Amerika“ sprechen US-Bürger oft von the States.

Er kommt aus den USA.

He’s from the States.

Wann fahren Sie nach Amerika zurück?

When are you going back to the States?

Kanadier/innen mögen es nicht, mit den Vereinigten Staaten „in einen Topf“ geworfen zu werden. Ungefähr 25 % der Bevölkerung sind französische Muttersprachler/innen, von denen die meisten in Quebec leben.

Australien und Neuseeland

Wie Kanada sind auch Australien und Neuseeland seit vielen Jahren unabhängige Länder innerhalb des British Commonwealth. Australier/innen sind sowohl für ihre Offenheit und Direktheit bekannt als auch dafür, dass sie Wichtigtuerei und eingebildetes Verhalten strikt ablehnen. Neuseeländer/innen orientieren sich eher an Großbritannien und sind im Allgemeinen konservativer als ihre australischen Nachbarn, mit denen sie nicht verwechselt werden möchten.

Rund um die Welt

Die meisten Ländernamen und Nationalitäten sind im Englischen und Deutschen sehr ähnlich. Die nachstehende Liste weist auf einige Unterschiede hin.

Ägypten / ägyptischEgypt / EgyptianBelgien / belgischBelgium / BelgianBrasilien / brasilianischBrazil / BrazilianChina / chinesischChina / ChineseDänemark / dänischDenmark / DanishEstland / estnischEstonia / EstonianFrankreich / französischFrance / FrenchGriechenland / griechischGreece / GreekItalien / italienischItaly / ItalianJapan / japanischJapan / JapaneseLettland / lettischLatvia / LatvianLitauen / litauischLithuania / LithuanianNiederlande / niederländischThe Netherlands / DutchNorwegen / norwegischNorway / NorwegianPolen / polnischPoland / PolishPortugal / portugiesischPortugal / PortugueseRussland / russischRussia / RussianSchweden / schwedischSweden / SwedishSpanien / spanischSpain / SpanishTschechien / tschechischThe Czech Republic / CzechTürkei / türkischTurkey / TurkishUngarn / ungarischHungary / HungarianZypern / zypriotischCyprus / Cypriot

Meere, Seen und Flüsse

ÄrmelkanalThe (English) ChannelBodenseeLake ConstanceGenfer SeeLake GenevaMittelmeerThe MediterraneanNordseeThe North SeaObersee (USA/Kanada)Lake SuperiorOstseeThe BalticRheinThe RhineThemseThe Thames

Vom Deutschen abweichende Städtenamen

AthenAthensBrüsselBrusselsDen HaagThe HagueGenuaGenoaLissabonLisbonLüttichLiègeMailandMilanMoskauMoscowNeapelNaplesPragPragueWarschauWarsawVenedigVenice

Städte und Regionen der deutschsprachigen Länder

DeutschlandGermanyAachenAix-la-Chapelle, AachenBayernBavariaHessenHesseKölnCologneMünchenMunichNiedersachsenLower SaxonyNordrhein-WestfalenNorth Rhine-WestphaliaNürnbergNurembergRheinland-PfalzRhineland-PalatinateThüringenThuringiaVorpommernWestern PomeraniaÖsterreichAustriaKärntenCarinthiaSteiermarkStyriaWienViennaSchweizSwitzerlandBaselBâle, Basle, BaselGenfGenevaNeuenburgNeuchâtelWaadtVaudWallisValais

Begrüßen

Greeting

Good morning wird bis mittags verwendet, Good afternoon bis etwa 18 Uhr (im Winter etwas früher), danach heißt es Good evening. In Australien hört man auch Good day. Goodnight sagt man nur, bevor man zu Bett geht.

Hello oder Hi kann man zu jeder Tageszeit als informelle Begrüßung verwenden.

Wenn man Bekannte trifft, erkundigt man sich nach deren Befinden. Diese eigentlich konventionelle Frage wird normalerweise kurzweilig und positiv beantwortet. Wichtig dabei ist, die Frage zurückzugeben.

Peter! Lange nicht gesehen!

Hello, Peter! Long time no see!

Wie geht es Ihnen / dir?

How are you?

Weniger formell sind:

How’s things? / How are you doing? / How’s life?

Danke, gut. / Danke, bestens. / Nicht schlecht.

Fine, thanks. / Very well, thanks.

/ Oh, not so bad.

Und Ihnen / dir?

And you? / And yourself? / How about you?

Wie läuft das Geschäft?

How’s business?

Sehr gut. / Nicht schlecht. / Ich kann nicht klagen!

Great. / Not bad at all. / Can’t complain!

Und wie geht’s der / Ihrer Familie?

How’s the family?

Danke, bestens. Und wie steht’s bei Ihnen?

Very well, thanks. And yours?

Sich und andere vorstellen

Introducing yourself and others

> Kapitel 1, Namen, Titel

Man stellt sich mit Vor- und Nachnamen vor, Titel werden nicht genannt.

Darf ich mich vorstellen?

Excuse me, can I (US: may I) introduce myself?

Ich heiße Peter Ross von der Firma . . .

I’m Peter Ross from . . .

Übernehmen Sie die Vorstellung anderer, so nennen Sie auch deren Vornamen, es sei denn die Situation ist sehr formell.

Peter, das ist meine Kollegin Gill Hill. Gill, das ist Peter Kaiser.

Peter, this is my colleague Gill Hill. Gill, this is Peter Kaiser.

Herr Kaiser, ich möchte Ihnen Frau Hill, unsere Verkaufsleiterin, vorstellen. Frau Hill, das ist Herr Kaiser.

Mr Kaiser, I’d like to introduce Ms Hill, our sales director. Ms Hill, this is Mr Kaiser.

Angenehm.

Pleased to meet you. / How do you do? (US auch: How are you?)

Verzeihung. Ich habe Ihren Namen nicht verstanden.

I’m sorry, I didn’t catch (US: get) your name.

Darf ich Ihnen meine Karte überreichen?

Let me give you my card.

Sich verabschieden

Saying goodbye

> Kapitel 11, Den Besuch beenden

Es war schön, Sie kennen zu lernen.

Well, it’s been nice meeting you.

Ganz meinerseits.

Yes, you too.

Ja, dann auf hoffentlich bald.

See you again, I hope.

Bei Verabschiedungen hört man oft „Let’s have a drink sometime“ oder „We must have lunch together“. Solche Redensarten sind in dem Moment meistens eher als ein Zeichen des guten Willens statt als fester Vorsatz zu verstehen – obwohl dies nicht ausschließt, dass eine solche Verabredung irgendwann nicht doch stattfinden könnte.

Wir sehen uns dann am Donnerstag / bei der Besprechung / in Toronto.

See you on Thursday / at the meeting / in Toronto.

Genau. Bis dann. / Bis später.

Yes, see you then / see you later.

Auf Wiedersehen. / Tschüs.

Goodbye. / Bye.

Wünsche äußern

Asking for something

Eine Bitte kann einfach, aber immer noch höflich formuliert werden, wenn sie mit einem „please“ endet. Aber Vorsicht! Verwenden Sie „please“ nicht am Satzanfang, sonst wird dies als Aufforderung verstanden. Übrigens: „could“ wirkt höflicher als „can“.

Können Sie mir bitte Ihre Broschüre zusenden?

Could you send me your brochure, please?

Könnten Sie mir mit . . . helfen?

Could you help me with . . ., please?

Würden Sie mir einen Gefallen tun?

Could you do me a favour?

Wären Sie so freundlich und . . .?

Would you be kind enough to . . .?

Wir wären Ihnen sehr verbunden, wenn . . .

We would be very grateful if . . .

Wäre es möglich . . . zu (tun)?

Would it be possible to . . .?

Dürfte ich . . .?

May I / Would it be all right if I . . .?

Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich . . .?

Do you mind if I . . .?

Auf Wünsche reagieren

Reacting to a request

Selbstverständlich.

Certainly. / Yes, of course.

Aber sicher. / Kein Problem. / Bitte schön.

Sure. / No problem. / Go ahead.

Leider nicht.

I’m afraid not.

Das könnte etwas schwierig sein.

That might be a bit of a problem.

Das ist leider nicht möglich.

Unfortunately that wouldn’t be possible.

Sich bedanken

Thanking

Danke. / Danke schön. / Vielen Dank.

Thanks. / Thank you. / Thank you very much.

Das ist sehr freundlich von Ihnen.

That’s extremely kind of you.

Bitte schön. / Gern geschehen. / Nicht der Rede wert.

You’re welcome. / My pleasure. / Don’t mention it.

Sich entschuldigen

Apologizing

Oh, Entschuldigung!

Oh, sorry!

Verzeihung.

I beg your pardon.

Es tut mir (sehr) Leid.

I’m (very) sorry.

Ich möchte mich für . . . entschuldigen.

I must apologize for . . .

Macht nichts. / Kein Problem.

That’s OK. / Don’t worry about it.

Interesse zeigen

Showing interest

In der Tat?

Is that so?

Ich verstehe.

I see.

Interessant!

That’s interesting.

Das ist mir neu.

Really? I didn’t know that.

Sehr beeindruckend.

I’m impressed.

Mensch!

Wow!

Gratulieren und Bedauern ausdrücken

Congratulating and commiserating

Herzlichen Glückwunsch!

Congratulations!

Das ist aber schön für Sie!

You must be very pleased.

Oh, je! / Wie schade!

Oh, dear! / What a pity! (US: That’s too bad.)

Das tut mir Leid.

I’m sorry to hear that.

Verständigungsschwierigkeiten

Communication problems

Mein Englisch ist leider nicht so gut / etwas eingerostet.

I’m afraid my English isn’t very good / is a bit rusty.

Würden Sie das bitte wiederholen?

Could you repeat that, please?

Ich habe das leider nicht verstanden.

I’m sorry, I didn’t understand that.

Das habe ich akustisch nicht verstanden.

Excuse me, I didn’t catch (US: get) that.

Könnten Sie bitte etwas lauter sprechen?

Could you speak up a bit, please?

Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen?

Could you speak a bit more slowly, please?

Könnten Sie das noch einmal erklären?

Could you explain that again?

Wie sagt man . . . auf Englisch?

How do you say . . . in English?

Wie heißt . . . auf Englisch?

What’s the English for . . .?

Könnten Sie das bitte buchstabieren?

Could you spell that, please?

Wie spricht man das aus?

How do you pronounce that?

Nützliche Abkürzungen

Useful abbreviations

asapas soon as possibleso schnell wie möglichc/ocare ofbeicccopy to (urspr. carbon copy)Kopie ancontdcontinuedfolgt, wird fortgesetzte.g.(latein.) exempli gratiazum Beispielencl.enclosedanbei, AnlageETAestimated time of arrivalvoraussichtliche AnkunftszeitFAOfor the attention ofzu Händeni.e.(latein.) id estdas heißtincl.includingeinschließlichPTOplease turn overbitte wendenre(f).with reference toBetreff, betrifftrecdreceivedeingegangenRSVP(franz.) répondez s’il vous plaîtum Antwort wird gebetenw/eweekendWochenende

Buchstabieren

Buchstabieren

Piloten und die Polizei benutzen das internationale ICAO-Alphabet („Alpha, Bravo, . . .“), daneben gibt es jedoch keine standardisierte Buchstabierform, die von allen Muttersprachlern gleichermaßen verwendet wird. In allgemeinen Situationen können bekannte Wörter und Orte benutzt werden, z. B.:

A for America, AfricaB for Bobby, BritainC for Charlie, ChinaD for Denmark, DavidE for Edward, easyF for Freddy, FranceG for George, GermanyH for Harry, HollandI for Italy, IndiaJ for Johnny, JapanK for Katie, KoreaL for London, loveM for Mary, MexicoN for Napoleon, NorwayO for orange, OlympicsP for Peter, PolandQ for queen, quickR for Richard, RussiaS for Sammy, SwedenT for Tommy, TurkeyU for USA, usuallyV for very, VietnamW for Willy, westX for X-ray (= Röntgen)Y for yellow, YorkZ for zebra, Zurich

Zahlen

Numbers

> Kapitel 2 Datum

Grundzahlen

Cardinal numbers

Die Zahl eins wird handschriftlich als einfacher Strich (I) geschrieben, die sieben ohne horizontalen Balken (7). Eine handgeschriebene „europäische“ 1 kann dadurch als 7 gelesen werden.

In den USA lässt man nach hundred das and oft weg.

0 zero (GB auch: nought)1 one2 two3 three4 four5 five6 six7 seven8 eight9 nine10 ten11 eleven12 twelve13 thirteen14 fourteen15 fifteen16 sixteen17 seventeen18 eighteen19 nineteen20 twenty21 twenty-one22 twenty-two23 twenty-three30 thirty40 forty50 fifty60 sixty70 seventy80 eighty90 ninety100 a / one hundred101 one hundred (and) one111 one hundred (and) eleven1,000 a / one thousand1,100 one thousand one hundred(auch: eleven hundred)1,110 one thousand one hundred (and) ten110,000 one hundred (and) ten thousand1,100,000 one million one hundred thousand1,000,000,000 a / one billion (jetzt auch in GB)

Punkt oder Komma?

Point or comma?

Tausender werden im Englischen mit Hilfe eines Kommas gegliedert, dezimale Zahlen mit einem Punkt.

deutsch

4,153

vier Komma eins fünf drei

4.153

viertausendeinhundertdreiundfünfzig

englisch

4.153

four point one five three

4,153

four thousand one hundred (and) fifty-three

Die Währung wird vor dem Dezimalpunkt gesprochen.

$600.23

six hundred dollars (and) twenty-three cents

Bruchzahlen

Fractions

1/4 a / one quarter1/2 a / one half2/3 two thirds3/4 three quarters4/5 four fifths7/8 seven eighths11/12 eleven twelfths

Arithmetische Zeichen

Arithmetical symbols

+ and, plus– minus× times, multiplied by÷ divided by~ equivalent to< less than > greater than≤ less than or equal to≥ greater than or equal to

Datum

The date

Wenn das Datum in Zahlen geschrieben wird, kommt in Nordamerika der Monat vor dem Tag, z. B. heißt „1.4.“ in den USA der vierte Januar, wohingegen in Großbritannien wie in den anderen europäischen Ländern der erste April gemeint ist.

Welches Datum ist heute?

What’s the date today, please?

Es ist Dienstag, der erste Juni.

It’s Tuesday the first of June / June the first (US: June first).

1st

first

2nd

second

3rd

third

4th

fourth

5th

fifth

6th

sixth

7th

seventh

8th

eighth

9th

ninth

10th

tenth

11th

eleventh

12th

twelfth

13th

thirteenth

14th

fourteenth

15th

fifteenth

16th

sixteenth

17th

seventeenth

18th

eighteenth

19th

nineteenth

20th

twentieth

21st

twenty-first

22nd

twenty-second

23rd

twenty-third

24th

twenty-fourth

25th

twenty-fifth

26th

twenty-sixth

27th

twenty-seventh

28th

twenty-eighth

29th

twenty-ninth

30th

thirtieth

31st

thirty-first

Bis zum neunten Jahr eines Jahrhunderts können Daten entweder mit oh oder mit hundred (bzw. thousand) gebildet werden. In den USA lässt man das and oft fort.

1900nineteen hundred1901nineteen oh one / nineteen hundred (and) one1909nineteen oh nine / nineteen hundred (and) nine1910nineteen ten1929nineteen twenty-nine1951nineteen fifty-one2000two thousand2001two thousand (and) one

Wochentage und Monate

Days of the week and months

Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday, Sunday

January, February, March, April, May, June, July, August, September, October, November, December

Wichtige Feiertage

Important public holidays

Neujahr New Year’s DayKarfreitag Good FridayOstern EasterPfingsten Whitsun (US: Pentecost)Pfingstmontag Whit MondayHeiligabendChristmas Eve1. Weihnachtstag Christmas Day2. Weihnachtstag Boxing Day (nicht in den USA)SilvesterNew Year’s Eve

Gestern, heute und morgen

Yesterday, today and tomorrow

morgens / mittags / nachmittags / abends / nachts

in the morning / at lunchtime / in the afternoon / in the evening / at night

frühmorgens / am frühen Nachmittag / spätabends

in the early morning / in mid-afternoon / late in the evening

gestern Morgen / heute Nachmittag / morgen Abend

yesterday morning / this afternoon / tomorrow evening

gestern Abend / heute Abend / morgen Abend

last night / tonight / tomorrow night

vor zwei Tagen / vorgestern

two days ago / the day before yesterday

übermorgen / in zwei Tagen

the day after tomorrow / in two days

morgen in einer Woche / Dienstag in einer Woche

a week tomorrow (US: from tomorrow) / a week on Tuesday

letzte Woche / diesen Monat / nächstes Jahr

last week / this month / next year

Wochentag / Wochenende

weekday / weekend

Vierteljahr / Halbjahr / Jahr

quarter / half-year / year

Jahrzehnt / Jahrhundert / Jahrtausend

decade / century / millennium

Uhrzeit

Time of day

Entschuldigung, können Sie mir sagen, wie spät es ist?

Excuse me, can you tell me the time?

Ja, es ist ungefähr / genau zwölf Uhr.

Yes, it’s about / exactly twelve o’clock.

Innerhalb der 5-Minuten-Zeiteinteilung auf dem Zifferblatt werden die minutes ausgesprochen.

12:00twelve o’clock, midday (auch: noon), midnight12:01twelve oh one, one minute past (US: after) twelve12:02twelve oh two, two minutes past twelve12:05twelve oh five, five past twelve12:15twelve fifteen, (a) quarter past twelve12:25twelve twenty-five, twenty-five past twelve

Vorsicht! Half twelve bedeutet nicht 11:30 Uhr oder 23:30 Uhr, sondern ist eine britische Abkürzung von half past twelve. „Fünf vor/nach halb“ gibt es im Englischen nicht.

12:30twelve thirty, half (past) twelve12:35twelve thirty-five, twenty-five to (US: of) one12:45twelve forty-five, (a) quarter to one12:55twelve fifty-five, five to one

Privatanrufe kann man zwischen 8.30 Uhr und 21 Uhr erledigen, aber denken Sie bitte an die Zeitverschiebung, d. h. 12 Uhr mitteleuropäische Zeit ist 6 Uhr morgens in New York, 3 Uhr morgens in San Francisco und 23 Uhr in Auckland! Bürotelefone sind im Allgemeinen von 9 Uhr bis 17 Uhr besetzt.

Telefonnummern aussprechen

Saying telephone numbers

Ans Telefon gehen

Answering the telephone

Private Anschlüsse melden sich meistens einfach mit:

Hello?

Telefonzentralen von Firmen antworten mit dem Firmennamen:

APB, good morning. / Grand Hotel, can I help you?

Innerhalb einer Firma meldet man sich gewöhnlich mit der Abteilung:

Sales department, Rachel Samson speaking.

Viele Firmen setzen heute automatische Anrufbeantworter und Telefonverbindungssysteme ein.

Hier ist . . . . Unsere Leitungen sind zur Zeit alle besetzt. Sie werden aber sogleich bedient. Bitte warten Sie.

Thank you for calling . . . . All our operators are engaged at the moment. One of them will be with you as soon as possible. Please hold the line.

Wählen Sie eine Eins für die Buchhaltung, eine Zwei für den Kundenservice.

Press one for accounts, two for customer service.

Nach jemandem fragen

Asking for someone

Spreche ich mit Herrn/Frau . . .?

Hello? Is that Mr/Ms . . .?

Entschuldigen Sie bitte. Ich muss mich verwählt haben.

Oh, I’m sorry! I’ve got the wrong number.

Macht nichts.

That’s OK.

Ich würde gern Herrn/Frau . . . sprechen.

Hello, I’d like to speak to Mr/Ms . . ., please.

Könnten Sie mich mit Herrn/Frau . . . verbinden?

Could you put me through to Mr/Ms . . .?

Wer ist am Apparat?

Who’s calling, please?

Mein Name ist . . . von der Firma . . .

This is . . . from . . .

Einen Augenblick, bitte.

One moment, please. (US: Just a moment, please.)

Bleiben Sie bitte am Apparat.

Hold on / Hold the line, please.

Ich versuche, Sie zu verbinden.

Trying to connect you.

Jemand ist nicht erreichbar

Someone is not available

Es meldet sich niemand.

I’m afraid there’s no answer.

Es ist leider besetzt. Möchten Sie warten?

I’m afraid the line’s busy (GB auch: engaged). Would you like to hold?

Vielen Dank, aber ich melde mich wieder.

It’s all right, thanks. I’ll call back later.

Wann kann ich ihn/sie am besten erreichen?

When would be a good time?

Er spricht gerade.

I’m afraid he’s on the other line.

Sie ist in einer Besprechung / zu Tisch / im Urlaub / krank.

She’s in a meeting / at lunch / on holiday / ill (US: sick).

Er ist heute nicht im Hause / im Augenblick nicht da.

He isn’t in the office today / at the moment.

Kann ich Ihnen weiterhelfen?

Can I help you perhaps?

Eine Nachricht hinterlassen

Leaving a message

Möchten Sie eine Nachricht hinterlassen?

Can I take a message?

Könnten Sie ihm/ihr bitte etwas ausrichten?

Could you give him/her a message?

Er/Sie möchte mich bitte zurückrufen.

Could you ask him/her to call me back?

Wie lautet Ihre Nummer, bitte?

What’s your number, please?

Das ist 695770, Vorwahl 0151.

It’s 695770. The code’s 0151.

Ich wiederhole.

Let me just read that back.

Ich werde es ausrichten.

I’ll give him/her the message.

Jemanden erreichen

Getting through

Am Apparat.

Speaking.

Ich sollte Sie zurückrufen.

I got a message to call you.

Vielen Dank für Ihren Anruf / Rückruf.

Thank you for calling / calling back.

Was kann ich für Sie tun?

What can I do for you?

Es geht um . . .

I’m calling about . . .

Schwierigkeiten

Problems

> Kapitel 2 Verständigungsschwierigkeiten

Ich habe Ihren Namen leider nicht verstanden.

I’m sorry – I didn’t catch the name.

Und von wo rufen Sie an?

And where are you calling from, please?

Die Verbindung ist sehr schlecht. Könnten Sie bitte neu wählen?

I’m afraid it’s a very bad line. Could you try calling us again?

Wir sind unterbrochen worden.

We were cut off.

Kein Anschluss unter dieser Nummer.

The number you called has not been recognized. (US: The number you have dialed is no longer in service.)

Eine Nachricht auf Band

A recorded message

Dieser Anschluss ist zur Zeit leider nicht besetzt. Bitte hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Wir rufen Sie dann umgehend zurück. Bitte sprechen Sie nach dem Signalton.

I’m afraid no one’s available to take your call at the moment, but if you’d like to leave your name and number, we’ll call you back as soon as possible. Please speak after the tone.

Auf Band sprechen

Leaving a recorded message

Hier spricht . . ., meine Telefonnummer ist 01721-950038.

Hello, this is . . . on 01721-950038 (US: . . ., my number is 01721-950038).

Würden Sie mich bitte so bald wie möglich / im Laufe des Tages zurückrufen?

Could you call me back as soon as possible / some time today, please?

Es ist dringend / nicht dringend.

It’s urgent / not urgent.

Das Gespräch beenden

Finishing the call

Ich bin gerade in einer Besprechung.

I’m in a meeting at the moment.

Ich habe gleich einen Termin.

I have an appointment in a few minutes.

Darf ich Sie zurückrufen?

Can I call you back?

Ich überprüfe das und rufe Sie dann zurück.

I’ll check that and get back to you.

Also, das wär’s dann.

OK. That’s it, I think.

Danke für die Auskunft / für Ihre Hilfe.

Thank you for the information / for your help.

Danke für den Anruf.

Thank you for calling.

Auf Wiederhören. / Tschüs.

Goodbye. / Bye.

Vokabeln

Vocabularies

Amtszeichendialling toneAnrufcalleinen Anruf entgegennehmento take a callAnrufbeantworteranswerphone (US: answering machine)anrufento call, to make a (telephone) callauflegento hang upAuskunftdirectory (enquiries)Besetztzeichenengaged tone (US: busy signal)Branchenverzeichnisyellow pagesDurchwahlextension (number)Einheit / Gebührunit / chargeFerngespräch / Ortsgesprächlong-distance call / local callGespräch mit Voranmeldung