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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung (Zentrum für Wissen- und Informationsmanagement), Veranstaltung: „Methoden“ Prozess-Lebenszyklus, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit wird die Anwendung von Prozessmanagement-Methoden in einem bestehenden Prozess behandelt sowie die Erstellung einer Balanced Scorecard und die Ableitung der Prozessziele aus den strategischen Zielen. Alle Änderungen im organisatorischen Bereich sowie im Prozess wurden mit dem Betriebsrat abgestimmt. Somit wird in dieser Seminararbeit nicht mehr explizit darauf eingegangen. In Pkt. 2 „Das Unternehmen“ beziehe ich mich auf ein fiktives Unternehmen im ITConsulting Bereich, ab Pkt. 3 auf die Prozessmanagement-Methodik in einem realen Unternehmensbereich. Um meine Vorgehensweise transparenter zu gestalten und um ein Masterthesenniveau einzuhalten, wird bei manchen Begriffen auf eine fachbezogene Literaturquelle referenziert. Als Beispielprozess wurde der Mitarbeiterentwicklungsprozess und seine derzeitigen organisatorischen Probleme ausgewählt. In diesem Prozess ist sicherzustellen, dass die Mitarbeiter Klarheit über ihre Schlüsselaufgaben haben. Dadurch kennen sie die erwarteten Ergebnisse und können eigenständig darauf hinarbeiten. Eine komplette Stellenbeschreibung innerhalb des Prozesses unterstützt sie, da alle wissen, wer entscheidet, durchführt, mitarbeitet und zu informieren ist.1 Beim Prozess „Personalmanagement durchführen“ handelt es sich um einen realen Prozess. Die 4-Schritte-Methode, die Analysen sowie die Prozessbeschreibungen wurden gemeinsam mit einer HR-Managerin, welche auch die Prozessverantwortliche für den Prozess „Personalmanagement betreiben“ ist, erstellt und erarbeitet.
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Veröffentlichungsjahr: 2008
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Prozessoptimierung bei der
Wien, 01.05.2007
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In dieser Seminararbeit wird die Anwendung von Prozessmanagement-Methoden in einem bestehenden Prozess behandelt sowie die Erstellung einer Balanced Scorecard und die Ableitung der Prozessziele aus den strategischen Zielen. Alle Änderungen im organisatorischen Bereich sowie im Prozess wurden mit dem Betriebsrat abgestimmt. Somit wird in dieser Seminararbeit nicht mehr explizit darauf eingegangen. In Pkt. 2 „Das Unternehmen“ beziehe ich mich auf ein fiktives Unternehmen im IT-Consulting Bereich, ab Pkt. 3 auf die Prozessmanagement-Methodik in einem realen Unternehmensbereich. Um meine Vorgehensweise transparenter zu gestalten und um ein Masterthesenniveau einzuhalten, wird bei manchen Begriffen auf eine fachbezogene Literaturquelle referenziert.
Als Beispielprozess wurde der Mitarbeiterentwicklungsprozess und seine derzeitigen organisatorischen Probleme ausgewählt.
In diesem Prozess ist sicherzustellen, dass die Mitarbeiter Klarheit über ihre Schlüsselaufgaben haben. Dadurch kennen sie die erwarteten Ergebnisse und können eigenständig darauf hinarbeiten. Eine komplette Stellenbeschreibung innerhalb des Prozesses unterstützt sie, da alle wissen, wer entscheidet, durchführt, mitarbeitet und zu informieren ist.1
Beim Prozess „Personalmanagement durchführen“ handelt es sich um einen realen Prozess. Die 4-Schritte-Methode, die Analysen sowie die Prozessbeschreibungen wurden gemeinsam mit einer HR-Managerin, welche auch die Prozessverantwortliche für den Prozess „Personalmanagement betreiben“ ist, erstellt und erarbeitet.
XY ist ein Unternehmen in der IT-Consulting-Branche und beschäftigt derzeit ca. 250 Mitarbeiter. Die Kernkompetenzen liegen im Projekt-, Prozess- und Wissensmanagementsowie im Weiterbildungsbereich.
XY sieht sich als der kompetente Partner für innovative Lösungen, um bei Kunden Projekt-, Prozess- und Unternehmensziele zu erreichen. Hohes Engagement und der partnerschaftliche Dialog mit den Kunden prägen die Handlungs- und Gestaltungskompetenz in der Beratung und Planung.
Das Vertrauen in jeden Kunden und Mitarbeiter ist der Weg zum Erfolg. Durch die fachlichen Erfahrungen wird die Kundenzufriedenheit gesteigert und Neukunden werden als zufriedene Stammkunden gewonnen.
1Vgl. Stögerer Roman, 2005, S. 141 - 148. Seminararbeit_Modul 3_PzM4_V0.13 Seite 3 von 16 Verfasser: Oliver Eder
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Organisation realisiert XY größtmöglichen Nutzen für Kunden in der IT-Branche. Weiters wird großer Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter gelegt und daher werden diese auch dementsprechend gefördert. Das Leitbild „we develop high potentials“ wird auch als solches gelebt.
Die Prozesse der Firma XY sind in die Kategorien Management-, Geschäfts-, Unterstützungs- und Mess-, Analyse- und Verbesserungsprozesse (MAV-Prozesse) eingeteilt.
Die Managementprozesse sind vor allem auf die Unternehmensvorteile ausgerichtet und schaffen dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen. Sie sind mittelbar an der Wertschöpfung beteiligt und begleiten die Geschäftsprozesse. Es handelt sich um Abläufe, die Zielvorgaben für die Geschäfts- und Unterstützungsprozesse definieren und deren Umsetzung initiieren und verfolgen.
Die Geschäftsprozesse sind Abfolgen von Tätigkeiten, welche mit der Wertschöpfung verbunden sind, die von der Idee bis hin zur fertigen Lösung reichen und zu einem angemessenen Ertrag für das Unternehmen führen. Sie sind die wertschöpfenden Abläufe, die alle Schritte vom Verstehen der Kundenanforderung bis zum Befriedigen der Kundenanforderung beinhalten, um den angemessenen Gewinn für den Kunden und das Unternehmen sicherzustellen. Sie sind auf den externen Kunden ausgerichtet. Die Unterstützungsprozesse dienen der Unterstützung der Geschäfts- und Managementprozesse sowie anderer Prozesse um eine reibungslose Leistungserfüllung zu gewährleisten.
Die Kategorie MAV-Prozesse (Mess-, Analyse- und Verbesserungsprozesse) beinhaltet alle Prozesse zur Messung, Analyse, Überwachung und kontinuierlichen Verbesserung.2
2Vgl. Wagner Karl W. (Hrsg.), 2006, S. 39-41. Seminararbeit_Modul 3_PzM4_V0.13 Seite 4 von 16 Verfasser: Oliver Eder
