Rachel, die Shit-Schlampe - Stefanie P.A.I.N. - E-Book

Rachel, die Shit-Schlampe E-Book

P.A.I.N. Stefanie

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4,99 €

  • Herausgeber: neobooks
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2021
Beschreibung

RACHEL, DIE SHIT SCHLAMPE Ein Gruppensexwochenende mit der Kaviar und Natursekt Sklavin Rachel Ich bin eine Scat-Sklavin. Oder um es genauer zu formulieren für diejenigen, denen der englische Begriff nichts sagt. Ich liebe Scheiße. Ich liebe Natursekt. Ich liebe es, wenn man mich anpisst und mich mit übelst riechenden Exkrementen beschmiert. Und ich habe mich nun auf ein ganz spezielles Erlebnis eingelassen, auf das ich mich wirklich sehr freue. Es handelt sich dabei um ein Kaviar und Natursekt Bukkake. Also Scheiße und Pisse im Überfluss..... Ich treffe mich zu diesem ausgelassenen Fetisch Wochenende mit zehn (!) Kerlen, die es mir ordentlich besorgen wollen. Ja.... Es sind zehn, denn ich handle immer nach dem Motto „viel Feind, viel Ehr“. Und so beginnt es und ich habe auch wirklich jede Menge Spaß dabei. Allerdings nimmt das Wochenende einen recht unerwarteten Verlauf und ich stehe irgendwann vor der Situation, ob ich eine von mir selbst gezogene rote Linie überschreiten will. Mein Verstand sagt nein, jedoch die Fotze juckt erbärmlich. Man bedrängt mich nicht und man überlässt die Entscheidung mir. Ich weiß genau, dass es falsch sein könnte, doch das Jucken in meinem Unterleib nimmt immer mehr überhand. Die Aussicht auf dieses Wagnis ist so geil.... Und so erkläre ich mich einverstanden, auch noch das letzte Tabu zu brechen und alle Vorbehalte über Bord zu werfen. Möge die Party nun so richtig beginnen.........

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Seitenzahl: 63

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Rachel, die Shit Schlampe

Ein Gruppensexwochenende mit der Kaviar und Natursekt Sklavin Rachel

IMPRESSUM

Stefanie P.A.I.N

CanLaon Road km 4,5

Ulay, Vallehermoso

Negros Oriental

The Philippines

[email protected]

Über die Autorin:

Mein Name ist Stefanie. Stefanie P.A.I.N.

Ich bin 24 Jahre alt und lebe derzeit auf den Philippinen. Ich bin eine Digitalnomadin und lebe mein Leben gerade immer nur da, wo es mir gerade gefällt. Freunde habe ich Gott sei Dank viele überall auf der Welt und derzeit lebe ich bei einer sehr guten Freundin auf den Philippinen.  

Ich beschäftige mich mit Softwareentwicklung und das Schöne daran ist, dass ich meine Aufträge überall auf der Welt abarbeiten kann, wo ich eine vernünftige Internetverbindung habe.  

Und nebenbei schreibe ich auch erotische Literatur. Aus eigener Veranlagung heraus sind das hauptsächlich Fetisch und sadomasochistische Werke. Ich schließe die Augen und schon beginne ich zu träumen. Da geht es um heftigen Sex. Um gegenseitiges Vertrauen und sich fallen lassen. Natürlich auch um Schmerzen (da ist mein Name auch Programm). Ich versuche dabei immer wieder neue Dinge zu entdecken, die mich reizen und die auch Euch als meinen Lesern hoffentlich gefallen.  

Doch nun genug der Vorrede….  

Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem vorliegenden Werk 

Eure

Stefanie

Mein Name ist Rachel und das ist meine Geschichte. Ich bin Studentin an einer der größten Universitäten Englands. Ich habe lange schwarze Haare, bin mittelgroß und habe einen schönen Busen. Und dazu auch einen knackigen Hintern. Ich denke, ich kann mich durchaus sehen lassen. Und ich bin eine Frau, die einen sehr extremen Fetisch in vollen Zügen genießt und auslebt. Aber dies nur zur Einführung. Ihr wollt mehr wissen? Gut. Ich werde eure Neugier befriedigen. Jetzt lehnt euch zurück und hört euch meine Geschichte an:  

Meine High Heels klappern auf dem Bürgersteig. Ich bin mit dem Bus gekommen (ich fahre zu den Treffen nie mit meinem Auto) und mein Herz beginnt langsam zu klopfen. So ist das immer, wenn ich gebucht werde. Man kennt mich. Zumindest die, die mich in der Szene kennen müssen. Ich finde dann meist ein Kuvert in meinem Spind. Oder auf meinem Schreibtisch. Da steht alles drin, was ich wissen muss. Ein Datum. Eine Uhrzeit. Und eine Anschrift. Kein Name oder sonst was. Der interessiert mich nicht und er ist auch nicht von Belang. Und außerdem liegt darin noch mein Taschengeld. Oder, wenn man so will meine Belohnung. Aber ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich keine Hure bin. Ich liebe das Ausleben meiner Leidenschaften einfach und freue mich, wenn ich dafür eine kleine (oder gern auch größere) Anerkennung erhalte. Ich kenne die Anschrift nicht. Hier war ich noch nie. Aber Meister Google weiß alles. Das Haus liegt in einem der Villenvororte von London. Reiche–Leute-Gegend. Ich bin in der richtigen Straße. Jetzt nur noch die Hausnummer suchen. Ich finde das Haus und ich ziehe meinen Umschlag wieder hervor. Darin befindet sich auch der Schlüssel. Ich weiß, was ich zu tun habe. Ich gehe zur Tür und öffne sie. Den Schlüssel lasse ich innen stecken. Dann ziehe ich mich bereits im Flur aus. Ich trage in der Regel nur ein Top und einen Rock. Im Winter noch einen warmen Mantel. Sonst nichts. Keine Unterwäsche. Allerdings bin ich immer sehr ordentlich geschminkt. Den Männern gefällt das. Vor allem im Hinblick darauf, was sie später mit mir machen werden. Ich lasse Rock und Oberbekleidung einfach fallen. Meine Gastgeber werden die Sachen später aufräumen und sie mir beim Abschied wieder geben. In dem Haus sind alle Zimmertüren verschlossen. Nur diejenigen Türen sind geöffnet, die mich zum Bad führen. Mich fröstelt leicht. Und mein Herz schlägt heftig vor Aufregung. Aber auch vor Erregung. Ich gehe den Gang im Erdgeschoss entlang. Ein Pfeil auf dem Boden weist mich an, ich solle die Treppe hochsteigen. Sie knarzt leicht, als ich in den ersten Stock hinaufsteige. Dann geht es wieder einen Flur entlang. Und am Ende sehe ich das Badezimmer. Die Tür steht offen. Ich gehe hinein. Es ist groß. Ungewöhnlich groß für ein Bad. Aber diese Villa ist ja auch keine zwanzig Quadratmeter Studentenbude. In der Mitte steht eine frei stehende Wanne. Perfekt!  Ich ziehe meine High Heels aus und lege mich hinein. Auf dem Boden liegt noch eine Augenbinde. Die muss ich überstreifen, während ich auf meine Gastgeber warte. Ich lege mich also hinein, stütze meinen Oberkörper nach hinten auf den Armen ab und lege den Kopf in den Nacken. Und dann öffne ich den Mund. Mit klopfenden Herzen warte ich. Es dauert normalerweise nicht lange, bis es losgeht. Mal sind es zwei Leute. Mal drei oder gar noch mehr. Es ist mir egal. Denn man bucht mich für die Zeit. Mindestens für einen halben Tag. Besser ein ganzer Tag. Oder (so wie diesmal) gleich für ein ganzes Wochenende. Meistens sind es Männer, die mich buchen, aber es waren auch schon Frauen dabei. Oder auch gemischt, wobei das eher selten vorkommt. Ich kann jemanden hören. Ich weiß, was jetzt geschieht. Meine Gastgeber ziehen sich auch aus. Zumindest die Hosen und die Unterhosen. Dann steigen sie auf extra für diesen Zweck bereitgestellte leere Bierträger und stellen sich breitbeinig über mich. Sie senken ihren Arsch und meistens weiß ich zu diesem Zeitpunkt genau, dass es jetzt gleich geschieht. Und wem das Ganze bis jetzt noch nicht aufgegangen ist..... Ja. Sie werden mir jetzt in meinen Mund scheißen....... Und glaubt es oder nicht. Ich werde diese Scheiße fressen......