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Seit meiner Arbeit im Krankenhaus vor 17 Jahren, glaube ich an die Existenz von Geistern. Ich habe selbst schon einige unerklärliche Erlebnisse gehabt, besonders nach Sterbefällen und auf Intensivstationen. Während meiner Aufarbeitung von diesen Erlebnissen, bin ich auf Personen gestoßen, die Ähnliches erlebten. Die Geschichten dieser Personen, erzähle ich hier nach. Ich habe besonders darauf geachtet, nichts zu verändern, da ja die jeweiligen Empfindungen der betroffenen Personen rüberkommen sollten. Manche Geschichten sind beängstigend, manche beruhigend. Für manche Ereignisse gab es im Nachhinein Erklärungen oder Gründe, einige bleiben jedoch unerklärt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
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Seitenzahl: 172
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Vorwort
Der verstorbene Onkel und die anderen Seelen
Spuk im Bestatterhaus
Der verstorbene Kater
Mysteriöse Wasserpfützen
Die tote Frau neben mir
Der unheimliche Gefährte meiner Katze
Der unheimliche Gips-Arm
Das unheimliche Bild
Der schwarze Schatten
Unheimliche Beklemmungen
Die magnetische Anziehung
Merkwürdige Vorfälle
Der Geist auf der Landstraße
Die schwarze Gestalt in meiner Kindheit
Der unheimliche Wald
Vertreibung durch den Hausgeist
Der unheimliche Stein
Onkel Martin
Das alte Mühlenhaus
Besitzergreifung
Merkwürdige Bewegungen
Die Frau im weißen Gewand
Bedrohung meiner Tochter
Ankündigung des Todes
Unheimliche Gestalten
Der Geist des früheren Hausbesitzers
Das „Dünne Ding“ vom Friedhof
Der Geist im Büro
Unerklärliche Todesfälle
Unheimliche Kinder Schritte
Unheimlicher „Atem“ auf dem Friedhof
Das Ding im Schlafzimmer
Der komische Junge
Die alte Schneiderei
Einer kommt, einer geht…
Spuk im Kinderzimmer
Das unheimliche Bild vom Opa
Der Geist meiner Schwester
Der unheimliche Teddybär
Erschreckende Erlebnisse im Krankenhaus
Die bedrohliche Tür
Zeichen des verstorbenen Vaters
Begegnung mit der Uroma
Die merkwürdige Musik
Der Geist des Müllers
Seltsame Befehle
Am selben Abend als zwei Personen da
Das unheimliche Ticken
Die mysteriöse schwarze Katze
Ein Dämon?
Heimsuchung
Das Bett der Großtante
Das Haus in Frankreich
Unheimliche Heilung
Heimsuchung der kleinen Kinder
Das Haus, wo sich mein Vater erhängte
Seit meiner Arbeit im Krankenhaus vor 17 Jahren, glaube ich an die Existenz von Geistern. Ich habe selbst schon einige unerklärliche Erlebnisse gehabt, besonders nach Sterbefällen und auf Intensivstationen. Während meiner Aufarbeitung von diesen Erlebnissen, bin ich auf Personen gestoßen, die Ähnliches erlebten. Die Geschichten dieser Personen, erzähle ich hier nach.
Ich habe besonders darauf geachtet, nichts zu verändern, da ja die jeweiligen Empfindungen der betroffenen Personen rüberkommen sollten. Manche Geschichten sind beängstigend, manche beruhigend.
Für manche Ereignisse gab es im Nachhinein Erklärungen oder Gründe, einige bleiben jedoch unerklärt.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Mein Onkel war mehrfach klinisch Tod und hatte mir auch oft von einem Licht erzählt, welches er dann gesehen hatte, ein sehr warmes und beruhigendes Licht. Als er dann endgültig starb, in der Nacht bin ich genau in dieser Minute wach geworden.
Am Schlimmsten fand ich jedoch vor 5 Jahren ein Erlebnis, was mich immer noch sehr erschreckt. Ich hatte 2 Hunde, die bei mir im Schlafzimmer geschlafen haben. Eines Nachts wurde ich wach und hörte in der Ecke des Zimmers etwas rascheln, die Hunde fingen wie verrückt das Knurren an und schauten als auf diese Stelle.
Keine Minute später tat es in der Wohnung unter mir einen höllischen Schlag und nicht nur meine Hunde sondern auch unten der Hund fingen wie wild zu Bellen an. Ich sprang sofort aus dem Bett und rannte ein Stock tiefer. Die Nachbarin die früher in meiner Wohnung lebte, also auch in meinem Schlafzimmer geschlafen hatte, lag Tod auf dem Boden.
Sie ist einfach umgefallen und war Tod. Hat man sie erst in meinem Schlafzimmer gesucht? Haben die Hunde gespürt, dass da jemanden war? Fragen auf die ich wohl niemals eine Antwort bekommen werde.
Kurz nachdem wir umgezogen waren, fing es an, zunächst im Schlafzimmer. Ich spürte immer wieder Schauer über meinen ganzen Körper. Das kam nicht nur kurz vor, wie beim Frieren. Es war extrem lang anhaltend und unglaublich intensiv. Ob es warm war, oder kalt...diese Schauer bekam ich komischerweise nur im Schlafzimmer.
Gleichzeitig fühlte ich mich dort sehr unwohl. Ich wollte nur weg, traute mich jedoch nicht nachts aufzustehen, um an den Lichtschalter zu kommen. Ich fühlte mich beobachtet. Ich war dort nicht allein, das fühlte ich einfach. Das passierte immer wieder und irgendwann mied ich dann den Raum. Mein Kleiderschrank war da noch. Wenn ich in den Raum musste, überkam ich immer sofort ein Gefühl, als ob ich nicht allein war.
Wenn ich zur Toilette musste, musste ich immer automatisch zur Schlafzimmertür gucken. Der Flur machte dort einen Knick. Es ließ sich also nicht vermeiden.
So beließ ich dann die Wohnsituation und schlief nur noch im Wohnzimmer. Immer öfter reagierte jetzt aber mein Hund. Das war neu. Er guckte genau in den Winkel im Flur, wo sich diese Tür befand. Das steigerte sich in den nächsten Wochen. Er knurrte in die Nische, das immer öfter.
Dann zitterte er, sobald er meine Wohnung betreten sollte. Er fühlte sich dort auch nicht mehr wohl und blieb am liebsten unten im Haus bei meiner Mutter. Selbst draußen im Garten schaute er immer wieder hoch zu meinen Fenstern und knurrte und zitterte.
Das fiel dann natürlich meinem Sohn auch auf. Bis dahin habe ich alles für mich behalten. Ich hatte Angst, dass mein Kind sich fürchtete. Aber das hat mein Hund mit seiner Art von ganz allein geschafft. Das Knurren in den Flur rein, das Zittern und dabei in den Flur gucken....
Den Höhepunkt schaffte dann der Geist selbst. Mein Sohn war unten bei meiner Mutter, der Hund eh und ich war arbeiten. Als ich nachhause kam waren alle aufgeregt. Oben war ein extrem lautes Poltern, der Hund stand unten an der Treppe und bellte wie verrückt, der rannte unten auf und ab, sah immer wieder hoch und meine Mutter und mein Sohn hatten Schiss.
Jetzt redeten wir das erste Mal darüber, alle gemeinsam und auch mein Sohn hatte schon immer ein Problem mit dem Schlafzimmer und diese Nische im Flur. Dann gab es noch 2 Vorfälle...
Ich machte am Abend immer Teelichter an. Die hingen am Fenster im Wohnzimmer. 2 Stück. Die hielten natürlich nie lange und gingen recht schnell aus. Also lange bevor ich schlief. Beide gingen aus, ich sah noch lange fern, die Teelichter waren schon runter gebrannt, morgens klingelte mein Wecker, ich machte mir Kaffee und Frühstück, machte den Fernseher an, aß und plötzlich geht eins der beiden Teelichter an! Ich schlief nicht. Ich stand auf, hatte ein ganz komisches Gefühl, nahm es, pustete es aus und schmiss es ins Wasser. Es ging von ganz allein an, obwohl es um ca. 21.00 aus ging und es morgens um 6.00 war.
Ein paar Wochen später komm ich nach der Arbeit nachhause und bemerkte im Flur einen so intensiven Brandgeruch, dass ich mir sicher war, irgendwo im Haus ist Feuer. Ich suchte erst meine Wohnung ab und rannte dann runter und suchte dort. Natürlich nichts. Als ich wieder oben im Flur war, nichts mehr. Kein Geruch. Es war weg.
Ich erzählte dann alles einer ehem. Kollegin, diese wurde sofort hellhörig und sagte, sie kann mir vielleicht helfen. Sie hat dann ausgeräuchert und Weihwasser an die Türrahmen gemacht.
Ins Schlafzimmer bin ich nicht mehr gegangen, hatte da weiterhin nur die Kleidung.
Der Hund wurde ruhiger. Ich blieb skeptisch, ging aber danach anders damit um. Wenn ich aufs Klo musste sagte ich zum Beispiel "bleib du mal da".... Was weiß ich, ich redete eben mit ihm.
Jetzt ist mein Haus weg und der Geist wohl auch. Das waren meine Erfahrungen.
Als mein Haus abgerissen wurde, erzählte mir die ehemalige Besitzerin, dass ganz früher ihr Vater Bestatter war und dort Leichen hatte. Außerdem ist genau an meinem Haus ein 9 jähriger Junge totgefahren worden. Wie ein Kind fühlte sich der Geist nicht an.
Vor einiger Zeit musste ich einen meiner Kater einschläfern lassen, er hatte einen inoperablen Darmtumor. Er war mein kleiner Liebling. Ein paar Stunden später an dem Tag fiel auf einmal die Gardine runter, gut, kann ja mal passieren, aber ich habe eben überlegt, ob es wohl ein Zeichen von ihm war? Kurze Zeit später hörten eine Freundin und ich ein komisches Vogelgezwitscher aus der Wohnung, ich dachte erst, es wäre ein Klingelton auf dem Handy, aber niemand von uns hat so einen Ton, es war kein Handy und ein Vogel konnte ja auch nicht in der Wohnung sein.
Nun gut, es gibt manchmal seltsame Dinge, muss ja nichts heißen.
Dann habe ich eines Abends gespürt, wie eine Katze auf mein Bett springt, als ich Licht gemacht habe, um zu schauen, wer es ist, war keiner da. Etwas später hörte ich dann jemanden am Schrank kratzen, ich hab wieder das Licht eingeschaltet, auch da war keine Katze zu sehen.
Heute früh saß ich am Schreibtisch und hörte hinter mir ein schweres Atmen, als würde eine Katze dort schlafen, mein Kater hat manchmal dieses Geräusch gemacht, aber dann dachte ich sofort, nein, kann ja nicht er sein, mal gucken, wer so tief schläft - und auch wieder keine Katze zu sehen, das Geräusch war dann auch weg, nachdem ich mich umdrehte.
Und an einem Tag saß ich im Büro und ein Vogel "klopfte" an die Scheibe, ein Buchfink. Ich habe dann mal gegoogelt, das machen Vögel wohl in der Brutzeit, weil sie denken, ihr Spiegelbild sei ein Rivale. Kann also auch wieder nur Zufall sein, aber es geschehen eben so viele "außergewöhnliche" Dinge seit seinem Tod - ob etwas davon Zeichen von ihm waren oder denkt ihr, es sind einfach Zufälle und man bezieht es dann einfach auf seinen Tod?
Ich bin jetzt niemand, der gleich von Übersinnlichem ausgeht, auch wenn mich das Thema sehr interessiert, aber trotzdem versuche ich immer, alles realistisch zu sehen und vernünftige Gründe zu finden.
Mein Kater war eine Woche schlecht zurecht und eines Abends hatte ich auch das Gefühl, eine Katze würde in mein Bett springen, obwohl keine dort war. Da habe ich dann gedacht, es ist sicher meine 3 Jahre zuvor verstorbene Katze, die mir sagen will, dass mein Kater bald gehen muss...
Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass er einen Darmtumor hat und bald gehen muss, es war nur so ein Gefühl, was sich leider bewahrheitet hat. Es kamen immer mal wieder kleinere Zeichen. Ein paar Monate später hörte es dann von selber auf.
Im Sommer fing es an. Ich (15) war mit einer Freundin unterwegs nach München. Dort hatten wir vor meine Cousine (13) vom Bahnhof abzuholen und gemeinsam nach Hause zu fahren. Anfangs war alles gut und es gab keinerlei Probleme. Jedoch merkte ich am Abend, dass ich leichte Halsschmerzen bekam. Meine Cousine schlief auch in meinem Zimmer auf einer Matratze. Als ich am nächsten Tag aufwachte, konnte ich kaum noch sprechen, schlucken oder etwas trinken vor lauter Halsschmerzen.
Meine Mutter fuhr mit mir dann zum Arzt, wo sich herausstellte, dass ich eine sehr starke Mandelentzündung habe. Da zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher war ob ich eine Mandelentzündung oder pfeiferisches Drüsenfieber hatte, sagte der Arzt zu meiner Cousine, sie solle in ein Extrazimmer gehen. Ich war also dank der Mandelentzündung die nächsten Tage flachgelegen. Und an diesem Tag fing alles an:
Wir kamen nach Hause und uns erwarteten viele kleine Wasserpfützen. Vom Waschbecken zur Treppe, dann zum Sofa ins Wohnzimmer. Damals dachten wir, jemand hätte einfach nur ein bisschen Wasser ausgeschüttet. Außerdem waren diese Pfützen überall da wo sich meine Cousine aufhielt. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir uns also noch nichts dabei. Jedoch ging es am nächsten Tag weiter. Überall Wasserpfützen. Es sah so aus als hätte jemand ein Glas Wasser auf den Boden geschüttet.
Meine Mutter hatte an diesem Tag das ganze Haus geputzt und durchgewischt. Zehn Minuten später fand meine Cousine weitere Wasserpfützen, überall verteilt im Flur. Das Komische daran war, dass ich kurz davor selbst im Flur war um meine Schuhe wegzuräumen. Und da waren noch keine Wasserpfützen!! Außerdem fing es an diesem Tag an, dass plötzlich Süßigkeiten im Haus verschwanden. Meine Mutter suchte nach Süßigkeiten die wir kurz darauf zusammengeknüllt oder aufgegessen irgendwo im Schrank fanden.
Es war auch sicher, dass es niemand aus der Familie war. Am Donnerstag ging es dann weiter. Mir ging es schon besser und ich saß auf dem Sofa. Ich stand auf um in die Küche zu gehen. Da hob meine Cousine plötzlich das Kissen vom Sofa auf und was schwamm da auf dem Sofa? WASSER!! Wir konnten es einfach nicht fassen!!
Weder war es ein Wasserschaden noch war es jemand aus der Familie oder die Katzen. Am Nachmittag ging ich ins Bad und erschrak: Eine riesige Wasserpfütze war auf dem Boden, als hätte jemand außerhalb der Dusche geduscht!! Und wieder wusste Keiner, von woher das Wasser kam. Am Freitag ging es dann weiter: Mal wieder unten im Wohnzimmer, überall verteilte Wasserpfützen und mal wieder eine große im Bad an der gleichen Stelle wie am Vortag.
An diesem Tag kam auch hinzu, dass meine Mutter mal wieder in ihrem Zimmer die Süßigkeiten suchte. Die Gummibärchen waren ALLE aufgegessen. In ihrem Osterkörbchen, was ich ihr geschenkt hatte, waren viele Süßigkeiten verschwunden und ein paar auch aufgegessen. Wir waren wirklich alle geschockt, da ja keiner wusste, WER DAS WAR?!? An dem Tag sind wir alle mit meiner Cousine zu ihr nach Hause gefahren, da ihr Papa am nächsten Tag Geburtstag hatte.
Wir hatten Angst, als wir nach dem Wochenende wieder nach Hause kamen, dass überall wieder Wasserpfützen auftauchen würden. Nur war seitdem nie wieder etwas gewesen. Weder verschwundene Süßigkeiten noch irgendwelche Wasserpfützen. Das Komische ist, dass diese Vorfälle alle anfingen als meine Cousine kam und aufhörten als sie wieder ging. Kann es sein, dass sie von einem Geist begleitet worden ist? Wir nehmen an, dass es die Schwester war, die vor 5 Jahren ertrunken war.
Während meiner Ausbildung war ich mit einem jungen Mädchen zusammen. Leider zog die Familie in eine andere Stadt, so dass wir uns nicht mehr sahen. Ca. 25 Jahre hatten wir uns aus dem Auge verloren und durch einen Zufall wieder gefunden und auf Anhieb wieder gut verstanden. Plötzlich erhielt ich die Nachricht, dass Babsi mit 100 Sachen gegen eine Mauer gefahren ist. Es gab einen Abschiedsbrief, aus dem ihr Nochehemann mir vorwarf, wenn ich nicht wieder aufgetaucht wäre, wäre sie noch am Leben.
Sie soll sich wohl wieder alte Zeiten zurück gewünscht haben, da ihre Ehe durch Fremdgehen durch ihren Mann wohl auch kaputt war. Das war echt ein Schock für mich. Sie hatte mir das immer anders dargestellt.
Ich selber habe auch so meine Probleme. Depressionen nach einigen Tiefschlägen, unter anderen nachdem sich meine Frau selbst verwirklichen wollte und andere Probleme.... Ich selber glaubte mittlerweile, nichts mehr wert zu sein und hatte mit meinem Leben eigentlich abgeschlossen.
Leider war ich dann doch immer zu feige dazu, die entscheidenden Schritte zu gehen, aber jeden Morgen wünschte ich, es sei mein letzter.
Eines nachts bin ich aufgewacht. Damals hielt ich das für einen Traum, weil es so klischeeartig, wie im schlechten Film ablief. Ich schwebte über meinem Körper und sah in einer Raumecke einen milchigen Schleier. Dahinter Babsi, die mir etwas sagen wollte Das klappte jedoch nicht. Ich bat sie, mich mit zu nehmen und sie schüttelte den Kopf. Dann verschwand sie und ich wachte tatsächlich auf und war wieder ich.
Vor ein paar Monaten war ich dann bei einem Freund zu Besuch. Er hatte eine mir unbekannte Frau zu Besuch, die mich irgendwann plötzlich, sehr merkwürdig anschaute aber nichts sagte. Ich nehme mal vorweg, dass ich an diesem Tag irgendwie gefroren habe, obwohl es sehr warm war. Als mein Bekannter kurz weg musste, und uns im Garten alleine ließ sagte sie plötzlich zu mir, da steht die ganze Zeit eine Frau neben Ihnen und will Ihnen was sagen. Und sie beschrieb mir Babsi!!!!!!!!!
Wie ich sie in dem "Traum" gesehen habe und nannte mir ihren Namen! Um mich davon zu überzeugen, da ich sehr skeptisch war, sollte sie mir plötzlich Dinge über ein Tattoo sagen, dass Babsi damals nur für mich hat stechen lassen.
Die Details haben wir niemanden erzählt und ich glaube, dass dieses Tattoo nur ihr Mann kannte. Das hätte sie niemals mit Gesprächstechniken unbemerkt von mir erfahren können. Die Details hätte sie nur wissen können, wenn es Babsis Mann, ich, oder eben Babsi selber gesagt hat. Die mediale Frau erzählte mir noch etwas, was ich aber für mich behalten möchte. Das würde ich niemals Fremden erzählen. Sie wusste es.
Und dann erzählte mir die Frau, dass Babsi mich vor einer Person warnen wollte, der ich sehr vertraue. Diese würde mich fürchterlich enttäuschen und mir sehr wehtun. Und dann noch, dass Babsi mir mitteilen wollte, dass sie meinen Wunsch noch nicht erfüllen dürfe. Ich müsse noch warten.
Dann offenbarte Babsi der Frau worum es ging, worauf diese mir sehr böse noch eine letzte Botschaft - Prophezeiung von Babsi ausrichtete und dann den Kontakt abbrach, da sie damit nichts zu tun haben wollte. Ich darf sie auch nicht für Rückfragen, oder Bitten für weitere Kontaktaufnahmen ansprechen. Sie ist gegangen.
Nun ist die erste Vorraussagung eingetroffen. Sie hat mich tatsächlich kurze Zeit später sehr enttäuscht und mir damit sehr wehgetan. Da habe ich immer noch mit zu kämpfen. Die zweite Prophezeiung hat mit meinem Wunsch zu tun, dass sie mich hier abholt und mitnimmt. Aktuell darf sie das nicht, aber sie hat mir ausrichten lassen, dass sie mich in einem Jahr abholen kommt, wenn ich das bis dahin immer noch will. Das wäre dann im Mai.
Ich habe wieder von Babsi "geträumt"... als ich weinend im Bett lag. Sie kam nahm meine Hand, strich mir über den Kopf und hat auf alles, was ich gesagt und gefragt habe mit einem Kopfschütteln reagiert und ist wieder gegangen. Seit dem habe ich sie nicht mehr gesehen, spüre aber manchmal diese Kälte.
Wie ist das einzuschätzen? Ich bin eigentlich ein Skeptiker, was das Thema Geister angeht und dachte an eine Spinnerin. Aber ich zweifle nun, vor allem nach dem Eintreffen der ersten Prophezeiung sehr. Auch dass die Frau Details wusste, die wirklich nur Babsi und ich kennen konnten, die ich niemanden erzählt habe. Ich frage mich ja auch, was diese Frau davon gehabt haben soll, mir "Blödsinn" zu erzählen, da sie 1. mich nicht kannte 2. laut meinem Freund diese Gabe wohl hat, von vielen aber als Spinnerin angesehen wird und 3. überhaupt keine beruflichen Ambitionen damit hat.
Sie würde ja noch nicht mal Geld dafür bekommen. Warum sollte sie sich also eine derart glaubwürdige Story ausdenken und mir die verkaufen wollen. Einen Kontakt dieser Frau zu Babsis Mann würde ich nicht annehmen. da liegen über 500 Kilometer dazwischen und die Begegnung im Garten auch eher zufällig und nicht geplant.
Ich bin mir sicher, dass das Alles real war. Ich habe auch keine Angst mehr vorm Sterben, ich weiß, Babsi wartet auf mich. Allerdings will ich mich jetzt nicht mehr selber umbringen, ich warte einfach auf mein Schicksal.
Eigentlich bin ich ein sehr realistischer Mensch. Ich studiere Jura im 3. Semester, also ein eher trockener Berufszweig. An Gott, Geistern und anderen Wesen habe ich bisher nie geglaubt.
Obwohl meine Familie sehr gläubig ist, bin ich immer eine Zweiflerin gewesen. Seit einiger Zeit, um genau zu sein seit etwa Mai, passieren seltsame Dinge. Bis vor kurzem habe ich es ignoriert oder versucht, logische Erklärungen dafür zu finden. Das letzte Ereignis aber kann ich nun nicht mehr ignorieren.
Aber von Anfang an:
Letztes Jahr im Februar habe ich zwei ausgesetzte, mehr tote als lebendige Babykatzen im Wald gefunden. Eine hat meine Mama aufgenommen, die andere habe ich zu mir geholt, obwohl ich nie der Katzenmensch war. Ich bin der absolute Hundetyp.
Jedenfalls habe ich sie die ersten Wochen mit der Flasche aufgezogen, da sie noch nicht fressen konnte. Sie war mir und meinem Mann gegenüber sehr lieb und anhänglich. Doch im Mai änderte sich das schlagartig. Sie fing plötzlich und ohne erkennbaren Grund an, mich anzugreifen, zu kratzen und zu beißen, sie fauchte sehr oft wenn sie mich sah. Meinem Mann gegenüber verhielt sie sich wie eh und je.
Auch zu mir kam sie noch ab und zu und legte sich auf meine Brust und ich konnte sie kraulen. Doch aus dem heiteren Himmel griff sie mich jedes mal wieder an. Manchmal nach 5 Minuten, manchmal nach einer Stunde. Oft hat sie mich, und das tut sie bis heute, auch gezielt angegriffen, also sie lag beispielsweise friedlich schlafend auf ihrem Kratzbaum, ich betrat das Zimmer und sie sprang mich an und klammerte sich an mir fest und biss und kratzte. Jedem anderen Mensch gegenüber ist sie zwar scheu, aber friedlich. selbst der Tierarzt kann sie ohne Probleme Händeln.
