6,99 €
Taucht ein in die spannende Welt von Ritter Camelot! Diese Rittergeschichte ist ein heiter-gelassenes Epos, das euch mitnimmt auf die (Lebens)Reise eines Helden. Ritter Camelot, kämpft darin mit den Naturgewalten und anderen Widrigkeiten, während seine treue, karottenknabbernde Mähre im Straßenverkehr keine Gande kennt. Zum Glück kann er sich auf seine Freunde verlassen und auf die liebliche Genivere. Die Geschichte von Ritter Camelot könnt ihr auch in dem gleichnamigen Animationsfilm anschauen. Informationen dazu findet ihr im Buch.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 24
Veröffentlichungsjahr: 2026
Meinen Leserinnen
und
Lesern gewidmet
Prolog – der Vorhang öffnet sich
Rückblick
I) Camelot’s Kindheit
Geburt
Mutterherz
Papa
Dachkammer
Artus
II) Camelot’s Sturm – und Drangzeit
Merlin
Die Mähre
Ritterprüfung
III) Camelot wird zum jungen Mann
Eine feuchte Reise
Ritter ohne Schwert
Genivere
Das Fest
Der Antrag
Krieg!
Friedensglück
IV) Eheglück und Alter
Frühstücksei
Des Spötters Schnabeltasse
Hühnerdiebe
Ausritt
V) Das Ende
Fin (die letzte Reise)
Epilog – der Vorhang schließt sich
Ein Wort zum Film
Ritter Camelot durchschreitet die Geschichte mit großen Füßen
Einige altbekannte Namen und Orte lassen euch schön grüßen
Dabei ist er frei von geschichtlichen Zwängen
Die sich wie Schatten über unsere kleine Komödie drängen
An dieser Stelle seien die Hauptfiguren vorgestellt:
– an erster Stelle: Ritter Camelot – ein Mann von Welt
– an zweiter Stelle: Lady Genivere – eine Frau, die etwas auf sich hält
– Artus, des Ritters bester Kumpan
– Merlin, ein weiser Mann im Zauberwahn
– und noch ein zügelloses Pferd – die Mähre – ohne die ein Ritter wohl kein Ritter wäre
– dann gibt es noch den stürmischen Vater und die gute Mutter
– und zwei Hühnerdiebe – somit wäre dann alles in Butter
Wir starten mit Ritter Camelot in einer Besinnungspose
Erwischen ihn dabei mit heruntergelassener Hose
Bevor wir uns seiner Geschichte von Anfang an zuwenden
Und diese dann mit einem Geheimnis beenden
Das Schicksal hat so seine Launen
Man hört es leis’ im Traume raunen
Mit Glück erwachen wir mit einem neuen Reime
So entwickele sich auch diese Sage aus solchem Keime
Doch jetzt sei es genug mit des Barden Geschwätz
Begebt euch an die Tische des üppigen Banketts
Und lauschet Camelot’s spannender Geschichte
Die ich euch aus vollem Herzen berichte
(Lesetipp: „Genivere“ sprich „Dscheniwaer“)
Es sitzt der alte Ritter Camelot
Auf seinem blechern Pinkelpott
Und gedenkt der früheren Gefahren
Als seine Hände, noch wie Waffen waren
Heute sind sie wie zwei Gerippe
Stehend an der Todesklippe
An ihnen halten keine Siegelringe
Oder wird geführt die harte Klinge
Den Löffel halten sie ganz gut
Denn Essen stärkt den Lebensmut
Denn vor dem letzten Abenteuer
Ist es keinem ganz geheuer
Heute kommt die Lady Genivere
Sie ist auch keine zwanzig mehr
Wird mit der Sänfte hergetragen
Da ihre Füßlein keinen Schritt mehr wagen
Sie werden wie immer eng zusammensitzen
Nur ihre Gedanken werden schwitzen
In Liebe alt, wartet nur noch Gevatter Tod
Hier tut auch kein Gebet mehr not
Er kehrt sinnierend zurück an Artus’ Tisch
Denn in den Träumen ist er frisch
Wie die junge Blume Genivere
Ach, lieber Gott! Was willst du mehr?
