Rund um Weihnachten - Luise Hakasi - E-Book
  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Ratgeber
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2017
Beschreibung

Was bedeutet Weihnachten denn eigentlich für Sie? Weihnachten ist mehr, als einen Scheck auszufüllen und für jemanden zu spenden, der Hilfe braucht. Es ist wesentlich mehr, als einen Geschenkkorb zu kaufen und an eine Familie auszuliefern. Es ist doch viel mehr als der zu dieser Zeit normalerweise stattfindende Geschenkeaustausch. Es ist mehr, als die Familie zu versammeln und zu singen. Es ist mehr als das Geschäftsessen mit Chefs und Angestellten an einem Tisch. Hier geht es um Traditionen, um Weihnachtswünsche und Poesien, um echte und künstliche Weihnachtsbäume, um Weihnachtsteens und Weihnachtstiere, um das Schenken, um Glaube, Hoffnung, Liebe, Frieden, Traditionen und den wirklichen Sinn des Weihnachtsfestes.

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Seitenzahl:47

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Luise Hakasi

Rund um Weihnachten

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Vorwort

Was bedeutet Weihnachten den eigentlich für Sie?

Weihnachten ist mehr, als einen Scheck auszufüllen und für jemanden zu spenden, der Hilfe braucht. Es ist wesentlich mehr, als einen Geschenkkorb zu kaufen und an eine Familie auszuliefern. Es ist doch viel mehr, als der zu dieser Zeit Geschenkeaustausch.Es ist mehr, als die Familie zu versammeln und zu singen. Es ist mehr als das Geschäftsessen mit Chefs und Angestellten an einem Tisch.

Hier geht es um Traditionen, um Weihnachtswünsche und Poesien, um echte und künstliche Weihnachtsbäume, um Weihnachtsteens und Weihnachtstiere, ums Schenken, um Glaube, Hoffnung, Liebe, Frieden, Tradition und den Sinn des Weihnachtsfestes.  

Gedanken zum Sinn des Weihnachtsfestes

 

Es fehlen nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Die Lichter der Stadt sind schon angezündet. Die Natur hat ihr Festtagskleid angezogen, versprüht unzählige Lichter und Farben.

Wieder einmal dieses unvergleichliche Weihnachtsklima, das unheimlich tiefe Gefühl dieses großen Festes.

 

Jesus kommt uns besuchen. Wieder einmal sucht er einen Platz, um geboren zu werden. Öffnen wir unsere Herzen, lassen wir ihn eintreten, auf dass dieser junge Gott in uns wohnen kann und ein Teil unseres Lebens wird. Damit die wahre Bedeutung von Weihnachten nicht verloren geht, damit aus diesem göttlichen Weihnachten nicht ein Handel von Geschenken und kühlen Worten ohne Gefühle wird. Besinnen wir uns auf Ruhe, auf Ruhe und Besinnlichkeit; das fehlt uns doch heutzutage tagtäglich aufs Neue.

 

Unvergleichbarer Glanz der Adventszeit

 

Trotz eisiger Kälte und winterlicher Dunkelheit glänzt kein Monat so wie Dezember mit diesem unvergleichbaren Glanz der Adventszeit. Sterne bringen den Glanz der Hoffnung in die Dunkelheit, Botschaften des Friedens auf der ganzen Welt. Auch die angezündeten Kerzen am Adventskranz verbreiten still die Botschaft. Sie spiegeln sich im Glanz der Kinderaugen, wie früher, als wir uns nach dem Zauber des nahenden Weihnachtsfestes sehnten. Tannenbaumduft erfüllt unser Herz; Träume und Wünsche schweben durch die weihnachtliche Luft. Kraftvolle Träume, die unsere Welt verändern, verbessern, heller machen. Ein außergewöhnliches Leuchten erfüllt die Gemüter.

 

Manchmal ist mir ein wenig bang ums Herz; wir vergessen uns in unwichtigen Äußerlichkeiten und Kleinigkeiten und vergessen hierbei immer mehr die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfestes. Denken wir nicht nur an die wunderschön verpackten, kostspieligen Geschenke, das prächtige Festessen und den exklusiven, kostenspieligen Baumschmuck. Träumen wir bei Kerzenlicht und Sternenglanz den alten Weihnachtstraum von Frieden, Hoffnung und Zuversicht. Schenken wir uns diesen Weihnachtswunsch, diesen Friedenstraum, allzeit.

 

Göttliches Klima

Nutzen wir dieses nicht alltägliche, göttliche Klima, um Weihnachten mit Liebe und Vergebung zu füllen. Liebe, weil wir nur in der Liebe den wirklichen Sinn unseres Lebens finden. Vergebung, weil durch das Vergeben die Liebe erst einen Sinn bekommt. Es ist Zeit für eine innere Einkehr.

Vor allem aber hoffe ich, dass wenn wir uns treffen, um die Geburt Christi zu feiern, alle Segnungen des Himmels uns und unsere Familien erreichen; denn die Familie ist ja schließlich das Symbol eines glücklichen Weihnachtsfestes.

Auch für Sie: von Herzen frohe, ruhige, friedvolle und besinnliche Weihnachten!

 

Weihnachtsgeschenke aussuchen : Alle Jahre wieder

 

Sie sind eine(r) der Glücklichen, die schon alle Weihnachtsgeschenke für 2011 zusammenhaben? Herzlichen Glückwunsch, ehrlich gesagt, ich könne gerade neidisch auf Sie werden. Ich gehöre zu den wenigen(??) die sich wieder ein einmal den Kopf zerhämmern, was man denn wem schenken könnte.

Das Drama beginnt schon in der Familie. Der nicht trinkende, nicht rauchende Ehemann wird diesmal zum Problem. SOS (Socken, Oberhemd, Schlips) haben wir doch erst zu Ostern und zum Valentinstag geschenkt, das geht nicht schon wieder. Mit den Ehefrauen ist das etwas einfacher, schließlich brauchen die ja immer eine Kaffeemaschine, einen Toaster, eine Waschmaschine ... aber halt mal ... gehört das nicht eher zum Haushalt? Wenn ich mich recht erinnere, sollten es Weihnachten doch eher persönliche Dinge sein. Es muss ja nicht gleich in die Tausender gehen, nicht wahr?

 

Kinder beschenken ist auch recht einfach: Plastikgewehre und andere Waffen, MP 4 (Der etwas kostengünstigere MP3 ist ja schon lange out), neue Videospiele, Playstation 2 (oder sind wir mittlerweile schon bei 3, 4 oder so? Ich habe wirklich den Überblick verloren, ich bin OUT!) und anderes Zeug dieser Art. Je blutrünstiger und brutaler, desto besser; fragen Sie mal bei den Teenagern und auch schon bei den Kleinsten nach. Lesen ist nicht mehr schick; ich habe mich früher immer riesig über Bücher gefreut. Ach was, ich werde meinen Neffen einfach ein Buch schenken. Wenn ihnen das nicht gefällt, können sie es weiterschenken oder wegwerfen. NEIN, ich werde nichts im Spielzeuggeschäft kaufen, was die Racker danach umtauschen können (Das genau werden die nämlich tun!). Kürzlich ist mir gerade aufgefallen, wie sehr sich die Kinder ab und zu nach Ruhe und nach Natur sehnen. Ich werde mal ernsthaft darüber nachdenken, ob ich ein Wochenende auf dem Bauernhof schenke oder etwas ähnliches, vielleicht Reiterferien oder so. Ich werde diesen Vorschlag mal den Eltern machen, vielleicht beteiligen die sich ja daran, oder am besten: sie fahren gleich selbst mit, denn auch Erwachsene sind heutzutage nur noch gestresst und haben für gemeinsames Familienleben und Kinder überhaupt keine Zeit mehr. Eigentlich schade, nicht?