Scarlet Cheeks: Verhängnisvolle Hingabe - Alexis Kay - E-Book
Beschreibung

Alain entführt Irina auf einen gemeinsamen Kurztrip in seine zweite Heimat, nach London - die Stadt seiner experimentierfreudigen Studentenzeit, und Irina befindet sich schlagartig mittendrin. Obwohl sie sich geschworen hat, die wilde Vergangenheit ihres Liebsten ruhen zu lassen, gibt es in der Metropole ein Kapitel, das noch allzu präsent scheint. Wenn auch in einem Moment der Schwäche Irinas Eifersucht an die Oberfläche dringt, schweißt das uneingeschränkte Vertrauen, das Alain ihr entgegenbringt, beide noch enger zusammen. Doch zurück in ihrer Heimat wird Irinas Leben gnadenlos aus den Fugen gerissen: Der kleine Eindringling, der sich unter ihrem Herzen eingenistet hat, verstößt grundsätzlich gegen Alains Prinzipien. Noch bevor Irina den Mut aufbringen kann, Alain damit zu konfrontieren, werden beide von der Vergangenheit ihrer Eltern eingeholt ... Teil 2 des Scarlet Cheeks-Zweiteilers.

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Seitenzahl:512

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Alexis Kay

SCARLET CHEEKS 2:

VERHÄNGNISVOLLE HINGABE

Erotischer Roman

© 2015 Plaisir d’Amour Verlag

Am Gassenkopf 8

D-64686 Lautertal

www.plaisirdamourbooks.com

info@plaisirdamourbooks.com

© Covergestaltung: Mia Horn

© Coverfoto: Shutterstock.com

ISBN Taschenbuch: 978-3-86495-137-4

ISBN eBook: 978-3-86495-138-1

Sämtliche Personen in diesem Roman sind frei erfunden. Dieses eBook darf weder auszugsweise noch vollständig per E-Mail, Fotokopie, Fax oder jegliches anderes Kommunikationsmittel ohne die ausdrückliche Genehmigung des Verlages oder der Autorin weitergegeben werden.

Inhalt

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Epilog

Prolog

Ich schlage meine Augen auf und bin zunächst etwas orientierungslos. Es ist stockdunkel. Nacht.

Wo bin ich?

Meine Hand gleitet übers seidig weiche Laken, fährt den Rand des Bettes entlang. Erleichtert stelle ich fest, dass ich auf meiner gewohnten Seite liege.

Aber wie bin ich überhaupt ins Bett gekommen? Und vor allem, wessen Bett ist das?

Ich drehe mich auf den Rücken und vernehme nah an meinem linken Ohr regelmäßige tiefe Atemzüge, durchzogen von leisen Schnarchlauten.

Hört sich ganz nach meinem zufrieden schnurrenden Kater an, also nach Alain …

Ein vertrauter Geruch steigt mir in die Nase: sein Aftershave. Als ich meinen Kopf ins Kissen betten, meinen Arm um ihn schlingen will, um friedlich weiterzuschlafen, denn bei ihm fühle ich mich geborgen, zieht sich Schmerz durch meine linke Gesichtshälfte. Ich zische auf, rolle mich wieder auf die andere Seite. Tastend suche ich nach der Lampe auf dem Nachttisch, finde den Schalter und endlich flutet Licht den Raum.

Es ist Alains Zimmer! Gott sei Dank!

Verschlafen blicke ich mich um. Alain schlummert tief und fest neben mir. Die rechte Hand, die, wie’s scheint, verarztet wurde, ist umwickelt mit einer sauberen weißen Bandage und liegt neben seinem Kopf auf dem Kissen. Ich vernehme noch weiteres Schnarchen. Bourbon. Der Husky pennt an seinem gewohnten Platz auf dem Teppich vor meiner Betthälfte, denn sein Herrchen lässt ihn partout nicht ins Bett, und da ich das schwächere Geschlecht bin, ich dem Hund vieles durchlasse, ihn laut Alain gar verhätschele, hält dieses gerissene Vieh sich vielmals an mich und kocht mich mit seinen Husky-Augen weich. Wie aufs Stichwort öffnet Bourbon die Augen, hebt den Kopf von den Vorderpfoten und sieht mich erwartungsvoll an.

„Pssst. Nächstes Mal bei mir daheim“, flüstere ich mit dem Zeigefinger auf dem Mund, und Bourbon bettet schnaubend den Kopf wieder auf die Pfoten, als hätte er meine Worte verstanden. Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und da durchzuckt mich abermals Schmerz. Sachte schmiege ich meine linke Hand an meine Wange, fühle die warme Haut und wie es unter meiner Handfläche drängend pocht.

Knall auf Fall kehrt die Erinnerung zurück. Ich sehe Ryans Gesicht vor mir, wie er schmierig grinste, sich gierig die Lippen leckte, als ich mich vor ihm entblößen musste. Ich bilde mir ein, seine schwieligen Hände noch immer irgendwo auf meinem Körper zu spüren und das Nikotin, das an seinen Fingern haftete, auf meiner Zunge zu schmecken … Übelkeit wallt in mir auf. Ich begebe mich ins angrenzende Bad, versuche, den Brechreiz erst einmal wegzuatmen, jedoch vergeblich. Trockenes Würgen erschüttert meinen Körper, denn das Fünf-Gänge-Menü hat bereits im Hotel den Rückweg angetreten.

Ich putze mir die Zähne und verspüre das dringende Bedürfnis zu duschen. Alains Shirt, das er mir wohl übergezogen hat, während ich geschlafen habe, landet durchgeschwitzt auf dem Boden, und noch bevor mir kalt wird, stelle ich mich unter den Wasserstrahl. Das lauwarme Wasser plätschert über meinen Kopf, träufelt in meinen Mund und ich genieße es, wie es nach und nach meinen Körper einhüllt. Gewöhnt sich meine Haut an die Temperatur, schiebe ich den Hebel der Armatur weiter nach links, regle das Wasser noch etwas wärmer, Grad für Grad … eine Spielerei, die mir eine Gänsehaut nach der anderen über die Haut jagt. Ob sie vom Schmerzreiz herrührt, der ins Nervensystem geleitet wird, oder vom Wohlgefühl, weiß ich nicht …

Ich stehe bestimmt schon fünf Minuten unter der Dusche, als plötzlich Alain verschlafen durch den Türspalt blinzelt. „Irina. Darf ich reinkommen?“

„Natürlich … Sorry. Habe ich dich geweckt?“

Er schüttelt den Kopf und tritt ein. „Ich habe mir Sorgen gemacht. Das Wasser rauscht schon seit einer Weile. Bist du in Ordnung, Liebes?“

„Ich … ich musste einfach duschen … Es war wie ein Zwang … Ich wollte mich abkühlen …“

Alain nähert sich, bleibt unmittelbar vor der begehbaren Glasdusche stehen und streckt die unverletzte Hand nach dem Wasserstrahl aus, zieht sie aber sofort zurück. „Nach einer Abkühlung fühlt sich das nicht an. Das Wasser ist zu heiß, Irina. Dein Rücken ist feuerrot. Du verbrühst dich doch.“ Kurzerhand dreht er das Wasser ab. „Soll das eine Art Ritual sein? Willst du dich reinwaschen? Dich selbst durch Schmerz zurückholen?“ Er betrachtet mich argwöhnisch.

„Alain. Bitte. Interpretier da nichts hinein. Es ist bloß eine blöde Angewohnheit, die ich mir als Kind angeeignet habe, um zu sehen, wie viel ich ertragen kann …“ Ich beginne zu schlottern, meine Zähne klappern, da ich der Wärme beraubt wurde. Die Raumtemperatur fühlt sich arktisch kalt an im Vergleich zum Duschwasser, das mich vor Sekunden noch umgeben hat.

Alain hüllt mich in seinen Bademantel, drückt mich an sich und hält mich einfach nur fest. An seine Brust gepresst kann ich sein kräftiges Herz schlagen hören, seine Körperwärme fühlen … Er schenkt mir Geborgenheit. Seine Sanftmut dringt tief in mein Innerstes, erwärmt mein Herz und es scheint mir, als würde sich mein Herzrhythmus seinem anpassen, eins mit ihm werden …

Doch ich will mehr! Auf eine andere Art eins mit ihm werden … will vergessen …

Alain küsst mich auf die Stirn und ich sehe zu ihm auf. Sind das Tränen auf seiner Wange oder stammen die Tropfen von meinen nassen Haaren?

Seine belegte Stimme deutet auf Ersteres. „Irina. Bitte sprich mit mir darüber, vertrau dich mir an …“

Doch mir ist nicht nach Reden zumute. „Bitte, Alain, zeig mir, wie sehr du mich liebst. Ich will deine sanften Hände auf mir spüren, will, dass du mich überall berührst, mich von dem Gefühl seiner schwieligen Klauen auf meinem Körper befreist … Ich brauche dich, Alain, lass mich vergessen … liebe mich!“

Alain hebt mich auf seine Arme, doch wider mein Erwarten trägt er mich nicht ins Bett, sondern zur Badewanne. Er hat meine Worte völlig falsch interpretiert.

„Alain. Nein. Ich habe doch gerade geduscht …“

Die frei stehende Badewanne wurde bereits mit Wasser gefüllt. Ach deshalb wurde mein Duschwasser allmählich immer kälter. Also muss er sich auch nicht wundern, dass ich nachregeln musste … Alains Zimmer duftet jetzt herrlich nach Rosen und ein Hauch von Rhabarber fließt mit ein.

Er lässt mich sachte zu Boden gleiten. „Vielleicht wirst du dich besser fühlen, wenn ich dich wasche. Und glaube mir, ich mache meine Sache gründlich.“ Ein verheißungsvolles Grinsen schleicht sich auf seine Lippen. Er hat mich also doch verstanden, wird mit mir schlafen … „Ich werde dir auf diese Art zeigen, wie sehr ich dich liebe, indem ich mich um dich kümmere, dich verwöhne … Jedoch schlafen werde ich mit dir heute Nacht nicht. Du brauchst Zeit, um das alles zu verarbeiten … Ich werde meine Liebe lediglich in Worte fassen …“

Ich streife den Bademantel ab, steige schmollend in die Wanne. Das Wasser hat genau die richtige Temperatur, mollige 37 Grad zeigt das Thermometer an, und sein Duft entführt mich in einen Rosengarten. Ich schließe die Augen, entspanne mich allmählich … und nur wenige Sekunden darauf spüre ich, wie sich Tränen ankündigen. Sie finden einen Weg unter meinen geschlossenen Augenlidern heraus und kullern über meine Wangen.

Alain nimmt mich in den Arm, hält mich einfach nur fest. „Irina. Endlich. Es hat mir richtig Angst gemacht, wie du das Geschehene im ersten Moment verdrängt hast. Liebes. Du kannst mir vertrauen. Ich bin für dich da, wenn du Probleme hast, wenn du reden möchtest. Ich bin da, um dich zu stützen, dir zu helfen, wenn du nicht mehr weiterweißt. Ich liebe dich, Irina.“

Ich öffne meine Lider und versinke in seinen gletscherblauen Augen, die entgegen der Farbe der Iriden pure Wärme ausstrahlen. „Ich liebe dich auch“, wispere ich.

Obwohl wir in dieser Nacht keinen Sex haben werden, könnte sie nicht vollkommener sein, denn sein Liebesschwur berührt mein Herz. Trotz seines anfänglichen Skrupels ist er in der Lage, eine Beziehung zu führen, und dieser steht jetzt nichts und niemand mehr im Wege.

Ich liebe diesen Mann über alles und möchte ihn in meinem Leben nicht mehr missen.

Für mein Glück brauche ich nur ihn.

Durch ihn bin ich vollkommen.

Kapitel 1

Ryan ist hinter Schloss und Riegel. Die Aussage gegen ihn kostete mich einiges an Überwindung, aber mit Alains tatkräftiger Unterstützung, mit ihm an meiner Seite, ist es mir gelungen, die äußerst unangenehme Angelegenheit ohne größeren emotionalen Schaden abzuwickeln.

Aufatmen ist angesagt! Eigentlich sollte unserem Glück jetzt nichts mehr im Wege stehen, möchte man meinen, doch seit einer geschlagenen Woche hat Alain mich nicht mehr angerührt. Kaum zu glauben, dass folgende Worte noch vor Kurzem in meinem Kopf umherspukten: Obwohl wir in dieser Nacht keinen Sex haben werden, könnte sie nicht vollkommener sein … Ich möchte mich selbst dafür ohrfeigen! Wie konnte ich nur so blauäugig sein? Wenn ich von vornherein gewusst hätte, dass noch acht weitere keusche Nächte folgen würden, hätte ich das wohl nicht behauptet.

Verdammt! Ich hungere nach ihm, nach seinem Körper, nach seiner Zuneigung. Zärtlich ist Alain nach wie vor und äußerst einfühlsam, aber ich verzehre mich danach, seine starken Hände, seine feuchte, warme Zunge auf meinem Körper zu spüren, noch mehr dürste ich nach der Reizüberflutung, die eintritt, wenn sie im Zusammenspiel jede noch so kleine Pore erkunden. Ich vermisse Alains Liebesgeflüster, das Piksen seines Dreitagebarts auf meiner Haut, seine Liebesbisse, das neckische Knabbern an meinen Ohrläppchen, an meiner Unterlippe, an meinem Hals, an den empfindlichen Knospen meiner Brüste und an meiner Klit. Mir fehlt sein lüsterner Blick, in dem sich sein Hunger und seine Gier nach mir widerspiegeln. Eine unstillbare Glut, die mir das Gefühl gibt, die begehrenswerteste Frau der Welt, noch besser, des ganzen Universums zu sein. Wie könnte er es angemessener ausdrücken als mit einer Erektion, die er an mir reibt, die er tief in mir versenkt …

Allein die Gedanken daran und die Vorstellung erregen mich schon ungemein, verursachen dieses verheißungsvolle Kribbeln in meinem Unterleib und lassen ein drängendes Pochen zwischen meinen Schenkeln entstehen … sorgen für manch feuchtes Höschen. Künstlich schüre ich meinen Hunger, bausche ihn immer weiter auf … ein verdammter Teufelskreis!

Doch anstatt meinem Sehnen nachzukommen, anstatt dieses Feuer, das wild in mir tobt, zu löschen, packt Alain mich in Watte!

Irina. Ich möchte dir Zeit lassen, das Geschehene zu verarbeiten. So hat er es ausgedrückt, als ich wiederholt einen Versuch startete, mit ihm zu schlafen. Die Abweisung tat weh, und seither habe ich es nicht mehr probiert, das heißt, nicht mehr mit offensichtlichen Avancen, sondern mit kleinen Leckerbissen wie einem Negligé, neckischen Dessous, Strings, ja sogar nackt habe ich mich ins Bett gelegt. Statt Alain hat sich dann plötzlich Bourbon an mich gekuschelt. Der Husky hatte wohl Angst, ich könnte mitten in einer schwülen Sommernacht erfrieren. Doch das übertriebene Kauen und das Geschmatze des Hundes machten mich stutzig, und tatsächlich fand ich am Morgen danach Krumen auf dem Kissen, Überbleibsel eines Leckerlis.

Na warte, Alain! Die Quittung dafür wirst du noch bekommen, den armen Hund als Liebestöter zu gebrauchen.

Aber diese verzweifelte Tat und das unentwegt rauschende Duschwasser nebenan zeigen mir auch, wie sehr er mit sich zu kämpfen hat …

Mein Umfeld hüllt sich in eisernes Schweigen. Es wägt jedes einzelne Wort sorgfältig ab. Nur Travis lässt sich von seinem besten Freund keinen Maulkorb verpassen. Unsere Telefonate sind weiterhin relativ unverblümt, und vor allem habe ich ihn mit meinem Verdacht konfrontiert …

Dem Büro hätte ich, laut Alains Ansage, mindestens eine Woche fernbleiben sollen. Seine freudigen Luftsprünge blieben aus, als er mich dienstags nach seiner Kaffeepause, ich dachte, er wäre in einem Meeting, am Schreibtisch vorfand. Alains einzige Bemerkung dazu: ein Augenrollen, das so viel bedeutete wie: Genauso gut hätte ich Bourbon von einer Cervelat fernhalten können, die gepellt zu Hause auf dem Esstisch liegt,und auch ungeschält hätte er ihr nicht widerstanden. Ganz nach dem Sprichwort: Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch! Tatsächlich fiel Alains Blick in dem Moment auf den Husky im Hundekorb hinter dem Bürotisch, als dieser gerade ein missmutiges Schnauben von sich gab.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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