Schattendasein - Carlo Schäfer - E-Book

Schattendasein E-Book

Carlo Schäfer

4,4

Beschreibung

Roman für Jugendliche von 12–16 Jahren, auch als Klassenlektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, Förderunterricht, Klasse 7–10 +++ Leseschwache Schüler geben schnell frustriert auf, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang und zu langweilig ist. Diesen Frust können Sie sich und Ihren Schülern mit den spannenden Taschenbüchern aus der Reihe K.L.A.R.–Krimi ersparen: Eine insgesamt geringe Textmenge, überschaubare Leseabschnitte, ein leicht verständliches Vokabular und eine alltagsnahe Sprache sorgen für einen schnellen Leseerfolg, der die Jugendlichen nach dem Unterricht auch zu Hause weiterlesen lässt. Die Jugendbücher sind somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe und können von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden. Zum Inhalt: Mit dem Kriminalroman "Schattendasein" tauchen Ihre Schüler in eine aufregende Welt rund um Sklaverei, illegale Einwanderer und Mobbing ein. Die neue Mitschülerin Biggi ist eine echte Zicke – das bekommen Giovanni, Maximilian und Suna täglich zu spüren. Und auch Biggis Vater ist eine äußerst zwielichtige Person. Mit Dumping-Preisen in seinem Restaurant treibt er die Pizzeria von Giovannis Onkel in den Ruin. Giovanni findet: Da kann etwas nicht mit rechten Dingen zugehen – es muss ermittelt werden! Endlich eine Möglichkeit, sich an Biggi zu rächen. Als Giovanni und seine Freunde jedoch tatsächlich fündig werden, wird aus dem Spaß plötzlich blutiger Ernst …

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Seitenzahl: 87

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IMPRESSUM

Titel

Schattendasein

Der erste Fall von Giovanni und Co.

Autor

Carlo Schäfer

Titelbild

unter Verwendung von

© nanduu/PHOTOCASE und

© leonlukasplum/PHOTOCASE

Illustrationen

Norbert Höveler

Verlag an der RuhrMülheim an der Ruhrwww.verlagruhr.de

Für Jugendliche ab 12 Jahre

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.

Jede Verwendung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.

© Verlag an der Ruhr 2010

E-Book ISBN 978-3-8346-3261-6

eBook-Herstellung und Auslieferung: readbox publishing, Dortmundwww.readbox.net

ÜBER DEN AUTOR

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Geschichte, um die es in diesem Buch geht, ist natürlich erfunden,

aber mir sind beim Schreiben viele Erlebnisse eingefallen, die ich mit

Jungen und Mädchen wie Giovanni und Suna hatte.

Ich habe zehn Jahre in Mannheim an einer großen Hauptschule

gearbeitet, heute unterrichte ich an einer Hochschule angehende

Lehrerinnen und Lehrer. Schreiben ist mein zweiter Beruf.

„Schattendasein“ ist schon mein achtes Buch – allerdings das erste für

Jugendliche. Ich widme das Buch meinen früheren Schülerinnen

und Schülern – sagen wir mal: fast allen.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

Carlo Schäfer

Internet: www.carlo-schaefer.de

DIE HAUPTPERSONEN

Giovanni Sessa

15 Jahre, Hauptschüler, gut aussehend, faul, lernt gerne Stadtpläne auswendig.

Maximilian Buchwald

15 Jahre, Gymnasiast, leidet an der Glasknochenkrankheit. Was das ist, erklärt er Giovanni auf Seite 33. Lernt auch gerne Stadtpläne auswendig.

Suna Bart

15 Jahre, Hauptschülerin, die keine sein will. Manchmal will Suna nicht einmal Suna sein. Suna findet nicht, dass sie eine Streberin ist. Alle anderen schon.

Außerdem:

Lehrer Böttiger findet sich gut, aber da irrt er sich.

Familie Bongartz, die stellen wir gar nicht vor, die sind es nicht wert.

Giovannis Eltern, sein Cousin, sein Onkel, Maximilians Familie, Sunas Mutter, Männer, Frauen, Kinder aus der Stadt …

Und dann sind da noch Adam, Thomas und Simon, die wie Sklaven leben müssen.

KAPITEL 1

„Adam!“, brüllt der Mann.

Er ist eingeschlafen, verdammt, er darf nicht schlafen, bevor er fertig ist, er weiß es ja, und jetzt ist es doch passiert. Der Mann schlägt zu, mitten ins Gesicht, so schnell, Adam hat noch gar nicht die Augen öffnen können. Der Mann schlägt immer so schnell.

„Tut mir leid!“, sagt Adam, und da trifft ihn schon der zweite Schlag, diesmal sieht er die Hand kommen, aber das nützt nichts, er ist zu langsam, er ist schon immer in allem zu langsam.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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