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Dieses Büchlein versteht sich als Überblick über Bildgestaltung, das Handwerkszeug "Kamera", deren Technik und Optik, besondere fotografische Anforderungen sowie die Grundzüge der Lichtfeldfotografie. Es konkurriert auf keinen Fall mit ausführlichen Fotobüchern oder gar Fotokursen, sondern stellt vielmehr die technischen und gestalterischen Mittel der Fotografie in stark komprimierter Form dar. Es ist also eher als Nachschlagewerk für bereits Erlerntes oder als Übersicht über noch zu Erarbeitendes zu verstehen.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2022
Über dieses Buch: Dieses Büchlein versteht sich als Überblick über Bildgestaltung, das Handwerkszeug „Kamera“, deren Technik und Optik, besondere fotografische Anforderungen sowie die Grundzüge der Lichtfeldfotografie. Es konkurriert auf keinen Fall mit ausführlichen Fotobüchern oder gar Fotokursen, sondern stellt vielmehr die technischen und gestalterischen Mittel der Fotografie in stark komprimierter Form dar. Es ist also eher als Nachschlagewerk für bereits Erlerntes oder als Übersicht über noch zu Erarbeitendes zu verstehen. Der Autor wünscht dem geschätzten Leser viel Spaß beim Schmökern.
Über den Autor: Uli O. Weber* ist fotografischer Autodidakt und versteht sich als überzeugter Dilettant**. Seine „Schnappschüsse am Weg“ waren niemals Zweck einer Reise, sondern vielmehr das eher zufällige Ergebnis davon. Bereits im Vorschulalter hatte Uli erste „Gehversuche“ mit der Kodak Box seiner Eltern gemacht. Später hatte ihn eine analoge SLR mit 55-300mm Zoom über Jahrzehnte begleitet. Der gewichtsmäßig „leichte“ Einstieg in die Digitalfotografie war eine kompakte IXUS, deren technische und optische Limitierung schließlich zu weiteren „schweren“, diesmal digitalen SLRs führte.
* Das „O“ soll Verwechslungen mit dem gleichnamigen Berufsfotografen ausschließen.
** von lateinisch delectari „sich erfreuen“, „sich ergötzen“, ist ein Liebhaber einer Kunst oder Wissenschaft, der sich ohne schulmäßige Ausbildung und nicht berufsmäßig damit beschäftigt (https://de.wikipedia.org/wiki/Dilettant) .
Alle Fotografien © 1970-2022 Uli Weber – Hamburg – Germany
Technische Informationen von:
Bettina Bogya
betti(at)bogya.de
und
Klaus Bossemeyer
bossemeyer-foto-text(at)t-online.de
Cliparts und technische Thumbnails zum Teil aus dem Internet
Ich bedanke mich bei Betty Bogya und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihres Seminars „MEIN FOTOGRAFISCHER STANDPUNKT“ (Gustav Heinemann Bildungsstätte, Bad Malente-Gremsmühlen , 28.10. - 1.11.2013) für Durchsicht und Anregungen zum Manuskript.
Inhalt
Bildgestaltung
Das Handwerkszeug
Technik: Zeit und Blende
Motivhelligkeit und Sensor-Dynamik
Bildschärfe und Freistellen des Motivs
Automatikprogramme und Belichtungsmessung
Kameratechnik: Der Crop-Faktor
Farbtemperatur
Telezentrik in der Digitalfotografie
Besondere Anforderungen:
Wasser
Panorama
Blitz: Zweiter Vorhang
HDR
Makroaufnahmen
Lichtfeldfotografie
Bildgestaltung(nach betti bogya)
Trennung von Objekt und Hintergrund
Ein Bild lebt von der Klarheit seiner Aussage. Je ähnlicher sich aber Objekt und Hintergrund sind, umso mehr wird dem Betrachter eine Differenzierung erschwert. Das Objekt muss sich also eindeutig vom Hintergrund abgrenzen.
Differenzierungswerkzeuge für das Objekt(nach betti bogya)
Nähe und Geschlossenheit: Gleiche Formen wachsen optisch zu einem Ganzen zusammen. Dabei werden vom Betrachter auch linienhafte Verteilungen zu einem Objekt zusammengefasst. Einzelne Komponenten eines Objektes, die eine durchgehende Linie ergeben, bilden leichter eine Einheit.
Zwischenräume und Bereiche, die von Objekten oder Seiten umgeben sind, werden als Formen und Figuren gesehen. Der von einer Linie eingeschlossene Raum wird zur Figur, der von ihr ausgeschlossene Raum ist Hintergrund.
Gleiche optische Elemente werden leicht zu einer Gestalt zusammengefasst. Wir sehen Dinge aufgrund unserer Erfahrung.
Das „Boot“
… ist ein Felsen!
Licht und Schatten Tageslicht kommt immer von oben und das Auge interpretiert aus Erfahrung, welche Formen als Erhöhung und welche als Vertiefungen wahrgenommen werden.
Farbe (nach betti bogya)
Der zwölfteilige Farbkreis nach Johannes Itten
